Gemälde

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Wilhelm Mosblech der Jüngere, Hamburger Hafen

morgendlicher Blick über die Elbe im Hamburger Hafen mit Segel- und Dampfschiffen sowie Lotsenbooten vor der imposanten Silhouette des 1875 errichteten Kaiserspeichers A, welcher heute von der Elbphilharmonie überbaut ist, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus mit partiell sichtbarem Malgrund, Öl auf Hartfaserplatte, wohl 1. Hälfte 20. Jh., links unten signiert "W. Mosblech", Kratzer, ungerahmt, Maße ca. 70 x 100 cm. Künstlerinfo: dt. Stillleben-, Landschafts- und Marinemaler (erwähnt bis 1944), Mitglied in der Reichskammer der Bildenden Künste, tätig in Düsseldorf, Quelle: Internet und Info auf originalem Künstleretikett auf Gemälderückseite.

Lot-No.: 4500
Limit: 130.00 €, Acceptance: 0.00 €

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H. Moser, Niederländischer Blumenmarkt

farbenfrohe Hafenszene mit belebtem niederländischen Blumenmarkt und Segelbooten unter stimmungsvollem Himmel, detailreiche, partiell etwas pastose Malerei mit abwechslungsreicher Pinselschrift, Öl auf Leinwand, 1. Hälfte 20. Jh., unten links signiert "H. Moser", Craqueluren, partiell etwas verputzt, etwas restaurierungs- und reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 57 x 80 cm.

Lot-No.: 4501
Limit: 150.00 €, Acceptance: 0.00 €

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A. Mötsch, Röhrender Hirsch im Gebirge

morgendliche Herbstlandschaf mit röhrendem Hirsch vor Nadelbäumen und Gebirgssilhouette, pastose Tiermalerei, Öl auf Leinwand, 1. Hälfte 20. Jh., links unten signiert "A. Mötsch", wohl Gemälde der Düsseldorfer Tiermaler August Mötsch (1869-1952) oder Anton Mötsch (1869-1940), rückseitig auf dem Keilrahmen altes Nummernetikett "557", geringe Craquelure, restauriert, im Goldstuckrahmen gerahmt, Falzmaße ca. 30 x 40,5 cm.

Lot-No.: 4502
Limit: 110.00 €, Acceptance: 0.00 €

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A. Müller, Zwerg und Pilz

bärtiger Zwerg mit blauer Mütze, der mit einem Pinsel Farbe auf die Nase eines großen Pilzes mit gelbem Hut aufträgt, im Vordergrund eine kleine Eidechse, leicht pastose Malerei, Öl auf Karton, unten rechts signiert und datiert "A. Müller 1912", partiell schwundrissig, geringe Verletzungen der Malschichtoberfläche, etwas reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 21,5 x 16,5 cm.

Lot-No.: 4503
Limit: 100.00 €, Acceptance: 100.00 €

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Fritz Müller, Alter Bauer in Tracht

detailreiches Bildnis eines älteren Bauern in Tracht mit Pelzmütze und einem Glas Apfelwein in der Hand, nicht pastose, mit feinem Pinselstrich gefertigte Portraitmalerei in kräftigen Farben, Öl auf Sperrholz, 1. Hälfte 20. Jh., oben links signiert und ortsbezeichnet "Fritz Müller München", geringer Malschichtverlust, minimal reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 30,5 x 25 cm.

Lot-No.: 4504
Limit: 20.00 €, Acceptance: 60.00 €

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Paul Lothar Müller, "Guter Handel"

zwei in ein Verhandlungsgespräch vertiefte Zwerge, auf einer Wiese mit jungem Baum und Mohnblumen, etwas pastose Malerei in kräftiger Farbigkeit, Öl auf Karton, 1. Hälfte 20. Jh., unten links signiert "Paul Lothar Müller", rückseitig bezeichnet und signiert "Guter Handel Paul Lothar Müller", gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 19,5 x 19,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Restaurator und Illustrator (1869 Berlin bis 1956 Venedig), studierte 1886–89 an der Akad. Berlin, bis ca. 1930 in Berlin tätig, später bis 1934 in Como in Italien, 1934–48 in Verona, anschließend in Venedig, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, Quelle: Thieme-Becker, Dressler und Internet.

Lot-No.: 4505
Limit: 90.00 €, Acceptance: 200.00 €

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Fritz Müller-Schwaben, Kapelle im Wald

herbstliche Waldlandschaft mit Gebirgsbach und kleiner Kapelle, im Hintergrund eine hoch aufragende, imposante Alpenkulisse, wenig pastose Landschaftsmalerei in warmen Farben, Öl auf Leinwand, unten rechts signiert und datiert "Fritz Müller-Schwaben 1922.", Leinwand geflickt und Fehlstelle retuschiert, etwas reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 56,5 x 43 cm. Künstlerinfo: auch Fritz Müller, dt. Maler und Graphiker (1879 Mainz bis 1957 München), zunächst Schüler der Kunstgewerbeschule Straßburg, studierte ab 1906 an der Münchner Akademie bei Karl Raupp, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Dressler, Matrikel der Akademie München und Internet.

Lot-No.: 4506
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Willy Mulot, "Stillleben mit Hahn"

Stillleben mit totem Hahn, Äpfeln und Einmachglas, gering pastose Malerei in gedeckter Farbigkeit, Öl auf Leinwand, unten links signiert und datiert "Willy Mulot, [19]22", rückseitig auf Keilrahmen bezeichnet "Mulot, Willy Stilleben m. Hahn.", partiell schwundrissig, gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 56,5 x 68,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4507
Limit: 180.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Willy Mulot, Dorf im Schnee

winterliche Dorfansicht mit tief verschneiten Wiesen und Häusern, wenig pastose Landschaftsmalerei in gedeckter Farbigkeit mit schönem Pinselduktus, Öl auf Leinwand, unten rechts signiert und datiert "Willy Mulot [19]24", Leinwand am rechten Rand geflickt und retuschiert, minimal reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 55 x 62 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4508
Limit: 240.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Willy Mulot, Bauernhaus

großes Bauernhaus mit Scheune, umgeben von hohen Bäumen, pastose Malerei in gedeckter Farbigkeit auf blauer Grundierung, Öl auf Leinwand, unten rechts signiert und datiert "Willy Mulot [19]21", partiell gering schwundrissig, leichte Kratzer in der Gemäldeoberfläche, gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 41,5 x 52,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4509
Limit: 280.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Willy Mulot, Winterlandschaft

kahle Bäumchen auf tief verschneitem Hügel vor grauem, wolkenverhangenem Himmel, pastose, atmosphärische Landschaftsmalerei, Öl auf Leinwand, unten links signiert und datiert "Willy Mulot [19]23", etwas reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 38 x 34 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4510
Limit: 180.00 €, Acceptance: 500.00 €

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Willy Mulot, Ansicht von Mainz

Sicht auf Boote und die Rheinbrücke zwischen Wiesbaden und Mainz (heute Theodor-Heuss-Brücke) mit dem Mainzer Dom am Horizont, wenig pastose Malerei, bei der die Farbe des Holzuntergrunds mit einbezogen wurde, Öl auf Holz, unten rechts signiert und datiert "Willy Mulot [19]23", minimale Beschädigung im Bildträger links unten, gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 29,5 x 56 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4511
Limit: 240.00 €, Acceptance: 280.00 €

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Willy Mulot, Heuschober

hochsommerliche Erntelandschaft mit drei Heuschobern, Wiesen und Sonnenblumen im Vordergrund sowie Bauernhäusern und einer Windmühle am Horizont, etwas pastose Malerei in harmonischer Farbigkeit, Öl auf Leinwand, 1. Hälfte 20. Jh., unten links signiert "Willy Mulot", etwas retuschiert, gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 56 x 56 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4512
Limit: 180.00 €, Acceptance: 180.00 €

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Willy Mulot, Feldweg im Winter

Winterlandschaft mit einem von einer dichten Schneedecke bedeckten Feldweg, flankiert von einem Holzstapel und hohen Nadelbäumen, mittig scheint die trübe Wintersonne schwach durch die dichte Wolkendecke, wenig pastose Landschaftsmalerei mit abwechslungsreicher Pinselschrift in gedeckten Farben, Öl auf grober Leinwand und Keilrahmen, wohl 1920er Jahre, unten links signiert "Willy Mulot", partiell geringe Craquelure, minimal reinigungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 82,5 x 100 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4513
Limit: 140.00 €, Acceptance: 140.00 €

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Willy Mulot, Brennholz im Schnee

tief verschneite Winterlandschaft mit aufgestapelten Baumstämmen und hohen Nadelbäumen im Hintergrund, etwas pastose Landschaftsmalerei mit lebendigem Pinselduktus und schöner Oberflächenstruktur, Öl auf Leinwand, wohl um 1930, unten rechts signiert "Willy Mulot", geringe Craqueluren mit kleinen Malschichtverlusten, partiell retuschiert, gerahmt, Falzmaße ca. 65 x 83 cm. Künstlerinfo: eigentlich Willibald Mulot, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1889 Wiesbaden bis 1982 Wiesbaden), studierte 1906–14 an der Akademie Düsseldorf, hier Meisterschüler bei Eugen Dücker, vertreten in der Städtischen Galerie Wiesbaden, beschickte die Ausstellungen des Nassauischen Kunstvereins, Vorstandsmitglied der Vereinigung Wiesbadener Künstler, Mitglied des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, der Künstlergruppe "Das Eiland" Düsseldorf und des Reichsverbandes bildender Künstler, beschickte 1938–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Wiesbaden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Ries, Bénézit und Wikipedia.

Lot-No.: 4514
Limit: 180.00 €, Acceptance: 200.00 €

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Pedro Muth, "Vorfrühling"

Blick über einen Fluss mit vorbeiziehendem Dampfschiff in flacher ländlicher Umgebung mit verstreuten Gehöften, unter bewölktem Himmel, partiell pastose Landschaftsmalerei, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und datiert "Pedro Muth 1910", rückseitig auf Keilrahmen betitelt "Vorfrühling" und bezeichnet "Preis M 200", Retuschen, im Rahmen der Zeit (minimal bestoßen), Falzmaße ca. 82,5 x 99,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1868 bis 1913) Bruder des Malers Fritz Muth, war tätig in München, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4515
Limit: 20.00 €, Acceptance: 40.00 €

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Max Nehrling, Stillleben mit Brot und Wein

Arrangement aus Brot und Weinflasche vor violett-schwarz gestreiftem Tuch, flott mit bewegtem Pinselstrich angelegte Stilllebenmalerei, Öl auf Karton, 1. Hälfte 20. Jh., unten links signiert "M Nehrling", etwas Farbabrieb, ungerahmt, Maße ca. 41,5 x 54 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1887 Posen bis 1957 Weimar), ab 1899 Besuch der Großherzoglichen freien Zeichenschule in Weimar, ab 1902 Lithographenlehre in Weimar, 1908-09 Tätigkeit als Lithograph in Heilbronn, 1909-10 als Zeichner in einem Brüsseler Atelier tätig, ab 1911 Studium an der Großherzoglich Sächsischen Kunsthochschule in Weimar bei Otto Rasch, Geri Melchers, Walther Klemm und Fritz Mackensen, 1914/15 zusammen mit Rudolf Riege und Gottlieb Krippendorf Gründung der „Künstlerkolonie Föhlritz“, 1914-18 Soldat im 1. Weltkrieg, ab 1919 Studium am Bauhaus in Weimar bei Johannes Itten und Walther Klemm, 1921 Wechsel an die Staatliche Hochschule für bildende Kunst in Weimar, ab 1929 als freischaffender Künstler tätig, Ende der 1930er Jahre Rückzug aus dem Kunstbetrieb, Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste, Mitglied im VBK der DDR, Studienreise in die Niederlande, ab 1956 erhielt er für sein künstlerisches Lebenswerk die Ehrenrente der DDR, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Wikipedia.

Lot-No.: 4516
Limit: 20.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Nekrasov, "Heiliger Sergius von Radonesch"

der als Bartholomäus 1314 in Rostow geborene Gründer des Dreifaltigkeitsklosters in Sergijew Possad genießt in Russland als Heiliger hohes Ansehen, der Legende nach verbrachte Bartholomäus seine Jugend in Radonesch, nahe Sergijew Possad, nach dem Tod der Eltern beschloss er, wie sein verwitweter Bruder Stephan, Mönch zu werden, beide errichteten sich im Wald von Radonesch eine Einsiedelei und eine der Dreifaltigkeit geweihte Kapelle, 1342 legte Bartholomäus die Mönchsgelübde ab und nahm den Klosternamen Sergius an, fortan lebte er ein spartanisches Leben in selbst gewählter Einsamkeit und fand zahlreiche Nachahmer und Verehrer, die in seiner Nachbarschaft weitere Einsiedeleien errichteten, Sergius starb 1392 in Sergijew Possad und wurde 1422 von der russisch-orthodoxen Kirche heiliggesprochen, die Darstellung zeigt den Heiligen mit seinem Bruder bei Zimmerarbeiten, vor der Kulisse der Dreifaltigkeitskapelle mit den umstehenden Einsiedeleien, pastose, religiöse Genremalerei, Öl auf Leinwand, 2. Hälfte 20. Jh., unsigniert, rückseitig auf der Leinwand kyrillisch mit Kugelschreiber bezeichnet "Некрасов" und betitelt "Heiliger Sergius von Radonesch", gerahmt, Falzmaße ca. 42 x 31 cm.

Lot-No.: 4517
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Herbert Neville, Abendstimmung

Wiese und Bäume vor Abendrotstreifen am Horizont, etwas pastose Landschaftsmalerei, Öl auf Leinwand, 1. Drittel 20. Jh., unten links signiert "H. W. Neville", rückseitig mit Metallplakette "H. W. Neville", gering retuschiert, doubliert, reinigungsbedürftig, in Goldstuckleiste gerahmt, Falzmaße ca. 26,5 x 34,5 cm. Künstlerinfo: britischer Maler (1900 bis 1935), Quelle: Artnet.

Lot-No.: 4518
Limit: 240.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Martin Nicolaus, "Baumgruppe bei Schleißheim"

sommerliche Landschaft mit einem Spaziergängerpaar, das im Schatten dreier hoher Bäume rastet und den Blick in die weite Landschaft des Münchner Umlands genießt, pastose, lockere Plein-Air-Malerei mit bewegter Pinselschrift, Öl auf Karton, 1. Hälfte 20. Jh., unten links signiert "M. Nicolaus", rückseitig Etiketten auf Karton "Martin Nicolaus (gest. Stuttgart) Baumgruppe bei Schleißheim" sowie "Sommertag von Mart. Nicolaus, Herrn Kam. Rat. Schwarz", Karton entlang der Ränder bestoßen, geringer Malschichtverlust am oberen Rand, Karton wellig, gerahmt, Falzmaße ca. 61 x 71 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Figurenmaler sowie Graphiker (1870 Neumarkt in Schlesien bis 1945 Erkenbrechtsweiler), gelernter Porzellanmaler, ab 1895 Studium an der Kunst- und Gewerbeschule Breslau bei Carl Ernst Morgenstern, danach Arbeit als Bühnenmaler, ab 1905 Studium an der Kunstakademie Stuttgart bei Christian Ladenberger und Adolf Hölzel, Kontakte zur Künstlerkolonie Dachau, malte häufig in der Schwäbischen Alb, tätig in Stuttgart,zwischen 1909 und 1943 fast jährliche Aufenthalte in Dachau oder Schleißheim, Mitglied im Ausstellerverband Künstlerbund Stuttgart, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia.

Lot-No.: 4519
Limit: 60.00 €, Acceptance: 500.00 €

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Hans Nowak, "Dame mit nostalgischem Hut"

Darstellung einer jungen Dame mit großem Hut, der mit einer rosafarbenen Blüte verziert ist, farbenfrohe, mit breitem, expressivem Pinselduktus gefertigte Malerei, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., unten links signiert "Hans Nowak", rückseitig auf der Leinwand bezeichnet "Dame mit nostalgischem Hut H. Nowak", gerahmt, Falzmaße ca. 80 x 70 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1922 Halle/Saale bis 1996 Voigtholz bei Peine), früher Entschluss zur Malerei, mit 16 Übersiedlung nach Bielefeld, hier gefördert vom Maler Franz Gerwin, kurzzeitig Schüler der Werkkunstschule Bielefeld, 1939 Wechsel nach München, unternahm Studienreisen nach Frankreich, Belgien, Holland, der Schweiz und Italien, nach Kriegsdienst und Gefangenschaft 1945 Rückkehr zur Familie nach Braunschweig, nach 1945 erste künstlerische Erfolge und Ausstellungen z.B. im Grand Palais Paris, Mitglied der Société des artistes français, ab 1962 im Malerhof in Voigtholz bei Peine freischaffend, Quelle: Homepage zum Maler und Internet.

Lot-No.: 4520
Limit: 80.00 €, Acceptance: 800.00 €

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Otto Nowak, Seestück mit Dampfer

bewegte See mit felsiger Küste und bewölktem Himmel, ein Dampfer davonfahrend, Öl auf Holzplatte, rechts unten signiert OTTO. NOWAK., datiert 1911, reinigungsbedürftig, Nagelspuren der späteren Leiste am Rand, IM 39 x 49 cm. Künstlerinfo: eigentlich Otto Robert Nowak, österreichischer Historien-, Genre- und Bildnismaler sowie Restaurator (1874 Wien bis 1945 Senftenberg bei Krems), Schüler der Allgemeinen Zeichenschule in Wien, 1891 Gasthörer an der Wiener Akademie, ab 1893 Studium an der Allgemeinen Malerschule in Wien, hier Schüler von Julius Berger, später Schüler der Meisterschule für Historienmalerei bei Siegmund L’Allemand und Franz Rumpler, ab 1899 als Maler und Mallehrer freischaffend, regelmäßige Sommeraufenthalte in Weidlingau bei Wien, Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Wiener Künstlerhaus), tätig in Wien, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Fuchs, Wikipedia, Biographie von Gustav Szekely und Dressler.

Lot-No.: 4521
Limit: 200.00 €, Acceptance: 200.00 €

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Adolf Obst, Märkische Seelandschaft

wohl sommerlicher Blick über die Havel mit Booten im warmen Licht der späten Sonne, pastose, impressionistische Landschaftsmalerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand, um 1900, rechts unten signiert "Adolf Obst", rückseitig auf dem Keilrahmen mehrfach Stempel einer Berliner Malutensilienhandlung und auf dem Rahmen Etikett der Berliner Goldrahmenfabrik Adolf Hufenbeck, Craquelure, alt restauriert, im goldbronzierten Stuckrahmen, Falzmaße ca. 46,5 x 89,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Adolph E. Gustav Obst, dt. Landschaftsmaler, Illustrator und Zeichner (1869 Berlin bis 1945 Potsdam), zunächst Lehre zum Lithographen und Kupferstecher in der Reichsdruckerei Berlin, studierte 1888–93 an der Berliner Akademie, hier 1893–97 Meisterschüler von Eugen Bracht, unternahm 1897–98 eine Weltreise mit dem Schriftsteller Paul Lindenberg, 1898 Eröffnung einer Malschule in Berlin-Wilmersdorf, 1900–01 in Begleitung des Grafen Waldersee nach China, hier Kriegsmaler während des Boxeraufstandes und eigenes Atelier in der "Verbotenen Stadt" in Peking, ab 1902 Mitglied im Verein Berliner Künstler, unternahm Malreisen durch Südschweden und die Mark Brandenburg, 1907 vorwiegend in Frankreich schaffend und Schüler an der Académie Julian in Paris und Atelier in Versailles, 1914–15 Kriegsmaler im Hauptquartier, Auszeichnung mit dem Preußischen Roten Adlerorden, vertreten in zahlreichen Sammlungen, unter anderem in der Galerie Krupp Essen und der ehemaligen Preußischen Staatsgalerie, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, im Verband Berliner Künstler, im Verband deutscher Illustratoren und in der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, Mitglied der Kunstdeputation des Bezirksamtes Wilmersdorf, beschickte 1894–1927 die Große Berliner Kunstausstellung und 1941–43 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Berlin-Wilmersdorf, ab 1943 in Potsdam, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Jansa, Ries, Müller-Singer, Akten der Reichskammer der bildenden Künste Berlin und Wikipedia.

Lot-No.: 4522
Limit: 280.00 €, Acceptance: 0.00 €

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E. Ostermeyer, Bunte Fische

moderne Unterwasserwelt mit bunten Fischen, pastose Malerei mit partiell gespachtelter Farbe und Ritzungen in der Malschicht, Öl auf Hartfaserplatte, Mitte 20. Jh., unten links signiert "E. Ostermeyer", gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 50 x 62 cm.

Lot-No.: 4523
Limit: 100.00 €, Acceptance: 130.00 €

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Robert Panitzsch, Interieurszene

historisierende Darstellung einer herrschaftlich gekleideten Dame im barocken Interieur am Fenster, hierzu schreibt H. Slyngboun in "Dansk Kunstnerleksikon" : „... Er schuf Arbeiten für das Museum für dekorative Kunst in Kopenhagen und durfte die vielen Beispiele von antiken und Renaissance-Möbeln und Einrichtungsgegenständen kopieren, die er in seinen Gemälden einarbeitete. Er wurde ein Meister darin, prächtige Innenansichten voller Farbe und Licht zu malen ...", gering pastose Historienmalerei, Öl auf Leinwand, um 1910, links unten signiert "Rob. Panitzsch", geschlossene Fehlstelle in der Leinwand, etwas restauriert, in ca. 17,5 cm breiter Münchner Leiste (bestoßen) gerahmt, Falzmaße ca. 81 x 65,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Postkartengestalter (1879 Leipzig oder Mecklenburg bis 1949 Kopenhagen), studierte ab ca. 1898 an der Kunstakademie Berlin, anschließend freischaffend in Berlin, 1908 Eheschließung mit der Dänin Fanny Christensen in Leipzig, 1918 Übersiedlung nach Dänemark und in Kongens Lyngby künstlerisch freischaffend, später Übersiedlung nach Christianshavn, beschickte die Berliner Kunstausstellungen, Mitglied im Wirtschaftlichen Verband bildender Künstler Berlin, Quelle: H. Slyngboun "Dansk Kunstnerleksikon", Dressler 1921, Info von Per Sørensen und Info des Enkels Hermann Panitzsch.

Lot-No.: 4524
Limit: 250.00 €, Acceptance: 550.00 €

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