Sächsische Künstler

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Egon Graf von Holtzendorff, "Abendsonne"

zwei Wäscherinnen in sonniger abendlicher Sommerlandschaft am Teich mit Röhrenbrunnen, in ihre Arbeit vertieft, poesievolle, erzählerische, gering pastose Genremalerei in leuchtender Farbigkeit, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und datiert "E. Holtzendorff [18]98", rückseitig auf der Leinwand bezeichnet "Brunnen am Teich mit Wäscherinnen" und teils handschriftliches Ausstellungsetikett mit Künstleranschrift und Titel "Absender: Grf. [Graf] Holtzendorff, München, Giselastr. 21, III – No. 4 »Abendsonne« Preis: 400 Mark", gering restaurierungsbedürftig, schön gerahmt, Falzmaße ca. 70 x 100,5 cm. Künstlerinfo: dt. Marine- und Stilllebenmaler (1860 Pirna in Sachsen bis 1940 München), entstammte einer alten sächsischen Adelsfamilie, zunächst Schüler der Malschule von Anton Ažbe in München, weitergebildet bei Wilhelm Dürr und Hugo von Habermann in München, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler, tätig in München, Quelle: Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4000
Limit: 250,00 €

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August Reinhardt, Landschaft der Campagna Romana

Blick in weite sommerlich-sonnige Landschaft mit vereinzelten Häusern und antiken Ruinen, lasierende, teils gering pastose, mediterrane Landschaftsmalerei, Öl auf Karton, um 1880, rechts unten signiert "A. Reinhardt", rückseitig altes handschriftliches Etikett, hier betitelt und bezeichnet "Campagne [sic] zwischen Rom und Civit[a]vecchia – gemalt v. A. Reinhardt Dresden", reinigungsbedürftig, schön in Goldstuckleiste gerahmt, Falzmaße ca. 41 x 55,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Friedrich August Reinhardt, dt. Landschaftsmaler (1831 Leipzig bis 1915 Dresden-Blasewitz), studierte 1846–50 an der Akademie Leipzig bei Bernhard Neher dem Jüngeren und Gustav Jäger, 1850–52 weitergebildet an der Akademie Weimar bei Friedrich Preller dem Älteren, 1852–54 Aufenthalt in Rom und Anschluss an Heinrich Franz-Dreber, 1854–59 Arbeitsaufenthalte in Neapel und Sizilien, anschließend in Schlesien, Wien und Leipzig, ab 1859 in Dresden-Loschwitz freischaffend, lieferte Beiträge für die Zeitschrift "Gartenlaube", Zeichenlehrer der Schwester des Sächsischen Königs Mathilde von Sachsen, 1864–70 weilte Ludwig Richter regelmäßig bei Reinhardt in Loschwitz, 1893 Ernennung zum Professor, 1893–1911 Zeichenlehrer am Kadettenkorps Dresden, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, tätig in Dresden (Loschwitz, Blasewitz und Striesen), Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Müller-Singer, "Künstler am Dresdner Elbhang", Boetticher, Dressler und Friedrich Noack "Deutsches Leben in Rom 1700 bis 1900".

Katalog-Nr.: 4001
Limit: 180,00 €

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Oskar Seidel, Spiegelungen im Waldsee

sommerliche Seeuferszene mit effektvollen Spiegelungen der Vegetation im Wasser, gering pastose Malerei in fein abgestimmter Farbigkeit, hierzu vermerkt Müller-Singer "... Er arbeitete mehrere Jahre als Bilderrestaurator unter anderem für die Sammlung im Dresdner Schloss. Sodann zeichnete er Jagdillustrationen. Endlich malte er treffliche Landschaften (sächsische und böhmische Motive) und Bildnisse.", Öl auf Karton, um 1890, rechts unten signiert "O. Seidel", gerahmt, Falzmaße ca. 49 x 68,5 cm. Künstlerinfo: auch Oscar Seidel, dt. Landschafts- und Figurenmaler, Illustrator, Graphiker, Zeichner und Restaurator (1845 Löwenberg/Schlesien bis 1900 Dresden-Blasewitz), studierte an der Berliner Akademie bei Julius Schrader, weitergebildet an der Weimarer Kunstschule, Mitglied der Goppelner Malerschule, beschickte Dresdner, Berliner und Münchner (Glaspalast) Ausstellungen, tätig in Dresden-Blasewitz, Quelle: Thieme-Becker, Boetticher, Müller-Singer und Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon".

Katalog-Nr.: 4002
Limit: 400,00 €

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Olof Winkler, Kirche in Zelle im Erzgebirge

Blick vom erhöhten Standort in sommerlich-sonnige Mittelgebirgslandschaft des Erzgebirges, mit Bauern bei der Heuernte, am Ufer der Zwickauer Mulde, am jenseitigen Ufer liegt im warmen Sonnenlicht die ehemalige romanische Klosterkirche Klösterlein Zelle, heute zu Aue gehörig, gering pastose Landschaftsmalerei in warmtoniger Farbigkeit, Öl auf Malplatte, rechts unten monogrammiert und datiert "OW [18]88" (vgl. Monogrammlexikon Goldstein), rückseitig Etikett einer englischen Malutensilienhandlung, minimal restaurierungsbedürftig, schön in Goldstuckleiste gerahmt, Falzmaße ca. 25,5 x 35,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Olaf Alexander Winkler oder Winckler, dt. Landschaftsmaler und Illustrator sowie Bühnenbildner (1843 Zschopenthal bis 1895 Dresden), ab 1848 in Niederpfannenstiel (heute zu Aue im Erzgebirge), Gymnasiumsbesuch in Dresden-Plauen, anschließend kurzzeitig Lehre zum Lithographen bei Johann Anton Williard in Dresden, studierte ab 1859 an der Akademie Dresden, 1864–65 Studienaufenthalt in Rom, hier Mitglied im Deutschen Kunstverein, 1865–69 Studium an der Großherzoglichen Kunstschule Weimar bei Alexander Michaelis, Arnold Böcklin und Stanislaus von Kalckreuth, anschließend freischaffend in Weimar, ab 1869 in Berlin, 1870–72 in Leipzig, anschließend Studienaufenthalt in Paris, 1874 in Düsseldorf, später erneut in Weimar und hier Zeichenlehrer der Großherzoglichen Prinzessinen Elisabeth und Marie von Sachsen-Weimar-Eisenach, ab 1883 in Dresden, ab 1888 Mitglied der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft ISIS Dresden, schuf Bildbeiträge für die Zeitschrift "Gartenlaube", Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Boetticher, Müller-Singer, Friedrich Noack "Deutsches Leben in Rom 1700–1900", l. Scheidig "Die Weimarer Malerschule", Bruckmann "Lexikon der Düsseldorfer Malerschule", Seubert, Ries, Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4003
Limit: 250,00 €

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Ansicht von Treuen

Blick auf einen Hügel mit Rittergut, aus Gustav Adolph Poenicke: Album der Schlösser und Rittergüter im Königreiche Sachsen, Lithographie über Tonplatte, unten mittig bezeichnet und datiert "Treuen. Obern Theils 1838" sowie unter der Darstellung rechts bezeichnet "Druck v. L. Blau & Co. Leipzig", Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 18 x 24 cm.

Katalog-Nr.: 4004
Limit: 20,00 €

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Carl August Anton Müller, Ansicht von Treuen

Blick auf Treuen mit der Kirche St. Bartholomäus, im Vordergrund bäuerliche Figurenstaffage, aus Saxonia – Museum für sächsische Vaterlandskunde, Lithographie von Carl August Anton Müller nach Carl Wilhelm Arldt, um 1840, etwas braunfleckig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 12 x 19 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Lithograph (1813 Meißen bis 1885 Freiberg), Schüler von Adrian Ludwig Richter, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4005
Limit: 20,00 €

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Ansicht Bad Elster

Blick auf das heutige Bad Elster im Vogtland, mit Figurenstaffage in der Mode der Zeit im Vordergrund, aus Gustav Adolph Poenicke: Album der Schlösser und Rittergüter im Königreiche Sachsen, Lithographie mit Tonplatte, um 1860, unten mittig betitelt "Elster" und rechts unter der Darstellung bezeichnet "Druck v. L. Blau & Co. i. Leipzig", Papier gegilbt, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 18 x 23,5 cm.

Katalog-Nr.: 4006
Limit: 20,00 €

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C. Meltzer, Ansicht von Treuen

Blick auf die Stadt im Vogtland mit Figurenstaffage im Vordergrund, unter der Darstellung betitelt "Ansicht der Stadt Treuen im Voigtlande", kolorierte Radierung, um 1830, unter der Darstellung rechts bezeichnet "gez. u. gest. v. C. Meltzer", Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 34 x 47,3 cm. Künstlerinfo: dt. Zeichner und Kupferstecher, Anfang 19. Jh., Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 4007
Limit: 20,00 €

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Theodor Emil Auerswald, Spätsommerliche Waldlichtung

Blick entlang eines Waldbaches, zwischen Bäumen hindurch, auf kleine Lichtung im flirrenden Licht eines Sommertags, der Künstler bedient sich in seinem Gemälde der Technik des Divisionismus, bei der mittels punktuellem Farbauftrag durch additive Farbmischung das Motiv entsteht, pastose impressionistische Landschaftsmalerei, Öl auf Leinwand, um 1950, rechts unten signiert "Auerswald", original gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 80 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Musiker (1905 Aue bis 1982 Aue), galt als Auer Original und Multitalent, Kindheit in Alberoda, Ausbildung und Tätigkeit als Klempner, parallel künstlerisch freischaffend, unterhielt Freundschaft zu Ernst Hecker, Kurt Teubner und Hans Weiß-Auer, tätig in Aue im Erzgebirge, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4008
Limit: 20,00 €

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Georg Bernkopf, Segler im Wind

ruhig in Küstennähe dahingleitender Dreimaster, gekonnt erfasste, teils stark pastose, impressionistische Marinemalerei, Öl auf Karton, 1920er Jahre, rechts unten signiert "Georg Bernkopf", rückseitig mit altem Plauener Rahmungsetikett, in silberbronzierter Leiste gefasst, Falzmaße 39 x 48 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer und Architekt (1892 Dresden bis 1967 Dresden-Loschwitz), Sohn des Bildhauers Wilhelm Karl Georg Bernkopf, 1908–11 Ausbildung zum Kunstmaler und Architekten an der Städtischen Gewerbeschule Dresden, anschließend bis 1945 Mitarbeit im Atelier des Dresdner Architekten Rudolf Schilling, dann bis 1947 freischaffend,1948–57 Dozent für technisches Zeichnen und Freihandzeichnen für Architekten an der Staatsbauschule Dresden und parallel von 1951–57 an der Ingenieurschule für Verkehrstechnik Dresden, wurde am 24.04.1925 in die Freimaurerloge "Zum goldenen Apfel" in Dresden als Lehrling angenommen, ab 1947 in Dresden-Loschwitz ansässig, Quelle: "Künstler am Dresdner Elbhang" und Freimaurer-Wiki.

Katalog-Nr.: 4009
Limit: 20,00 €

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Günther Blechschmidt, Südliche Landschaft

Blick auf ein Kloster vor imposanter Bergkulisse, Tuschezeichnung, teils laviert, Mitte 20. Jh., rechts unten monogrammiert "Bl", leicht gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 24,7 x 33,7 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1891 Sohra bei Freiberg bis 1971 Oppach), 1919–23 Studium an der Akademie in Dresden bei Prof. Erler und Max Feldbauer, ab 1949 freischaffend in Oppach tätig, Studienreisen nach Südfrankreich, Italien und Spanien, Quelle: Vollmer und Internet.

Katalog-Nr.: 4010
Limit: 50,00 €

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Christel Blume-Benzler, "Auf dem See"

von Möwen umkreiste Bootsfahrer auf einem See, Radierung mit schönem Plattenton, unter der Darstellung in Blei rechts datiert und signiert "(19)63 Christel Blume Benzler" sowie links betitelt "Auf dem See", leicht gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 27 x 35,5 cm. Künstlerinfo: dt. Malerin und Graphikerin (geboren 1925 in Leipzig), 1947–52 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig bei Walter Arnold, Max Schwimmer und Kurt Masslow, 1953–55 Aspirantur, 1974–85 Lehrtätigkeit an der Abendschule der HGB in Leipzig, anschließend freischaffend, 1958–77 Teilnahme an allen Deutschen Kunstausstellungen der DDR, war verheiratet mit dem Maler und Graphiker Harry Blume. Quelle: Wikipedia und Eisold „Künstler in der DDR“.

Katalog-Nr.: 4011
Limit: 20,00 €

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Friedrich Dietsch, Sonnenblumenstillleben

prächtige Sonnenblumenblüten in bauchiger Vase, vor grau-braunem Grund, lasierend bzw. partiell gering pastos erfasste Blumenmalerei in fein abgestimmter Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Hartfaserplatte, um 1950, rechts unten unscheinbar signiert "F. Dietsch", etwas reinigungsbedürftig, original gerahmt, Falzmaße ca. 52 x 41,5 cm. Künstlerinfo: auch Dietzsch, genannt Fritz Dietsch, dt. Maler und Entwerfer (1889 Zeulenroda bis 1961 Heidenheim), studierte 1903-08 an der Plauener Kunstschule, 1909-10 kurzzeitig als Entwerfer in Mühlhausen im Elsass, 1911 an der Kunstgewerbeschule Dresden, nach Kriegsdienst und Gefangenschaft bis 1917 in der Schweiz interniert, hier bereits zahlreiche Ausstellungen, 1918-1958 Atelierleiter und Entwerfer für die Plauener Textilindustrie, tätig in Plauen und Zeulenroda, Quelle: Vollmer, Dressler, "bildatlas-ddr-kunst" und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".

Katalog-Nr.: 4012
Limit: 80,00 €

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Manfred Feiler, Rosenstillleben

Stillleben mit roten Rosen vor lichtgrauem Grund, pastose Malerei, teils in Spachteltechnik, Öl auf Leinwand, um 1980, links unten signiert "M. Feiler", original gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 40,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Entwerfer und Illustrator (1925 Plauen/Vogtland bis 2020 Plauen), 1939–43 Schüler der Plauener Kunstschule, gefördert von Kurt Geipel und Walter Löbering, ab 1943 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg und schwere Verwundung, nach 1945 zeitweise Tätigkeit als Werbegestalter und Entwerfer für Textilunternehmen, ab 1952 künstlerisch freischaffend, Malaufenthalte in Venedig und auf Mallorca, 2011 Ernennung zum Ehrenbürger von Plauen, tätig in Plauen, Quelle: Vollmer, Frank Weiß "Malerei im Vogtland" und Internet.

Katalog-Nr.: 4013
Limit: 80,00 €

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Emil Fröhlich, Landschaft bei Hohburg

Blick über eine baumbestandene Wiese mit Heugarben, auf eine Stadt im Hintergrund, pastose Landschaftsmalerei, Öl auf Pappe, um 1930, links unten signiert „E Fröhlich“, rückseitig bezeichnet „Hohburg“ und maschinenschriftliche Biographie, gerahmt, Falzmaße ca. 21,5 x 27,5 cm. Künstlerinfo: dt. Portrait- und Landschaftsmaler (1862 Leipzig bis 1950 Hohburg), ab 1890 Studium an der Akademie in München bei Gabriel von Hackl und Wilhelm von Diez, stellte unter anderem auf der Großen Berliner Kunstausstellung und im Münchner Glaspalast aus, Quelle: Thieme-Becker und Matrikeln der Akademie in München.

Katalog-Nr.: 4014
Limit: 20,00 €

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Fritz Fröhlich, attr., Abstrakte Komposition

stark pastoser Farbauftrag in leuchtender Farbigkeit, Öl auf Plexiglasplatte, um 1980, unsigniert, Provenienz: Nachlass des Künstlers, ungerahmt, Maße ca. 88 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942–44 Lehre als Farblithograf, 1944–45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945–47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947–51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956–59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960–61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963–1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4015
Limit: 50,00 €

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Fritz Fröhlich, attr., Abstrakte Komposition

stark pastoser Farbauftrag in leuchtender Farbigkeit, Öl auf Plexiglasplatte, um 1980, unsigniert, Provenienz: Nachlass des Künstlers, ungerahmt, Maße ca. 88 x 51 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942–44 Lehre als Farblithograf, 1944–45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945–47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947–51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956–59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960–61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963–1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4016
Limit: 50,00 €

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Fritz Fröhlich, Blumenstrauß

abstrahierter Blumenstrauß in kugeliger Vase, stark pastose Malerei, Öl auf Platte, um 1970, links unten signiert "Fröhlich", linke obere Ecke original fehlend, rückseitig gering schimmelspurig, ungerahmt, Maße ca. 50,5 x 35 cm. Provenienz: Nachlass des Künstlers. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942-44 Lehre als Farblithograf, 1944-45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945-47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947-51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956-59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960-61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963-1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4017
Limit: 80,00 €

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Fritz Fröhlich, Tagebaulandschaft

melancholische Bergbaulandschaft mit monströsen Abraumhalden und Kohlebagger am Horizont, stark pastose Malerei mit breitem Pinselduktus in dunkeltoniger Farbigkeit, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert "Fröhlich [19]75", Leinwand original angestückt, kleine Fehlstelle in der Leinwand, original gerahmt, Falzmaße ca. 140 x 50,5 cm. Provenienz: Nachlass des Künstlers. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942-44 Lehre als Farblithograf, 1944-45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945-47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947-51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956-59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960-61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963-1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4018
Limit: 120,00 €

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Fritz Fröhlich, Gebirgslandschaft

lichte Hochgebirgslandschaft mit Bergsee, stark pastose Malerei mit breitem Pinselduktus bzw. Spachteltechnik in freundlicher Farbigkeit, Öl auf Leinwand, links unten signiert und undeutlich datiert "Fröhlich [19]66", etwas Craquelure, original gerahmt, Falzmaße ca. 140 x 50 cm. Provenienz: Nachlass des Künstlers. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942-44 Lehre als Farblithograf, 1944-45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945-47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947-51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956-59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960-61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963-1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4019
Limit: 120,00 €

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Fritz Fröhlich, Blumenstillleben mit Weinflasche

expressive, pastose Stilllebenmalerei mit breitem Pinselduktus und Spachteltechnik in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Platte, rechts unten signiert und datiert "Fröhlich [19]92", rückseitig schimmelspurig, ungerahmt, Maße ca. 88 x 88 cm. Provenienz: Nachlass des Künstlers. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942-44 Lehre als Farblithograf, 1944-45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945-47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947-51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956-59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960-61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963-1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4020
Limit: 80,00 €

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Fritz Fröhlich, "Steinerne Figuren"

wohl Motiv aus dem Elbsandsteingebirge, expressive, pastose Landschaftsmalerei mit breitem Pinselduktus und Spachteltechnik in erdiger Farbigkeit, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert "Fröhlich [19]69", rückseitig auf dem Keilrahmen betitelt, datiert, signiert und ortsbezeichnet "Steinerne Figuren, 1969, Fritz Fröhlich, Leipzig", original gerahmt, Maße ca. 90 x 120 cm. Provenienz: Nachlass des Künstlers. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942-44 Lehre als Farblithograf, 1944-45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945-47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947-51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956-59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960-61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963-1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4021
Limit: 150,00 €

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Fritz Fröhlich, "Rauchschlange"

weite Landschaft, von Rauchschwaden überschwebt, expressive, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus und Spachteltechnik in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert "Fröhlich [19]78", rückseitig auf dem Keilrahmen betitelt, datiert, signiert und ortsbezeichnet "Rauchschlange 1978 Fritz Fröhlich Leipzig", original gerahmt, Maße ca. 65 x 112,5 cm. Provenienz: Nachlass des Künstlers. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942-44 Lehre als Farblithograf, 1944-45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945-47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947-51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956-59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960-61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963-1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4022
Limit: 120,00 €

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Fritz Fröhlich, Damenakt

liegendes Mädchen auf rotem Diwan, frei nach Amedeo Modigliani, expressive, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus und Spachteltechnik in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und undeutlich datiert "Fröhlich [19]46", minimale Craquelure, gering restaurierungsbedürftig, original gerahmt, Maße ca. 91 x 130 cm. Provenienz: Nachlass des Künstlers. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1928 Zeitz bis 2006 Sofia/Bulgarien), 1942-44 Lehre als Farblithograf, 1944-45 Soldat und Kriegsgefangenschaft, 1945-47 Mitglied der Studentischen Arbeitsgemeinschaft um Max Schwimmer, 1947-51 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk, 1956-59 Aspirantur und Diplom an der HGB in Leipzig, 1960-61 Assistent an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB), 1963-1992 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, tätig in Leipzig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Bildatlas Kunst in der DDR.

Katalog-Nr.: 4023
Limit: 180,00 €

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Walther Gasch, Frauenportrait

junge Frau in Badebekleidung mit Sonnenhut, vor der Kulisse eines Sees, flotte erfasste Malerei mit schöner Licht-/Schattenwirkung und pastosen Pinselduktus, Öl auf Leinwand (nicht auf Keilrahmen aufgespannt), rechts oben ligiertes Monogramm und datiert "WG 1911", rückseitig Landschaftsgemälde (reinigungsbedürftig), Maße ca. 70 x 50 cm. Künstlerinfo: auch Walter Gasch, dt. Maler, Zeichner, Graphiker, Restaurator, Autor und NS-Funktionär (1886 Leipzig bis ca. 1962 Nentershausen-Dens bei Bebra), studierte ab 1905 an der Akademie Dresden bei Emanuel Hegenbarth und Oskar Zwintscher, hier Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl und später bei Richard Müller, unternahm Studienreisen nach Holland, Frankreich und Italien, ab 1929 Assistent für Licht- und Tiefdruck an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig tätig, als sächsischer Gaufachgruppenleiter der Bildenden Künste der NSDAP ab 1933 maßgeblicher Initiator der restriktiven NS-Kulturpolitik in Dresden, Mitglied der Dresdner Kunstgenossenschaft, Vorstandsmitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands und Mitglied des "Deutschen Künstlerverbandes Dresden", beschickte 1939 die große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Dresden, Quelle: Vollmer, Dressler, Schülerlisten der Dresdner Akademie und Tsuḳerman "Geschichte und bildende Kunst – Jahrbuch 2006 für Deutsche Geschichte".

Katalog-Nr.: 4024
Limit: 120,00 €

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