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Ausstellungsplakat Piero Dorazio

1989, anlässlich der Ausstellung des Esslinger Kunstvereins in der Villa Merkel, mit Druckvermerk Erker-Presse St. Gallen, Farboffset auf Papier, Z 1, Maße 89 x 50 cm.

Katalog-Nr.: 4550
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Ausstellungsplakat Helmut Fink

1973, anlässlich der Ausstellung im Studio F Ulm, Farboffset auf Papier, etwas knickspurig, rückseitig Montierungsreste, Maße 86 x 50 cm.

Katalog-Nr.: 4551
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Ausstellungsplakat Adolf Fleischmann

1973, anlässlich der Ausstellung im Ulmer Museum, Farboffset auf Papier, knickspurig, Montierungsspuren, Maße 84 x 60 cm.

Katalog-Nr.: 4552
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Prof. Rupprecht Geiger, Ausstellungsplakate 1971

zwei identische originalgraphische Plakate, runde blaue Form vor silberfarbenem Grund, erschienen anlässlich der Ausstellung „Farbe ist Licht” in der Galerie Heseler München im Jahre 1971, Farbsiebdruck auf leichtem Karton, einmal stärkere Erhaltungsmängel, Blattmaß ca. 85 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Plastiker (1908 München bis 2009 München), Sohn des Malers und Graphikers Willi Geiger, 1926–29 Architekturstudium an der Kunstgewerbeschule München, 1930–32 Lehre zum Maurer, 1933–35 Studium an der Staatsbauschule München, als Maler Autodidakt, 1936–62 Tätigkeit als Architekt, 1940 Kriegsdienst in Polen und Hinwendung zur Malerei, 1943–44 Kriegsmaler in der Ukraine und Griechenland, 1949 Mitbegründer der Künstlergruppe ”ZEN 49” in München, 1965–76 Professor für Malerei an der Akademie Düsseldorf, beschickte unter anderem mehrere documenten in Kassel, tätig in München-Solln, Quelle: Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4553
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Hubertus Giebe, Ausstellungsplakat

bezeichnet ”Giebe - Zeichnungen, Malerei/Grafik 4.4.-26.4.1985, Staatlicher Kunsthandel der DDR, Galerie unter den Linden, Verkaufsausstellung”, Siebdruck, geringe Alters- und Gebrauchsspuren, ungerahmt, Maße ca. 81,3 x 57,7 cm.

Katalog-Nr.: 4554
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Jiri Hilmar, zwei Künstlerplakate 1969

zwei gleiche Plakate, abstrakte Komposition in Pinktönen auf blauem Grund, originalgraphisches Ausstellungsplakat der Galerie Heseler München anlässlich einer Ausstellung des Künstlers, Farbsiebdrucke, unten bezeichnet ”Kroll Siebdruck”, geringe Altersspuren, ungerahmt, Plakatmaße ca. 70 x 51 cm. Künstlerinfo: tschechischer Maler, Graphiker und Bildhauer (geboren 1937 in Hradec Kralove), 1952–56 Studium an der Kunstgewerbeschule Prag, 1967 Gründungsmitglied „Klub der Konkretisten“, 1969 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland, 1975 Kunstpreis der Stadt Gelsenkirchen, 1986 Ruhrgebiet-Kunstpreis, 2003 Kunstpreis des Vestischen Künstlerbundes, tätig in Gelsenkirchen, Quelle: Gelsenkirchen Wiki.

Katalog-Nr.: 4555
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Ausstellungsplakat Johannes Itten

1973, anlässlich der Ausstellung des Kunstvereins Ulm im Schuhhaus-Saal, Farboffset auf Papier, etwas knickspurig, Maße 83 x 59 cm.

Katalog-Nr.: 4556
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 25,00 €

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Ausstellungsplakat Johannes Itten

1976, anlässlich der Ausstellung Kunstverein Ulm, Farboffset auf Papier, Z 1, Maße 84 x 58 cm.

Katalog-Nr.: 4557
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 30,00 €

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Horst Janssen, Ausstellungsplakat

zur Ausstellung Alfred Mahlau im Kunsthaus Lübeck vom 30.11.1980 bis 20.1.1981, Offsetdruck, unten rechts handsigniert, geringe Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 56 x 39,8 cm.

Katalog-Nr.: 4558
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Wassili Kandinsky, Ausstellungsplakat

Plakat der Ausstellung ”Kandinsky Periode Parisienne 1934–1944” der Galerie Maeght Paris 1969, wohl Farbsiebdruck nach einem Motiv Kandinskys, minimal knitterspurig, ungerahmt, Blattmaße ca. 72 x 45,5 cm. Künstlerinfo: russ. Maler, Graphiker, Kunsttheoretiker und Pädagoge (1866 Moskau bis 1944 Neuilly-sur-Seine), bedeutender Vertreter des Expressionismus und der abstrakten Kunst, 1896 Umzug nach München, 1897–99 Schüler der Malschule von Anton Ažbe, studierte ab 1900 an der Akademie München bei Franz von Stuck, 1911 mit Franz Marc Gründung der ”Blauen Reiter”, mit Kriegsausbruch 1914 Flucht über die Schweiz nach Moskau, hier Prof. und Gründer der „Akademie der Kunstwissenschaften“, 1918 Mitglied im Volkskommissariat für Bildungswesen und 1920 Leiter des Instituts für Künstlerische Kultur in Moskau, 1921 Übersiedlung nach Berlin, 1922–33 Prof. am Bauhaus Weimar, Dessau, Berlin, 1924 mit Lyonel Feininger, Paul Klee und Alexej von Jawelensky Gründung der Künstlergruppe ”Die Blaue Vier”, 1933 Emigration nach Neuilly-sur-Seine bei Paris, 1933–45 als ”entartet” diffamiert, 1939 frz. Staatsbürgerschaft, Mitgl. im Deutschen Künstlerbund Weimar, der Neuen Sezession Berlin und im Sonderbund Düsseldorf, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie und Internet.

Katalog-Nr.: 4559
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Almir Mavignier, Ausstellungsplakat

goldene Punkte auf schwarzem Grund, oben unscheinbarer, gelackter schwarzer Schriftzug ”Almir Mavignier”, unten in Gold bzw. gelacktem Schwarz Angaben zur Ausstellung der Kestnergesellschaft Hannover 1968, Siebdruck, Altersspuren, ungerahmt, Plakatmaß ca. 59,5 x 42 cm. Künstlerinfo: eigentlich Almi Mavignier da Silva, brasilianischer Maler, Graphiker und Gebrauchsgraphiker (geboren 1925 in Rio de Janeiro/Brasilien), Vertreter der Konkreten Kunst und der Op-Art, studierte ab 1946 bei Árpád Szenes in Rio de Janeiro, 1946–51 Mitbegründer und Leiter des Malateliers im Centro Nacional Psichiatrico Pedro II, Engenho de Dentro in Rio de Janeiro, 1951 Übersiedlung nach Paris, 1952 Hinwendung zur Konkreten Kunst, 1953 Übersiedlung nach Ulm, studierte hier 1953–58 an der Hochschule für Gestaltung bei Max Bill und Josef Albers, ab 1958 Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe ”Zero”, unterhielt ab 1959 eigenes Atelier in Ulm, 1965 Berufung zum Professor an die Kunsthochschule Hamburg, ab 1968 eigenes Atelier in Hamburg, beschickte 1964 und 1968 die documenta in Kassel, tätig in Hamburg, Quelle: Homepage des Künstlers und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4560
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Prof. Almir Mavignier, Ausstellungsplakat 1970

von weißem Kreuz getrennte Farbflächen mit senkrechtem Schriftzug ”Mavignier” und waagerechter Info zur Ausstellung ”Almir Mavignier – Ausstellung – 18.2.–28.3.1970 – Galerie Heseler – Residenzstr. 27 – München”, Farbsiebdruck, geringe Alters- und Montagespuren, ungerahmt, Plakatmaß ca. 84 x 59,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Almi Mavignier da Silva, brasilianischer Maler, Graphiker und Gebrauchsgraphiker (geboren 1925 in Rio de Janeiro/Brasilien), Vertreter der Konkreten Kunst und der Op-Art, studierte ab 1946 bei Árpád Szenes in Rio de Janeiro, 1946–51 Mitbegründer und Leiter des Malateliers im Centro Nacional Psichiatrico Pedro II, Engenho de Dentro in Rio de Janeiro, 1951 Übersiedlung nach Paris, 1952 Hinwendung zur Konkreten Kunst, 1953 Übersiedlung nach Ulm, studierte hier 1953–58 an der Hochschule für Gestaltung bei Max Bill und Josef Albers, ab 1958 Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe ”Zero”, unterhielt ab 1959 eigenes Atelier in Ulm, 1965 Berufung zum Professor an die Kunsthochschule Hamburg, ab 1968 eigenes Atelier in Hamburg, beschickte 1964 und 1968 die documenta in Kassel, tätig in Hamburg, Quelle: Homepage des Künstlers und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4561
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Joan Miró, Originalgraphisches Plakat

entstanden anlässlich der Ausstellung ”l´oeuvre graphique” im Musée D´Art Moderne de la Ville Paris (22.05. bis 15.09.1974), siehe Werksverzeichnis Jose Corredor-Matheos Nr. 78, Farblithographie, in der unteren Textzeile ein Wort überklebt, ungerahmt, Blattmaße ca. 73 x 54 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia”, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4562
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Joan Miró, Originalgraphisches Plakat

organische, für den Künstler typische Formen und Strukturen mit Schriftzug ”Miró”, Ausstellungsplakat herausgegeben von der Galerie Maeght Paris (ohne Jahr), Farblithographie, geringe Altersspuren, Blattmaß ca. 74,5 x 52,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia”, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4563
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 75,00 €

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Joan Miro, Originalgraphisches Plakat

Plakat der Gedächtnisausstellung ”Aimé Maeght et les siens [dt.: Aimé Maeght und seine Familie]” (28.11.1982 bis 15.01.1983) im Musee des Beaux Arts de Nimes – Centre D´Art Contemporain, mit einem Motiv von Miro, Farbserigraphie, ungerahmt, Blattmaß ca. 64 x 44 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia”, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4564
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Ausstellungsplakat Otto Mueller

1964, anlässlich der Gedächtnisausstellung in der Galerie Nierendorf Berlin, Offset auf Papier, min. knickspurig, Maße 69 x 48 cm.

Katalog-Nr.: 4565
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Ausstellungsplakat Otto Mueller

1974, anlässlich der Ausstellung Otto Mueller zum 100. Geburtstag in der Galerie Nierendorf Berlin, Farboffset auf Papier, Z 1, Maße 82 x 49,5 cm.

Katalog-Nr.: 4566
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Georg Karl Pfahler, Originalgraphisches Plakat

Komposition aus gelben, orangen und braunen Flächen, Farbsiebdruck, erschienen als Plakat zu einer Ausstellung in der Galerie Heseler in München im Jahre 1970, Randmängel, Blattmaß ca. 80 x 64,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1926 Emetzheim bei Weißenburg bis 2002 Emetzheim bei Weißenburg), ab 1948 Studium an der Akademie der Künste in Nürnberg, ab 1950 Studium an der Kunstakademie in Stuttgart bei Manfred Henninger, Willi Baumeister, Gerhard Gollwitzer und Karl Hils, 1956 zusammen mit Friedrich Sieber, Attila Biró und Günther C. Kirchberger Gründung der „Guppe 11”, nachfolgend zahlreiche Künstlerbegegnungen mit Marino Marini, Cy Twombly, Alberto Giacometti, Karl Otto Götz und Emil Schumacher, ab 1958 Loslösung vom informelen Stil zu klaren formativen Arbeiten, Werke in zahlreichen Museen und Sammlungen, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4567
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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nach Pablo Picasso, Ausstellungsplakat

Plakat zu einer Ausstellung in der Galerie Louise Leiris vom 1. Dezember 1972 bis 13. Januar 1973, Farblithographie nach Pablo Picasso, im Medium signiert und datiert „Picasso 19.6.(19)72“, in der Darstellung typographisch bezeichnet „Henri Deschamps Grav. Lith. Mourlot imp. 1972“, sowie in Blei bezeichnet „Orig. Litho „Plakat zur Ausstellung bei Louise Leiris 1973“, leichte Erhaltungsmängel, unter Passepartout montiert, Blattmaß ca. 72 x 48 cm. Künstlerinfo: spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer (1881 Malaga bis 1973 Mougins), studierte 1895 an der Kunsthochschule Barcelona, 1897 kurzzeitig an der Akademie San Fernando in Madrid, 1900 erster Parisaufenthalt, 1903 Übersiedlung nach Paris, tätig auch in Vallauris, Antibes, Aix-en-Provence und Mougins, Quelle: unter anderem Thieme-Becker, Vollmer und Internet.

Katalog-Nr.: 4568
Limit: 110,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Otto Piene, ”Lichtballett”

zwei identische originalgraphische Plakate, unter Verwendung eines von Otto Piene in den Jahren 1964–72 in Varianten ausgeführten Motivs, stark verfremdetes Portrait einer jungen Frau in leuchtenden Farben auf orangem Grund, Farbsiebdrucke, herausgeben zur Ausstellung „Otto Piene – Lichtballett und Künstler der Gruppe Zero” in der Galerie Heseler in München im Jahre 1972, Altersspuren, Blattmaß ca. 71 x 50,5 cm. Künstlerinfo: dt. Künstler und Mitbegründer der Künstlergruppe ZERO (1928 Bad Laasphe bis 2014 Berlin), 1949–50 Studium der Malerei und Kunsterziehung an der Akademie in München und von 1950–53 Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf, 1951–64 Dozent an der Modeschule Düsseldorf, 1957 zusammen mit Heinz Mack Gründung der Künstlergruppe ZERO, 1964 Gastprofessur an der University of Pennsylvania, ab 1972 Professur am Massachusetts Institute of Technology, 2008 Gründung der ZERO foundation, Quelle: Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4569
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Prof. Otto- Piene, originalgraphisches Plakat 1971

Feuerblume, informelle Komposition auf schwarzen Grund, Farbsiebdruck auf Karton, herausgegeben 1971 anlässlich der Ausstellung ”Otto Piene – Bilder, Feuergouachen und Grafiken 1957–1967” in der Galerie Heseler in München, rechts unten bezeichnet ”Kroll Siebdruck”, Knickspuren mit Farbabrieb, ungerahmt, Blattmaß ca. 80 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Künstler und Mitbegründer der Künstlergruppe ZERO (1928 Bad Laasphe bis 2014 Berlin), 1949–50 Studium der Malerei und Kunsterziehung an der Akademie in München und von 1950–53 Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf, 1951–64 Dozent an der Modeschule Düsseldorf, 1957 zusammen mit Heinz Mack Gründung der Künstlergruppe ZERO, 1964 Gastprofessur an der University of Pennsylvania, ab 1972 Professur am Massachusetts Institute of Technology, 2008 Gründung der ZERO foundation, Quelle: Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4570
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Dr. Leszek Rózga, originalgraphisches Plakat

Stillleben auf Tisch, mit Kürbis und Äpfeln sowie imaginären, angehefteten Zettel am Tischtuch, hier Info zur Ausstellung ”Leszek Rózga aus Polen – Zeichnungen und Radierungen – 30.11.1974 bis 25.1.1975 – Galerie Elisabeth Henning – Hamburg 13, Klosterallee 102”, Litho auf Bütten, rechts in Blei undeutlich handsigniert und datiert 1974, knitterspurig, ungerahmt, Plakatmaße ca. 84 x 53 cm. Künstlerinfo: polnischer Maler, Zeichner, Graphiker und Dichter (1924 Zgierz bis 2015 Lodz), im 2. Weltkrieg zur Zwangsarbeit in Deutschland herangezogen, 1945–46 Mal- und Zeichenschüler von Maria Skarbek-Kruszewska, studierte 1948–52 an der Hochschule der bildenden Künste Lodz bei Adam Rychtarski, Ludwik Tyrowicz, Stefan Wegner und Wladyslaw Strzeminski, 1952–54 Weiterbildung an der Graphischen Fakultät der Kunstakademie Krakau, Zweigstelle Katowice, ab 1958 Mitglied der Künstlergruppe „Fünftes Rad“, 1967–94 tätig als Dozent an der Kunsthochschule Lodz, hier 1975–83 Leiter der Graphikwerkstatt, bis 1979 zeitweise stellvertretender Dekan der graphischen Fakultät, 1990 Ernennung zum Professor, 2004 Ernennung zum Ehrenbürger von Zgierz, tätig in Lodz, Quelle: Wikipedia und Agata Gwizdala zum Tod des Künstlers.

Katalog-Nr.: 4571
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Ausstellungsplakat Soto

1970, anlässlich der Soto-Ausstellung im Museum Ulm, Druckvermerk Mavignier, Farboffset auf Papier, Montierungsspuren, sonst Z 1, Maße 83 x 59 cm.

Katalog-Nr.: 4572
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 65,00 €

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Victor Vasarely, originalgraphisches Plakat 1971

Komposition aus geometrischen Formen, erschienen anlässlich einer Ausstellung in der Galerie Heseler in München im Jahre 1971, Farbsiebdruck auf leichtem Karton, partiell stärkere Lagerspuren, Blattmaß ca. 70 x 50 cm. Künstlerinfo: eigentl. Vásárhelyi Gyozo, frz. Maler und Grafiker mit ungarischer Abstammung (1906 Pécs bis 1997 Paris), Mitbegründer der Op-Art, Studium an der Akademie und an der Mühly-Schule in Budapest, 1930 Umzug nach Paris, 1930–40 als Werbegraphiker tätig, ab 1944 als Maler tätig und erste Ausstellung seiner Arbeiten in der Galerie Denise René, ab 1947 intensive Beschäftigung mit konstruktiven, geometrischen Motiven, ab 1961 lebte er in Annet-sur-Marne, ab 1955 mehrmalige Teilnahme an der documenta in Kassel, Werke des Künstlers befinden sich in zahlreichen Museen und Sammlungen, Quelle: Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4573
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Ausstellungsplakat Marianne Werefkin

1980, anlässlich der Ausstellung im Museum Wiesbaden, Farboffset auf Papier, knickspurig, Maße 84 x 59 cm.

Katalog-Nr.: 4574
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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