Grafik - Fotografien

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Prof. Rainer Küchenmeister, Konvolut Graphik

drei Arbeiten aus der Werkgruppe Napoleon, jeweils stark abstrahiertes Portrait, Farblithographie auf Bütten, je unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert Küchenmeister (19)68, links nummeriert 40/45, in rahmenlosem Bilderträger (einer defekt), Blattmaß je ca. 59 x 41 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1926 Ahlen bis 2010 Paris), Sohn des kommunistischen Journalisten Walter Küchenmeister, 1928 Umzug der Familie nach Berlin, ab 1941 Ausbildung zum Dekorationsmaler, Freundschaft mit Kurt Schumacher, während des Nationalsozialismus Verhaftung und anschließende Inhaftierung im Jugendkonzentrationslager Moringen, 1946-47 Besuch der Meisterschule für das deutsche Handwerk in Bielefeld, 1964 Teilnahme an der documenta III in Kassel, 1969 Berufung als Professor an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und ordentliches Mitglied der Akademie der Künste Berlin, lebte und arbeitete in Paris und in der Normandie, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3875
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Fritz Lang, ”Blauer Ara”

auf einer Schaukel sitzender Ara, siehe Werksverzeichnis Schmidt-Sandkühler 42, um 1910-20, Farbholzschnitt auf schwarzem leichten Karton, unter der Darstellung links in Blei bezeichnet und signiert Handdruck und FLang, minimale Erhaltungsmängel, ungerahmt, Blattmaß ca. 75 x 36,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Holzschneider, Exlibriskünstler und Illustrator (1877 Stuttgart bis 1961 Stuttgart), zunächst Lehre zum Dekorationsmaler bei Christian Paul Kämmerer und Schüler der Kunstgewerbeschule Stuttgart, 1894-96 Studium an der Akademie Stuttgart bei Jakob Grünenwald, Gustav Igler und Albert Kappis, danach 1896-99 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Viktor Weißhaupt, ab 1900 freischaffend in Stuttgart, ab 1902 Mitglied der Freien Vereinigung württembergischer Künstler, 1928 Afrikareise, 1944 teilweise Zerstörung seines Frühwerkes und seines Ateliers im 2. Weltkrieg, beschickte die Ausstellungen des Württembergischen Kunstvereins und im Stuttgarter Kunstgebäude, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft und im Karlsruher Künstlerbund, Quelle: Thieme-Becker, Dressler, Monogrammlexikon Goldstein, Hans Ries in Neue Deutsche Biographie und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3876
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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Walter Libuda, ”Kind mit totem Tier”

Komposition aus kniender Frau und Tierschädel in einem Raum, Holzschnitt auf Japanpapier, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert W. Libuda (19)79, links nummeriert 20/20 und mittig betitelt Kind mit totem Tier, breitrandiges Exemplar, Darstellungsmaß ca. 18 x 19 cm, Blattmaß ca. 53 x 43 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1950 in Zechau-Leesen), 1965-68 Ausbildung zum Maler und Lackierer, 1969-71 Theatermaler in Altenburg, 1973-78 Studium an Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Harry Blume, Gerhard Kurt Müller, Hans Mayer-Foreyt und Arno Rink, 1978-79 Meisterschüler bei Bernhard Heisig, 1982-85 Dozent an der HGB in Leipzig, Mitglied des VBK der DDR, lebt seit 1985 in Berlin, seit 1998 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, in zahlreichen Sammlungen und Museen vertreten, Quelle: nach und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3877
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 30,00 €

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Prof. Max Liebermann, ”Unsere blauen Jungen”

stehender Matrose in Uniform mit Kappe, im unteren Bereich betitelt Unsere blauen Jungen, siehe Werksverzeichnis Schiefler 190, Lithographie, um 1914/15, im Stein signiert MLiebermann, rs. weitere Lithographien, erschienen zu Kriegszeiten, auf feinem Japanpapier kaschiert, an der Unterkante hinterlegter Einriss, gleichmäßig gebräunt, Blattmaß ca. 45,5 x 29 cm. Künstlerinfo: dt.-jüdischer Maler, Graphiker und Illustrator (1847 Berlin bis 1935 Berlin), zunächst auf väterlichen Wunsch ab 1866 Studium der Chemie an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, parallel 1866-68 Malschüler von Carl Constantin Heinrich Steffeck, 1868 Exmatrikulation, studierte 1868-72 an der Akademie Weimar bei Paul Thumann und Ferdinand Wilhelm Pauwels, mit Theodor Hagen 1871 Reise nach Düsseldorf, hier beeinflusst von Mihály Munkácsy, anschließend Studienreise nach Amsterdam und Scheveningen, 1873-78 Atelier in Montmartre in Paris und Aufenthalte in Barbizon, 1875 Reisen nach Zandvoort und Haarlem in Holland, 1876 nach Amsterdam, 1878 Italienreise mit Aufenthalt in Venedig, hier Treffen mit Franz von Lenbach, anschließend in München tätig, ab 1979 regelmäßige Aufenthalte im Dachauer Moos, Rosenheim und im Inntal, 1880 in Dongen in Brabant und erneuter Aufenthalt in Amsterdam, in der Folge entstand sein berühmtes Gemälde ”Altmännerhaus in Amsterdam” in Lichtmalerei, welches seinen künstlerischen Erfolg begründete und erstmals die Liebermann'schen Sonnenflecken aufwies, 1884 Rückkehr nach Berlin, 1884 Hochzeit mit Martha Marckwald und Hochzeitsreise über Braunschweig und Wiesbaden nach Scheveningen, Laren, Delden, Haarlem und Amsterdam, 1885 Mitglied des Vereins Berliner Künstler, beschickte ab 1886 die Berliner Akademieausstellungen, 1889 Berufung in die Jury der Pariser Weltausstellung, hier Ehrenmedaille und der Aufnahme in die Société des Beaux-Arts, 1892 Mitglied der Künstlergruppe ”Vereinigung der XI”, 1892 Gründungsmitglied der ”Freien Künstlervereinigung”, 1896 Parisaufenthalt und Ehrung als Ritter der Ehrenlegion, 1897 Personalausstellung in der Akademie der Künste und Ehrung mit der Großen Goldenen Medaille und dem Professorentitel, 1898 Aufnahme in die Akademie der Künste, 1898 Gründungsmitglied und später bis 1911 Präsident, danach Ehrenpräsident der Berliner Sezession, 1909 Errichtung des Landsitzes am Wannsee, 1912 Ehrung mit dem Hausorden von Oranien, Mitglied des Senats der Akademie der Künste, Ehrendoktor der Berliner Universität sowie Ernennung zum Ehrenmitglied der Kunstakademien München, Weimar, Dresden, Wien, Brüssel, Mailand und Stockholm, 1914 Austritt aus der Berliner Sezession und Gründung der ”Freien Sezession”, lieferte im 1. Weltkrieg Beiträge für die Zeitschrift ”Kriegszeit - Künstlerflugblätter” von Paul Cassirer, ab 1916 erste Illustrationen, 1917 Ehrung mit dem Roten Adlerorden III. Klasse durch Kaiser Wilhelm II., 1920-33 Präsident bzw. Ehrenpräsident der Akademie der Künste, 1927 Ehrenbürgerwürde von Berlin, Ehrung mit dem ”Adlerschild des Deutschen Reiches” durch Paul von Hindenburg, 1933 Rückritt von allen Ämtern, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3878
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Thilo Maatsch, Figurale Komposition

zwei ineinander verwundene Körper, typische Arbeit des Bauhauskünstlers, um 1970, handkolorierter Linolschnitt, unter der Darstellung mit Kugelschreiber signiert Thilo, leichte Erhaltungsmängel, ungerahmt, Darstellungsmaß ca. 32,3 x 10,5 cm, Blattmaß ca. 45 x 35 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Plastiker (1900 Braunschweig bis 1983 Königslutter), frühe Begeisterung für Kunst, unter anderem 1916 Besuch der Sturm-Galerie mit Ausstellung von Franz Marc, künstlerisch zunächst Autodidakt, 1918 mit Rudolf Jahns und Johannes Molzahn Gründung der ”Gesellschaft der Freunde junger Kunst” in Braunschweig, zu deren Mitgliedern Lyonel Feininger und Paul Klee zählen, Wassily Kandinsky förderte den Künstler und entwarf das Signet der Gruppe, 1918 Freundschaft zum Kunstsammler Otto Ralfs, 1919 und 1921 Besuche bei Heinrich Vogeler in Worpswede, ab 1922 Lehrerausbildung, ab 1924 Volksschullehrer in Holzminden, parallel zum Lehrerdasein in den Ferien Gaststudent am Bauhaus Weimar und Dessau bei Paul Klee, Lyonel Feininger, László Moholy-Nagy, William Wauer und Lothar Schreyer, um 1926 Mitglied der ”Novembergruppe”, 1926-32 regelmäßige Beteiligung an der ”Großen Berliner Kunstausstellung”, 1927 Einzelausstellung in der Berliner ”Sturm-Galerie” von Herwarth Walden, Mitglied der Künstlervereinigung ”Die Abstrakten” in Berlin, 1934 Ausschluss aus der Reichskammer der Bildenden Künste, 1933-45 als ”entartet” verfemt und mit Berufsverbot belegt, fortan Tätigkeit als Lehrer, 1943-45 Kriegsdienst und Gefangenschaft, anschließend erneut Lehrer, tätig in Königslutter, Quelle: Vollmer, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 3879
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Marino Marini, ”Cavallo e Cavaliere”

farbenfroher, stark abstrahierter Reiter vor beigem Grund, siehe Guastalla S2, Farblithographie, 1969, unter der Darstellung in Blei rechts signiert Marino und links nummeriert XXI/LX, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 63 x 55,4 cm. Künstlerinfo: ital. Bildhauer und Grafiker (1901 Pistoia bis 1980 Viareggio), ab 1917 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie in Florenz bei Domenico Treutacosta, 1928 erster Aufenthalt in Paris, 1929-40 Dozent an der Kunstschule Villa Reale in Monza bei Mailand, zahlreiche Parisaufenthalte und hier Bekanntschaft mit Giorgio de Chirico, Wassily Kandinsky, Aristide Maillol, Pablo Picasso, Georges Braque und Henri Laurens, ab 1940 tätig an der Accademia di Brera Mailand, 1941-46 Aufenthalt im Tessin/Schweiz, 1946 Rückkehr nach Mailand, Teilnahme an den documenten I, II und III, Quelle: Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3880
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 220,00 €

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Marino Marini, ”Cavallo in Armonia”

abstrahierte Darstellung eines auf einer intensiv grünen Wiese ruhenden Pferdes, in leuchtenden Orange- und Blautönen, herausgegeben bei Editioni Grafica dei Greci, Rom und Toninelli Arte Moderna in Mailand, siehe Werksverzeichnis Guastalla 375, Radierung, Farbaquatintaradierung und Siebdruck auf Magani-Papier, 1978, unter der Darstellung in Blei recht signiert Marino und links nummeriert 71/125, in der Darstellung zwei winzige Löchlein als Druckmarkierung, etwas unfrisch, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 49 x 67 cm. Künstlerinfo: ital. Bildhauer und Grafiker (1901 Pistoia bis 1980 Viareggio), ab 1917 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie in Florenz bei Domenico Treutacosta, 1928 erster Aufenthalt in Paris, 1929-40 Dozent an der Kunstschule Villa Reale in Monza bei Mailand, zahlreiche Parisaufenthalte und hier Bekanntschaft mit Giorgio de Chirico, Wassily Kandinsky, Aristide Maillol, Pablo Picasso, Georges Braque und Henri Laurens, ab 1940 tätig an der Accademia di Brera Mailand, 1941-46 Aufenthalt im Tessin/Schweiz, 1946 Rückkehr nach Mailand, Teilnahme an den documenten I, II und III, Quelle: Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3881
Limit: 550,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Fritz Mecking, Konvolut Farbradierungen

bestehend aus sechs Landschaftsdarstellungen und einem Portrait, Farbradierungen, um 1980, jeweils unter der Darstellung in Blei signiert Fritz Mecking und nummeriert, gut erhalten, jeweils unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß max. ca. 24,5 x 31,5 cm.

Katalog-Nr.: 3882
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Kaiko Moti, Konvolut Farbaquatintaradierungen

drei stimmungsvolle Landschaften und drei Stillleben, an Aquarelle erinnernde Farbradierungen, meist auf Japanpapier, je handsigniert und nummeriert, fünf Arbeiten sehr gut erhalten und eine mit Faltspuren, jeweils hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß max. ca. 55 x 75 cm. Künstlerinfo: frz. Zeichner und Graphiker (1921 Mumbay bis 1889 Paris), Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3883
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Kurt Mühlenhaupt, ”Leierkastenmann”

Selbstbildnis des Künstlers als Leierkastenspieler, oberhalb der Darstellung bezeichnet Berliner Blätter IV/MCMLXXII, Federlithographie, 1972, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert Curt Mühlenhaupt 1972, links nummeriert 130/300 und mittig betitelt Leierkastenmann, lichtrandig, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 32 x 28 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker, Bildhauer und Schriftsteller (1921 Klein Ziescht bis 2006 Bergsdorf), Kindheit in Berlin-Tempelhof, ab 1935 Lehre als Modellbauer, später Fallschirmjäger im 2. Weltkrieg, Verletzung und Krankenhausaufenthalt, ab 1943 Kunststudium in Berlin, 1945 erneuter Kriegseinsatz und Verwundung, 1946-48 Studium an der Hochschule für Bildende Künste bei Maximilian Debus, 1948 Studienabbruch und als Tierzüchter sowie als Leierkastenmann in Berlin-Karow tätig, autodidaktische Weiterbildung als Künstler, 1956 Übersiedlung nach Marienfelde und 1958 nach Kreuzberg in West-Berlin, hier fortan als malender Trödler und Gastwirt tätig, unternimmt Studienreisen nach Paris, Südfrankreich, Spanien, Italien, Portugal, New York und Moskau, ab 1970 ausschließlich als Künstler freischaffend, gründete 1972 mit Günter Grass, Wolf-Dieter Schnurre, Wolfgang Schnell die Gruppe Malerpoeten”, beschickte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, zeitweise tätig in Berlin-Kladow, Sommeraufenthalte im Tal Montes de Cima in der Algarve, 1992-99 Ausbau des Gutshofs in Bergsdorf bei Zehdenick zum Wohnhaus mit Atelier und Galerie, Quelle: Eisold ”Künstler in der DDR”, Wikipedia und Interne

Katalog-Nr.: 3884
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 35,00 €

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Heinrich Hermann Müller-Wünsche, Konvolut Druckgraphik

acht Blatt Portrait- und Landschaftsdarstellungen, teilweise betitelt, Lithographien auf verschiedenem Papier, datiert 1921-26, je in Blei signiert, verschiedene Erhaltungen, Blattmaß max. 40,5 x 51 cm.

Katalog-Nr.: 3885
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Emil Orlik, ”Rast der Slowaken”

Gruppe von Feldarbeitern bei der Arbeitspause, Farblithographie, unter der Darstellung rechts in Blei signiert und datiert Emil Orlik (18)98, gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 19,8 x 29,2 cm. Künstlerinfo: dt.-jüdischer Maler, Graphiker, Fotograf und Kunstgewerbler (1870 Prag bis 1932 Berlin), studierte ab 1891 an der Akademie München bei Wilhelm von Lindenschmit dem Jüngeren und Johann Leonhard Raab sowie an der Privatschule von Heinrich Knirr, 1898 Englandaufenthalt, 1900-01 Studium des japanischen Farbenholzschnitts in Japan, 1903-04 in Wien, 1905-32 Professor an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums bzw. den Vereinigten Staatsschulen Berlin, unternahm 1911 ausgedehnte Reise nach Ägypten, Nubien, China, Korea, Japan und Sibirien, 1924 Nordamerikareise, zeitweise Mitarbeiter der Münchner Zeitschrift Jugend, Mitglied der Akademie der Künste Berlin, Mitglied der Wiener und Münchner Secession, im Verein Berliner Künstler, dem Deutschen Künstlerbund Weimar und dem Deutschen Werkbund, Ehrenmitglied des Vereins für Originalradierung Berlin, tätig in Berlin-Charlottenburg, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Matrikel der Akademie München und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3886
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 390,00 €

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Prof. Uwe Pfeifer, ”Nature morte”

Stillleben mit zwei Tierschädeln, Farblithographie auf Bütten, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und nummeriert Pfeifer (19)90, links nummeriert VI/XII und mittig betitelt Nature morte, ungerahmt, Darstellungsmaß ca. 40,5 x 54 cm, Blattmaß ca. 55 x 68,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1947 in Halle/Saale), Kindheit in Halle, 1965-66 Lehre zum Gebrauchswerber, 1968-73 Studium an der HGB Leipzig bei Werner Tübke, Hans Mayer-Foreyt und Wolfgang Mattheuer, anschließend in Halle tätig, ab 1975 Lehrauftrag an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale), ab 1978 parallel freischaffend in Halle-Neustadt, Mitglied des VBK der DDR, unternahm Studienreisen in die Mongolei sowie nach Krakow, Frankfurt am Main und Leningrad, erhielt diverse Auszeichnungen, unter anderem 1978 den Förderpreis des Kulturministeriums, 1984 den Kunstpreis der Stadt Halle und 2009 den Halleschen Kunstpreis, 1990-97 Mitglied im Künstlersonderbund Deutschland e.V., tätig in Halle, Quelle: Eisold ”Künstler in der DDR” und Internet.

Katalog-Nr.: 3887
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 150,00 €

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nach Pablo Picasso, Ausstellungsplakat

Plakat zu einer Ausstellung in der Galerie Louise Leiris vom 1. Dezember 1972 bis 13. Januar 1973, Farblithographie nach Pablo Picasso, im Medium signiert und datiert Picasso 19.6.(19)72, in der Darstellung typographisch bezeichnet Henri Deschamps Grav. Lith. Mourlot imp. 1972, sowie in Blei bezeichnet Orig. Litho Plakat zur Ausstellung bei Louise Leiris 1973, leichte Erhaltungsmängel, unter Passepartout montiert, Blattmaß ca. 72 x 48 cm. Künstlerinfo: spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer (1881 Malaga bis 1973 Mougins), studierte 1895 an der Kunsthochschule Barcelona, 1897 kurzzeitig an der Akademie San Fernando in Madrid, 1900 erster Parisaufenthalt, 1903 Übersiedlung nach Paris, tätig auch in Vallauris, Antibes, Aix-en-Provence und Mougins, Quelle: unter anderem Thieme-Becker, Vollmer und Internet.

Katalog-Nr.: 3888
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Lothar Rechtacek, Stehender Akt

dem Betrachter zugewandte stehende, nackte junge Frau, Lithographie in Grün, unter der Darstellung in Blei mittig signiert und datiert Rechtacek (19)73 und links nummeriert 12/20, gering braunfleckig, hinter Glas gerahmt, Falzmaß ca. 59 x 40 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Bildhauer (1943 Teplitz-Schönau bis 2013 Holbach bei Nordhausen), 1945 mit seiner Mutter nach Niedersachswerfen, 1957-60 Malerlehre, ab 1962 Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in Potsdam, ab 1965 Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Werner Stötzer und Gerhard Rommel, seit 1971 freischaffend tätig, 1972-75 Leiter des Grafikzentrums Berlin-Pankow, 1975 Gründung der Gruppe Akanthus, 1984 Umzug nach Holbach in den Südharz, ab 2002 Dozent an der Jugendkunstschule Nordhausen bis zu seinem Tod, Quelle: Eisold Künstler in der DDR und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3889
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Prof. Gerhard Richter, ”Schweizer Alpen”

Motiv B3 aus einer Serie von 5 Blatt, Werksverzeichnis Butin 20, als Grundlage nutzte Gerhard Richter Fotoaufnahmen die er beim Überflug der Alpen im Jahre 1968 anfertigte, weiterhin diente die Serie als Vorlage für die gleichnamigen Gemälde, siehe hierzu Werksverzeichnis der Gemälde 224/2, 4 und 5, erschienen 1969 bei der Griffelkunstvereinigung in einer Auflage von je 300 Exemplaren, der Druck erfolgte bei Hans Holtz in Essen, Farbserigraphie auf leichtem Karton, im unteren rechten Bereich in Blei signiert „Richter“, rückseitig Stempel „Gerhard Richter (1969) >>Schweizer Alpen<< Motiv A1 A2 B1 B2 B3“ und B3 in Blei umkreist, weiterhin auf Rückseite in Blei bezeichnet „Restbl. Dr. Henke Mgl“, leichte Knitterspuren und im weißem Bereich minimal braunfleckig, hinter Glas in massiver Mahagonileiste gerahmt (Scheibe mit kleinem Ausbruch), Rand gering beschnitten, Blattmaß ca. 68 x 68 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Maler, Bildhauer, Graphiker und Fotograf, (1932 in Dresden geboren), Kindheit in Reichenau und Waltersdorf, 1949-51 Lehre als Schriften- Bühnen– und Werbemaler, 1950 Ablehnung seines Aufnahmeantrages an der Hochschule der Bildenden Künste in Dresden, ab 1951 doch Studium in Dresden bei Karl von Appen und Heinz Lohmar, 1955 entstand als Vordiplom das Wandgemälde „Abendmahl mit Picasso“ für die Mensa der Akademie in Dresden, 1956 entstand das Wandgemälde „Lebensfreude“ für das Deutsche Hygienemuseum in Dresden als Diplomarbeit, 1957-61 Meisterschüler an der Akademie der Künste in Berlin, 1961 Flucht über Westberlin nach Westdeutschland, 1961-64 Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Karl Otto Götz und Ferdinand Macketanz, seine Mitstudenten waren unter anderen Gotthard Graubner und Sigmar Polke, Ende der 1960er Jahre Tätigkeit als Kunsterzieher, ab 1967 Gastdozent an der Hochschule für bildende Kunst in Hamburg, 1971-93 Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf, 1972 Teilnahme an der Biennale von Venedig, 1978 Annahme einer Gastprofessur am Nova Scotia College of Art and Design in Halifax, 1993-94 umfangreiche Ausstellungen in Paris, Bonn, Madrid und Stockholm, 2002 Retrospektive im Museum of Modern Art in New York, 2004 Eröffnung der Gerhard-Richter-Räume im Albertinum, 2006 Gründung des Gerhard Richter Archivs in Dresden, Quelle: Eisold, Wikipedia, Internetseite des Künstlers und Internet.

Katalog-Nr.: 3890
Limit: 2000,00 €, Zuschlag: 5000,00 €

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Manuel Robbe, Auf dem Fischmarkt

Frauen beim morgendlichem Einkauf am Hafen, großformatiges, malerisch wirkendes Blatt, Farbaquatintaradierung, um 1900, unter der Darstellung in Blei rechts signiert Manuel Robbe und Prägestempel sowie links nummeriert 39, Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 45 x 61 cm. Künstlerinfo: frz. Maler und Radierer (1872 Paris bis 1936 Nesles-la-Vallée), spezialisierte sich auf großformatige Farbaquatinten, erhielt 1900 auf der Weltausstellung in Paris eine Bronzemedaille, 1905 Ausstellung in der Georges Petit Gallery, war tätig in Paris, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3891
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 90,00 €

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Gatja Helgard Rothe, ”Bougainvillea”

Portrait einer jungen Frau, teils von Blättern verdeckt, sinnliche, verträumte Darstellung, Farbmezzotintoradierung von einer Platte, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts signiert G. H. Rothe, links nummeriert 1/15 A.P. und mittig betitelt Bougainvillea, lichtrandig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 40,5 x 27,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Helgard Ute Riedel, deutsche Malerin und Graphikerin (1935 Beuthen bis 2007 Genf), ab 1953 Lehre als Goldschmiedin im väterlichen Betrieb, ab 1956 Studium der Malerei an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim bei Curt Rothe, 1958 Heirat mit Curt Rothe, 1968 Villa-Romana Preis, 1972 Übersiedlung nach New York, 1988 und 1992 Nominierung, die USA auf den Olympischen Spielen als Künstlerin zu vertreten, ab 1999 wieder in Europa ansässig, in verschiedenen Museen und Sammlungen vertreten, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3892
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Gatja Helgard Rothe, ”Deprived condition”

auf einer Fensterbank stehende Glasvase, mit blühenden Rosen, vor teils erfrorenen Rosen im Garten, technisch perfekte Farbmezzotintoradierung von einer Platte, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts signiert G. H. Rothe, links nummeriert A.P. 10/25 und mittig betitelt Deprived condition, lichtrandig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 60 x 45 cm. Künstlerinfo: eigentlich Helgard Ute Riedel, deutsche Malerin und Graphikerin (1935 Beuthen bis 2007 Genf), ab 1953 Lehre als Goldschmiedin im väterlichen Betrieb, ab 1956 Studium der Malerei an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim bei Curt Rothe, 1958 Heirat mit Curt Rothe, 1968 Villa-Romana Preis, 1972 Übersiedlung nach New York, 1988 und 1992 Nominierung, die USA auf den Olympischen Spielen als Künstlerin zu vertreten, ab 1999 wieder in Europa ansässig, in verschiedenen Museen und Sammlungen vertreten, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3893
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Gatja Helgard Rothe, ”Emotional intensity”

sich dem Tanz hingebende, überlappende und transparente Körper, vor dunklem Grund, perfekte Farbmezzotintoradierung von einer Platte, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts signiert G. H. Rothe, links nummeriert 4/25 A.P. und mittig betitelt Emotional intensity, lichtrandig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 70 x 55 cm. Künstlerinfo: eigentlich Helgart Ute Riedel, deutsche Malerin und Graphikerin (1935 Beuthen bis 2007 Genf), ab 1953 Lehre als Goldschmiedin im väterlichen Betrieb, ab 1956 Studium der Malerei an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim bei Curt Rothe, 1958 Heirat mit Curt Rothe, 1968 Villa-Romana Preis, 1972 Übersiedlung nach New York, 1988 und 1992 Nominierung, die USA auf den Olympischen Spielen als Künstlerin zu vertreten, ab 1999 wieder in Europa ansässig, in verschiedenen Museen und Sammlungen vertreten, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3894
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 170,00 €

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Ruzicka, ”Vorstadtmädchen”

kraftvolles, kontrastreiches Brustportrait einer jungen Frau vor einem Gehweg, Holzschnitt auf Bütten, unter der Darstellung in Blei rechts signiert Ruzicka, links betitelt Vorstadtmädchen, nummeriert 20/50 sowie datiert (19)48, Papierverlust an der unteren linken Ecke, in rahmenlosem Bildträger, Darstellungsmaß ca. 36 x 24,5 cm, Blattmaß ca. 50 x 40 cm.

Katalog-Nr.: 3895
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Matthäus Schiestl, Albrecht Dürer vor Sulzfeld

Wie Albrecht Dürer auf seiner Reise nach den Niederlanden bei Sulzfeld am Main vorbeifährt am 16 Juli 1520, der im Kahn stehende Künstler, den Blick auf die Stadt gerichtet, großformatiges Blatt, Farblithographie, rechts unten im Druck signiert, datiert und bezeichnet M. Schiestl 1903 München sowie ausführlich an der Unterkante betitelt, leichte Altersspuren, hinter Glas in breiter Holzleiste gerahmt, (minimal bestoßen), Falzmaß ca. 70,5 x 100,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1869 Gnigl bis 1939 München), Sohn des Bildschnitzers Matthäus Schiestl dem Älteren, ab 1879 war die Familie in Würzburg ansässig, Lehre in der Werkstatt des Vaters, ab 1894 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Wilhelm von Diez und Ludwig von Löfftz, 1905 Bildungsreise nach Ägypten, 1912 Ernennung zum Professor, 1920-39 als Maler in St. Wendel tätig, Quelle: Thieme-Becker, Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3896
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 140,00 €

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Prof. Rudolf Schiestl, Wirtshausszene

vier an einem Tisch sitzende Männer, ins Gespräch vertieft, malerisch wirkende Arbeit, Farblithographie, um 1910, rechts unter der Darstellung in Blei signiert R Schiestl, weiterhin im Stein links signiert Rudolf Schiestl, leichte Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 37 x 39 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1878 Würzburg bis 1931 Nürnberg), zunächst Holzbildhauerlehre bei seinem Vater, ab 1896 Studium an der Akademie München bei Hackl und Stuck, 1899 Studienaufenthalt in der Tiroler Glasmalerei und Mosaik Anstalt in Innsbruck, ab 1901 als Gebrauchsgraphiker selbständig, 1903 Studienreisen nach Italien, ab 1908 (oder 1910) Professor an der Kunstgewerbeschule Nürnberg, 1916 Heirat mit der Schriftstellerin Margarete Bentlage, 1917/18 künstlerischer Leiter der Liller Kriegszeitung, tätig in Nürnberg, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer und Internet.

Katalog-Nr.: 3897
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Heinrich Stegemann, ”Großstadt mit schwarzer Sonne”

Straßenzeile im grellen Sonnenlicht, erschienen 1996 in einer Edition für die Griffelkunst-Vereinigung (281B5) kraftvolles, expressives Blatt, Holzschnitt auf Bütten, Entstehung des Druckstockes um 1910-20, unsigniert, rückseitig Stempel einmalige Auflage für die Griffelkunst 1996 und ”Nachlaß Heinrich Stegemann (1888-1945) Städtisches Museum Flensburg”, an der unteren Blattkante minimal beschädigt, sonst sehr gut erhalten, hinter Glas gerahmt, Druckmaß ca. 26,5 x 34 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker und Bildhauer (1888 Hamburg bis 1945 Hamburg), 1904-06 Malerlehre und Besuch von Kursen bei Franz Breest an der Kunstgewerbeschule Altona, 1906-07 durch Stipendium Studium an der Kunstgewerbeschule Hamburg und 1909-13 Studium an der Kunstakademie Weimar, nach Studienreise in Italien 1915 Einberufung und Soldat an der Westfront, hier traumatische Erlebnisse, die den Künstler ein Leben lang begleiten, ab 1918 freischaffend in Hamburg tätig, Mitglied der Novembergruppe, seit 1920 der Hamburger Künstlerschaft und ab 1927 im Deutschen Künstlerbund, 1937 Beschlagnahme von 43 seiner Arbeiten durch die Nationalsozialisten und Einstufung als entarteter Künstler, 1943 durch Bombenangriff auf Hamburg nahezu vollständige Zerstörung seines Werkes, der Nachlass des Künstlers befindet sich heute im Städtischen Museum Flensburg, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet

Katalog-Nr.: 3898
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 30,00 €

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Prof. Heinz Trökes, ”Schlangentor”

farbenfrohe, phantasievolle Komposition, Farbsiebdruck, um 1970-80, unter der Darstellung in Blei rechts signiert Trökes, links bezeichnet E.A. und mittig betitelt Schlangentor, links unten Prägestempel Werkstätten Domberger Stuttgart, Blatt gering unfrisch, hinter Glas gerahmt (Scheibe defekt), Darstellungsmaß ca. 39 x 50,5 cm, Blattmaß ca. 42 x 53,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker u. Textilentwurfszeichner (1913 Hamborn bis 1997 Berlin), 1931-32 Studium an der Kunstgewerbeschule und 1933-36 bei Johannes Itten in Krefeld, 1936-39 freischaffender Maler und Textilentwerfer in Augsburg, 1939 Malverbot und Übersiedlung nach Zürich, ab 1940 Schüler von Georg Muche in Krefeld, 1941 in Berlin Schüler der Kunstschule von Max Dungert, 1947-48 Professur an der Kunstschule Weimar, 1950-52 in Paris, 1952-56 auf Ibiza und Rundreise durch Andalusien und Marokko, 1956-58 Professur an der Hochschule der Bildenden Künste Hamburg, 1959-60 auf Aegina (Griechenland), ab 1961 Mitglied der Akademie der Bildenden Künste Berlin, 1962-65 Lehrauftrag an der Stuttgarter Akademie und wechselnd in Stuttgart und auf Ibiza tätig, 1965-78 Lehrtätigkeit an der Hochschule der Bildenden Künste Berlin, seitdem wechselnd in Berlin und auf Ibiza tätig, beschickte zahlreiche Ausstellungen, unter anderem die documenten 1, 2 u. 3 in Kassel, die Biennale Venedig, die Triennale Mailand und die Nationalgalerie Berlin, erhielt zahlreiche Ehrungen und unternahm Studienreisen durch Europa, Afrika, Asien und Amerika, ab 1979 ständig in Berlin ansässig, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3899
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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