Skulpturen & Bronzen

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Heinrich Kirchner, "Wanderer Mensch, er sieht das helle Licht"

Wachsmodell für die Bronze 1983, bezeichnet "Lynkeus, der Türmer, zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt, dem Sturme ergeben, gefällt mir die Welt", auf ein Stukkopodest montiert, stilisierter Mann in Pose, mehrere reparierte Bruchstellen, H gesamt ca. 70 cm. Beigegeben Buch: Dorothee Höfert, "Heinrich Kirchner - Das plastische Werk", Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg 1991, S. 197 Nr. 276 f. sowie einige Zeitungsartikel und Postkarten über den Künstler. Dieser Artikel kann nur mit einer Spedition versendet werden. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1902 Erlangen bis 1984 Pavoldingen), sollte die Tischlerei seiner Eltern übernehmen, wehrte sich jedoch dagegen, weil ihm die Unterstützung zum Studium an der Münchner Kunstakademie fehlte, schrieb er sich für den Studiengang der Kunstgeschichte in Erlangen ein, ließ sich jedoch, anstatt zu studieren, zum Schreiner ausbilden, seine Eltern stellten die Bedingung, dass er sich zuerst zum Zeichenlehrer ausbilden lassen sollte, was er an der TU München 1931 erfolgreich tat, studierte anschließend an der Akademie der bildenden Künste in München unter Hermann Hahn, dessen Meisterschüler er zusammen mit Fritz Wrampe wurde, 1926-27 an der École nationale supérieure des beaux-arts und der Académie Julian in Paris, erlernte die Technik des Bronzegusses im Wachsausschmelzverfahren autodidaktisch, bereiste Italien, ab 1932 Anstellung als Leiter der Gießwerkstatt der Akademie wo er bis 1970 lehrte, er richtete dort eine Abteilung für den Bronzeguss im Wachsausscheidungsverfahren ein, ab 1952 hatte er auch an der Münchner Akademie eine Professur inne, nahm an zahlreichen Ausstellungen teil, seine Werke werden von Museen und auch im öffentlichen Raum gezeigt. Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3830
Limit: 1200.00 €, Acceptance: 1200.00 €

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Kleopatra Alabaster

um 1900, unsigniert, Alabaster, partiell farbig gefasst, Darstellung der Kleopatra in Jugendstil-Manier mit Haarband und Haarknoten, im langen Gewand an einem Mauervorsprung lehnend, um die Hand eine Schlange windend, Farbfassung partiell berieben, kleine Materialverluste, H 62,5 cm.

Lot-No.: 3794
Limit: 1200.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Eduard Müller, Büste eines Bacchanten

2. Hälfte 19. Jh., signiert Eduard Müller: aus Coburg. Rom., Marmor, Jüngling mit weinbekränztem Haupt, auf postamentartigem Marmorsockel, ein Weinblatt bestoßen, H 51 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1828 Hildburghausen bis 1895 Rom), absolvierte eine Lehre in der Hofküche und modellierte autodidaktisch in seiner Freizeit, arbeitete in München, Paris und Antwerpen, ab 1850 Studium der Bildhauerei an der Akademie in Antwerpen und Tätigkeit als Portraitbildhauer, ab 1852 in Brüssel, ab 1857 in Rom, Auftragsarbeit für den Prinzen von England (Psyche in Marmor), bekanntestes Werk ist der Prometheus, beklagt von den Okeaniden (1872–1879) in Marmor für die Nationalgalerie Berlin, später verkleinerte Abbilder in Gips und Bronze durch Gladenbeck, die in seiner Heimatstadt Coburg, im Germanischen Nationalmuseum sowie in der Berliner Alten Nationalgalerie, war Professor und Mitglied der Akademie San Luca in Rom, der Berliner Akademie und der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando in Madrid, Ehrenmitglied der Akademie sowie Ehrenbürger der Stadt Coburg. Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3798
Limit: 1250.00 €, Acceptance: 11000.00 €

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C. A. Söding, weiblicher Akt mit Seifenblasen

Schweden, Anfang 20. Jh., verso signiert, Bronze braun patiniert, stehende nackte junge Frau, die Haare kunstvoll um den Kopf geflochten, mit einem Strohhalm und einer Schale Seifenblasen pustend, auf kleiner runder Plinthe, auf mehrteiligen, facettierten Sockel aus Granatserpentin montiert, Altersspuren, Sockel mit kleinen Kerben, H Bronze 33 cm, H gesamt 43,5 cm. Künstlerinfo: schwedischer Bildhauer (ca. 1858–1934). Quelle: Internet.

Lot-No.: 3742
Limit: 1400.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Fritz Klimsch, Hockende

auf der Plinthe signiert F. Klimsch, Gießerstempel H. Noack Berlin, Bronze dunkelbraun patiniert, leicht bewegte Darstellung eines hockenden Damenaktes auf unregelmäßiger kleiner Plinthe, altersgemäß gut erhalten, H 40 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer, Medailleur und Entwerfer (1870 Frankfurt bis 1960 Freiburg), entstammte einer Frankfurter Künstlerfamilie, sein älterer Bruder war der Maler Paul Klimsch, der Vater Illustrator Eugen Klimsch und sein Großvater der Maler und Lithograf Ferdinand Klimsch, Studium an der Königlich akademischen Hochschule für die bildenden Künste Berlin unter Fritz Schaper, 1892-1900 mehrere Aufenthalte in Rom, mit Walter Leistikow und Max Liebermann gründete Klimsch 1898 die Berliner Secession, ab 1912 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, ab 1916 deren Senator, 1921-1935 Professur an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst Berlin, 1920 Mitbegründer der Freien Secession, schon in der Weimarer Republik bekannt und beliebt, passte er sich auch in der NS-Zeit dem Geist der Zeit an und schuf wie andere Künstler, beispielsweise Arno Breker und Georg Kolbe zahlreiche, meist weibliche Akt-Darstellungen, die sich großer Beliebtheit erfreuten und ihm auch öffentliche Aufträge einbrachten, nach Kriegsende schuf er nur noch wenige kleinformatige Werke: Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3785
Limit: 1500.00 €, Acceptance: 8500.00 €

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Christian Paschold, "Die goldene Maske"

datiert "(19)94" und monogrammiert "CP“ im Viereck, nummeriert 5/5, Fiberglas dunkel und grünlich gefasst, Maske aus polierter Bronze, satirische Darstellung eines Neandertalers, in der einen sichtbaren Hand eine fein ausgearbeitete Maske eines Homo Sapiens haltend, die er sich halb vorhält, ein kleiner Verlust an der Schulter, sonst altersgemäß gut erhalten, H 170 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1949 Gräfenthal bis 2021 Erfurt-Tiefthal), 1963-1967 Lehre zum Porzellanmodelleur in Gräfenthal, 1968-1971 Studium der Theaterplastik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 1971-1980 tätig an den Städtischen Bühnen Erfurt und am Deutschen Nationaltheater Weimar als Theaterplastiker, ab 1980 freiberuflich tätig, 1979-1986 Lehrauftrag „plastisches Gestalten“ am Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens in Weimar, Gründungsmitglied im Kulturverein „Mauernbrechen“, ansässig in Tiefthal bei Erfurt. Quelle: Wikipedia. Info: dieses Objekt kann nur mit einer Spedition versendet werden.

Lot-No.: 3831
Limit: 1800.00 €, Acceptance: 1400.00 €

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Peter Winter-Heidingsfeld, Jüngling mit Spiegel

Anfang 20. Jh., signiert, Bronze dunkel patiniert, stehender Jüngling als Halbakt, lediglich von Seerosenblättern bedeckt, auf seinen ausgestreckten Armen über dem Kopf einen großen, oktogonal facettierten und unten gerundeten Spiegel tragend, auf geometrischer Plinthe und mittiger Erhebung mit Halbkugel stehend, auf oktogonal facettiertem, grünem Serpentinsockel, dieser mit winzigen Fehlstellen, sonst altersgemäß gute Erhaltung, H Skulptur mit Spiegel 77 cm, H gesamt 79,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Bildhauer (1871 Heidingsfeld bis 1920 Allach bei München), studierte ab 1895 an der Münchner Akademie bei Wilhelm von Rümann, Mitglied der Münchner Sezession und des Münchner Kunstvereins, tätig in München, beschickte die Ausstellungen im Glaspalast, Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Matrikel der Akad. München und Internet.

Lot-No.: 3769
Limit: 2400.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Pierre-Jules Mène, Valet de chasse

20. Jh., signiert P. J. Mène, Bronze dunkel patiniert, berittener Jäger mit Dreispitz und Horn, auf naturalistisch gestalteter Plinthe mit Hunden, altersgemäß gut erhalten, H 43 cm. Künstlerinfo: französischer Bildhauer (1810 Paris bis 1879 ebenda), lernte autodidaktisch, war einer der Pioniere in der Tierplastik, seine Werke werden im Louvre in Paris, in Marseille, Rouen und Melbourne ausgestellt. Quelle: Internet.

Lot-No.: 3715
Limit: 2400.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Rudolf Pauschinger attr., große liegende Löwin

1. Hälfte 20. Jh., unsigniert, Bronze hell patiniert, minimal abstrahierte und stilisierte Darstellung einer liegenden Löwin, auf langrechteckiger Plinthe, altersgemäß gut erhalten, L 60 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Medailleur (1882 Schwäbisch Gmünd bis 1958 Stuttgart), war Schüler von Rudolf Bosselt in Darmstadt, ansässig in Stuttgart, war ab 1910 Mitglied der Stuttgarter Numismatischen Vereinigung. Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG. sowie Bibliothèque nationale de France.

Lot-No.: 3814
Limit: 2500.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Charles Valton, Hürdenrennen

Anfang 20. Jh., auf der Plinthe signiert Ch.Valton. Sc., Bronze dunkelbraun patiniert, Darstellung dreier Jockeys zu Pferd, beim Überwinden einer Hürde beim Hürdenrennen, auf naturalistisch gestalteter Plinthe, ein Zügel fehlt, die Peitschen minimal verbogen, sonst altersgemäß gut erhalten, H 38 cm, L 49 cm. Künstlerinfo: französischer Tierbildhauer (1851 Paris bis 1918 Chinon), studierte bei Antoine Louis Barye und Emmanuel Fremiet und besuchte zu Studienzwecken häufig den Jardin des Plantes, stellte von 1868 bis 1914 im Pariser Salon aus (insgesamt über siebzig seiner Werke), ab 1875 Mitglied der Gesellschaft Französischer Künstler, er erhielt auf mehreren Weltausstellungen Medaillen, 1883 wurde er zum Professor für Bildhauerei an die Germain Pilon-Schule berufen, Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG. sowie Internet.

Lot-No.: 3716
Limit: 2900.00 €, Acceptance: 4200.00 €

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Hermann Binz, Quellnymphe

datiert 1905 und signiert .HBinz., Gießermarke Geg. H. Pekargus. (Stuttgart), Bronze dunkel patiniert, verkleinerte Version der für den Karlsruher Stephansplatz entworfenen, überlebensgroßen Skulptur, die im Brunnen von Architekt Hermann Billing platziert ist, weiblicher Akt mit geflochtenem und hinter dem Kopf verknotetem Haar, den Kopf keusch gesenkt, in beiden Händen amphorenförmige Wasserkannen, auf kleiner runder, getreppter Plinthe, Patina partiell etwas rau und mit leichten Altersspuren, H gesamt 50 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1876 Karlsruhe bis 1946 ebenda), lernte im väterlichen Bildhauergeschäft, besuchte die Karlsruher Kunstgewerbeschule und war Meisterschüler bei Professor Volz, war ein Jahr lang Schüler bei Janensch an der Berliner Akademie, Studienreisen nach Deutschland, Italien und Frankreich. Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG.

Lot-No.: 3740
Limit: 3000.00 €, Acceptance: 0.00 €

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August Waterbeck, Große Reiterplastik

verkleinerte Version des Reiterehrenmals in Lüneburg, datiert 1942 und signiert A. Waterbeck, Bronze nuanciert braun patiniert, naturalistische Darstellung eines Männeraktes in heroischer Pose, auf einem ungesattelten und ungezäumten Pferd sitzend, verkleinerte Version des als überlebensgroßes Reiterstandbild zur Ehrung des 13. Kavallerieregiments in Lüneburg aufgestellten Originals, dieses wurde 1939 vor der Schlieffenkaserne in Lüneburg aufgestellt und 1956 nach der Restaurierung in die Parkanlage am Schifferwall umgesiedelt, Modell standen August Waterbeck seinerzeit ein Wachtmeister des Regiments und das berühmte Springpferd "Wotan" (damals geritten von Hermann von Nagel und siegreich in Nationenpreisen sowie der legendären von Mussolini gestifteten Coppa d'Oro in Rom), auf langrechteckiger Plinthe, diese nicht ganz gerade, Patina partiell berieben, H 78 cm. Info: dieses Objekt muss mit einer Spedition versendet werden. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1875 Amelsbüren bis 1947 Hannover), 1893 bis 1896 Ausbildung in der Werkstatt für kirchliche Kunst Wiedenbrück als Holzschnitzer, 1897 bis 1902 studierte er bei Edmund von Hellmer in Wien, ab 1903 in Hannover freischaffend tätig, ab 1920 Mitglied im Hannoverschen Künstlerverein und in der Alten hannoverschen Tischgesellschaft, er war mehrfach auf der großen Deutsche Kunstausstellung vertreten. Quelle: Wikipedia sowie Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG.

Lot-No.: 3714
Limit: 3900.00 €, Acceptance: 9000.00 €

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"Raub der Deianira“

wohl Norditalien, 17. Jh., unsigniert, wohl in der Nachfolge Giambolognas gegossene Bronze, dunkel patiniert, Darstellung des Zentauren Nessos beim Raub der Deianira, auf erneuertem Sockel aus Serpentin, Patina partiell minimal berieben, altersgemäß gut erhalten, H Bronze 23,3 cm, H gesamt 28,8 cm. Info: aus österreichischer Privatsammlung.

Lot-No.: 3713
Limit: 3900.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Georg Mattes, schlafender weiblicher Akt

1. Drittel 20. Jh., verso auf der Plinthe signiert G. Mattes, Gießerstempel Guss v. A. Brandstetter München, Bronze braun patiniert, liegende nackte Schönheit mit kunstvoll geflochtenem Haar, den Kopf auf einen Arm gebettet und die Beine zum Körper gezogen, in minimal abstrahierender Formensprache, auf ovaler getreppter Plinthe, Patina partiell berieben, H gesamt 18 cm, L ca. 54 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1874 Nürnberg bis 1942 München), bekannt als Entwerfer für kirchliche Skulpturen und Monumentalwerke für Friedhöfe, hatte eine Professur für Bildhauerei an der Münchner Kunstakademie inne. Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3745
Limit: 4500.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Monumentale Figurengruppe

deutsch, wohl 1930er Jahre, monogrammiert HL ligiert, Travertin handgehauen, zweiteilig, ausdrucksstark, in der Formensprache von Barlach/Kollwitz, Trauergruppe, drei Personen, wohl eine Familie, in tröstender Umarmung, expressive, abstrahierte Darstellung, Oberfläche mit Witterungsspuren, bemoost, mittig zusammengesetzt, H 180 cm.

Lot-No.: 3799
Limit: 7500.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Ferdinand Preiss, Mandolinenspielerin

um 1925, unsigniert, Bronze polychrom in Kaltbemalung staffiert, Elfenbein feinst geschnitzt, Darstellung einer stehenden jungen Dame mit Bubikopf und Zylinder, im eleganten Revue-Kostüm, auf originalem, mehrteilig zusammengesetztem Sockel aus braunem Marmor, grünem Onyx und schwarzem Schiefer, Elfenbein mit leichten Trocknungsrissen, leichte Altersspuren, H Bronze 39 cm, H gesamt 59 cm. Beigegeben: EG-Bescheinigung mit Gutachten zum Altersnachweis sowie Kopie aus dem Buch Shayo, Ferdinand Preiss, Woodbridge 2005, S. 159, S. 49. Quelle: Catley, Bryan; Art Deco and other figures, Woodbridge 2003, S. 302. Künstlerinfo: Johann Philipp Ferdinand Preiss (1882 Erbach bis 1943 Berlin) bedeut. dt. Bildhauer u. Elfenbeinschnitzer, Schüler von Philipp Willmann, Studienreisen nach Mailand, Rom und Paris, tätig in Berlin, dort Gründung der eigenen Firma Preiss & Kassler, deren Kollektion anfangs Kleinplastiken aus Elfenbein, u. a. Kinderstatuetten und Skulpturen, umfasste, ab 1910 entstanden die ersten Kombinationsplastiken aus Bronze mit Elfenbein. Quelle: Deutsches Elfenbeinmuseum Erbach, Von Jugendstil bis Art Déco, S. 121, Preiss, Ferdinand. Info: Dieses Objekt kann nur mit einer Spedition versendet werden.

Lot-No.: 3789
Limit: 11000.00 €, Acceptance: 0.00 €

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