Nachlässe aus Adelsbesitz

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Siegel

17.–18. Jh., wohl Universitätssiegel, rote Siegelmasse im Formring, Maria mit Jesuskind in gotischer Darstellung, unleserliche Umschrift, hinter Glas im Rahmen, guter Zustand, D ca. 5 cm, Maße Rahmen 19 x 22 cm.

Katalog-Nr.: 1110
Limit: 20,00 €

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Zwei Wappen

18. Jh., Wappenschild aus Holz, roter Hintergrund mit blauem Schrägstreifen von links oben nach rechts unten, darauf drei sechsstrahlige goldene Sterne, mittig zwei Bohrungen, altersgemäßer Zustand, Maße ca. 33 x 35 cm; Wappen, ebenfalls aus Holz, auf dem Wappenschild ein angewinkelter Arm über einer Krone, der ein Herz in der Hand hält, aus dem Blumen blühen, dieses Bild wiederholt sich über dem Wappenhelm, mit aufwendigen Helmdecken verziert, guter altersgemäßer Zustand, Maße ca. 22 x 27 cm.

Katalog-Nr.: 1111
Limit: 20,00 €

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Wappen derer von Bülow

19. Jh., fein ausgesägtes und graviertes Familienwappen der Familie von Bülow, 14 goldene Kugeln auf blauem Grund (gefärbtes Leder), darüber der Helm und ein Pirol, der einen goldenen Ring im Schnabel hält, mehrere Fehlstellen im Wappenschild, den Helmdecken und der Helmzier, auf rot-violetten Samt montiert, H 12 cm, B 10,3 cm, dazu zwei Siegelkapseln, wohl für Leistungen in der Hundezucht, mit Siegelmasse gefüllte Nussbaumkapseln, darauf ein Hundekopf im Lorbeerkranz, darüber die Buchstaben F M als Ligaturmonogramm, durch die Siegelmasse verlaufen zwei weiß-blaue Kordelschnüre, altersgemäßer Zustand, D ca. 11 cm.

Katalog-Nr.: 1112
Limit: 20,00 €

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Siegel Ehrenberg

17.–18. Jh., Siegel des Philipp Adolph von Ehrenberg in Siegelkapsel, D ca. 75 mm, dazu zwei versilberte Kupfermedaillen, D ca. 25 mm, hinter Glas im Rahmen, altersgemäßer Zustand, Maße Rahmen 21,5 x 25 cm.

Katalog-Nr.: 1113
Limit: 20,00 €

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Portrait Ludwig IV. von Bayern

wohl Bildnis von König Ludwig IV. von Bayern (1282/86 bis 1347) in Rüstung mit Schwert und Reichsapfel in seinen Händen und Krone auf seinem Haupt sowie prächtig besticktem Umhang, rechts von ihm Doppeladler der Habsburger, jedoch mit bayerischem Wappenschild, die Schnalle des Umhangs ebenfalls mit bayerischem Wappen verziert, Gouache, teils mit Weißhöhung, auf bräunlichem Papier, um 1880, minimal angestaubt und berieben, hinter Glas im prachtvollen Rahmen der Zeit (geringe Erhaltungsmängel), Falzmaße ca. 99,5 x 60,5 cm, laut Auskunft des Einlieferers aus dem Nachlass von Alfons von Bayern.

Katalog-Nr.: 1114
Limit: 800,00 €

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Bernhard Vogel, Bildnis Carl Benedict Geuder

Portrait von Carl Benedict Geuder von Heroldsberg im Jagdkostüm, neben ihm sein Sohn Johann Adam Rudolph Carl Geuder von Heroldsheim, unten mittig bezeichnet „Omnis in Ascanio chari stat cura Parentis. Vergil“, rechts unten bezeichnet und datiert „Bernard Vogel juxta Originale sculps. et excudit Noribergae 1735.“ und links „Ioannes Kupezky pinx./Pars 1. N.4.“, die Vorlage für diesen Stich lieferte Johann Kupetzky, Mezzotintoradierung, unten mittig in Rahmen eingelegt ovale Medaille, wohl mit dem Wappen derer von Heroldsberg, datiert 1603, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 31,5 x 25 cm. Künstlerinfo: auch Bernard Vogel, dt. Maler, Zeichner, Kupferstecher und Schabkünstler (1683 Nürnberg bis 1737 Augsburg), Schüler von Christoph Weigel dem Älteren in Nürnberg und Elias Christoph Heiss in Augsburg, fortan Angestellter von Heiss und Heirat mit dessen Tochter, tätig als Stecher von Portraits und Thesenblättern in Augsburg, später Verkauf des Augsburger Verlages und Rückkehr nach Nürnberg, mit kurzen Aufenthalten in Augsburg, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 1115
Limit: 80,00 €

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Siegel und Wappen

17.–18. Jh., vier Wappensiegel in Siegelkapseln, darunter wohl von Glaubitz und Riemben, D ca. 45 mm; ein ovales geprägtes Wappen, wohl Silber, mit Umschrift "Anno 1605", Maße ca. 30 x 50 mm, hinter Glas im Rahmen; ein Wappen Hinterglasmalerei mit Vergoldung im Rahmen, Maße Glas 52 x 54 mm, altersgemäßer Zustand.

Katalog-Nr.: 1116
Limit: 50,00 €

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Wappen der "Von Geuder zu Heroldsberg"

18.-19. Jh., Wappendarstellung der "Von Geuter"auf Messingtafel, fein ausgearbeitet und graviert, wohl Juweliersarbeit, guter Zustand, hinter Glas im Rahmen, Maße Wappen ca. 8 x 8 cm, Maße Rahmen 21 x 24 cm. Die Geuder von Heroldsberg waren eine der ältesten Patrizierfamilien der Reichsstadt Nürnberg, erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1253. Namensgebender Familiensitz war das zwischen 1387 und 1391 erworbene Reichslehen Heroldsberg. Die Geuder waren ab 1349, mit kurzen Unterbrechungen, bis zum Ende der reichsstädtischen Zeit im Jahre 1806 im „Inneren Rat“ vertreten und gehörten nach dem „Tanzstatut“ zu den zwanzig alten ratsfähigen Geschlechtern. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 1117
Limit: 50,00 €

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Valentin D. Preissler, Adam Kress von Kressenstein

prachtvolles Bildnis des Adam Rudolf Kress von Kressenstein (1678 bis 1742) im Pelzmantel, im herrschaftlichen Interieur, unter der Darstellung Text in Latein, Mezzotintoradierung, Mitte 18. Jh., in der Platte unten rechts bezeichnet "Val. Dan. Preisler Sculps" (Valentin Daniel Preissler hat gestochen), unten links bezeichnet "J. L. Hirschmann effig. pinx." (Johann Leonhard Hirschmann hat gezeichnet und gemalt), minimal fleckig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 41 x 29 cm. Künstlerinfo: auch Preisler, dt. Kupferstecher (1717 Nürnberg bis 1765 ebenda), Sohn des Nürnberger Malers Johann Daniel Preissler, Lehre bei Bernhard Vogel, ging anschl. für zwei Jahre zu seinem Bruder nach Kopenhagen, führte die von Vogel begonnene Serie von Schabkunstblättern nach Johann Kupetzky fort und veröffentlicht diese 1745 in Nürnberg, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 1118
Limit: 80,00 €

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Johann Simon Negges, Wilhelmina Barbara Geuder

Bildnis im Alter von 52 Jahren mit elegantem Kleid, Pelzmantel und Perlenschmuck, im unteren Bereich Text, Mezzotintoradierung, unter der Darstellung in der Platte rechts bezeichnet und datiert "J. S. Negges Sc. 1784" und links bezeichnet und datiert "F. J. Degle pinx. 1779", etwas altersspurig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 29,5 x 21,5 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher, Mezzotintokünstler u. Verleger (um 1726 Augsburg bis 1792 ebenda), wohl Schüler von Tobias Laub, Mitglied der kaiserlich-französischen Akademie in Augsburg, tätig in Augsburg, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 1119
Limit: 80,00 €

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Jakob von Sandrart, Patrizierportrait

Bildnis des Andreas Georg Paumgartner von Holenstein und Lonnerstadt (1613 Nürnberg bis 1686 ebenda), umgeben von zahlreichen Wappen und diversen Objekten, Kupferstich, um 1700, in der Darstellung bezeichnet "I Sandrart Sculpsit", Faltlinien, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 41,5 x 31 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher, Kunsthändler und Verleger (1630 Frankfurt am Main bis 1708 Nürnberg), 1635 Übersiedlung nach Hamburg und später nach Haag, 1640 Schüler seines Onkels, des Malers und Kupferstechers Joachim von Sandrart in Amsterdam, anschließend vier Jahre Kupferstecherlehre bei Cornelis I. Danckerts in Amsterdam, 1644–48 Kupferstecherausbildung bei Willem Hondius in Danzig, danach 1 ½-jährige Reise über Thorn, Breslau und Wien nach Regensburg, ab 1656 in Nürnberg ansässig, 1662 Gründung der „Maler-Akademie“ (heute Akademie der Bildenden Künste Nürnberg), zu deren erstem Direktor er zusammen mit Georg Christoph Eimmart dem Jüngeren ernannt wird, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 1120
Limit: 80,00 €

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Älterer Herr in Rüstung

um 1900, Foto eines älteren Herren in Ritterrüstung, aufgrund der reichen Verzierungen und des prachtvollen Griffs des Schwerts wohl adeliger Herkunft, Bromsilberabzug hinter Glas im Rahmen, altersgemäßer Zustand, Maße Bild 26 x 37 cm, Maße Rahmen 42 x 54 cm.

Katalog-Nr.: 1121
Limit: 40,00 €

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Jakob von Sandrart, Carl Pfinzing von Henfenfeld

Portrait des Nürnberger Patriziers im Oval, umgeben von zahlreichen Putti und Wappen, im unteren Bereich Text, Kupferstich, um 1700, unter der Darstellung rechts bezeichnet "J. Sandrart Sculpsit" (durch Rahmung verdeckt), leichte Faltlinie, hinter Glas gerahmt, Sichtmaße ca. 39 x 29 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher, Kunsthändler und Verleger (1630 Frankfurt am Main bis 1708 Nürnberg), 1635 Übersiedlung nach Hamburg und später nach Haag, 1640 Schüler seines Onkels, des Malers und Kupferstechers Joachim von Sandrart in Amsterdam, anschließend vier Jahre Kupferstecherlehre bei Cornelis I. Danckerts in Amsterdam, 1644–48 Kupferstecherausbildung bei Willem Hondius in Danzig, danach 1 ½-jährige Reise über Thorn, Breslau und Wien nach Regensburg, ab 1656 in Nürnberg ansässig, 1662 Gründung der „Maler-Akademie“ (heute Akademie der Bildenden Künste Nürnberg), zu deren erstem Direktor er zusammen mit Georg Christoph Eimmart dem Jüngeren ernannt wird, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 1122
Limit: 80,00 €

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Bernhard Vogel, Zwei Portraits

Bildnis Paul Tucher von Simmelsdorf (1656 bis 1709) und Bildnis Georg Burghard Haller von Hallerstein (1693 bis 1757), Radierung und Mezzotintoradierung, 18. Jh., teils leichte Knickspuren, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße max. ca. 45 x 31,5 cm. Künstlerinfo: auch Bernard Vogel, dt. Maler, Zeichner, Kupferstecher und Schabkünstler (1683 Nürnberg bis 1737 Augsburg), Schüler von Christoph Weigel dem Älteren in Nürnberg und Elias Christoph Heiss in Augsburg, fortan Angestellter von Heiss und Heirat mit dessen Tochter, tätig als Stecher von Portraits und Thesenblättern in Augsburg, später Verkauf des Augsburger Verlags und Rückkehr nach Nürnberg, mit kurzen Aufenthalten in Augsburg, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 1123
Limit: 20,00 €

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Sammlung Graphik

zwölf Graphiken in neun Rahmen, enthält unter anderem Arbeiten von Johann Wilhelm Windter, Johann Jacob Schollenberger, Johann Friedrich Leonhard, Peter Troschel und Martin Tyroff, Kupferstiche und Radierungen, unterschiedliche Erhaltungen, Darstellungsmaße max. 50 x 33 cm.

Katalog-Nr.: 1124
Limit: 80,00 €

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Jakob von Sandrart, Konvolut Portraits

drei Portraits, Bildnisse von Johannes Friedrich Löffelholz von Colberg, Friedrich Beheim und Christoph Jakob Muffel von und zu Eckenhaid, Kupferstiche, 17. Jh., ein Blatt bezeichnet "Jacob Sandrart Sculp:", je unter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt max. 29,5 x 20 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher, Kunsthändler und Verleger (1630 Frankfurt am Main bis 1708 Nürnberg), 1635 Übersiedlung nach Hamburg und später nach Haag, 1640 Schüler seines Onkels, des Malers und Kupferstechers Joachim von Sandrart in Amsterdam, anschließend vier Jahre Kupferstecherlehre bei Cornelis I. Danckerts in Amsterdam, 1644–48 Kupferstecherausbildung bei Willem Hondius in Danzig, danach 1 ½-jährige Reise über Thorn, Breslau und Wien nach Regensburg, ab 1656 in Nürnberg ansässig, 1662 Gründung der „Maler-Akademie“ (heute Akademie der Bildenden Künste Nürnberg), zu deren erstem Direktor er zusammen mit Georg Christoph Eimmart dem Jüngeren ernannt wird, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 1125
Limit: 50,00 €

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Zwei gerahmte Fotografien

1890er Jahre, Fotograf Bernhard Dittmar München, Portraitdarstellung Louise Victoire d’Orléans (1869–1952), Tochter von Ferdinand d’Orléans, Herzog von Alençon und seiner Ehefrau Sophie Charlotte in Bayern, Ehefrau von Prinz Alfons von Bayern, mit Unterschrift Louise und Datierung 14. März 1892, sowie Doppelportrait Louises mit ihrem Gatten, Maße 22 x 13,5 und 17 x 12,5 cm.

Katalog-Nr.: 1126
Limit: 20,00 €

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Testament derer von Preysing

wohl 17. Jh., Testament der Schwestern Katharina, Anna und Maria, alle drei geborene Fräulein von Preysing, ... bekennen hiermit im offenen Brief und tun Kund ..., handgeschriebener Brief auf Pergament über ca. sechs Seiten, mit sechs Siegeln, hinter Glas im Rahmen, altersgemäßer Zustand, Maße Brief ca. 22 x 33 cm.

Katalog-Nr.: 1127
Limit: 50,00 €

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Brief Werner Wenzel Graf von Tilly

datiert 1639, handgeschriebener Brief auf Bütten, über die Lieferung von fränkischem Wein aus dem Tillyschen Weingut Forchheim an das Feldlager Tillys, altersgemäßer Zustand, hinter Glas im Rahmen, Maße Brief 21 x 33 cm.

Katalog-Nr.: 1128
Limit: 50,00 €

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Brief Maximilian Joseph Kurfürst von Bayern

datiert 26. August 1768, handgeschriebener Brief auf Bütten, "Von Gottes Gnaden Maximilian Joseph in ober und niedern Bayer auch der obern Pfaltz Hörtzog, Pfaltz Graf bey Rhein des Großheil. Röm. Reichs Erz-Truchress (?) und Churfürst Landgraf zu Lichtenberg...", hinter Glas im Rahmen, altersgemäßer Zustand, Maße Brief 21 x 32 cm.

Katalog-Nr.: 1129
Limit: 50,00 €

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Brief Maximilian Churfürst von Bayern

datiert 9. Februar 1633, handgeschriebener Brief auf Bütten, "Von Gottes Gnaden Maximilian Pfalzgraue bey Rhein, Herzog in Ob. und Nidern Bayrn, des Heyl. Röm. Reichs Erztruchess und Churfürst.", an "Cammerer, Kriegsrath... Christopher von Rurpp", altersgemäßer Zustand, hinter Glas im Rahmen, Maße Brief 21 x 25 cm.

Katalog-Nr.: 1130
Limit: 50,00 €

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Brief Ferdinand I., Deutscher König

datiert 18. Oktober 1548, handgeschriebener Brief auf Bütten, "Wir Ferdinand von Gottes Gnaden König...", "... Ihro Königl. Majestät Ferdinand I. Römisch. Khönig Beurk. crafft dies dem Herrn Pankratzen von Freyburg zu Dachau, wegen seiner in der Grafschaft Tyroll habenden Besitzungen als gebührend und Billichkeit gehandelt werden solle...", altersgemäßer Zustand, hinter Glas im Rahmen, Maße Brief, 32 x 44 cm.

Katalog-Nr.: 1131
Limit: 80,00 €

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Prachtvoller Stammbaum

wohl 16. Jh., Stammbaum des "Hannß Geörg Khurau von Beläßij, Graff zu Eichtenberg, Freijherr ... Lembach, als des Hannß Jacoben ... Vatter", prachtvolle Darstellung eines Astes mit 16 Wappen, Aquarell, Deckfarben und Tusche auf Papier, zweimal gefaltet, mit geringen Einrissen, hinter Glas gerahmt, Blattmaße 32,5 x 42,5 cm.

Katalog-Nr.: 1132
Limit: 240,00 €

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Prachtvoller Stammbaum

wohl 17. Jh., Darstellung der Vorfahren von "Maria Johanna Elisabetha Rosa Reichsfreyin... von Baltzheim, nunmehro Freiyin Schmid von Haslach", prachtvoller Baum mit 33 Wappen, teils mit Gold gehöht, in sechs Ebenen, Guache auf Bütten, Faltlinien – hier geringe Einrisse, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt 35,5 x 48 5 cm.

Katalog-Nr.: 1133
Limit: 100,00 €

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Prächtiger Stammbaum

wohl 18. Jh., Stammbaum mit der bildlichen Darstellung der Vorfahren von Sigmund Franz Xaver von Haslang, der Stammbaum führt zurück bis zu Ferdinand Herzog von Bayern (1550–1608), Darstellung von insgesamt 35 Wappen, teils mit Gold gehöht, Gouache auf Pergament, Faltlinien und Knitterspuren, in Rahmen geheftet, Sichtmaß ca. 64 x 74,5 cm.

Katalog-Nr.: 1134
Limit: 500,00 €

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