Sächsische Künstler

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Hanns Georgi, Paar Straßenstudien

jeweils Darstellung einer Häuserzeile mit Figurenstaffage, Graphit, teilweise gewischt, je undeutlich betitelt, signiert und einmal datiert "Stralsund(?) Georgi (19)60", zusammen unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 13 x 20 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4025
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hanns Georgi, Paar Bootsstudien

Darstellungen von Segelbooten auf hoher See, Graphit, teilweise gewischt, links unten in Blei unleserlich betitelt, signiert und datiert "...Georgi (19)60/61", leicht gebräunt, gemeinsam unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt je ca. 13,5 x 19 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915-22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926-31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4026
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hanns Georgi, Paar Figurenstudien

jeweils Darstellung von Männern im Gespräch, mit energischem Strich ausgeführte Zeichnungen, Graphit auf Papier, je signiert und datiert "Georgi (19)60", zusammen unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt max. 23 x 16 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915-22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926-31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4027
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hanns Georgi, Drei Neujahrsgraphiken

jeweils mit der Darstellung von an Land liegenden Booten und Schriftzug "Einen Neujahrsgruß von Hanns Georgi", unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Georgi" und datiert "(19)61/68/69", teils braunfleckig, je unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße max. ca. 9,5 x 14,5 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4028
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hanns Georgi, Zwei Arbeiten

Radierung mit Schriftzug "Einen Neujahrsgruss Hanns Georgi" unter der Darstellung in Blei signiert "Georgi" und unleserlich datiert sowie Studienblatt mit der Darstellung einer sitzenden Frau, unter der Darstellung signiert und datiert "Georgi (19)60", leicht gebräunt, je unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt max. ca. 19 x 12,5 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4029
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hanns Georgi, Fischer beim Netze flicken

auf dem Kai stehende Fischer bei der Reparatur ihrer Netze, Aquarell, rechts unten signiert und datiert "Georgi (19)64", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 28,5 x 41 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4030
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hanns Georgi, Lichte Sommerlandschaft

Blick über einen sanft abfallenden Hang mit einigen Bäumen, auf eine Hügelkette unter hellem Himmel, Landschaftsmalerei mit leuchtendem Kolorit, rechts unten signiert und datiert "Georgi (19)78", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 33,5 x 44 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4031
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Hanns Georgi, Seenlandschaft

Blick von einer Anhöhe auf eine leicht hügelige Landschaft mit Seen und Wäldern, Aquarell über Graphit, rechts unten in Blei signiert und datiert "Georgi (19)53", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 35 x 47 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4032
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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Hanns Georgi, attr., Blick zum Elbsandsteingebirge

sonnendurchfluteter Blick auf die Höhenzüge des Elbsandsteingebirges, unter locker bewölktem Himmel, kraftvolle, pastose Landschaftsmalerei von leuchtender Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1970, Craquelure, gerahmt, Falzmaße ca. 65 x 80,5 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4033
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 350,00 €

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Dr. Hanns Georgi, Sommerlicher Garten

Blick vom leicht erhöhten Standpunkt, über üppig grünenden Garten mit Laube und Frühbeeten im Sonnenlicht, pastose, impressionistische Malerei mit breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Karton, unten mittig unleserlich signiert und datiert "Georgi [19]45", rückseitig alte Speditionsetiketten und Versandetikett adressiert an "Dr. Georgi, z. Zt. Zwickau 7 Heinrich Braunstr. 58 – Zwickau/Sa., Hptbf.", Absenderangabe per Künstlerstempel "Dr. Hanns Georgi, Maler u. Graphiker, Sebnitz/Sa. ...", Malschichtverluste, restaurierungsbedürftig, original gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 75 cm. Künstlerinfo: eigentlich Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf), 1915–22 Ausbildung am Fletcherschen Lehrerseminar in Dresden-Neustadt und Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1922–26 als Lehrer in Hermsdorf in der Sächsischen Schweiz tätig, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1928 Übersiedlung nach Sebnitz, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Universität Leipzig, 1931–33 Assistent an der Technischen Hochschule Dresden, 1933–39 Lehrer in Sebnitz, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, 1941–45 in der Lehrerausbildung in Bischofswerda, ab 1945 freischaffend in Sebnitz, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar und seit 1952 Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, unter anderem Hamburg, München, Riesengebirge, Italien und Schweiz, tätig in Sebnitz, zeitweise in Leipzig und Zwickau, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Eisold „Künstler in der DDR“, Bildatlas "Kunst in der DDR" und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4034
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 700,00 €

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Hanns Georgi, Lesende

über den Tisch gebeugte junge Frau beim Lesen der Zeitung, Graphit, teilweise gewischt, rechts unten signiert und datiert "Georgi (19)60", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 34,5 x 28 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915–22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926–31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4035
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Hanns Georgi attr., Frauenstudien

vier Blatt mit der Darstellung einer jungen Frau, Graphit, teilweise gewischt, um 1930, unterschiedliche Erhaltungen, Blattmaße max. 55,5 x 17,5 cm. Künstlerinfo: eigentl. Curt Johannes Georgi, dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1901 Dresden bis 1989 Malschendorf) 1915-22 Ausbildung zum Lehrer, Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1926 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden, ab 1927 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1926-31 Studium der Philosophie, Deutsch, Geschichte und Pädagogik an der Technischen Hochschule Dresden, 1939 zum Kriegsdienst eingezogen, ab 1940 wieder als Lehrer tätig, seit 1952 Mitglied im VBK der DDR, es folgten zahlreiche Studienreisen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4036
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Friedrich Goedsche, "Alt-Dresden"

Blick über die Elbe mit Augustusbrücke auf Dresden mit Frauenkirche, Hausmannsturm und Hofkirche sowie die Brühlsche Terrasse, Holzstich, um 1920–30, unter der Darstellung in Blei mittig signiert "Friedrich Goedsche", links betitelt "Alt Dresden" und rechts bezeichnet "Hd 10", weiterhin rechts unten im Stock signiert "Goedsche", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 23,7 x 29,6 cm. Künstlerinfo: dt. Gebrauchsgraphiker (1893 Dresden bis 1976 Dresden), Studium an der Kunstakademie Dresden, anschl. in Dresden freischaffend, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“.

Katalog-Nr.: 4037
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 45,00 €

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Siegfried Hauffe, Auffliegender Fasan

Wintermorgen in tief verschneiter Waldlandschaft, gering pastose Malerei, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert "S. Hauffe (19)87", schön gerahmt, Falzmaße ca. 29,5 x 40 cm. Künstlerinfo: dt. Tier-, Jagd- und Landschaftsmaler sowie Illustrator (1923 Plauen bis 1997 Plauen), studierte 1937–41 an der Plauener Kunstschule bei Walther Löbering und Kurt Geipel, ab 1945 freischaffend, Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, tätig in Plauen-Kauschwitz, Quelle: Vollmer, Eisold “ Künstler in der DDR”, Frank Weiß "Malerei im Vogtland" und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4038
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 140,00 €

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Johannes Hegner, Die zerstörte Pauluskirche in Plauen

Blick aus Richtung Kaiserstraße auf die im 2. Weltkrieg schwer beschädigte Plauener Pauluskirche, im sanften Licht der Morgendämmerung, lasierende Malerei, Öl auf Karton, links unten signiert und datiert "H. Hegner 1946", rückseitig Atelierspuren, gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 49,5 x 38,5 cm. Künstlerinfo: auch Hans Hegner, verwandte für seine Altmeisterkopien auch das Pseudonym "H. Coreli", dt. Maler, Graphiker und Restaurator (1924 Plauen/Vogtland bis 1979 Plauen), zunächst Lehre als Dekorationsmaler, studierte 1951-55 bei Erich Fraaß, Rudolf Bergander und Hans Grundig an der Akademie der bildenden Künste Dresden, ab 1953 Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen und der Sowjetunion, freischaffend tätig in Plauen, Quelle: Vollmer, Frank Weiß "Malerei im Vogtland" und Eisold „Künstler in der DDR“.

Katalog-Nr.: 4039
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Max Heiland, Saale bei Wettin

sonniger Blick entlang des Saaledamms, mit am Ufer liegendem Boot, Aquarell, rechts unten signiert und datiert "B. R. Max Heiland 1912", auf alter Rückwand Klebeetikett "Grosse Berliner Kunstausstellung 1914" und Nummer 2394, weiterhin teils unleserlich bezeichnet "...land Leipzig Saale/Wettin 20 Aug(ust)", leichte Altersspuren, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 24 x 33,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Bernhard Robert Max Heiland, dt. Landschaftsmaler und Graphiker (1862 Leipzig bis 1915 Leipzig), Studium an den Akademien in Leipzig und Dresden und an der Kunstschule in Weimar, 1908 Teilnahme an der Ausstellung im Glaspalast München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4040
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Theophil Heinke, "Marguerithenwiese"

sommerliche Ansicht eines üppig mit Margeriten blühenden Wiesenhangs im hellen Sonnenlicht, pastose, impressionistische Landschaftsmalerei teils in Spachteltechnik, Öl auf Malplatte, rechts unten signiert und datiert "Th. Heinke [19]03", das noch zu Zeiten des Studiums bei Eugen Bracht entstandene Gemälde zeigt in seiner lockeren luftigen Malweise deutlich den Einfluss des Lehrers, rückseitig in Blei undeutlich nummeriert und betitelt "Marguerithenwiese" [sic], reinigungsbedürftig, in Goldstuckleiste gerahmt, Falzmaße ca. 41,5 x 49,5 cm. Künstlerinfo: auch Theofil Heinke, dt. Landschaftsmaler und Illustrator (1876 Oberneukirch bis 1913 Pillnitz), studierte 1898–1905 an der Akademie Dresden bei Leon Pohle, Friedrich Preller und Eugen Bracht, anschließend in Pappritz bei Dresden ansässig, ab 1910 in Pillnitz, unternahm mehrere Studienreisen, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft und der Dresdner Künstlergenossenschaft, beschickte die Ausstellungen im Glaspalast München und zahlreiche weitere Ausstellungen, vertreten unter anderem im Stadtmuseum Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", "Künstler am Dresdner Elbhang", Müller-Singer, Jansa und Dressler.

Katalog-Nr.: 4041
Limit: 250,00 €, Zuschlag: 360,00 €

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Hans Richard Heinmann, Sommertag

an einer Mauer entlang führender, von Bäumen gesäumter Weg, Mischtechnik, Anfang 20. Jh., hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 35,5 x 33 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1875 Gardelegen bis 1947 Altenberg), 1895–99 Studium der Malerei an der Kunstakademie in Dresden bei Friedrich Preller, lebte ab 1908 in Altenberg – hier fand er seine Themen wie Handwerk, Bergbau Wiesen und Wälder, Studienreisen in die Alpen, Tirol und Dolomiten, 1922 Illustration des Märchenbuchs Vom guten König Quirlequitsch und anderen lustigen Gesellen von Gertrud Reinhold, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4042
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 110,00 €

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Bernhard Heisig, "Der Steindrucker"

Bildnis des Lithodruckers Horst Arloth (1925–2018) an der Presse, Lithographie, um 1980, unter der Darstellung in Blei links betitelt "der Steindrucker" und rechts signiert "Heisig", an der linken unteren Ecke knitterspurig, Darstellungsmaße ca. 40,5 x 30,5 cm, Blattmaße ca. 53 x 39,5 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1925 Breslau bis 2011 Strodehne), zunächst Schüler seines Vaters, des Freizeitmalers Walter Heisig, 1941–42 Studium an der Kunstgewerbeschule Breslau, 1942–45 freiwilliger Kriegsdienst, ab 1948 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Leipzig, ab 1949 an der Akademie für graphische Kunst und Buchgewerbe, 1954 zum Dozent und 1961 zum Professor und Rektor der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig berufen, zeitweise Vorsitzender des VBK der DDR, gehört neben Mattheuer und Tübke zu den Begründern der „Leipziger Schule“ und zu den bedeutendsten Künstlern der DDR, schuf 1986 Portrait von Helmut Schmidt für die Galerie der ehemaligen Bundeskanzler im Bundeskanzleramt, tätig in Leipzig, ab 1992 in Strodehne, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4043
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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Prof. Bernhard Heisig, Selbstbildnis

Selbstportrait des Künstlers, mit zum Betrachter gerichtetem Blick, Lithographie, um 1995, unter der Darstellung rechts in Blei signiert "Heisig", leicht knitterspurig, Darstellungsmaße ca. 29,5 x 22 cm, Blattmaße ca. 53 x 39 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1925 Breslau bis 2011 Strodehne), zunächst Schüler seines Vaters, des Freizeitmalers Walter Heisig, 1941–42 Studium an der Kunstgewerbeschule Breslau, 1942–45 freiwilliger Kriegsdienst, ab 1948 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Leipzig, ab 1949 an der Akademie für graphische Kunst und Buchgewerbe, 1954 zum Dozent und 1961 zum Professor und Rektor der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig berufen, zeitweise Vorsitzender des VBK der DDR, gehört neben Mattheuer und Tübke zu den Begründern der „Leipziger Schule“ und zu den bedeutendsten Künstlern der DDR, schuf 1986 Portrait von Helmut Schmidt für die Galerie der ehemaligen Bundeskanzler im Bundeskanzleramt, tätig in Leipzig, ab 1992 in Strodehne, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4044
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 65,00 €

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Bernhard Heisig, Selbst mit Zeigefinger

Selbstportrait des Künstlers, mit erhobenem Zeigefinger und einem Lächeln im Gesicht, Lithographie, um 1995, unter der Darstellung unten rechts in Blei signiert "Heisig", an der unteren Blattkante einige Druckspuren und leicht knitterspurig, Darstellungsmaße ca. 30,5 x 22 cm, Blattmaße ca. 53 x 39 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1925 Breslau bis 2011 Strodehne), zunächst Schüler seines Vaters, des Freizeitmalers Walter Heisig, 1941–42 Studium an der Kunstgewerbeschule Breslau, 1942–45 freiwilliger Kriegsdienst, ab 1948 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Leipzig, ab 1949 an der Akademie für graphische Kunst und Buchgewerbe, 1954 zum Dozent und 1961 zum Professor und Rektor der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig berufen, zeitweise Vorsitzender des VBK der DDR, gehört neben Mattheuer und Tübke zu den Begründern der „Leipziger Schule“ und zu den bedeutendsten Künstlern der DDR, schuf 1986 Portrait von Helmut Schmidt für die Galerie der ehemaligen Bundeskanzler im Bundeskanzleramt, tätig in Leipzig, ab 1992 in Strodehne, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4045
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 170,00 €

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Bernhard Heisig, Ritter und Bauer

Ritter und Bauer vor einem Strom von Menschen, Lithographie, 1975, rechts unten in Blei signiert "Heisig", Papier leicht gebräunt, Darstellungsmaße ca. 42 x 29 cm, Blattmaße ca. 47,5 x 36 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1925 Breslau bis 2011 Strodehne), zunächst Schüler seines Vaters, des Freizeitmalers Walter Heisig, 1941–42 Studium an der Kunstgewerbeschule Breslau, 1942–45 freiwilliger Kriegsdienst, ab 1948 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Leipzig, ab 1949 an der Akademie für graphische Kunst und Buchgewerbe, 1954 zum Dozent und 1961 zum Professor und Rektor der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig berufen, zeitweise Vorsitzender des VBK der DDR, gehört neben Mattheuer und Tübke zu den Begründern der „Leipziger Schule“ und zu den bedeutendsten Künstlern der DDR, schuf 1986 Portrait von Helmut Schmidt für die Galerie der ehemaligen Bundeskanzler im Bundeskanzleramt, tätig in Leipzig, ab 1992 in Strodehne, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4046
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Prof. Bernhard Heisig, Doppelportrait

Portrait und Selbstbildnis des Leipziger Künstlers, erschienen als Glückwunsch auf das Jahr 1985, im oberen Bereich zwei handschriftliche Grußzeilen mit Signatur, Lithographie, 1984/85, unter der Darstellung in Blei signiert "Heisig", Faltlinie, Darstellungsmaße ca. 18 x 22,5 cm, Blattmaße ca. 43,5 x 31 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1925 Breslau bis 2011 Strodehne), zunächst Schüler seines Vaters, des Freizeitmalers Walter Heisig, 1941–42 Studium an der Kunstgewerbeschule Breslau, 1942–45 freiwilliger Kriegsdienst, ab 1948 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Leipzig, ab 1949 an der Akademie für graphische Kunst und Buchgewerbe, 1954 zum Dozent und 1961 zum Professor und Rektor der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig berufen, zeitweise Vorsitzender des VBK der DDR, gehört neben Mattheuer und Tübke zu den Begründern der „Leipziger Schule“ und zu den bedeutendsten Künstlern der DDR, schuf 1986 Portrait von Helmut Schmidt für die Galerie der ehemaligen Bundeskanzler im Bundeskanzleramt, tätig in Leipzig, ab 1992 in Strodehne, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4047
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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Siegfried Henze, Spätsommer im Vogtland

Blick von einer Waldwiese über Felder, Wiesen und Wälder auf die Höhenzüge des Vogtlandes, unter wolkenlosem Himmel, leicht pastose Landschaftsmalerei in warmer, freundlicher Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, rechts unten ligiertes Monogramm und datiert "SH (19)75", gerahmt, Falzmaße ca. 39,5 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1933 Falkenstein bis 2020), 1948–51 Lehre als Textilzeichner, 1956–59 als Textilzeichner tätig, 1959–63 Studium an der Fachschule für angewandte Kunst Leipzig, 1963–65 Besuch der Spezialschule für Malerei im Kreiskulturkabinett Auerbach, 1963–90 als Textildesigner tätig, war tätig in Falkenstein, Quelle: „Zeitgenössische Kunst aus dem Vogtland“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4048
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Prof. Bruno Héroux, "Dünenlandschaft"

Schäfer, seine kleine Herde durch mächtige Dünen treibend, Radierung, um 1930, unter der Darstellung in Blei signiert "BHéroux" und in der Platte nochmals signiert "BHéroux", rückseitig Klebeetikett und hierauf beschriftet "Orig.-Radierung von Prof. B. Heroux: Dünenlandschaft", rückseitig Spuren alter Montage, Darstellungsmaße ca. 19 x 28,5 cm, Blattmaße ca. 27 x 35 cm. Künstlerinfo: eigentlich Louis Carl Bruno Héroux, auch Heroux, dt. Maler, Graphiker, Illustrator und Verleger (1868 Leipzig bis 1944 Leipzig), studierte 1886–92 an der Akademie Leipzig, unternahm zahlreiche Studienreisen durch Deutschland, ab 1903 Dozent an der Leipziger Akademie, 1900–1910 in Paris tätig, beschickte den Salon des Artistes Français, 1910 Rückkehr nach Leipzig und Professur an der Leipziger Akademie, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1906 Mention honorable in Paris, 1910 Silberne Staatsmedaille Salzburg und das Ritterkreuz 1. Klasse des Sächsischen Albrechtsordens, Mitglied der Leipziger Gelehrtenvereinigung "Leoniden", der Allgemeinen deutschen Kunstgenossenschaft, des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands und der freien Vereinigung der Graphiker zu Berlin, Ehrenmitglied des Leipziger Kunstvereins, tätig in Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4049
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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