Sächsische Künstler

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Heinz Münnich, "Alte Häuser in den Hohen Tauern"

Bergbauernhof vor der Ankogelgruppe in der Hohen Tauern, pastose Malerei mit interessanter Pinselschrift, Öl auf Karton, Mitte 20. Jh., unten rechts signiert und unleserlich ortsbezeichnet "H. Münnich ...", rückseitig Aufkleber "Alte Häuser in den Hohen Tauern. Ankogelgruppe.", gerahmt, Falzmaße ca. 34,5 x 44,5 cm, Künstlerinfo: auch Münnich Junior, dt. Maler und Graphiker (1921 Chemnitz bis 1977 Starnberg), Sohn des Chemnitzer Kunstmalers Hans Münnich (1892 Chemnitz bis 1970 Chemnitz), erste Ausbildung beim Vater, weitergebildet in Dresden und in Luxemburg, unternahm Studienreisen nach Frankreich, Italien, der Schweiz, Griechenland, Österreich, Sizilien, Kanada und den USA, ab 1944 freischaffend, beschickte die Ausstellungen des „Hauses der Kunst“ in München, tätig in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt), später in Ingolstadt an der Donau, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4175
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Heinz Münnich, "Frankenhausen"

Windmühle am Berghang, mit Getreidegarben auf abgeerntetem Feld und und Blick auf hügelige Landschaft am Horizont, pastose Malerei, die partiell die Untergrundfarbigkeit mit einbezieht, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., unten rechts signiert "Heinz Münnich", rückseitig bezeichnet "Frankenhausen", mit Stempel versehen "Kunstmaler Heinz Münnich, Atelier Chemnitz...", gering farbschwundrissig mit Malschichtverlust, gerahmt, Falzmaße ca. 71 x 80 cm, Künstlerinfo: auch Münnich Junior, dt. Maler und Graphiker (1921 Chemnitz bis 1977 Starnberg), Sohn des Chemnitzer Kunstmalers Hans Münnich (1892 Chemnitz bis 1970 Chemnitz), erste Ausbildung beim Vater, weitergebildet in Dresden und in Luxemburg, unternahm Studienreisen nach Frankreich, Italien, der Schweiz, Griechenland, Österreich, Sizilien, Kanada und den USA, ab 1944 freischaffend, beschickte die Ausstellungen des „Hauses der Kunst“ in München, ab 1944 tätig in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt), später in Ingolstadt an der Donau, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4176
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Heinz Münnich, Herbstliches Seeufer

wohl Szene am Starnberger See, pastose Malerei in effektvoller Spachteltechnik, Öl auf Malplatte, um 1950, links unten signiert "Heinz Münnich", reinigungsbedürftig, original gerahmt, Falzmaße ca. 50,5 x 57,5 cm. Künstlerinfo: auch Münnich Junior, dt. Maler und Graphiker (1921 Chemnitz bis 1977 Starnberg), Sohn des Chemnitzer Kunstmalers Hans Münnich (1892 Chemnitz bis 1970 Chemnitz), erste Ausbildung beim Vater, weitergebildet in Dresden und in Luxemburg, unternahm Studienreisen nach Frankreich, Italien, der Schweiz, Griechenland, Österreich, Sizilien, Kanada und den USA, ab 1944 freischaffend, beschickte die Ausstellungen des „Hauses der Kunst“ in München, tätig in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt), später in Ingolstadt an der Donau, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4177
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Wilhelm Pech, Der kleine Matrose

Junge mit blondem Haar im Matrosenkostüm und auf seinem Halsband der Schriftzug "Marine", partiell minimal pastose Portraitmalerei, links unten signiert und datiert "WPech 1922", geschlossene Fehlstelle in der Leinwand, ungerahmt, Maße ca. 68 x 50,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker, tätig in Dresden, Quelle: Dressler.

Katalog-Nr.: 4178
Limit: 130,00 €, Zuschlag: 140,00 €

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Elfriede Reichel-Drechsler, Konvolut Graphiken

bestehend aus"Parforcejagd", Farblinolschnitt, aus dem Jahr 1987, gerahmt, Darstellungsmaße ca. 16,8 x 36 cm, Möwen am See, Farblinolschnitt, aus dem Jahr 1983, ungerahmt, Darstellungsmaße ca. 11,3 x 19 cm; "Meißen", Farblinolschnitt, aus dem Jahr 1977, ungerahmt, Darstellungsmaße ca. 16 x 45,7 cm und zwei Neujahrsgraphiken, jeweils signiert. Künstlerinfo: dt. Bildhauerin und Modelleurin (1923 Dresden bis 2009 Weinböhla), 1957–70 Ankauf mehrerer Modelle durch die Staatliche Porzellanmanufaktur Meissen, 1967 zusammen mit Helmut Gebhardt Ausstellung im Leonhardi-Museum Dresden, Entwerferin mehrerer Wasserspiele im öffentlichen Raum, Quelle: Internet und Internetportal der SLUB Dresden.

Katalog-Nr.: 4179
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Prof. Guido Richter, attr., Burg Mildenstein

Blick auf die im 10. Jh. erbaute, auf einem Felssporn sitzende Reichsburg in Mittelsachsen, eingetaucht ins warme Sonnenlicht des zur Neige gehenden Tages, leicht pastose Architekturmalerei, Öl auf Leinwand und kaschiert, um 1920, rückseitig Zuschreibung "Prof. Guido Richter", etwas kratzspurig und reinigungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 54,5 x 71 cm. Künstlerinfo: eigentlich Guido Paul Richter, dt. Maler (1859 Dresden bis 1941 ebenda), 1880-1888 Studium an der Königlichen Kunstakademie in Dresden bei Leon Pohle und Theodor Grosse, Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Lissabon, 1893 Rückkehr nach Deutschland, 1901-24 Lehrer beim Königlichen Sächsischen Kadettenkorps in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4180
Limit: 90,00 €, Zuschlag: 90,00 €

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Günther Richter, "Strandstück"

Strand mit Treibholzhaufen und Bügeleisen, Radierung in Dunkelgrün gedruckt, 1979, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Günter Richter" und links nummeriert "163/250", außerhalb der Darstellung etwas knitterspurig, Darstellungsmaße ca. 30,5 x 34 cm, Blattmaße ca. 40 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1933 in Meißen), 1949-53 Lehre als Modelleur an der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen, studierte 1953-58 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Emil Koch und Bernhard Heisig, anschließend freischaffend in Leipzig, tätig u.a. als Messegestalter und Graphiker für die agra-Markkleeberg (Landwirtschaftsausstellung der DDR), 1972 Mitbegründer und 1976-82 Leiter der Grafikbörse Leipzig, 1989-92 Dozent im Jugendstudio des Lindenaumuseums Altenburg, 1990 Lehrauftrag an der HGB Leipzig, erhielt diverse Ehrungen, u. a. 1981 Kunstpreis der Stadt Leipzig, Mitglied des VBK der DDR, beschickte Ausstellungen in Leipzig, Altenburg, Leisnig, Wien, Augsburg, München, Coburg, die Biennale Venedig und die Realismus-Triennale Tel-Aviv, tätig in Leipzig, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.

Katalog-Nr.: 4181
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Josef Richter, "Knabenbildnis"

schlafendes, zusammengekauertes Kleinkind, expressiver Holzschnitt auf Papier, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Josef Richter 1967" und links betitelt "Knabenbildnis", im Stock ligiertes Monogramm "JR", ungerahmt, Darstellungsmaße ca. 36,5 x 28 cm, Blattmaße ca. 60 x 40,3 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1936 in Lobendau), 1950–52 Maschinenschlosserlehre, 1962–63 Schüler der Mal- und Zeichenschule von Carl Michel in Zwickau, ab 1963 gefördert von Edgar Klier, Klaus Matthäi und Lothar Breetzke, weitestgehend Autodidakt, ab 1967 Mitglied des VBK der DDR, Mitglied im Kunstverein Zwickau und im Sächsischen Künstlerbund, tätig in Zwickau, Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4182
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Josef Richter, "Burg Stein III"

moderne Darstellung der Burg Stein bei Zwickau am Ufer der Zwickauer Mulde mit bewegtem Himmel, pastose, teils matte Malerei mit interessanten Glanzunterschieden, Öl auf Faserplatte, unten links monogrammiert und datiert "JR [19]63", rückseitig bezeichnet, signiert und datiert "Burg Stein III J. Richter 1963", gerahmt, Falzmaße ca. 30 x 40 cm, Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1936 in Lobendau), 1950–52 Maschinenschlosserlehre, 1962–63 Schüler der Mal- und Zeichenschule von Carl Michel in Zwickau, ab 1963 gefördert von Edgar Klier, Klaus Matthäi und Lothar Breetzke, weitestgehend Autodidakt, ab 1967 Mitglied des VBK der DDR, Mitglied im Kunstverein Zwickau und im Sächsischen Künstlerbund, tätig in Zwickau Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4183
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Josef Richter, "Etruskersiedlung"

moderne sommerliche Darstellung eines durch grüne Hügel fließenden Flusses, einer Stadtsilhouette am Horizont und der hell leuchtenden Sonne am blauen Himmel, wenig pastose Malerei mit partiell gespachteltem Farbauftrag, Öl auf Leinwand, unten rechts signiert und datiert "J. Richter 1997", rückseitig bezeichnet "Etruskersiedlung", gerahmt, Falzmaße ca. 35,5 x 40 cm, Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1936 in Lobendau), 1950–52 Maschinenschlosserlehre, 1962–63 Schüler der Mal- und Zeichenschule von Carl Michel in Zwickau, ab 1963 gefördert von Edgar Klier, Klaus Matthäi und Lothar Breetzke, weitestgehend Autodidakt, ab 1967 Mitglied des VBK der DDR, Mitglied im Kunstverein Zwickau und im Sächsischen Künstlerbund, tätig in Zwickau Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4184
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 140,00 €

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Josef Richter, Vier Blumenstücke

vier Blumenstücke in harmonischer Farbigkeit, Aquarell, jeweils unten rechts monogrammiert bzw. signiert und datiert "JR 1987", "JR. [19]89", "JR 1989", "J. Richter 10.5.2004", rückseitig signiert und datiert, teilweise ortsbezeichnet "Zwickau" und mit Widmung des Künstlers versehen, dreimal ungerahmt, einmal gerahmt, Blattmaße max. ca. 23 x 17 cm, Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1936 in Lobendau), 1950–52 Maschinenschlosserlehre, 1962–63 Schüler der Mal- und Zeichenschule von Carl Michel in Zwickau, ab 1963 gefördert von Edgar Klier, Klaus Matthäi und Lothar Breetzke, weitestgehend Autodidakt, ab 1967 Mitglied des VBK der DDR, Mitglied im Kunstverein Zwickau und im Sächsischen Künstlerbund, tätig in Zwickau, Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4185
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Josef Richter, Drei Aquarelle

Roter Mohn, Aquarell, unten rechts monogrammiert und datiert "JR [19]84", rückseitig signiert, ortsbezeichnet und datiert "J. Richter Zwickau, 26.12.84", "Flug über Mittelasien", Blick aus einem Flugzeug auf untergehende Abendsonne, Aquarell, unten rechts signiert und datiert "J. Richter [19]88" und rückseitig mit Widmung versehen, betitelt und datiert "... Flug über Mittelasien [19]88" sowie Abendrot zwischen Bäumen, Aquarell, unten rechts signiert und datiert "J. Richter 1989", rückseitig datiert und signiert "14.4.1989 J. Richter", jeweils ungerahmt, Blattmaße ca. 36 x 31 cm, 17 x 23 cm und 25,5 x 25,5 cm, Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1936 in Lobendau), 1950–52 Maschinenschlosserlehre, 1962–63 Schüler der Mal- und Zeichenschule von Carl Michel in Zwickau, ab 1963 gefördert von Edgar Klier, Klaus Matthäi und Lothar Breetzke, weitestgehend Autodidakt, ab 1967 Mitglied des VBK der DDR, Mitglied im Kunstverein Zwickau und im Sächsischen Künstlerbund, tätig in Zwickau, Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4186
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Josef Richter, "Mädchen mit Plattenspieler"

neben einem Plattenspieler sitzendes, Musik hörendes Mädchen, kraftvoller Holzschnitt, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Josef Richter 1967" und links betitelt "Mädchen mit Plattenspieler", an der unteren rechten Ecke leichte Knickspur und am linken Blattrand kleiner Einriss, ungerahmt, Darstellungsmaße ca. 35,5 x 28 cm, Blattmaße ca. 50 x 38,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1936 in Lobendau), 1950–52 Maschinenschlosserlehre, 1962–63 Schüler der Mal- und Zeichenschule von Carl Michel in Zwickau, ab 1963 gefördert von Edgar Klier, Klaus Matthäi und Lothar Breetzke, weitestgehend Autodidakt, ab 1967 Mitglied des VBK der DDR, Mitglied im Kunstverein Zwickau und im Sächsischen Künstlerbund, tätig in Zwickau, Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4187
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 90,00 €

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Josef Richter, Liebespaar

nacktes, sich küssendes und umarmendes junges Paar am Fenster, kontrastreiches Blatt, Holzschnitt, rechts unter der Darstellung in Blei signiert und datiert "Josef Richter 1978", am Blattrand kleinerer Einriss und etwas knitterspurig, ungerahmt, Darstellungsmaße ca. 46,5 x 32,5 cm, Blattmaße ca. 62 x 49,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1936 in Lobendau), 1950–52 Maschinenschlosserlehre, 1962–63 Schüler der Mal- und Zeichenschule von Carl Michel in Zwickau, ab 1963 gefördert von Edgar Klier, Klaus Matthäi und Lothar Breetzke, weitestgehend Autodidakt, ab 1967 Mitglied des VBK der DDR, Mitglied im Kunstverein Zwickau und im Sächsischen Künstlerbund, tätig in Zwickau, Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4188
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Josef Richter, Stillleben mit Knoblauch

Arrangement aus Knoblauchknollen, Flaschen und Gläsern sowie blauer Vase mit gelben Blumen, gering pastose Malerei mit Einbeziehung der Leinwandfarbigkeit, Öl auf Leinwand auf Faserplatte, unten rechts datiert und signiert "1986 Jo Richter", rückseitig bezeichnet "Meister. gemahlt 1986 von Josef Richter", gerahmt, Falzmaße ca. 29 x 31 cm.

Katalog-Nr.: 4189
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Will Schestak, "Zirkusreiterinnen"

Artistinnen und ein Pferd beim Vorführen von Kunststücken in der Manege, Radierung, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Will Schestak 1982" und links betitelt sowie datiert "Zirkusreiterinnen 2/10", leicht gegilbt, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 24,5 x 31,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Wilhelm Max Karl Schestak, dt.-tschechischer Maler, Zeichner, Emaillekünstler und Graphiker (1918 Mariaschein bei Graupen [Bohosudov bei Krupka] bis 2012 Burgstädt), 1932–35 Schüler der Kunstgewerbeschule Reichenberg bei Erich Fraaß und von Friedensfels, studierte 1935–40 an der Akademie Prag bei Heinrich Hönich, 1940–45 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg, ab 1945 freischaffend in Chemnitz, Studienaufenthalte in der ČSSR, unternahm Studienreisen nach Paris, Sibirien, Jugoslawien und Mittelasien, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, Vertreter des sozialistischen Realismus, beschickte zahlreiche Kunstausstellungen in der DDR, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem den Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg, tätig in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), später in Hartmannsdorf und ab 1999 in Burgstädt in Sachsen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4190
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Will Schestak, "Der Brief"

älterer Herr beim Vorlesen eines Briefes vor zwei nackten jungen Damen, beobachtet von einer weiteren Person im Hintergrund, Kaltnadelradierung mit partiellen Retuschen, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Will Schestak (19)81" und links betitelt sowie nummeriert "Der Brief 1/20", leicht gegilbt, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 22,5 x 33 cm. Künstlerinfo: eigentlich Wilhelm Max Karl Schestak, dt.-tschechischer Maler, Zeichner, Emaillekünstler und Graphiker (1918 Mariaschein bei Graupen [Bohosudov bei Krupka] bis 2012 Burgstädt), 1932–35 Schüler der Kunstgewerbeschule Reichenberg bei Erich Fraaß und von Friedensfels, studierte 1935–40 an der Akademie Prag bei Heinrich Hönich, 1940–45 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg, ab 1945 freischaffend in Chemnitz, Studienaufenthalte in der ČSSR, unternahm Studienreisen nach Paris, Sibirien, Jugoslawien und Mittelasien, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, Vertreter des sozialistischen Realismus, beschickte zahlreiche Kunstausstellungen in der DDR, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem den Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg, tätig in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), später in Hartmannsdorf und ab 1999 in Burgstädt in Sachsen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4191
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Will Schestak, attr., Azaleen

Blumentopf mit roten Azaleen vor lichtem Grund, Gouache, rechts unten monogrammiert und datiert "W. S. [19]85", hinter Glas und Passepartout (fleckig) gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 32 x 23,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Wilhelm Max Karl Schestak, dt.-tschechischer Maler, Zeichner, Emaillekünstler und Graphiker (1918 Mariaschein bei Graupen [Bohosudov bei Krupka] bis 2012 Burgstädt), 1932–35 Schüler der Kunstgewerbeschule Reichenberg bei Erich Fraaß und von Friedensfels, studierte 1935–40 an der Akademie Prag bei Heinrich Hönich, 1940–45 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg, ab 1945 freischaffend in Chemnitz, Studienaufenthalte in der ČSSR, unternahm Studienreisen nach Paris, Sibirien, Jugoslawien und Mittelasien, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, Vertreter des sozialistischen Realismus, beschickte zahlreiche Kunstausstellungen in der DDR, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem den Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg, tätig in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), später in Hartmannsdorf und ab 1999 in Burgstädt in Sachsen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4192
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Else von Schmiedeberg-Blume, Anthurienstillleben

Topf mit rot blühenden Flamingoblumen auf Tisch im sommerlichen Garten, expressive, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand, links unten schwer lesbar signiert "E. v. Schmiedeberg-Blume", rückseitig Info zur Künstlerin, Craquelure, etwas reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 80,5 x 60,5 cm. Künstlerinfo: geborene Else von Schmiedeberg, verehelichte Schmiedeberg-Blume, dt. Malerin, Farbholzschnittkünstlerin, Pädagogin und Maltheoretikerin (1876 Worbis in Sachsen bis nach 1951), studierte 1907–10 an der Akademie Leipzig, 1910–13 weitergebildet an der Privatschule von Heinrich Knirr in München, später Studium bei Lucien Simon an der Académie de la Grande Chaumière bzw. der Académie Colarossi in Paris, 1927 als Lehrerin an der Mal- und Zeichenschule des Vereins Berliner Künstlerinnen erwähnt, Mitglied im Künstlerverein München, im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, 1927 Mitglied im Verein der Künstlerinnen zu Berlin und in der Vereinigung bildender Künstler Berlin, um 1930 tätig in Leipzig, wohl nach 1945 in München tätig, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Busse, Bénézit, Monogrammlexikon Goldstein, "Käthe, Paula und der ganze Rest" und Internet.

Katalog-Nr.: 4193
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Prof. Sascha Schneider, Konvolut Holzstiche

sieben Blatt auf Tafeln montiert (drei Blatt von Tafel abgelöst), je betitelt "Der Mammon und sein Sklave", "Der Gram", "Der Herr der Erde", "Ein Wiedersehen", "Um eine Seele", "Der Anarchist" und "Eine Vision", die Blätter stammen aus dem Mappenwerk "S. Schneider – Achtzehn Holzschnitte" verlegt bei J. J. Weber in Leipzig, Holzstiche (Xylographien) auf Japanpapier, um 1900, teils im Druck signiert, die abgelösten Blätter teils mit leichten Knitterspuren, Tafeln gegilbt und in den Ecken teils mit Verlusten, Mappe beigegeben (diese mit Erhaltungsmängeln und geklebt), Tafelmaße ca. 32 x 23,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Rudolph Karl Alexander Schneider, russisch-dt. Maler, Bildhauer, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1870 Sankt Petersburg bis 1927 Swinemünde), Kindheit als Sohn eines Redakteurs und Druckereibesitzers, Kinderjahre in der Deutschenkolonie St. Petersburg, ab 1881 in Zürich und kurz darauf in Dresden ansässig, 1889–93 Studium an der Akademie Dresden bei Leonhard Gey, 1903 Studienabbruch und Gemeinschaftsatelier mit Richard Müller in Dresden, 1898–99 Aufenthalt in Florenz, Freundschaft zu Max Klinger, Oscar Zwintscher und Hans Unger, ab 1900 eigenes Atelier in Meißen, ab 1903 Freundschaft mit Karl May, welcher ihn mit einem Wandgemälde "Der Chodem" und kurz darauf mit der Neugestaltung der Buchdeckelabbildungen für seine Romane beauftragte, 1904–08 Berufung zum Professor an die Kunstschule Weimar, 1908 Flucht nach Italien, Reise mit Robert Spieß in den Kaukasus, kurzzeitig Rückkehr nach Leipzig und anschließend bis 1914 in Florenz, ab 1914 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Dresden-Hellerau tätig, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4194
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 390,00 €

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Karla Schoppe, "Im Park"

Blick über eine Wiese auf ein von Bäumen umgebenes Haus mit hohen Fenstern, Farbradierung, unten mittig in Blei betitelt, signiert, nummeriert und datiert "Im Park Karla Schoppe 4/20 1993", auf Rahmenrückseite Zeitungsartikel zur Künstlerin, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 11,2 x 17,4 cm, Falzmaße ca. 19 x 23 cm. Künstlerinfo: dt. Künstlerin (geboren 1939 in Dessau), Lehre zur Werbefachfrau, 1976-2004 Galeristin in Zwickau, 1981-85 Studium an der Kunstakademie, ab 1991 Geschäftsführerin im Kunstverein Zwickau e. V., seit 1998 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, 2010 Verleihung des Christoph-Graupner-Kunstpreises, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4195
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Karla Schoppe, Drei Graphiken

Brücke über einen Fluss, zweifarbiger Holzschnitt als Karte, innen datiert, bezeichnet und mit Widmung versehen "1987 Brücken schlagen ... Karla Schoppe", ungerahmt, Druckmaße ca. 11 x 16 cm, Menschengruppe, Holzschnitt, vorderseitig mit Faserschreiber angefügter Titel und Datierung "Mehrheit – Zweisamkeit – Einigkeit 1990", rückseitige Widmung "... Karla Schoppe" ungerahmt, Blatt mit zwei horizontalen Knicken, Widmung etwas nach vorne durchgeschlagen, ungerahmt, Blattmaße ca. 29,5 x 16 cm, Häuschen im Dickicht, aquarellierte Radierung, darunter betitelt "Der einsame Weg", signiert "Karla Schoppe", datiert "1997" und nummeriert "19/20", ungerahmt, Druckmaße ca. 5,5 x 7 cm, als Beigabe gedruckte Schwarz-weiß-Reproduktion einer Collage, Künstlerinfo: dt. Künstlerin (geboren 1939 in Dessau), Lehre zur Werbefachfrau, 1946–2004 Galeristin in Zwickau, 1981–85 Studium an der Kunstakademie, ab 1991 Geschäftsführerin im Kunstverein Zwickau e. V., seit 1998 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, 2010 Verleihung des Christoph-Graupner-Kunstpreises, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4196
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Karla Schoppe, Inseln im See

kleine bewaldete Inseln, in einem großen ruhigen See liegend, Radierung, darunter in Blei nummeriert "6/20" sowie signiert und datiert "Karla Schoppe [19]88", ungerahmt, Druckmaße ca. 12,5 x 15 cm, Künstlerinfo: dt. Künstlerin (geboren 1939 in Dessau), Lehre zur Werbefachfrau, 1946–2004 Galeristin in Zwickau, 1981–85 Studium an der Kunstakademie, ab 1991 Geschäftsführerin im Kunstverein Zwickau e. V., seit 1998 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, 2010 Verleihung des Christoph-Graupner-Kunstpreises, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4197
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Karla Schoppe, "Paradiesbrücke"

Blick über die Paradiesbrücke in Zwickau, Radierung, darunter in Blei (orts-)bezeichnet, signiert, datiert und nummeriert "Paradiesbrücke, Zwickau, Karla Schoppe, 1989, 12/30", ungerahmt, Druckmaße ca. 7,5 x 13 cm, Künstlerinfo: dt. Künstlerin (geboren 1939 in Dessau), Lehre zur Werbefachfrau, 1946–2004 Galeristin in Zwickau, 1981–85 Studium an der Kunstakademie, ab 1991 Geschäftsführerin im Kunstverein Zwickau e. V., seit 1998 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, 2010 Verleihung des Christoph-Graupner-Kunstpreises, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4198
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Karla Schoppe, Blick auf einen Hügel

mit einigen Bäumen bewachsener kleiner Berg unter bewölktem Himmel, Aquatintaradierung, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Karla Schoppe (19)87" und links nummeriert "7/20", außerhalb der Darstellung leichte Faltspuren wohl vom Druck, ungerahmt, Darstellungsmaße ca. 14,5 x 20,7 cm, Blattmaße ca. 49 x 39 cm. Künstlerinfo: dt. Künstlerin (geboren 1939 in Dessau), Lehre zur Werbefachfrau, 1946–2004 Galeristin in Zwickau, 1981–85 Studium an der Kunstakademie, ab 1991 Geschäftsführerin im Kunstverein Zwickau e. V., seit 1998 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, 2010 Verleihung des Christoph-Graupner-Kunstpreises, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4199
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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