Skulpturen & Bronzen

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Paar antikisierende Kleinbronzen

19. Jh. oder früher, unsigniert, Bronze hell patiniert, Darstellung der Kleopatra mit der Schlange an der Brust als Halbakt sowie weiterer antikisierender Damenhalbakt, wohl Darstellung der Hestia, Göttin des Herdes, mit kleiner brennender Schale, auf Postamentsockeln aus hellem Marmor, diese erneuert, altersgemäß gute Erhaltung, H je ca. 10 cm, H gesamt je ca. 17,5 cm.

Katalog-Nr.: 3600
Limit: 120,00 €

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Claude Michel Clodion, Satyr, Nymphe und Putto

Anfang 19. Jh., unsigniert, Bronze feuervergoldet, auf einem Felsstück sitzender weinlaubbekränzter Faun, mit Trauben auf einem Tablett, in seiner, dabei eine Bacchantin als Akt und ein Putto, auf der naturalistisch gestalteten Plinthe die zu Boden gefallene Panflöte liegend, Vergoldung partiell etwas berieben, H ca. 22 cm.

Katalog-Nr.: 3601
Limit: 1700,00 €

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Antikisierende Herrenbüste

neuzeitlich, unsigniert, Bronze grün und hellbraun patiniert, antikisierende Kopfdarstellung eines jungen Mannes ohne Bart, mit lockigem Haar, mit einem Stab auf geschwärzten Holzsockel montiert, dieser mit kleinen Farbfehlstellen, sonst altersgemäß gut erhalten, H Büste (ohne Stab) ca. 39,5 cm, H gesamt ca. 21,5 cm.

Katalog-Nr.: 3602
Limit: 600,00 €

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Karl Sterrer, "Äquator" als Salonlampe

Ende 19. Jh., seitlich signiert "K. Sterrer." recto Schriftzug "Äquator.", Metallguss braun patiniert und goldbronziert, Darstellung einer Afrikanerin oder Südamerikanerin als Halbakt, bedeckt von einem um die Hüfte geschlungenen Tuch, auf einer Weltkugel stehend, der Körper umschlungen von einer Schlange und zu ihren Füßen ein Papagei sitzend, hinter ihr der Stamm einer Palme entspringend, diese als Schaft für einen Lampenschirm (dieser fehlt), auf Holzsockel montiert, elektrifiziert, Funktion nicht geprüft, Stamm der Palme gebrochen und geklebt, ein Finger fehlt, stärkere Altersspuren, H gesamt ca. 73 cm. Künstlerinfo: (1844 Wels bis 1918 Wien), Bildhauer in Wien, Sohn des Josef Sterrer d. Ä., Vater des Karl Sterrer, lernte 1858/68 bei Scheck in Linz, seit 1868 in Wien bei Joh. Schindler, 1870/76 bei F. Melnitzky, daneben Gastschüler der Akademie Wien bei Geiger, er fertigte zahlreiche Bronzen, Reliefs und Kleinplastiken in Silber. Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG.

Katalog-Nr.: 3603
Limit: 20,00 €

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Franz Iffland, Siegesgöttin Nike

um 1900, auf der Plinthe undeutlich signiert, Bronze hellbraun patiniert, naturalistische Darstellung der geflügelten Siegesgöttin, mit lorbeerbekränztem Haupt und einem Lorbeerkranz in ihrem erhobenen Arm, in ein fließendes, vom Wind verwehtes Gewand gekleidet, auf flacher runder Plinthe, auf hohem zylindrischen Postamentsockel aus Serpentin mit getrepptem und gebauchtem Fuß, Patina der Skulptur partiell mit Hitzeschaden, am Arm ein Gussloch, sonst normale Altersspuren, Sockel mit winzigsten Chips, H Skulptur ca. 27 cm, H gesamt ca. 36,6 cm. Künstlerinfo: Bildhauer in Berlin (1862–1935), war mit Portraitbüsten und Genrefiguren oft auf Berliner Ausstellungen vertreten (mehrere Akademieausstellungen, internationale Ausstellung 1891 und große Kunstausstellung 1893), beteiligte sich 1886 ohne Erfolg an der Konkurrenz um das Berliner Lessingdenkmal. Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 3604
Limit: 120,00 €

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nach Johann Heinrich Dannecker, Ariadne

19. Jh., Gießerstempel "R. Bellair & Co. Bronze Friedrichstr. 182", Bronze braun patiniert, nach der bekannten Ariadne auf dem Panther, weinbekränzte Schönheit als Akt mit einem Tuch, auf einem Panther sitzend, auf gekehlter rechteckiger Plinthe, Altersspuren, H ca. 27 cm, L ca. 23 cm.

Katalog-Nr.: 3605
Limit: 240,00 €

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Antikenrezeption der Aphrodite Kallipygos

um 1900, unsigniert, Bronze dunkel patiniert, nach hinten blickende Aphrodite als Halbakt, Rezeption nach dem im Archäologischen Museum in Neapel aufbewahrten Original aus dem 3.–2. Jh. vor Christus, nach Buch zwölf der Deipnosophistai von Athenaios geht der Name "Kallipygos" (mit dem schönen Hintern) auf eine Geschichte zweier Sizilianerinnen aus Syrakus zurück, die bei dem Disput über den schönsten Hintern ihre zukünftigen Ehemänner kennenlernten, durch die Heirat reiche Frauen wurden und einen in Syrakus errichteten Tempel Aphrodite weihten, das Motiv ist auch auf Münzen bekannt, Montierung unfachmännisch retuschiert, leichte Altersspuren, gesamt ca. 60 cm. Quelle: Wikipedia.de, Arachne Datenbank.

Katalog-Nr.: 3606
Limit: 180,00 €

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Le Bourg, "Le Travail"

2. Hälfte 19. Jh., auf der Plinthe signiert "Le Bourg", recto betitelt "Le Travail", seitlich reliefierte "Medaille d'Or Paris", Bronze braun patiniert, auf seinem Amboss sitzender bärtiger Schmied mit diversen Werkzeugen und Werkstücken, auf getreppter und gebauchter Plinthe mit abgeschrägten Ecken und auf mehrteiligen Sockel aus Messing und Marmor montiert, Altersspuren, H Bronze ca. 16,7 cm, H gesamt ca. 18 cm.

Katalog-Nr.: 3607
Limit: 300,00 €

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Antikenrezeption "Apollo Citharoedus"

um 1900, unsigniert, Bronze dunkelbraun patiniert, Darstellung des Apollo mit lorbeerbekränztem Haupt, in andächtiger Pose seine Lyra spielend, sein halbnackter Körper von einer Nebris verhüllt, die Füße von kunstvoll verschlungenen Sandalen geschmückt, auf runder getreppter, gekehlter und ornamental verzierter Plinthe, altersgemäß gute Erhaltung mit kleinen Altersspuren, H Bronze ca. 31,5 cm, H gesamt ca. 34 cm.

Katalog-Nr.: 3608
Limit: 900,00 €

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Miniatur der "Colonne Vendôme"

19. Jh., unsigniert, Eisenguss und Bronze dunkel patiniert, Darstellung der Pariser Siegessäule in der 1833 aufgestellten Form von Bildhauer Charles Emil Seurre mit kleinem Bronze-Napoleon als „petit caporal“ (dt.: kleiner Unteroffizier) in seiner Uniform mit Zweispitz und Mantel, zu seinen Füßen Kanonenkugeln, es könnte sich hierbei sowohl um einen Entwurf als auch um ein Andenken an die Säule handeln, Altersspuren, H ca. 37 cm. Quelle: Wikipedia.de.

Katalog-Nr.: 3609
Limit: 240,00 €

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Moses nach Michelangelo

Ende 19. Jh., verso mit "Gießersignet „Akt. Ges. Gladenbeck Berlin", Bronze dunkel patiniert, qualitätvolle Ausführung des Moses nach Michelangelo, das marmorne Origial aus der Zeit der Hochrenaissance findet sich auf dem berühmten Juliusgrabmal in der Kirche San Pietro Vincoli in Rom, sitzender Moses mit Gesetzestafeln, auf kleiner eckiger Plinthe, partiell kleine Altersspuren, H ca. 36,5 cm.

Katalog-Nr.: 3610
Limit: 340,00 €

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Moses nach Michelangelo

Ende 19. Jh., seitlich Gießerstempel "F. Barbedienne.Fondeur", verso mit rundem Stempel "Reduction Mecanique A. Collas Brevete", Bronze hell patiniert, qualitätvolle Ausführung des Moses nach Michelangelo, das marmorne Original aus der Zeit der Hochrenaissance findet sich auf dem berühmten Juliusgrabmal in der Kirche San Pietro Vincoli in Rom, sitzender Moses mit Gesetzestafeln, auf kleiner eckiger Plinthe, auf schwarzem Marmorsockel mit abgeschrägten Kanten, altersgemäß gut erhalten, H Bronze ca. 25 cm, H gesamt ca. 31 cm.

Katalog-Nr.: 3611
Limit: 520,00 €

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nach Michelangelo, Lorenzo di Piero de' Medici

20. Jh., unsigniert, Bronze dunkelgrün und rötlich patiniert, Darstellung des sinnenden Lorenzo di Piero de' Medici nach der Darstellung auf seinem von Michelangelo geschaffenen Grabmal in den Grabkapellen des Fürstengeschlechts der Medici an der Kirche San Lorenzo in Florenz, von der Herstellung gerissen, leichte Altersspuren, H ca. 16,5 cm.

Katalog-Nr.: 3612
Limit: 150,00 €

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Max Kruse, ”Der Siegesbote von Marathon”

um 1890, signiert "Max Kruse fec", recto betitelt: Nenikhkamen (Altgriechisch für: "Wir haben gesiegt"), Metallguss verkupfert und dunkel patiniert, seitlich gestempeltes Adlerwappen mit Wappenschild, dieses mit drei Sternen, unbekleideter rennender Pheidippides beim Eintreffen am Ziel, mit dem rechten Arm in triumphierender und zugleich erschöpfter Pose einen Lorbeerzweig nach oben haltend, auf dreifach getreppter Plinthe, sehr gute altersgemäße Erhaltung, H gesamt ca. 53,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1854 Berlin bis 1942 Bad Kösen), studierte 1877 bis 1879 an der königlich akademischen Hochschule der bildenden Künste in Berlin unter Fritz Schaper und Albert Wolff, 1881 errang er auf der Akademieausstellung den ersten Erfolg mit der Statue des ”Siegerboten von Marathon” und erhielt den Rompreis, 1907 Ernennung zum Professor, 1908 Eintritt in die Berliner Secession, dort bis 1910 als 2. Vorsitzender, verheiratet mit der Puppenbildnerin Käthe Kruse. Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG.

Katalog-Nr.: 3613
Limit: 360,00 €

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Joseph Uphues, Bogenschütze

um 1884, auf der Plinthe signiert "J. Uphues.", seitlich der Plinthe Gießerstempel "Akt. Ges. Gladenbeck. Berlin", Bronze dunkel patiniert, Aktdarstellung eines jungen Athleten nach dem Schuss, den Blick angespannt gen Himmel gerichtet, den Pfeil mit den Augen verfolgend und den Bogen noch erhoben, auf ovaler Plinthe mit naturalistisch gestalteter Oberfläche, auf eckigem grünen Steinsockel, Patina partiell berieben und retuschiert, H Bronze 37 cm, gesamt 39 cm. Info: Der Bildhauer erhielt für den Entwurf dieser Skulptur 1889 auf der Internationalen Ausstellung in Melbourne eine Goldmedaille. Quelle: Vgl. Webseite Westfalen Museum Digital/Museum Abtei Liesborn des Kreises Warendorf. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1850 Sassenberg/Westfalen bis 1911 Berlin), war Schüler der Berliner Akademie, Meisterschüler von R. Begas, bekannter und geschätzter Bildhauer im Bereich Denkmäler des Wilhelminischen Zeitalters. Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG.

Katalog-Nr.: 3614
Limit: 400,00 €

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Bogenschütze

1. Hälfte 20. Jh., unsigniert, Metallguss braun patiniert, in Schussposition stehender Bogenschütze als Akt, der Kopf bedeckt mit einem Helm mit römisch anmutender Helmzier, der Körper lediglich von einem Lendengurt bedeckt, den Bogen mit aufgelegtem Pfeil konzentriert spannend, Sehne aus gedrehtem Draht, auf langrechteckigem Sockel aus schwarzem Marmor, kleine Altersspuren, sonst gut erhalten, H Skulptur ca. 43 cm, H gesamt ca. 45 cm.

Katalog-Nr.: 3615
Limit: 120,00 €

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Julius Paul Schmidt-Felling, Speerwerfer

um 1910/20, auf der Plinthe signiert "Schmidt-Felling.", Gießerstempel NBW in Ligatur, Bronze dunkel patiniert, Krieger mit Speer als Halbakt, lediglich von einem Lendenschurz bedeckt, auf dem Kopf ein Helm mit Helmbusch, in der erhobenen Hand ein Speer, in dynamischer, wurfbereiter Pose, auf unregelmäßiger, naturalistisch gestalteter Plinthe, auf hohem Marmorsockel, eine Hand stärker berieben, Speer etwas gedellt, H Bronze ca. 28 cm, H gesamt ca. 37 cm. Künstlerinfo: Berliner Bildhauer (1835 Berlin bis 1920), vielseitiger Bildhauer, über dessen Leben nur wenig bekannt ist, schuf vielseitige Skulpturen diverser Themen, die von Heldenkämpfern zu Pferd, über Athleten, Schmiede und Bauern, bis hin zu Kindern im holländischen Kolonialstil reichen, Skulpturen wurden meist von den Gießereien Gladenbeck sowie Robert Kionsek Berlin ausgeführt. Quelle: Internet

Katalog-Nr.: 3616
Limit: 180,00 €

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Rudolf Marcuse, Fechter

um 1907, auf der Plinthe signiert "Rudolf Marcuse", seitlich Gießerstempel "Aktien-Gesellschaft : Gladenbeck Berlin = Friedrichshagen.", Bronze dunkel patiniert, athletischer Männerakt, einen Bogen in den erhobenen Händen haltend, auf runder Plinthe mit naturalistisch gestalteter Oberfläche, auf rundem Steinsockel mit gekehltem Rand montiert, altersgemäß gute Erhaltung, H Bronze ca. 50 cm, H gesamt ca. 54,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1878 Berlin bis 1929 London), studierte an der Akademie der Künste in Berlin unter Ernst Heerter, gewann den Michael-Beer-Preis und den Prix de Rome, bekannt für zahlreiche Bronzestatuetten im Jugendstil und im Art déco, arbeitete unter anderem für die Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst, die KPM in Berlin und die Manufaktur Rosenthal. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3617
Limit: 600,00 €

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Rudolf Marcuse, Diskuswerfer

datiert 1907, auf der Plinthe signiert "Rudolf Marcuse", Gießerstempel "Akt=Ges v H Gladenbeck u Sohn", recto Plakette mit Inschrift: "Wettfahrt des Chemn. Vereins für Luftfahrt Am 13. November 1910 I. Preis" Bronze dunkel patiniert, athletischer Männerakt mit Diskusscheibe im Wurf, auf runder flacher Plinthe, auf runden Marmorsockel montiert, altersgemäß gute Erhaltung, H Bronze ca. 36 cm, H gesamt ca. 38,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1878 Berlin bis 1929 London), studierte an der Akademie der Künste in Berlin unter Ernst Heerter, gewann den Michael-Beer-Preis und den Prix de Rome, bekannt für zahlreiche Bronzestatuetten im Jugendstil und im Art déco, arbeitete unter anderem für die Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst, die KPM in Berlin und die Manufaktur Rosenthal. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3618
Limit: 480,00 €

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Reiter zu Pferde

2. Hälfte 19. Jh., unsigniert, Bronze vergoldet und partiell braun patiniert, zaponiert, Darstellung eines Reiters mit Fanfare auf seinem Ross, Reiter und Ross in prunkvoller Aufmachung, auf ovaler, getreppter und gekehlter, mit Perlband verzierter Plinthe mit naturalistisch gestalteter Oberseite, auf mehrfarbigem Onyxsockel, montiert, Fanfare etwas verbogen, sonst altersgemäß gut erhalten, H Bronze ca. 19,5 cm, H gesamt ca. 22,5 cm.

Katalog-Nr.: 3619
Limit: 400,00 €

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Ritter mit Wappenschild

Anfang 20. Jh., unsigniert, Bronze braun patiniert, Darstellung eines Ritters in Rüstung mit erhobenem Schwert, in der Hand ein auf den Boden gestütztes Schild mit einem reliefierten Wappen mit drei Türmen unter einem Helm zwischen Löwen, es könnte sich hierbei um eine historische Variante des Hamburger Stadtwappens handeln, neben dem Ritter ein kämpfender Löwe und Büffel, auf kleiner rechteckiger Plinthe, auf mehrteiligen hohen Marmorsockel montiert, Schwertklinge aus Metallguss, Montierung hier locker, H Bronze ca. 19,5 cm, H gesamt ca. 31,5 cm.

Katalog-Nr.: 3620
Limit: 150,00 €

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Plakette "Donatello"

Italien, 20. Jh., verso monogrammiert "PR", umlaufend reliefierter Schriftzug: "Donatello Scultore Fiorentino", Metallguss dunkel patiniert, reliefiertes Portrait des bekannten Bildhauers der italienischen Renaissance Donato di Niccolò di Betto Bardi, rückseitig Wandaufhängung, altersgemäß gute Erhaltung, D ca. 10,5 cm.

Katalog-Nr.: 3621
Limit: 20,00 €

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Fünf Portraitmedaillen

2. Hälfte 19. Jh., verso Materialangabe "Bois Durci" (proteingebundenes Holzmehl), recto je betitelt, Reliefdarstellungen wichtiger Persönlichkeiten im runden Medaillon "Alexandre II Empereur", "Napoleon III Empereur", "Guiseppe Garibaldi Guerra D'Italia 1859", "Pius. IX. Pontifex. Maximus" sowie "Vittorio Emmanuele II", alle in runder Messingfassung mit Wandaufhängung, D je ca. 12 cm.

Katalog-Nr.: 3622
Limit: 200,00 €

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nach Élias, Robert Schale mit Bronzerelief

Frankreich, Mitte 19. Jh. unten im Relief signiert "E. Robert", rückseitig mehrfach gestempelt "B.D 857", Bronze hell patiniert, auf vier Tatzenfüßen stehende langrechteckige Schale mit zwei geschweiften Handhaben, Rand mit umlaufendem Lorbeerrelief, im Spiegel eingesetztes antikisierendes Relief mit verschiedenen Figuren, Putten und Tieren unter einem angedeuteten Baum, leichte Altersspuren, L ca. 48 cm. Künstlerinfo: eigentlich Élias, Louis Valentin Robert (1821 Etampes bis 1874 Paris). Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3623
Limit: 240,00 €

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Christian Keil, Kaiser Wilhelm I.

Ende 19. Jh., signiert "C. Keil. fec.", Gießerstempel "Guss v. Gladenbeck & Sohn", Metallguss kupferbronziert, Brustdarstellung des Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen in Uniform mit Auszeichnungen, auf Postamentplinthe, auf mehrteiligen säulenförmigen Serpentinsockel montiert, stärkere Altersspuren und Haarrisse, H Büste ca. 17,5 cm. H gesamt ca. 30 cm.

Katalog-Nr.: 3624
Limit: 400,00 €

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