Jugendstil

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Schale und Tintenfass

beide gemarkt mit Stempel der Kunstabteilung Christian Neureuther, Modellnummer 5552/1 sowie 6275?, Tintenfass ohne Einsatz, am Innenrand kleiner Ausbruch, Maße 10 x 25 x 13 cm und 6 x 16 x 15 cm.

Katalog-Nr.: 2507
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Tischleuchter Villeroy & Boch Mettlach

um 1905, am Boden gestempelt Villeroy & Boch Mettlach, ges. gesch., Modellnummer 3339, Chromolithsteinzeug mit geometrischem Reliefdekor, guter Zustand, H 21 cm.

Katalog-Nr.: 2508
Limit: 140,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Vase Kranich

ungemarkt, Amphora-Werke Thurn-Teplitz, um 1900, Modellnummer 704, mattierte Oberfläche, Bemalung in Grau und Gold, Stand mit geklebtem Chip, H 23 cm.

Katalog-Nr.: 2509
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Ofenschale Henry van de Velde

um 1904, Hoftöpferei J. F. Schmidt Weimar, ungemarkt, hellgrauer Scherben, grüne Glasur mit ungewöhnlichem verlaufenden Streifendekor, ovale Form mit waagerecht abgesetzter Schulter, zwei Handhaben mit dreieckig verlaufendem Reliefdekor, Stand mit drei flachen Abplatzern, Mündung mit kleineren Glasurfehlstellen, L 38 cm. Quelle: Villa Esche, Ausstellungskatalog Henry van de Velde und seine Schüler, Chemnitz 2007, S. 28.

Katalog-Nr.: 2510
Limit: 1000,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Jugendstilkrug Westerwald

ungemarkt, um 1905, Modellnummer 181, graues Steinzeug salzglasiert, blau bemalter Reliefdekor, H 29 cm.

Katalog-Nr.: 2511
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Tafelaufsatz Carl Klimt

Entwurf um 1915 für Bernhard Bloch Eichwald, ungemarkt, geprägte Modellnummer 45 8448 17, gepinselte Dekornummer 11194 3, Steingut bemalt und farblos glasiert, zwei Putten auf Rechtecksockel, eine Traubenschale tragend, Deckel fachgerecht nachgestaltet und geklebt, ein unbedeutender Brandriss im Sockel (von außen nicht zu sehen), etwas Alterscraquelé, L 35 cm.

Katalog-Nr.: 2512
Limit: 950,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Frankreich Frauenbüste

Entwurf Alexandre Mathurin Pêche (1872-1957), Prägemarke Ceramique Charenton Depose, geprägte Modellnummer 850 und Buchstabe L, signiert A. M. Peche, im Inneren Pinselzusatz '79 Eb, heller Scherben in Grau und Grüntönen matt bemalt und partiell glasiert, naturalistische Ausformung einer Jugendstilschönheit mit ovalem Sockelbereich, am Zopf und Broschenzier restauriert, Farbfassung partiell berieben und teils farblich retuschiert, H 40 cm.

Katalog-Nr.: 2514
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Goldscheider Wien "Drei sitzende Eulen"

Entwurf Michael Mörtel 1911/1912, Skulpturenmarke und schwarze Adlermarke um 1912, geprägte Modellnummer 4087, Prägenummer 4 und 10 sowie Entwerferangabe, heller Scherben mit polychromer Unterglasurbemalung, naturalistische Ausformung dreier über Rundsockel auf Bücherstapel sitzender Eulen, seltenes Stück, Kopffedern teils restauriert und vereinzelt winzigste Bestoßungspunkte in der Glasur, H 21 cm. Quelle: Dechant/Goldscheider, Goldscheider - Firmengeschichte und Werkverzeichnis, Arnoldsche 2007, S. 380.

Katalog-Nr.: 2522
Limit: 290,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Handwerbezettel der Wiener Werkstätte

um 1910, Entwurf Dagobert Peche, signiert, Farblithografie auf Papier, Werbemittel für Messeausstellung „Stoffe, Mode, Kunsthandwerk“, hinter Glas gerahmt, Blattmaße 29,5 x 21 cm.

Katalog-Nr.: 2540
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Koloman Moser, Allegorie der Mal- und Zeichenkunst

junger Mann beim Zeichnen in einem Oktogon und im Vordergrund Mohnpflanzen, Farblithographie, um 1900, im Druck ligiertes Monogramm „MK“, rückseitig Sammlungsstempel, leicht gebräunt, Blattmaße ca. 20 x 11,5 cm. Künstlerinfo: auch "Kolo Moser", bedeut. österr. Maler, Graphiker, Illustrator und Kunstgewerbler (1868 Wien bis 1918 ebenda), studierte von 1886–89 an der Akademie in Wien bei Franz Rumpler, Christian Griepenkerl und Matthias von Trenkwald, parallel zeitweise als Illustrator für die Zeitschriften "Wiener Mode" und "Meggendorfer Blätter" tätig, 1892–93 Zeichenlehrer der Kinder von Erzherzog Karl Ludwig auf Schloss Wartholz in Reichenau an der Rax, 1892–97 Mitglied des "Siebener-Club", 1893–95 Studium an der Kunstgewerbeschule Wien bei Franz Matsch, 1896 Aufnahme in das Wiener Künstlerhaus, 1897 Mitbegründer der Wiener Secession und tätig für deren Zeitschrift "Ver Sacrum", ab 1899 Lehrer an der Kunstgewerbeschule Wien, unternahm zahlreiche Studienreisen, u. a. nach Abbazia, Lovran, Triest, Venedig und Padua, 1903 Gründungsmitglied der Wiener Werkstätte, 1907 Austritt aus den Wiener Werkstätten und Hinwendung zur Malerei, tätig in Wien, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 2543
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Werbeanzeige der Wiener Werkstätte

um 1910, Farblitho auf Tonpapier, für die Ausstellungsräume der Geschäftsstelle Berlin, auf Papier geheftet, Maße 15 x 16 cm.

Katalog-Nr.: 2549
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Zehn Werbevignetten Wiener Werkstätte

Entwurf von C. O. Czeschka um 1911, Siebdruck auf Papier, quadratische Vignetten in Briefmarkenform, anlässlich der Tapeten-Ausstellung Hamburg, auf Karton montiert, Maße je 3,5 x 3,5 cm.

Katalog-Nr.: 2553
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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