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Lot-No. 3801

Homannns Erben, Karte Moldawien und Walachei

rechts unten Kartusche und hierin bezeichnet "Charte von der Moldau und Walachey ... bey denen Homannischen Erben A. 1785 ...", Darstellung des Gebiets von Galizien, Ungarn, Siebenbürgen, Walachey, Moldau und kleinen Teilen von Russland in der Ausdehnung der Zeit, rechts unten das Schwarze Meer, oberhalb der Darstellung nochmals bezeichnet, teilkolorierter Kupferstich, 1785, mittig übliche Faltlinie und leicht fleckig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 45 x 57 cm. Info Homanns Erben: Johann Baptist Homann (1664 Kambach bis 1724 Nürnberg, dt. Kupferstecher, Verleger und Jesuit) gründete um 1702 den eigenen Verlag "Homännisches Landkarten-Offizin", tätig unter anderem in Wien, Leipzig und Nürnberg, nach seinem Tod am 1. Juli 1724 ging sein Unternehmen auf seinen Sohn Dr. Johann Christoph Homann (1703−1730) über, der seine beiden Geschäftsführer Johann Georg Ebersberger (oder Ebersperger) und Johann Michael Franz zu Erben der Handlung einsetzte, nach seinem Tod 1730 wurde das Unternehmen unter dem Namen „Homannsche Erben“ (frz. Heritiers de Homann, lateinisch Homannianos Heredes) fortgeführt und erlosch erst 1848 mit dem Tod des letzten Besitzers Christoph Franz Fembo, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Limit:
50.00 €
Acceptance:
140.00 €

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