Zeichnungen - Aquarelle

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Hermes beschenkt einen Hirten

mythologische Darstellung des durch die Luft schwebenden Hermes des griechischen Götterboten sowie Schutzgottes des Verkehrs, der Reisenden, der Kaufleute, der Diebe und der Hirten einen Hirten beschenkend, altmeisterliche Bleistiftzeichnung auf Bütten, wohl 18. Jh., unsigniert, rückseitig undeutliche sekundäre Annotationen, im schlichten, neuzeitlichen Passepartout, hier unleserliche Annotation, Erhaltungsmängel, ungerahmt, Blattmaß ca. 45 x 30 cm.

Katalog-Nr.: 3900
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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”Disput der Heiligen Katharina ...” nach Pinturicchio

rechter Teil des zwischen 1492-94 von Pinturiccho (1454 Perugia bis 1513 Siena) entstanden Freskos „Disputa disanta Caterina d`Alessandria“ im Appartamento Borgia in den Vatikanischen Museen in Rom, Gouache auf Karton, erste Hälfte 20. Jh., unsigniert, Malträger etwas wellig, unter Passepartout hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 34 x 42,5 cm.

Katalog-Nr.: 3901
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Zwei spätbarocke Portraits eines Herrn

Büste eines Adligen im Profil, eventuell Bildnis des frz. Königs Ludwig XV. genannt ”le Bien-Aimé (dt. der Vielgeliebte)” (1710-1774), unten je beschriftet ”Coeur droit, fidele ami, bon époux tendre pere Zélé pour son païs, ennemi né du Faux, Estimé de son Prince, aimé de ses égaux, Sans flatterie aux Grands, comme à tous il sait plaire. (dt.: Rechtes Herz, treuer Freund, guter Gatte, zärtlicher Vater für sein Land, Feind des Falschen, geachtet von seinen Prinzen, geliebt von seinesgleichen, ohne Übertreibung einer von den Großen, der jeden zu gefallen weiß)”, Bleistiftzeichnungen auf Bütten Ende 18. Jh., Schülerarbeiten nach ein und dem selben Kupferstich, je unter dem Portrait signiert ”L. Abbé de Bigault d' Harcourt delineavit” bzw. ”Wilhelmine de Walmenich fecit”, Montierung durchschlagend, fleckig und gering gebräunt, je freigestellt hinter Glas gerahmt, Blattmaß je ca. 22 x 15,5 cm.

Katalog-Nr.: 3902
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Konvolut Zeichnungen nach Johann Elias Ridinger

elf Blatt, wohl 2. Hälfte 19. Jh., fein ausgearbeitete Darstellung verschiedener Tiere, unter anderen Bären, Hirsche und Wildschweine, teilweise bezeichnet, laut Angabe des Einlieferers aus dem Nachlass von Prof. Theodor Hagen, unsigniert, leichte Altersspuren, ungerahmt, Blattgröße max. 23 x 31,5 cm.

Katalog-Nr.: 3903
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Prachtvolles Antiphonarblatt 18. Jh.

liturgische Notenhandschrift in Quadratnotation auf 5 roten Notenlinien mit lateinischen Text und prächtigem Initial ”A” auf roten Grund mit teilweiser Vergoldung, Quadratnotation jeweils mit vergoldeten Stern versehen, umlaufend Blütenranken in leuchtender Farbigkeit, Tusche, Deckfarben und Vergoldung auf Pergament, rückseitig 15zeiliger Text in Latein, Altersspuren, Blattmaß ca. 78 x 57cm.

Katalog-Nr.: 3904
Limit: 300,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Johann Maar, Prozessionszug

Frauen und Kinder auf dem Weg zur im Hintergrund schwach erkennbaren Kirche in einer gebirgigen Landschaft, feine und detailreiche Arbeit der Romantik, Aquarell über Bleistift, Mitte 19. Jh., links unten signiert „ Joh. Maar“, geringe Erhaltungsmängel, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 14 x 20,5 cm. Künstlerinfo: auch Johann Simon Maar, dt. Maler, Zeichner und Fotograf (1815 Nürnberg bis 1869 Nürnberg), Besuch der Nürnberger Kunstschule bei Albert Reindel, Weiterbildung in München, Anstellung als Zeichenlehrer an der Gewerbeschule in Nürnberg, 1853 erwirbt die Stadt Nürnberg sein Gemälde „Der schöne Brunnen und die Einbringung der Reichskleinodien 1424“, ab Ende der 1850iger Jahre Beschäftigung mit der Fotografie, Quelle: Thieme-Becker, Nürnberger Künstlerlexikon.

Katalog-Nr.: 3905
Limit: 380,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Karl Schröder, „Der Traubendieb“

Junge aus dem Fenster kletternd um Weintrauben zu pflücken, im Hintergrund ältere Frau ihn maßregelnd, poesievolle, fein ausgeführte Genredarstellung, Aquarell, Mitte 19. Jh., links unten handsigniert „C. Schröder.“, in Passepartout hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 25,5 x 20 cm. Künstlerinfo: eigentlich Carl Julius Hermann Schröder, dt. Maler und Lithograph (1802 Braunschweig bis 1867 Braunschweig), Studium an der Kunstakademie in Dresden, tätig in Braunschweig, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 3906
Limit: 480,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Fritz von Uhde, „Vom Felde heimkehrender Arbeiter“

flott aufgefasste Darstellung eines Mannes mit Sense, Kohlezeichnung, unten rechts bezeichnet „A. f. F. v. Uhde“, auf Rahmenrückseite geklebter Zettel „Unterzeichneter bestätigt hiermit namens aller Erben Professors von Uhde, daß die Handzeichnung: Vom Felde heimkehrender Arbeiter Kat.-Nr. 112 aus dem Nachlaß und von der Hand Professors Fritz von Uhde stammt. München, den 31. Mai 1911 Anna von Uhde“, weiterhin Wachssiegel und handschriftliche Annotationen auf der Rückwand , Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Falzmaß ca. 31 x 27 cm. Künstlerinfo: eigentlich Friedrich Hermann Carl Uhde, dt. Maler (1848 Wolkenburg bis 1911 München), Zeichenunterricht bei Karl Mittenzwei, auf Anraten von Wilhelm von Kaulbach und Julius Schnorr von Carolsfeld ab 1866 Studium an der Akademie Dresden welches er jedoch nach 3 Monaten abbrach, 1867-77 Militärlaufbahn, 1877 Umsiedlung nach München und intensive Beschäftigung mit niederländischen Malerei, 1884 entsteht sein erstes religiöses Gemälde „Lasset die Kindlein zu mir kommen“, 1892 Vorsitzender der „Vereinigung der XXIV“ und Gründungsmitglied der Münchner Sezession, Verleihung des Titels „königlicher Professor“ mit Lehrauftrag an der Akademie in München, 1908 Verleihung der Ehrendoktorwürde der theologischen Fakultät an der Universität Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet..

Katalog-Nr.: 3907
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 220,00 €

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Ernst Albert Fischer - Cörlin, Hochzeitsszene

Blick in einen mittelalterlichen Saal mit Rittern und Edelleuten, König und Bischof erteilen den knieenden Brautpaar den Segen, effektvolle vielfigürliche Komposition von belebter Farbigkeit, Deckfarbenmalerie, Ende 19. Jh., unten rechts ligiert handsigniert „EA Fischer-Cörlin“, hierzu schreibt Thieme-Becker ”...Auffassung und Komposition seiner Historienbilder bewegen sich ganz im akademischen Gleis...”, unter Passepartout hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 29 x 51cm. Künstlerinfo: eigentlich Ernst Albert Fischer, dt. Maler und Grafiker (1853 Cörlin / Pommern bis 1932 Berlin), Studium an der Kunstakademie in Berlin bei Eduard Daege und Julius Friedrich Anton Schrader, nachfolgend 6 Jahre Meisterschüler bei Anton von Werner, 1877-92 Beteiligung an den Ausstellungen der Berliner Akademie, ab 1893 Teilnahme an der Großen Berliner Kunstausstellung, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Künstlergenossenschaft, tätig in Berlin, Quelle: Thieme-Becker, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 3908
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Becker, Bildnis des Rittergutsbesitzers Vogt

Kopfportrait eines herrschaftlich gekleideten jungen Mannes im Halbprofil, dargestellt ist der spätere Herzoglich-Sachsen-Meiningsche Geheime Landkammerrat und Rittergutsbesitzer auf Tümpling bei Camburg Theodor Peter August Vogt (1804-1868), fein erfasste Portraitzeichnung, Mischtechnik (Kohle und Weißhöhung), um 1822, rechts signiert ”Becker gez.”, rückseitig auf dem Rahmen teils verdecktes Originaletikett in Tusche ”Theodor Vogt, 18 Jahr alt ...” mit sekundärem Zusatz in Blei ”Bräutigam”, weiterhin Etikett ”Stadtmuseum Jena - LW 4” und Aufkleber des 20. Jh. ”Eigentümerin: Frau Maria Wagner geb. Vogt - Peter August Theodor Vogt Rittergutsbesitzer auf Tümpling bei Camburg, geb. 21.7.1804, † 14.3.1868”, geringe Altersspuren, hinter Glas im prächtigen, ca. 9 cm breiten Empire-Goldstuck-Prunkrahmen mit hochovalem, gestuckten und vergoldetem Passepartout (geringe Erhaltungsmängel) gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 60,5 x 47,5 cm, Falzmaß ca. 62 x 49 cm.

Katalog-Nr.: 3909
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 500,00 €

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Heinrich Dilcher, Portraitpendants 1860

Bildnisse eines jungen Mannes bzw. einer jungen Frau je an einem Tisch sitzend, zwei Mischtechniken (Bleistift, Aquarell und Gouache eventuell über Litho oder Fotographie), links unten in der Darstellung in Blei handsigniert und datiert ”H. Dilcher fecit Oktober 1860” bzw. ”H. Dilcher Nov. 1860”, Herrenportrait eingerissen, je als Pendants im Passepartout (fleckig), ungerahmt, Passepartoutausschnitt je ca. 27,5 x 19,5 cm. Künstlerinfo: auch Heinrich Dilger, dt.-niederländischer Lithograph, Bildniszeichner, Kupferstecher, Xylograph, Fotoretuscheur und Verleger (zwischen 1814 und 1834 Kassel bis 1885 Amsterdam), ab 1853 in Amsterdam tätig, Quelle: Thieme-Becker, Scheen, Saur und Info Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie.

Katalog-Nr.: 3910
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Drei Portraits der Familie Gilly-Lombard

dabei Halbfigurenbildnis einer jungen Frau mit weißem Schultertuch vor blauem Grund, rückseitig, neuzeitliche, teils unleserliche Annotation in Kugelschreiber ”Dorothee Lombard, geb. Gilly, Frau des ... Lombard, ...” und ungeprüfte Zuschreibung ”... Original Bild v. Chodowietzki d. älteren” (gemeint ist wohl Daniel Nikolaus Chodowiecki, dt. Maler, Zeichner und Radierer 1726 Danzig bis 1801 Berlin), somit Bildnis der Dorothe Gilly (1767 bis 1832) Tochter des Baumeisters David Gilly (1748 Schwedt bis 1808 Berlin) und ab 1790 Ehefrau des preussischen Geheimen Kabinettsrates Johann Wilhelm Lombard (1767 Berlin bis 1812 Nizza), feine Pastellzeichnung um 1790, unsigniert, geringe Erhaltungsmängel, alt hinter Glas im Goldstuckrahmen gerahmt, dazu kleine Elfenbeinminiatur einer jungen Frau, rückseitig neuzeitlich bezeichnet ”... Lombard, Dorothea geb. Gilli”, Tempera auf Elfenbein um 1800, unsigniert, Erhaltungsmängel, oval hinter Glas gerahmt, Bildausschnitt ca. 7,5 x 6 cm, weiterhin miniaturhaftes, klassizistisches Brustbildnis eines jungen Mannes im Profil, feine, ovale Mischtechnik (wohl Blei- und Silberstiftzeichnung mit Rötel und Weißhöhung) um 1790, rechts monogrammiert ”W. Chod. del.” (das ist wohl Wilhelm Chodowiecki), hinter Glas im Miniatur-Goldstuckrahmen mit ovalem Bildausschnitt gerahmt, Bildausschnitt ca. 7,5 x 6,5 cm, laut Vorbesitzerangaben stammt das Konvolut aus dem Nachlass der Familie Lombard. Künstlerinfo: auch Wilhelm L. (Ludwig?) Chodowiecky, dt. Radierer und Zeichner (1765 Berlin bis 1805 Berlin), Sohn und Schüler des Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726-1801), Weiterbildung an der Berliner Akademie, tätig in Berlin, Quelle: Thieme-Becker, Monogrammlexikon und Künstlerlexikon Nagler.

Katalog-Nr.: 3911
Limit: 800,00 €, Zuschlag: 900,00 €

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Herrenportrait um 1850

Brustbildnis eines dunkelhaarigen Mannes mittleren Alters vor dunklem Grund, Mischtechnik (Aquarell und Gouache) um 1850, unsigniert, Weiß partiell oxidiert, hinter Glas im ovalen Stuckrahmen, Falzmaß ca. 12 x 9,5 cm.

Katalog-Nr.: 3912
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Herrenportrait um 1860

Halbfigurenbildnis eines sitzenden Mannes mittleren Alters vor hellem Grund, Mischtechnik (Aquarell, Bleistift und Gouache) um 1860, unsigniert, gering geblichen, hinter Glas und Passepartout im ovalen Stuckrahmen, Passepartoutausschnitt ca. 12 x 9,5 cm.

Katalog-Nr.: 3913
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Otto Vollrath, Mappe mit Zeichnungen und Drucken

Konvolut Tierdarstellungen enthält 13 Tuschezeichnungen (meist signiert oder monogrammiert) und zahlreiche Drucke, auf Unterlagekarton montiert und teilweise mit Aufkleber „O. Vollrath München Gesammelte Blätter No. ...“ versehen, beigegeben 22 Radierungen signiert „Fr. Grosse“ unter anderen mit Darstellungen von Nürnberg, der Wartburg, dem Wartburghof, Bad Sooden, Göttingen, Saalfeld, Heidelberg, Burg Hanstein, Hildesheim und Goslar, unterschiedliche Erhaltungen, Maße Unterlagekarton ca. 32 x 48 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Tiermaler, Xylograph und Illustrator (1856 Saalfeld bis 1912 Saalfeld), Schüler von Albert Brendel in Weimar, fertigte vornehmlich Jagdszenen und Illustrationen für Jagdzeitschriften, beschickte Ausstellungen im Glaspalast München, tätig in Saalfeld und München, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3914
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Otto Vollrath, Mappe Zeichnungen und Drucke

Konvolut Tierdarstellungen enthält insgesamt 83 Tuschezeichnungen, Aquarelle, Mischtechniken (meist signiert oder monogrammiert) und 7 Drucke, auf Unterlagekarton montiert und teilweise mit Aufkleber „O. Vollrath München Gesammelte Blätter No. ...“ versehen, unterschiedliche Erhaltungen, Maße Unterlagekarton ca. 32 x 48 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Tiermaler, Xylograph und Illustrator (1856 Saalfeld bis 1912 Saalfeld), Schüler von Albert Brendel in Weimar, fertigte vornehmlich Jagdszenen und Illustrationen für Jagdzeitschriften, beschickte Ausstellungen im Glaspalast München, tätig in Saalfeld und München, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3915
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 300,00 €

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Otto Vollrath, Mappe Zeichnungen und Skizzen

Konvolut von ca. 141 Skizzen und Zeichnungen mit Tier-, Landschafts- und Aktdarstellungen, teilweise signiert oder monogrammiert, beigegeben ein Druck, unterschiedliche Erhaltungen und Abmessungen. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Tiermaler, Xylograph und Illustrator (1856 Saalfeld bis 1912 Saalfeld), Schüler von Albert Brendel in Weimar, fertigte vornehmlich Jagdszenen und Illustrationen für Jagdzeitschriften, beschickte Ausstellungen im Glaspalast München, tätig in Saalfeld und München, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3916
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Otto Vollrath, Mappe Landschafts- und Tierdarstellungen

enthält insgesamt ca. 67 Tuschezeichnungen, Aquarelle und Mischtechniken, jeweils auf Unterlagekarton montiert und teilweise mit Aufkleber „O. Vollrath München Gesammelte Blätter No. ...” versehen, unterschiedliche Erhaltungen, Maße Unterlagekarton ca. 32 x 48 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Tiermaler, Xylograph und Illustrator (1856 Saalfeld bis 1912 Saalfeld), Schüler von Albert Brendel in Weimar, fertigte vornehmlich Jagdszenen und Illustrationen für Jagdzeitschriften, beschickte Ausstellungen im Glaspalast München, tätig in Saalfeld und München, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3917
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 160,00 €

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Otto Vollrath, Fuchs sich an Hühner anschleichend

bewegte Tierdarstellung, Mischtechnik (Tusche teils laviert und Deckweiß) auf leichtem Karton, um 1900, rechts unten signiert „O. Vollrath - Mchn.“, stark gebräunt, ungerahmt, Darstellungsmaß ca. 35,5 x 49,5 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Tiermaler, Xylograph und Illustrator (1856 Saalfeld bis 1912 Saalfeld), Schüler von Albert Brendel in Weimar, fertigte vornehmlich Jagdszenen und Illustrationen für Jagdzeitschriften, beschickte Ausstellungen im Glaspalast München, tätig in Saalfeld und München, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3918
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Romantische Flusslandschaft mit Badenden

sommerliche Szene am Fluss mit badenden Frauen und Kind vor morbider Klosterkulisse unter dramatisch bewölktem Himmel, Mischtechnik (Aquarell und Gouache) Mitte 19. Jh. mit gemaltem Passepartout, unsigniert, Blatt unregelmäßig beschnitten und auf Karton aufgeheftet, hinter Glas gerahmt, Blattmaß ca. 25 x 38 cm.

Katalog-Nr.: 3919
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Anna Elisabeth Burckhardt, „Am Wägitalsee“

Blick über den Wägitalsee in der Schweiz auf die schneebedeckten Berge der Alpen, im Vordergrund rastender Hirte mit Ziegen, Aquarell, um 1840, unten signiert „A. Burckhardt“, rückseitig Aufkleber „Burckhardt-Vischer, Anna Elisabeth. Basel 1783-1857 Basel. „Am Wägitalersee”, Aquarell. Bezeichnet und signiert.”, auf Unterlagepapier kaschiert, dies etwas schmutzspurig, hinter Glas in vergoldeter Berliner Leiste gerahmt (Rahmung restaurierungsbedürftig), Darstellungsmaß ca. 24,5 x 34,5 cm, Falzmaß ca. 35 x 43 cm. Künstlerinfo: auch Anna Elisabeth Burckhardt - Vischer, schweizer Künstlerin (1783 bis 1857), 1846 Gründerin eines Kinderspitals in ihrem Wohnhaus in Basel, hieraus entwickelte sich das Kinderspital der Universitätsklinik Basel, Quelle: Sikart, ALK und Internet.

Katalog-Nr.: 3920
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 75,00 €

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H. Goldschmid, „Vüe du Village & du Lac de Brienz“

Partie von Brienz in der Schweiz im Kanton Bern, weiter Blick vorbei an Anglern im Vordergrund über den Brienzer See auf die Berge der Alpen, Aquarell über Tuschezeichnung, Mitte 19. Jh., rechts unten signiert „H. Goldschmid fecit.“, unten mittig betitelt „Vüe du Village & du Lac de Brienz“, Altersspuren, unter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 22,3 x 36,3 cm.

Katalog-Nr.: 3921
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Prof. Thomas Ender, attr., Riva am Gardasee

flüchtige Studie mit Stadtkulisse vor Gebirgslandschaft, Mischtechnik (Bleistiftzeichnung mit Aquarell), auf Karton geheftet, dort ungeprüfte Zuschreibung und in Blei bezeichnet ”b. Riva”, seitlich geknickt und eine Tuschekritzelei, etwas fleckig, rückseitig eine weitere begonnene Skizze, im Passepartout, Blattmaß 12,5 x 19,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Landschaftsmaler und Radierer (1793 Wien bis 1875 Wien), studierte ab 1806 an der Akademie Wien bei Hubert Maurer, Laurenz Janscha, Joseph Mößmer und Franz Steinfeld, beeinflusst von der Malerei des Claude Lorrain und Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Förderung durch Erzherzog Johann und Fürst Metternich, 1817-18 mit Baron Neveu Teilnehmer einer österreichischen Expedition nach Brasilien, 1819-23 in Begleitung von Fürst Metternich mit kaiserlicher Pension Aufenthalt in Italien (Rom), 1823 im Salzkammergut, ab 1824 Mitglied der Wiener Akademie, 1826 Aufenthalt in Paris und 1829 in Gastein, 1828 Ernennung zum Kammermaler von Erzherzog Johann, 1837 Reisebegleiter Erzherzog Johanns nach Südrussland, den Orient und Griechenland, 1837-50 Professor für Landschaftsmalerei an der Akademie Wien, 1845 Ernennung zum kaiserlichen Rat, 1853 Ehrung mit dem Franz-Joseph-Orden, 1855 und 1857 Reisen nach Italien (Rom und Neapel), tätig in Wien, Quelle: Thieme-Becker, Boetticher, Wurzbach, Allgemeine Deutsche Biographie und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3922
Limit: 0,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Herbert König, Zwei Ansichten Nizza

sommerliche Ansichten des Aufgangs zum Schloss im französischen Nizza, dabei ”Rückblick vom Aufgang zum Schlossberg No. 2” und ”Felspartie am Schlossberg”, zu Königs letzten Lebensjahr in dem vorliegende Blätter entstanden vermerkt Hyacinth Holland in Allgemeine Deutsche Biographie: ”... Von einer Reise nach Italien, welche K. im Herbste 1875 plante, kehrte er krank und verstimmt zurück und starb unerwartet am 13. Juni 1876 auf seinem liebgewonnenen Tusculum zu Lößnitz bei Dresden. ...”, die mit 12. bzw. 17. März 1876 datierten Blätter dürften somit zu den letzten Arbeiten des Künstlers zählen, Mischtechniken (Bleistiftzeichnungen, aquarelliert), links unten je datiert, ligiert signiert ”H. König” und Ortsbezeichnung ”Nizza” bzw. ”Nice”, rechts je betitelt, geblichen und gering gegilbt sowie fleckig, hinter Glas als Pendants gerahmt, Falzmaß je ca. 28 x 22 cm. Künstlerinfo: auch Heribert König, dt. Zeichner, Maler, Illustrator, Schauspieler, Dichter und Regisseur (1820 Dresden bis 1876 Niederlößnitz bei Dresden), zunächst kurzzeitig Studium der Medizin, studierte an der Akademie Dresden, anschließend Anschluss an eine Theatergruppe und als Schauspieler, Dichter und Regisseur tätig, ab 1848 als Karikaturist tätig und lieferte Beiträge für die Münchner Zeitschriften ”Fliegende Blätter”, unternahm Studienreisen durch Österreich, Ungarn, Belgien, Holland und Italien, 1852 Wechsel als Illustrator für die ”Gartenlaube”, „Ueber Land und Meer” und die ”Illustrierte Zeitung” nach Leipzig, später 5 Jahre Illustrator für den ”Kladderadatsch” in Berlin, ca. 1861 Rückkehr nach Dresden und tätig für die „Dresdener Humoresken”, ab 1871 Villa in Dresden-Niederlößnitz, Quelle: Thieme-Becker, Allgemeine Deutsche Biographie und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3923
Limit: 70,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Anton Doll, Berghütte in den Alpen

älterer Herr vor einer einsamen Berghütte in alpiner Landschaft sitzend, Aquarell, Mitte 19. Jh., links unten signiert „A. Doll. München“, etwas gegilbt, unter Glas gerahmt, Falzmaß ca.19 x 25,5 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler (1826 München bis 1887 München), bereits im Kindesalter zeigte sich sein Zeichentalent, Förderung durch den Portraitmaler und Lithographen Franz Dahmen (1793 bis 1865), vorzeitig beendetes Jurastudium, nachfolgend ausschließlich Hinwendung zur Landschaftsmalerei, ab 1852 bereits im Alter von 26 Jahren Mitglied im Münchner Kunstverein, Doll erlangte vor allem durch die Darstellung von Münchenansichten und der Darstellung des weiteren Umlandes von München Bedeutung, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3924
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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