Steingut - Ton - Fayence

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Schale Nischapur (Iran)

10. Jh., Irdenware, roter Scherben mit weißem Überzug und einer ornamentalen Bemalung in Dunkelbraun (Slip-Painted-Pottery), fachmännisch restauriert, sonst normale Altersspuren, D Mündung ca. 25,5 cm, D Standring ca. 9 cm, H ca. 9,6 cm, Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3800
Limit: 650,00 €, Zuschlag: 650,00 €

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Kleines Schälchen Mittlerer Osten

wohl Samarkand, 11./12. Jh., Irdenware, nach außen umgebogener zierlicher Rand, rot engobiertes Schälchen mit partieller Tonschlickerverzierung innen, Sinterablagerungen, D Mündung ca. 10 cm, H ca. 3,8 cm, D Standfuß ca. 4,1 cm, Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3801
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Schale Mittlerer Osten

wohl Samarkand, 11./12. Jh., glasierte Irdenware, hellbrauner Scherben, nur leicht eingebogener Steilrand, weiße und gelbgrüne Schlickermalerei auf roter Engobe Unterglasur, Sinterablagerungen, altersgemäße Spuren, gute Erhaltung, herstellungsbedingte Fehler, D Mündung ca. 14,4 cm, D max. ca. 15 cm, D Standfuß ca. 6,5 cm.

Katalog-Nr.: 3802
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Schale Afghanistan

wohl 13. Jh., Irdenware mit rotem Scherben, innen und die Hälfte der äußeren Wandung grün glasiert, geometrisches Muster in Schwarz innen, normale Altersspuren, D Mündung ca. 18,3 cm, D Standfuß ca. 8,5 cm, H ca. 9,2 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3803
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Großer Teller im Iznikstil

hergestellt in Frankreich, rückseitig bezeichnet: Ch. Longwy: gambais, hellgrauer Fayencescherben mit Unterglasurbemalung, Zypresse, Tulpen und Mohnblüten, guter Zustand, D 36,5 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3804
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Sternförmige Fliese Persien

wohl ilkhanisch, 13. Jh., wohl Kashan/Iran, grauer Scherben, achtspitziger Stern, blassblauer Randbereich mit Schriftzeichen, im Zentrum auf beigem Grund gemalte Zeichnung eines sitzenden Mannes, welcher einen Trinkbecher zum Mund führt, glasiert, Altersspuren, leicht restauriert (geringfügig geklebt sowie ein Haarriss), D ca. 21,5 cm, Stärke ca. 1,5 cm.

Katalog-Nr.: 3805
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 450,00 €

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Iznik Deckelvase

19. Jh., Quarzfritte-Keramik mit Unterglasurmalerei, schwarz konturierte Blumen, Ornamente und Bänder, kleinere Abplatzer, sonst guter Zustand, H 36 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3806
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Iznik Schale

19. Jh., Quarzfritte-Keramik mit Unterglasurbemalung, braun konturierte Blumenmalerei, langer Haarriss, D 25 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3807
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Iznik Schale

17. Jh., Quarzfritte-Keramik mit Unterglasurbemalung, schwarz konturierte Blumenmalerei, die Fahne mit einem Ornamentband, kleine Ornamente auch an der Schalenunterseite, am Stand zwei Bohrlöcher zur Wandbefestigung, kleinere Abplatzer, sonst guter altersgemäßer Zustand, D 30 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3808
Limit: 1900,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Iznik Schale

17. Jh., Quartzfritte-Keramik mit Unterglasurbemalung, leicht gewölbte Schale, großes Zentralmotiv mit Mohn- und Tulpenblüten, schwarz konturiert, am Rand ein braunes Spiralband, unterbrochen von Kartuschen mit Bändern, am Stand ein Bohrloch zur Wandbefestigung, zwei Ausbrüche an Stand und Rand, kleinere Glasurfehlstellen, D 26 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3809
Limit: 1900,00 €, Zuschlag: 1900,00 €

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Iznik Wandteller

wohl 17. Jh., Quartzfritte-Keramik mit Unterglasurbemalung, flacher Teller mit leicht gewölbtem Rand, großes Zentralmotiv mit Mohn- und Tulpenblüten, schwarz konturiert, am Rand ein schwarzes Spiralband, am Stand vier Bohrlöcher zur Wandbefestigung (zwei mit Haarriss), guter altersgemäßer Zustand, D 28 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3810
Limit: 70,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Kleiner Teller Persien

19. Jh., Quarzfritte-Keramik mit Unterglasurbemalung in Kobaltblau, Grün und Braun, im Spiegel ein stilisiertes Gesicht, auf der Fahne Fischmotive, kleinere Glasurfehlstellen, D 19 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3811
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Kratervase Kütahya

19. Jh. oder früher, Quarzfritte-Keramik mit Unterglasurbemalung, Vasen und Blütenranken schwarz konturiert, umlaufende Ornamentbänder, zweiteilig montiert, als Blumentopf mit durchgehender Bohrung, kleinere Glasurabplatzer, H 24 cm. Provenienz: aus fränkischer Privatsammlung.

Katalog-Nr.: 3812
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 700,00 €

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Orientalische Fliese

wohl Iran, 17. Jh., farbige Unterglasurbemalung, Darstellung zweier mit Krummdolchen bewaffneter Krieger, im Zweikampf vor ländlicher Kulisse, ihre Pferde schauen nur mit den Köpfen gerade noch in die Szene, umlaufend ein Blattband, eine Ecke gebrochen und geklebt, 26,5 x 26,5 x 3 cm.

Katalog-Nr.: 3813
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Paar übergroße Fayencevasen

Frankfurt/Main 1666–1772, gepinselte Strichmarken, hellgrauer Fayencescherben, weißlich glasiert, mit kobaltblauer Scharffeuerfarbe fein bemalt, facettiert mit Blumenmalerei, Blattranken und Vögelesdekor, die Blüten teilweise schwarz konturiert, kleine Fehlstellen und Glasurabplatzer an Stand und Mündung, insgesamt guter altersgemäßer Zustand, H je 54 cm. Quelle: Graesse, Porzellan und Fayence, Markenbuch, Seite 78/79.

Katalog-Nr.: 3814
Limit: 600,00 €, Zuschlag: 600,00 €

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Seltene sächsische Steinzeug Schraubkruke

Montierung des Sächsischen Meisters Hans Klemm in Marienberg, heiratet 1669, gestorben 1705, am Boden Malermarke F mit zwei Punkten, hellgrauer Steinzeugscherben handabgedreht, oktogonal facetteirt, weißlich glasiert und mit kobaltblauer Scharffeuerfarbe bemalt, Landschaftsdekor mit Burgenmotiven, Segelboot und Nachtwächter auf einer Brücke, dazwischen Bäume und Vögel, an der Schulter Ornamentbänder, Zinnmontierung bestehend aus Standring, Mündungsrand und schraubbarem Deckel mit gedreht gerippten Griff, drei Punzen, minimale Glasurfehlstellen, sehr seltenes Stück, H 18 cm. Quelle: Hintze, Sächsische Zinngießer und ihre Marken, Band 1, Seite 179, Nummer 915, dort erwähnt der Schraubverschluß eines bunt emaillierten sächsischen Steinzeugkruges im städtischen Museeum für Kunst und Kunstgewerbe, Halle a.S.

Katalog-Nr.: 3815
Limit: 1500,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Bayreuther Fayence-Walzenkrug

Periode Pfeifer und Erben 1761–1788, am Boden monogrammiert ”N.”, geritzte Nummer (50?), rötlicher Scherben, leicht bläuliche Glasur, fein mit bunten Scharffeuerfarben bemalt, große und kleine Blumenranken, übergreifender Zinndeckel mit kleiner Kugel und graviertem Monogramm ”M.L”, am Lippenrand viele kleine Glasurfehlstellen, sonst guter Zustand, H 19,5 cm.

Katalog-Nr.: 3816
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Frankfurter Buckelplatte

1. Hälfte 18. Jh., ungemarkt, leicht rötlicher Scherben weiß glasiert und mit kobaltblauer Scharffeuerfarbe bemalt, gewölbter Spiegel über Standring, gerippte gewölbte Fahne, architektonische Bemalung mit Bäumen und Blüten sowie Vogelmotiven, kleinere Glasurfehlstellen und Haarrisse, D 29 cm.

Katalog-Nr.: 3817
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 140,00 €

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Große barocke Ofenplatte

wohl Werkstatt Familie Pfau Winterthur, um 1680, ziegelroter Scherben, weißlich glasiert, mit bunten Scharffeuerfarben fein bemalt, Darstellung ”Christus und die Samariterin am Brunnen”, im modernen Holzrahmen gerahmt, Alterscraquelé und seitliche Glasurfehlstellen, IM 41 x 24,5 cm.

Katalog-Nr.: 3818
Limit: 950,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Dippoldiswalder Steinzeugkrug

um 1685, ehemals sogenannter ”Annaberger”, am Boden Brandkreis und zwei verschiedene Sammlungsnummern: G.H. 22334 sowie E 12, Schuppenbrand auf schwarzbraunem Grund, mit Resten alter Vergoldung, reliefierte Bänder und Blattfriese, vierfarbige Emailbemalung, zwei Zinngurtbänder, der Zinndeckel aus der Zeit ergänzt, dieser mit kleinen Einrissen unterhalb der Kugel, am Lippenrand ein unbedeutender kleiner Chip, am Stand mehrere kleine Fehlstellen, H 15 cm.

Katalog-Nr.: 3819
Limit: 1800,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Scherzkrug

wohl Österreich, 18. Jh., bleiglasierte Hafnerware, der Ausguss als vermenschlichter Tierkopf, die Leibung mit verschiedenen Reliefauflagen, dabei Jäger, Hirsch, Jesus, Doppeladler usw., geritzte Zahlen 48 und 63, oberflächliche Glasurabplatzer, H 20,5 cm.

Katalog-Nr.: 3820
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Backform als Lamm

19. Jh., roter Scherben, innen bräunlich und außen grün glasiert, auf zwei schlanken Standfüßen, zweiteilig mit rückseitigem und obigem Griff, etwas brandrissig mit kleinen Fehlstellen, L 29 cm.

Katalog-Nr.: 3821
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Gugelhupfform

wohl Franken, 19. Jh., ziegelroter Scherben mit dunkelbrauner Glasur, typische gedreht gerippte Form, am Rand eine kleine Fehlstelle, D 22,5 cm

Katalog-Nr.: 3822
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Birnenkanne Dreihausen

Hessen, Mitte 18. Jh., braunes Steinzeug handabgedreht und mattbraun glasiert, Rillendekor und kleine gekämmte Ornamente, guter Zustand, H 28 cm.

Katalog-Nr.: 3823
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 150,00 €

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Übergroße Buchtelform Kohren-Sahlis

19. Jh., leicht rötlicher Scherben, hellbraun glasiert, für 17 einzelne Buchteln ohne Muster, zwei kleine Ausbrüche an den Kanten, Gebrauchsspuren, L 70 cm.

Katalog-Nr.: 3824
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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