Metall

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Fabergé-Ei mit Spielwerk

nach einem Originalentwurf von Peter Carl Fabergé, Silber, gestempelt Sterling 925, beschriftet ”The House of Fabergé presents the garden of jewels imperial egg 738/1500”, der Boden floral graviert, Spielwerk spielt das Stück Romanze aus der Kleinen Nachtmusik von Wolfgang Amadeus Mozart, der Korpus transluzid emailliert auf Guillochégrund, reich verziert mit floralen Applikationen und verschlungenen Bändern, besetzt mit 144 kleinen roséfarbenen Perlen und 32 kleinen Rubinen, innen im samtausgekleideten Etui ein Blumenbukett aus Rosenquarz, Amethyst und Perlen mit emaillierten Blättern, funktionstüchtig, am Sockel eine oberflächliche Emailfehlstelle, H 20 cm. Info: Peter Carl Fabergé, Juwelier und Goldschmied des Zaren, schuf von 1885 bis 1916 insgesamt 50 Schmuckeier für die russische Zarenfamilie. Es gehörte zur Tradition, dass der Zar seiner Familie zum orthodoxen Osterfest Fabergé-Eier schenkte.

Lot-No.: 3650
Limit: 900.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Silber-Kernstück

wohl China, Mitte 20. Jh., gestempelt ”G. Silver”, eisglasartig strukturierte Oberfläche mit graviertem Weinlaubdekor, ein Henkel und die Deckelknäufe aus Holz geschnitzt, L Kanne 23 cm, G ca. 1333 g.

Lot-No.: 3544
Limit: 900.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Großer fünflammiger Wandleuchter

wohl Ferdinand Barbedienne (1810–1892) Paris, um 1880, Bronze gegossen und patiniert, reich verziert mit Widderköpfen, Früchten, Delphinköpfen und Rollwerk, für Elektrik vorbereitet, etwas reinigungsbedürftig, sonst normale Alters- und Gebrauchsspuren, Wandplatte 52 x 25 cm, Tiefe 41 cm.

Lot-No.: 3616
Limit: 1100.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Feines Silbertablett Historismus

um 1880, gestempelt Halbmond, Krone, 800, Herstellermarke Sichel im Kreis, massiver Rahmen, auf vier Füßen stehend, reich verziert mit Rocaillenmotiven und Blütenranken sowie Muschelmotiven, klarer Glaseinsatz mit geschliffenem Bodenstern, gute Erhaltung, L 49 cm, G total ca. 2805 g.

Lot-No.: 3518
Limit: 1200.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Silberservice England

Herstellermarke Mappin & Webb London, verschiedene Silberstempel, Lion Passant, Leopardenkopf und Jahreszeichen G 1922/23 bzw. F 1921/22, rückseitig scharnierte Klappdeckel an den Kannen, die Henkel aus Elfenbein geschnitzt, die Henkel mit normalen Trocknungsrissen, sonst normale Gebrauchsspuren, H 25 cm, G ca. 2584 g.

Lot-No.: 3534
Limit: 1400.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Zwei Silbergirandolen Peru

20. Jh., gestempelt Sterling, 925, Camusso, Made in Peru, Rundfuß auf Tatzenfüßen, verziert mit Palmetten, gebogte Leuchterarme, die schraubbaren und abnehmbaren Tropfschalen ebenfalls mit Palmettenbändern verziert, fünfflammig, eine Tülle etwas gedellt, H 41 cm, G ca. 2373 g.

Lot-No.: 3525
Limit: 1800.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Zunft-Rörken der Böttcher

Zinn gepunzt Henrich Panisz Kiel (Meister ab 1665), konischer Deckelbecher mit glockenförmig ausschwingendem Fuß, das Mittelteil mit zwei erhabenen Reifen und feiner Gravur, Zunft Zeichen der Böttcher zwischen floralem Rankenwerk, rückseitig Namensangabe: Asmuss Hanssen, Alterm, Lorenz Meyer, Alt, datiert 1668, hoher gewölbter Deckel mit Kugelknauf, altersgemäß gute Erhaltung, H 26 cm.

Lot-No.: 3594
Limit: 2600.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Zunft-Rörken der Hutmacher

drei Punzen Stadt Celle und Meistermarke, auf dem Deckel drei Hüte im Lorbeerkranz, graviert und datiert 1680, umlaufend verziert mit geflächelten Bändern, Aufschrift: dieses ist der Hutmacher Gesellen Ihre Schenck Kenicke, ausgestellter Fuß, unter dem Lippenrand ein Reif, großer Kugeldrücker, gute altersgemäße Erhaltung, H 19 cm.

Lot-No.: 3595
Limit: 2700.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Großer Ohlauer Barockbecher

Silber vergoldet, Meister Gottfried Kittel, Meister ab 1697, starb 1717, siehe Rosenberg Nr. 4333, gepunzt GK im Kreis, Beschaumarke Ohlau (Schlesien), Tremolierstrich, am Boden Besitzername Rudolph Kätzler 1710, fein getriebener konischer Becher, graviert, punziert und ziseliert, Dekor aus Rollwerk, Akanthusblätter, Blümchen und Herzen mit Krone, fast komplett vergoldet, minimal gedellt, sonst sehr gute Erhaltung, G ca. 76 g, H 14,5 cm.

Lot-No.: 3503
Limit: 3900.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Barocke Nürnberger Schauplatte

um 1680, Meistermarke Jakob Pfaff (1677–1708), gepunzt Nürnberger Stadtmarke sowie IP mit Stern, Silber getrieben, fein graviert, gekniffen und vergoldet, reliefierte und gebuckelte Platte, mit Blüten und Blättern fast vollständig dekoriert, rückseitig Tremolierstrich, sehr schöne unbeschädigte Erhaltung, D 24 cm, G ca. 166 g.

Lot-No.: 3501
Limit: 3900.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Zwölf große Platzteller Silber

2. Hälfte 20. Jh., gestempelt Halbmond, Krone, 800, Herstellermarke Wilkens & Söhne Hemelingen, Modellnummer 828 0, Durchmesserangabe 28 cm, runde Teller mit ansteigendem, profiliertem, geschweiftem Rand, fein graviertes Besitzermonogramm U, kaum Gebrauchsspuren, G ca. 7548 g.

Lot-No.: 3550
Limit: 4200.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Übergroßer Prunkpokal Georg der Drachentöter

München, Ende 19. Jh., Hofjuwelier Karl Weishaupt, gestempelt 900, Halbmond, Krone, Weishaupt, Silber innen und außen vergoldet, Buckelpokal mit aufgesetzten Türkisen bzw. Amethysten, umlaufende Ornamentbänder, auf dem Deckel die vollplastische Darstellung Georg, mit dem Drachen kämpfend, gute Erhaltung, H 67 cm, G ca. 2195 g.

Lot-No.: 3523
Limit: 4800.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Paar seltene Silberleuchter Breslau

um 1740, Meistermarke AP Augustin Peisker, weiterer Jahresbuchstabe ”D”, Tremolierstrich, dreieckiger geschwungener Fuß, schlanker Schaft, einflammige Leuchter, in sehr gutem Zustand, kaum Gebrauchsspuren, einer mit winzigstem Einriss an der Tülle, H je 16 cm, G zusammen ca. 370 g.

Lot-No.: 3505
Limit: 4900.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Silberhumpen Dessau

um 1750, am Boden Stadtmarke ”D”, Meistermarke ICB oder HCB, eventuell Meister Johann Christoph Brueck, Widmungsgravur ”1740 From S. R. Xmas 1896”, komplett vergoldet, umlaufend eine silberne Applikation, trunkene Bacchanten mit Esel, der Deckelknauf als traubenessender Engel, sehr gute Erhaltung, H 15 cm, G ca. 452 g.

Lot-No.: 3506
Limit: 5900.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Übergroßes Silberservice

wohl Dänemark, Mitte 20. Jh., 925er Silber, gestempelt Sterling 0,925, graviertes Besitzerzeichen, siebenteilig, bestehend aus Teekanne mit Stövchen, zwei verschieden großen Kannen, Sahnekännchen, Zuckerdose und Schale, dazu ein übergroßes ovales Tablett mit Handhaben, leichte Gebrauchsspuren, L Tablett 68 cm, G zusammen ca. 5258 g.

Lot-No.: 3536
Limit: 6000.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Seltenes Zunft-Rörken der Schiffer

bezeichnet „Der Schiffer Gelags Kanne“ und datiert 1763, Meister Christian Schlüter in Rostock (Meisterrecht ab 1747), drei Zinnmarken am Henkel, großer gestufter Glockenfuß, graviertes Mittelfeld von zwei erhabenen Messingreifen gefasst, ebenfalls Messing auf dem Mittelteil des Deckels, schauseitig Darstellung einer Dreimastkogge unterm Wind sowie Aufschrift „God las die Seefahrt fahren aus Und bringe ein jeden Glücklich zu Hauss Er segne Schiff und Handelsman Zum Segen was sie fangen an / Jochim Peter Jenssen“ sowie „Herr du wollest lassen Fahren Uns nun auch in diesen Jahren Das du mögest mit uns sein Wo wir Fahren aus und Ein / Claus Johantzen“, feinste Erhaltung mit ungeputzter Patina, H 36 cm. Quelle: Georg Wacha, Zinn und Zinngießer in den Ländern Mitteleuropas, S. 40.

Lot-No.: 3591
Limit: 8000.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Musealer Augsburger Silberhumpen

Meistermarke von Adolf Gaap, Meister ab 1664, stirbt 1695, Beschaupunzen um 1685–89, am Boden Tremolierstrich, der Korpus aus vergoldetem Silber, die gesamte Ornamentik als Applikation aufgelegt, diese aus Rollwerk mit Blättern und Trauben, sechs römische Herrscherportraits auf punziertem Fond, gegenläufiger C- Henkel, den Scharnierdeckel haltend, großer Kugelknauf über Palmetten, seltenes Stück in sehr guter Erhaltung, H 23,5 cm, G ca. 1.770 g. Quelle: Helmut Seling, Die Kunst der Augsburger Goldschmiede 1529 bis 1868, Band III, Nr. 1653.

Lot-No.: 3500
Limit: 20000.00 €, Acceptance: 0.00 €

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