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Gustav Klimt, Junge Frau im Profil

Brustbildnis einer Frau mit hochgestecktem Haar und roten Lippen, Farblithographie, Anfang 20. Jh., links unten in der Darstellung signiert "Gustav Klimt", leicht fleckig und gebräunt, hinter Glas gerahmt, Sichtmaße ca. 48,5 x 29,5 cm. Künstlerinfo: bedeut. österr. Maler, Zeichner und Graphiker und einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils und der Wiener Secession (1862 Baumgarten bei Wien bis 1918 Wien), Lehre zum Goldgraveur beim Vater Ernst Klimt d. Ä., mit Stipendium 1876–83 Kunststudium an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Ferdinand Laufberger, Victor Berger, Ludwig Minnigerode, Karl Hrachowina und Michael Rieser, in den 1880er Jahren Ateliergemeinschaft "Künstler-Compagnie" mit Ernst Klimt und Franz Matsch, 1888–89 Studienreisen nach Krakau, Triest, Venedig und München, 1890 Ehrung mit dem Kaiserpreis, 1891–97 Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1897 Mitgründer der Wiener Secession und 1897–99 deren erster Präsident, 1898–1903 Mitarbeit an der Secessions-Zeitschrift "Ver Sacrum", 1902 Schaffung des Beethovenfrieses, 1905 Austritt aus der Secession, 1905 vertreten auf der Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes in Berlin, 1905 Villa-Romana-Preis, 1906 Reise nach Belgien und England und zum Ehrenmitglied der Königlich-Bayerischen Akademie der Bildenden Künste München ernannt, 1908 Florenzaufenthalt, 1909 Reise nach Paris, Madrid und Toledo, 1914 nach Brüssel, ab 1912 Präsident des Bundes Österreichischer Künstler, 1917 Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste Wien, beschickte Ausstellungen in Prag, Dresden, München, die Biennale in Venedig, Rom, Budapest, Mannheim und Berlin, tätig in Wien, 1900–16 regelmäßige Sommeraufenthalte am Attersee, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 4000
Limit: 300,00 €, Zuschlag: 390,00 €

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Gustav Klimt, Bildnis einer älteren Frau

in einem Sessel sitzende alte Frau, mit auf ihren Armen aufgestütztem Kopf, Lithographie, Anfang 20. Jh., rechts unten in der Darstellung signiert "Gustav Klimt", leicht Papier gebräunt, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 48,5 x 29,5 cm. Künstlerinfo: bedeut. österr. Maler, Zeichner und Graphiker und einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils und der Wiener Secession (1862 Baumgarten bei Wien bis 1918 Wien), Lehre zum Goldgraveur beim Vater Ernst Klimt d. Ä., mit Stipendium 1876–83 Kunststudium an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Ferdinand Laufberger, Victor Berger, Ludwig Minnigerode, Karl Hrachowina und Michael Rieser, in den 1880er Jahren Ateliergemeinschaft "Künstler-Compagnie" mit Ernst Klimt und Franz Matsch, 1888–89 Studienreisen nach Krakau, Triest, Venedig und München, 1890 Ehrung mit dem Kaiserpreis, 1891–97 Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1897 Mitgründer der Wiener Secession und 1897–99 deren erster Präsident, 1898–1903 Mitarbeit an der Secessions-Zeitschrift "Ver Sacrum", 1902 Schaffung des Beethovenfrieses, 1905 Austritt aus der Secession, 1905 vertreten auf der Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes in Berlin, 1905 Villa-Romana-Preis, 1906 Reise nach Belgien und England und zum Ehrenmitglied der Königlich-Bayerischen Akademie der Bildenden Künste München ernannt, 1908 Florenzaufenthalt, 1909 Reise nach Paris, Madrid und Toledo, 1914 nach Brüssel, ab 1912 Präsident des Bundes Österreichischer Künstler, 1917 Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste Wien, beschickte Ausstellungen in Prag, Dresden, München, die Biennale in Venedig, Rom, Budapest, Mannheim und Berlin, tätig in Wien, 1900–16 regelmäßige Sommeraufenthalte am Attersee, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 4001
Limit: 300,00 €, Zuschlag: 300,00 €

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Mappe Gustav Klimt

leinenbezogene Flügelmappe mit 25 Zeichnungsreproduktionen im Offsetverfahren, je unter Passepartout montiert, veröffentlicht von der Albertina in Wien, herausgegeben von Walter Koschatzky, bearbeitet von Alice Strobl, gedruckt von der Akademischen Druck und Verlagsanstalt Graz-Wien, 1964, Textheft mit 14 Seiten, Textheft minimal fleckig, Mappenmaße ca. 59,5 x 43,5 cm. Künstlerinfo: bedeut. österr. Maler, Zeichner und Graphiker und einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils und der Wiener Secession (1862 Baumgarten bei Wien bis 1918 Wien), Lehre zum Goldgraveur beim Vater Ernst Klimt d. Ä., mit Stipendium 1876–83 Kunststudium an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Ferdinand Laufberger, Victor Berger, Ludwig Minnigerode, Karl Hrachowina und Michael Rieser, in den 1880er Jahren Ateliergemeinschaft "Künstler-Compagnie" mit Ernst Klimt und Franz Matsch, 1888–89 Studienreisen nach Krakau, Triest, Venedig und München, 1890 Ehrung mit dem Kaiserpreis, 1891–97 Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1897 Mitgründer der Wiener Secession und 1897–99 deren erster Präsident, 1898–1903 Mitarbeit an der Secessions-Zeitschrift "Ver Sacrum", 1902 Schaffung des Beethovenfrieses, 1905 Austritt aus der Secession, 1905 vertreten auf der Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes in Berlin, 1905 Villa-Romana-Preis, 1906 Reise nach Belgien und England und zum Ehrenmitglied der Königlich-Bayerischen Akademie der Bildenden Künste München ernannt, 1908 Florenzaufenthalt, 1909 Reise nach Paris, Madrid und Toledo, 1914 nach Brüssel, ab 1912 Präsident des Bundes Österreichischer Künstler, 1917 Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste Wien, beschickte Ausstellungen in Prag, Dresden, München, die Biennale in Venedig, Rom, Budapest, Mannheim und Berlin, tätig in Wien, 1900–16 regelmäßige Sommeraufenthalte am Attersee, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 4002
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 750,00 €

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Oskar Kokoschka, aus "Lob des hohen Verstandes"

vor einem stehenden Mann im Dreck Liegender, Illustration zu "Lob des hohen Verstandes" von Victor Dirsztay, siehe Werksverzeichnis Wingler/Welz 108, Lithographie, 1917, im Stein monogrammiert "OK", minimal braunfleckig, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 19 x 16 cm, Blattmaße ca. 33,7 x 25,3 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Graphiker, Modelleur und Schriftsteller (1886 Pöchlarn bis 1980 Montreux), studierte an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie bei Gustav Klimt, W. Löffler und Adolf Loos, um 1910 Übersiedlung nach Berlin und Mitarbeit an der Zeitschrift "Der Sturm" von Herwarth Walden, 1911 Rückkehr nach Wien, tätig als Assistent an der Kunstgewerbeschule und Zusammenarbeit mit den Wiener Werkstätten, 1914 Mitglied der Freien Sezession Berlin und Kriegsfreiwilliger, nach Verwundung 1917 Übersiedlung nach Dresden, hier 1919-26 Mitglied des akademischen Rats und Professor an der Kunstakademie, bereits ab 1924 von seinen Professorenpflichten beurlaubt, unternimmt Kokoschka eine 7 Jahre andauernde Reise durch Europa, Nordafrika und die Länder am östlichen Mittelmeer, 1931 Rückkehr nach Wien und wechselnde Aufenthalte in Paris und Wien, 1933-45 als “entartet” diffamiert, 1934 Flucht nach Prag, hier Prof. an der Kunstakademie und 1937 Gründung des “Oskar-Kokoschka-Bundes”, 1938 Emigration nach England, 1946 britische Staatsbürgerschaft, 1953 Gründung der “Schule des Sehens” in Salzburg und Übersiedlung nach Villeneuve, in der Folge zahlreiche Reisen, Ausstellungen (z.B. documenta in Kassel) und internationale Ehrungen, 1975 wieder österreichischer Staatsbürger, Mitglied des Deutschen und des Österreichischen Künstlerbundes, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4003
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Hans-Jürgen Kuhl, "Goethe"

verfremdetes Bildnis von Johann Wolfgang von Goethe, Farbserigraphie, Ende 20. Jh., unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 34 x 34 cm. Künstlerinfo: Spitznamen "De Duv" bzw. "Der Lange", dt. Graphiker, Modeentwerfer und Geldfälscher (geboren 1941 in Dattenfeld/Sieg), ab 1944 in Köln-Braunsfeld, zunächst Ausbildung zum Fotokaufmann, ab 1970 tätig als Graphikdesigner und Repro-Fotograf, arbeitete ab 1971 als Modegestalter und Gründung des Modelabels "Paloma", 1985 eigene Siebdruckwerkstatt in Köln-Pulheim und Hinwendung zur Pop-Art-Graphik in der Art von Andy Warhol, später bis 2007 aktiver Geldfälscher, zeitweise bis 2005 auf Mallorca, tätig in Köln-Bickendorf, Quelle: Wikipedia und Homepage des Graphikers.

Katalog-Nr.: 4004
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 90,00 €

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Louis Legrand, Im Bade

sich waschende nackte Frau, Kaltnadelradierung mit Plattenton auf Bütten mit Wasserzeichen "Pellet et Legrand", 1912, unter der Darstellung in Blei monogrammiert, in der Platte weiterhin signiert "Louis Legrand", im ehemaligen Passepartoutausschnitt gebräunt, Darstellungsmaße ca. 17,8 x 22,8 cm, Blattmaße ca. 44 x 31 cm, beigegeben weiterer Abzug der Radierung, unsigniert, nummeriert "9/30" und Sammlungsstempel Georg Plach (Lugt 1188), etwas lichtrandig. Künstlerinfo: eigentlich Auguste Mathieu, frz. Zeichner und Graphiker (1863 Dijon bis 1951 Livry-Gargan), Besuch der École des Beaux-Arts in Dijon, nachfolgend Schüler von Félicien Rops in Paris, Mitarbeiter von verschiedenen Illustrierten und Zeitungen, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4005
Limit: 140,00 €, Zuschlag: 140,00 €

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Plakat Roy Lichtenstein

erschienen anlässlich der Ausstellung "Künstlerplakate aus den USA" im Kupferstichkabinett/Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Jahre 1980, Farbsiebdruck, rechts unten in Blei nummeriert "38/70", leicht gebräunt, hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 66,5 x 84 cm. Künstlerinfo: eigentlich Roy Fox Lichtenstein, US-amerikanischer Maler, Graphiker, Plastiker und Pädagoge (1923 Manhattan/New-York bis 1997 ebenda), bereits als Jugendlicher Beschäftigung mit der Malerei, 1939 Besuch von Kursen an der Art Students League, ab 1940 Studium an der Ohio State University, 1943–45 Studium durch Militärdienst unterbrochen, 1950 Abschluss des Master-Studienganges, 1951 Umzug nach Cleveland, ab 1957–60 Assistenzprofessur an der New State University in Oswego, 1956 erste Anzeichen der Pop Art in seinen Werken, 1960–63 an der Rutgers University in New Jersey tätig, ab 1961 Entstehung erster für den Künstler charakteristischer Comic-Bilder, 1963 Umzug nach New York, 1970 Umzug nach Southampton, ab 1971 Mitglied der American Academy of Arts and Sciences, 1968 und 1977 Teilnahme an der documenta in Kassel, 1995 Verleihung des Kyoto-Preis, 1996 Ernennung zum Ehrendoktor der George Washington University in Washington D. C., Quellen: Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4006
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Prof. Max Liebermann, Selbstportrait

Kopfbildnis des alten Malers, Lithographie, 1924, rechts unten ligiert signiert "MLiebermann", minimal fleckig, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 31 x 22,5 cm. Künstlerinfo: dt.-jüdischer Maler, Graphiker und Illustrator (1847 Berlin bis 1935 Berlin), 1866–68 Malschüler von Carl Constantin Heinrich Steffeck, studierte 1868–72 an der Akademie Weimar bei Paul Thumann und Ferdinand Wilhelm Pauwels, mit Theodor Hagen 1871 Reise nach Düsseldorf, hier beeinflusst von Mihály Munkácsy, anschließend Studienreise nach Amsterdam und Scheveningen, 1873–78 Atelier in Montmartre in Paris und Aufenthalte in Barbizon, 1875 Reisen nach Zandvoort und Haarlem in Holland, 1889 Berufung in die Jury der Pariser Weltausstellung, 1892 Mitglied der Künstlergruppe "Vereinigung der XI", 1896 Parisaufenthalt und Ehrung als Ritter der Ehrenlegion, 1897 Professorentitel, 1898 Aufnahme in die Akademie der Künste, 1898 Gründungsmitglied der Berliner Sezession, ab 1909 Landsitz am Wannsee, Ehrenmitglied der Kunstakademien München, Weimar, Dresden, Wien, Brüssel, Mailand und Stockholm, 1917 Ehrung mit dem Roten Adlerorden III. Klasse durch Kaiser Wilhelm II., 1920–33 Präsident bzw. Ehrenpräsident der Akademie der Künste, 1927 Ehrenbürgerwürde von Berlin, Ehrung mit dem "Adlerschild des Deutschen Reiches" durch Paul von Hindenburg, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4007
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 180,00 €

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Frank Lohse, Im Bordell

an Otto Dix angelehnte Szenerie mit der Darstellung eines eine Zigarette rauchenden Mannes, einer Frau mit entblößtem Hinterteil hinterher sehend, Lithographie, unter der Darstellung rechts in Blei signiert und datiert "F. Lohse (20)17" und links nummeriert "6/15", eingelegt in Mappe und hierauf in Blei bezeichnet "Dix -Litho- F. Lohse (20)17", Blattmaße ca. 30 x 20 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker, tätig in Gera.

Katalog-Nr.: 4008
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Moritz Melzer, "Spreebrücke, Berlin",

in geometrische Flächen zerlegte Darstellung einer von Häusern umgebenen Brücke aus der Vogelschau, Lithographie, 1918, unter der Darstellung in Blei betitelt "Spreebrücke Berlin" und nummeriert "LVIII/XC", im Stein monogrammiert "MM", unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 21 x 26 cm, Blattmaße ca. 28 x 40 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker des Expressionismus (1877 Albendorf/Böhmen bis 1966 Berlin), bis 1890 Tätigkeit als Porzellanmaler, 1906–08 Studium an der Kunstakademie in Weimar bei Ludwig von Hofmann, 1908 Umzug nach Berlin, 1909 Ausstellungsbeteiligung an der Berliner Sezession, Mitbegründer der Neuen Sezession, 1912 Studienaufenthalt in Paris, Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1913 Villa-Romana-Preis, 1919 Mitbegründer der Novembergruppe, 1921–43 Lehrer an der Schule Reimann in Berlin, während der Zeit des Nationalsozialismus wurden seine Werke als entartet eingestuft, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4009
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 220,00 €

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Jürgen Messensee, "Infantin"

Komposition in Schwarz und Blau auf ockerfarbenem Grund, Farblithographie, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Messensee (19)72" sowie links nummeriert "4/45", leichte Altersspuren, Darstellungsmaße ca. 48,5 x 44,5 cm, Blattmaße ca. 76,5 x 56,5 cm. Künstlerinfo: österr. Bildender Künstler (geboren 1936 Wien), 1955-60 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Sergius Pauser, 1973-2000 Mitglied der Wiener Sezession, lebt und arbeitet in Wien, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4010
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Joan Miro, Sternennacht

blattfüllende abstrakte Komposition mit Sternen und Mondsichel, Farblithographie auf leichtem Karton, um 1980, rechts unten im Stein signiert "Miró", mittig saubere Faltlinie, Blattmaße ca. 27,5 x 56 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4011
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 110,00 €

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Joan Miró, Paar Farbholzschnitte

farbenfrohe abstrakte Kompositionen, einmal mit Schriftzug "Miro Graveur", erschienen in "Jacques Dupin – Miró Radierungen", Auflage 1.600 Exemplare, je hinter Glas gerahmt, Blattmaße 32,5 x 25,5 cm und 32 x 25 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4012
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Joan Mirò, Abstrakte Komposition I

verschiedenfarbige Flächen und Farbspritzer, Farblithographie auf leichtem Karton, um 1980, unten im Stein signiert "Miró", mittig saubere Faltlinie, Blattmaße ca. 27,5 x 56,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4013
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 140,00 €

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Joan Miró, Abstrakte Komposition II

mehrere augenähnliche Gebilde und Pinselstriche in Schwarz vor bunt gespritztem Grund, Farblithographie auf leichtem Karton, um 1980, rechts unten im Stein signiert "Miró", mittig saubere Faltlinie, Blattmaße ca. 27,5 x 56,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4014
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Joan Miró, Abstrakte Komposition III

schwarzes Auge vor bunten Farbspritzern, Farblithographie auf leichtem Karton, um 1980, mittig saubere Faltlinie, Blattmaße ca. 38 x 55,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 4015
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 70,00 €

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Alfons Mucha "Cocorico"

junge Frau mit Pelzschal, den Betrachter anblickend, Titelblatt der Zeitschrift Coccorico vom 30. Dezember 1899, Holzschnitt auf grobem, gelblichem Papier, rechts unten im Stock signiert "Mucha", hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 23 x 18,5 cm, Blattmaße ca. 32,5 x 25,5 cm. Künstlerinfo: auch Alphonse Maria Mucha, tschech. Maler, Graphiker, Plakatkünstler, Illustrator und Kunstgewerbler (1860 Eibenschütz/Mähren bis 1939 Prag), bedeutender Vertreter des Jugendstils, zunächst von der Akademie Prag abgelehnt und künstlerisch Autodidakt, studierte 1879–81 an einer Schule für Bühnendekoration in Wien, gefördert vom Grafen Karl Khuen-Belasi, studierte mit dessen Unterstützung 1886–87 an der Akademie München bei Johann Caspar Herterich, anlässlich der Weltausstellung 1887 Übersiedlung nach Paris und kurzzeitig gemeinsames Atelier mit Paul Gaugin, lebt hier in einfachsten Verhältnissen und studierte 1890–94 an der Academie Julian bei J. P. Laurens, 1894 Durchbruch mit Plakatgestaltung für Sarah Bernhardt, die ihn schlagartig bekannt macht und zum begehrtesten Plakatkünstler der „Belle Époque“ avancieren ließ, in der Folgezeit gefragter Entwerfer für Gebrauchsgraphik, Glasfenster, Möbel, Schmuck, Teppiche, Theaterdekorationen und Kostümen, 1901 Ritter der Französischen Ehrenlegion, 1902 mit Auguste Rodin in Mähren, ab 1906 USA-Aufenthalt und Dozent an den Akademie in New York, Philadelphia und Chicago, ab 1910 bei Prag ansässig, 1939 von den dt. Truppen interniert und an den Folgen verstorben, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Matrikel der Münchner Akademie und Internet.

Katalog-Nr.: 4016
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 280,00 €

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Ethel Parkinson, Folge winterlicher Darstellungen

sechs Blatt mit der Darstellung von Personen in schneebedeckter Landschaft, Farblithographie, um 1900, je im Stein signiert "Ethel Parkinson" bzw. "E. Parkinson", leichte Erhaltungsmängel, unter einem Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 11,5 x 6,3 cm. Künstlerinfo: engl. Malerin und Illustratorin (1868 Hull bis 1957), 1880 Umzug der Familie nach Greenwich, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4017
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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E. Pernice, "Die Zeit steht über dem Land "

große, über einer Stadt schreitende Frau, mit Uhr in der Hand, Kaltnadelradierung, unter der Darstellung in Blei signiert und datiert "E.Pernice 6. Dezember 1933", rückseitig Widmung "Hannah zu Weihnachten 1933" und angehefteter Zettel mit handschriftlichem Text, rückseitig etwas angeschmutzt, Darstellungsmaße ca. 19,6 x 16,2 cm, Blattmaße ca. 50 x 37 cm.

Katalog-Nr.: 4018
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 160,00 €

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E. Pernice, "Der Tod als Mutter"

ältere Frau mit einem Mädchen, Kaltnadelradierung, unter der Darstellung rechts in Blei monogrammiert und datiert "E.P. 8. Dezember 1933", rückseitig auf Zettel handschriftlich betitelt "Der Tod als Mädchen" und bezeichnet, geringe Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße ca. 19,6 x 16 cm, Blattmaße ca. 49,5 x 37 cm.

Katalog-Nr.: 4019
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 170,00 €

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Robert Phillipi, Rückenakt

teils entkleideter Rückenakt einer Frau, Kreide in Schwarz und Braun, um 1920, rechts unten monogrammiert "RPH", knitterspurig und zwei Einrisse, Papier leicht gebräunt, Blattmaße ca. 56 x 40,5 cm. Künstlerinfo: österr. Maler (1877 Graz bis 1959 Wien), Lehre bei dem Theatermaler Robert Kautsky und Besuch der Malschule Streblow in Wien, 1893–96 Studium an der Wiener Akademie bei Josef Mathias Trenkwald und Christian Griepenkerl, anschl. Besuch der Kunstgewerbeschule Wien bei Alfred Roller und Felician Myrbach, hier ab 1914 Assistent von Franz Cicek, ab 1925 Mitglied des Hagenbundes und verstärkt Beschäftigung mit der Malerei, Quelle: Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4020
Limit: 190,00 €, Zuschlag: 190,00 €

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Robert Phillipi, sitzender Akt

mit beiden Händen nach hinten aufgestützter, sitzender Damenakt, Kohle, partiell gewischt, um 1920, links monogrammiert, "RPH", im Randbereich wenige kleine Einrisse, Blattmaße ca. 46 x 55 cm. Künstlerinfo: österr. Maler (1877 Graz bis 1959 Wien), Lehre bei dem Theatermaler Robert Kautsky und Besuch der Malschule Streblow in Wien, 1893–96 Studium an der Wiener Akademie bei Josef Mathias Trenkwald und Christian Griepenkerl, anschl. Besuch der Kunstgewerbeschule Wien bei Alfred Roller und Felician Myrbach, hier ab 1914 Assistent von Franz Cicek, ab 1925 Mitglied des Hagenbundes und verstärkt Beschäftigung mit der Malerei, Quelle: Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4021
Limit: 190,00 €, Zuschlag: 190,00 €

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Pablo Picasso, "Celestina"

stehende, sich soeben entkleidende Frau, mit zum Betrachter gerichtetem Blick, Radierung, in der Darstellung spiegelverkehrt datiert und nummeriert "29.5.68 II", auf Rahmenrückwand Etikett und hierauf bezeichnet "Pablo Picasso "Celestina" Original-Aquatinta 1968 B 1605", Papier gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 11,8 x 6 cm. Künstlerinfo: spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer (1881 Malaga bis 1973 Mougins), studierte 1895 an der Kunsthochschule Barcelona, 1897 kurzzeitig an der Akademie San Fernando in Madrid, 1900 erster Parisaufenthalt, 1903 Übersiedlung nach Paris, tätig auch in Vallauris, Antibes, Aix-en-Provence und Mougins, Quelle: unter anderem Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4022
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 390,00 €

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Pablo Picasso, Liegender Akt

ruhende nackte Frau, mit hinter dem Kopf verschränkten Armen und unter der Darstellung im Stein datiert und signiert "le 14.3.(19)63 Picasso", Farblithographie, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 4,5 x 16 cm, Blattmaße ca. 11 x 17,5 cm. Künstlerinfo: spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer (1881 Malaga bis 1973 Mougins), studierte 1895 an der Kunsthochschule Barcelona, 1897 kurzzeitig an der Akademie San Fernando in Madrid, 1900 erster Parisaufenthalt, 1903 Übersiedlung nach Paris, tätig auch in Vallauris, Antibes, Aix-en-Provence und Mougins, Quelle: unter anderem Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4023
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 180,00 €

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Max Pollak, Die Tänzerin Maria Ley

Pirouetten drehende Tänzerin mit weiten Rock, Radierung in Rot, um 1920, unter der Darstellung in Blei signiert "Max Pollak", Darstellungsmaße ca. 26,5 x 18 cm, Blattmaße ca. 38,5 x 29 cm. Künstlerinfo: auch Max Pollack, dt.-tschechischer Maler und Graphiker (1886 Prag-Vinohrady bis 1970 Sausalito bei San Francisco/USA), Studium an der Akademie Wien bei William Unger und Ferdinand Schmutzer, erhielt zahlreiche Stipendien, unter anderem 1910 das Wildschgo-Rom-Stipendium der Wiener Akademie, 1911 das Blumenfeld-Stipendium und 1912 den Rothschild-Preis, beschickte ab 1910 die Ausstellungen der Wiener Secession, unternahm Studienreisen nach Holland, Belgien, Bosnien, Italien, Schweden, Dänemark und Deutschland, im 1. Weltkrieg zum Kriegsmaler Österreichs ernannt, 1924–27 Parisaufenthalt, 1928–30 in den USA, anschließend in Wien tätig, später Übersiedlung nach Sausalito bei San Francisco in den USA, Mitglied im Verein Deutscher Künstler in Böhmen, Mitglied der Chicagoer Radierergesellschaft und der Kalifornischen Radiergesellschaft, bekannt für seine Portraitfolgen von Schauspielerinnen, Tänzerinnen, Herrenbildnissen sowie seinen Landschaften und Veduten, vertreten in Museen in London, New York, Chicago, Prag und Wien, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4024
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 330,00 €

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