Grafik - Fotografien

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Franz Hogenberg, Ansicht Hamburg

Gesamtansicht der Stadt von der Elbseite, handkolorierter Kupferstich, in der Platte datiert 1572, in Darstellung zwei Schriftbänder „Hamburch Ein Vornehmliche Hanse Stat“ und „Hamburga, Florentissimum inferioris Saxoni æ emporium, Anglorum frequ tatione hoc té, pore celeberrimum A° Dñi: M.D.LXXII.“, erschienen bei Braun und Hogenberg in „Civitates Orbis Terrarum“, Altersspuren, gerahmt, Darstellungsmaß ca. 16 x 47 cm. Info: In Zusammenarbeit von Frans Hogenberg (dt. Kupferstecher und Radierer, 1535 Mecheln bis 1590 Köln) und Georg Braun (dt. Theologe, Kanoniker und Herausgeber, 1541 Köln bis 1622 Köln) entstand um 1570 in Ergänzung des bedeutenden Atlaswerkes „Theatrum Orbis Terrarum“ des Niederländers Abraham Ortelius (1527–1598) das Städteansichtenbuch „Civitates Orbis Terrarum, das Werk wurde im Zeitraum 1572–1618 in 6 Bänden herausgegeben, wobei die Kupferstiche von Band 1–4 von Hogenberg stammten, nach dessen Tod lieferte Simon Novellanus die Stiche für Band 5 und 6, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 4100
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Anthonie Waterloo, ”Merkur & Argus”

Blick in eine bergige, baumbestandene Landschaft, im vorderen rechten Bereich Merkur, an einen Felsen lehnend und Flöte spielend, links von ihm dem Flötespiel lauschender Argus, Blatt 3 aus einer Folge von 6 Blättern Landschaften mit mythologischen Szenen, siehe Holstein 127, Radierung, um 1660, in der Darstellung oben links nummeriert und monogrammiert „3 A. W. in et f.“, etwas stockfleckig, hinter Passepartout montiert, Plattenmaß ca. 29,2 x 24,3 cm, Blattmaß ca. 33,7 x 27,6 cm. Künstlerinfo: auch Antoni oder Anthonis Waterlo, Watrelo, Waaterloo, Waterlouw van Ryssell, niederl. Landschaftsmaler, Zeichner und Radierer (um 1609 Lille oder Utrecht bis 1690 Utrecht), mit 21 Jahren Aufnahme in die Lukasgilde Utrecht, zunächst tätig zwischen Maarsen und Breukelen bei Utrecht, 1640 Hochzeit mit Catharyn Stevens van den Dorpe, der Witwe des Malers Elias Homis, welche einen Bilderhandel betrieb, ab 1643 in Leeuwarden, zeitweise in Amsterdam und letztendlich in Utrecht ansässig, Arbeitsaufenthalte im Holsteinischen, in Hamburg und Umgebung, in Lüneburg und im süddeutschen Raum sowie in Danzig und Italien, sowie Reise entlang des Rheins, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 4101
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Jan van Orley, Christi Geburt

große zentrale Szene der Geburt Christi im Stall von Bethlehem, links und rechts flankiert von je zwei miniaturhaften Szenen aus dem Leben Christi, unten mittig lateinisch betitelt ”Miracula servatoris nostri Jesu Christi (dt.: Die Wunder des Erlösers unseres Herrn Jesus Christus)” und links und rechts niederländisch und lateinisch bezeichnet ”Jesus nascitur Betlehemae Natum nunciant Angeli, pastores laudant ... (dt.: Die Engel verkünden Jesu Geburt in Bethlehem, von Schäfern gepriesen...)”, Radierung auf Bütten, links unten in der Platte signiert ”I. van Orley invent.” und rechts Verlagsangabe ”te bekomen by Petrus Schenck tot Amsteldam ...”, Blatt auf die Plattenkante geschnitten, gering fleckig, ungerahmt, Plattenmaß ca. 21 x 25,5 cm. Künstlerinfo: belgischer Maler, Zeichner, Teppich- und Tapisserieentwerfer sowie Radierer (1665 Brüssel bis 1735 Brüssel), fertigte zunächst unter seinem Vater Pieter van Orley (1638–1708) Miniaturportraits, beeinflusst von Rubens und Charles Le Brun, nach der Zerstörung Brüssels 1695 verstärkt als Monumentalmaler am Wiederaufbau der Kirchen, Klöster und weltlichen Gebäude beteiligt, tätig in Brüssel, Quelle: Thieme-Becker und niederländische Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4102
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Johann Friedrich Bause, Portrait nach Rembrandt

Brustportrait eines älteren Herren vor dunklem Hintergrund, wohl Radierung nach einem spätem Selbstportrait von Rembrandt Harmenszoon van Rijn, nuancierter Druck, Radierung, rechts unten bezeichnet, signiert und datiert „durch seinen gehorsamsten Diener Joh. Fried. Bause, zu Halle 1765“, unten mittig betitelt „nach einem Original – Gemälde von Rembrandt, welches in des jüngern Herrn Gottfried Wincklers Cabinette zu Leipzig befindlich ist, gefertiget und dem Herrn Besitzer zugeeignet“, Erhaltungsmängel, gerahmt, Darstellungsmaß ca. 23,5 x 19,5 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher (1738 Halle/Saale bis 1814 Weimar), autodidaktische Ausbildung in der Kupferstecherkunst, 1759 kurzzeitige Tätigkeit in der Werkstatt von Johann Jacob Haid in Augsburg, hier auch Bekanntschaft mit Anton Graff, ab 1766 in Leipzig ansässig und später Ernennung zum Professor, ab 1786 Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Künste in Berlin, 1813 Umzug nach Weimar, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia, Internet.

Katalog-Nr.: 4103
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Johann Wilhelm Stör, ”Prospekt der Fleischbrücken in Nürnberg”

Blick aus der Vogelschau, auf die den Fluss Pegnitz überspannende, bedeutende Renaissancebrücke, flankiert von dichter Bebauung, Kupferstich, 1. Hälfte 18. Jh., in der Platte unten rechts bezeichnet „J. W. Stör Norib fecit“, in der Darstellung auf Band betitelt „Prospect der Fleischbrücken in Nürnberg“, weiterhin unter der Darstellung Legende, Erhaltungsmängel, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 25,5 x 30,5 cm. Künstlerinfo: dt. Zeichner und Kupferstecher (1705 Nürnberg bis 1765 Nürnberg), 1731–32 Aufenthalt in Dresden, hier Anfertigung zahlreicher Stiche nach Motiven des Umlandes, anschließend wieder in Nürnberg tätig, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 4104
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Johannes Janssonius, Karte Waldeck

Darstellung des Gebietes zwischen Buren, Meschede, Frankenberg und Fritzlar, oben links in wappenbekrönter Kartusche bezeichnet „WALDECK COMITATUS“, unten links Meilenzeiger mit drei Putten, rechts unten Verlegeradresse „Amstelodami Apud Ioannen Ianßonium“, geringe Erhaltungsmängel, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt (Scheibe defekt), Darstellungsmaß ca. 38,5 x 50,0 cm. Künstlerinfo: niederländischer Kartograf und Verleger (ca. 1588 Arnheim bis 1664 Amsterdam), Schüler von Jodocus Hondius, heiratete 1612 dessen Tochter Elisabeth und übernahm nach Hondius Tod 1612 dessen Verlag, den er weiterführte und das von Hondius herausgegebene Atlaswerk „Mercator-Hondius“ mit dem Zusatz „...–Janssonius“ weiter herausbrachte, 1639 Herausgabe seines bedeutendsten Werkes ”Theatre du Monde” in 3 Bänden, das bis 1662 auf 11 Bände anwuchs, stand in lebenslanger Konkurrenz zu Joan Blaeu, tätig in Amsterdam, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4105
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Karte Deutschland um 1750

rechts unten figürliche Rokokokartusche, hier englisch betitelt ”A New Map of the Empire of Germany from the latest Improvements and Regulated by Astronomical Observations”, kolorierter Kupferstich auf Bütten, im Passepartout, ungerahmt, Plattenmaß ca. 20 x 29 cm.

Katalog-Nr.: 4106
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 35,00 €

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Petrus Kaertius, Karte Waldeck

Darstellung des Gebietes zwischen Meschede, Frankenberg, Fritzlar und Buren, links oben Kartusche „Waldeck Comitatus Miliare Unium Waldeccium Petrus Kaerius Caelavit“, Kupferstich, Mitte 17. Jh., rückseitig Text in Buchdruck, gestochen von Petrus Kaerius, wohl erschienen bei Gerhard Mercator im Atlas Minor, Altersspuren, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 14,3 x 19,3 cm. Künstlerinfo: eigentlich Pieter van den Keere, belgischer Kupferstecher und Verleger (1570 Gent bis 1630 Gent), aufgrund religiöser Unruhen ging er nach London, 1595 Rückkehr nach Holland, ab 1909 auch als Verleger tätig, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4107
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Matthäus Merian, Karte Deutschland

Darstellung des Gebietes zwischen Nancy, der Nordsee, Krakau und Trient, in Kartusche bezeichnet „Nova Totius Germaniae des criptio Teütschland“, Kupferstich, um 1650, erschienen in ”Theatrum Europaeum”, Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaß ca. 31,5 x 38 cm. Künstlerinfo: schweiz. Kupferstecher, Buchhändler und Verleger (1593 Basel bis 1650 Schwalbach), 1606–09 Schüler des Kupferstechers Dietrich Meyer und des Glasmalers Christof Murer in Zürich, 1610 bei Friedrich Brentel in Straßburg, 1625 Übernahme der Kunsthandlung seines Schwiegervaters Johann Theodor de Bry in Frankfurt am Main, nach seinem Tod führten seine Söhne Matthäus der Jüngere und Caspar sowie später deren Nachkommen den Verlag unter der Bezeichnung “Merian Erben” bis 1727 weiter und vervollständigten seine Hauptwerke “Topographia Germaniae” und “Theatrum Europaeum”, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 4108
Limit: 30,00 €, Zuschlag: 45,00 €

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Justus Moers, Karte Waldeck

Darstellung des Gebietes zwischen Warsburg, Geismar, Münchhausen und Ebersberg, oben mittig Kartusche „WALDECCENSIS COMITATUS DESCRIPTIO ACCURATISSIMA.“, handkolorierter Kupferstich, unten links „Justus Moers describ. (Zeichner der Vorlage) Anno 1575“, Erhaltungsmängel, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Druckmaß ca. 31,5 x 22,0 cm.

Katalog-Nr.: 4109
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 45,00 €

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Hendrik Hondius, Karte Gebiet um Köln

Darstellung des Gebietes zwischen Koblenz, Geilenkirchen, Wesel und Windeck, in der Kartenmitte Köln, von links unten nach rechts oben durchquert der Rhein die Karte, oben links in Kartusche bezeichnet „COLONIENSIS ARCHIEPISCOPATUS“, rechts unten Meilenzeiger, links unten Verlegerangabe „Amstelodami Apud Henricum Hondium.“ noch vor der Verwendung der Platte durch Bleau, rückseitig Text, mittig Bugfalte, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 37,5 x 48,5 cm. Künstlerinfo: auch Hendrik Hondius der Jüngere, niederländischer Kupferstecher, Kartograph und Verleger (1597 Amsterdam bis 1651 Amsterdam), Sohn und Schüler des Jodocus Hondius (1563–1612), zunächst Mitarbeit im väterlichem Verlag, welcher nach des Vaters Tod von ihm und seinem älteren Bruder Jodocus II. fortgeführt wurde (ab 1633 unter Teilhaberschaft seines Schwagers, des niederländischen Verlegers Jan Jansson), 1621 Gründung eines eigenen Verlags in Amsterdam, 1623 Übernahme und Fortführung des von seinem Vater begründeten Mercator-Hondius-Atlas und 1641 Veröffentlichung einer neuen ergänzten Auflage, tätig in Amsterdam, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 4110
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 70,00 €

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Gilles Demarteau der Jüngere, attr., Pastorale Szene

ruhender Hirtenknabe unter einem Baum, ein Schaf im Arm haltend, Farbkupferstich in Crayonmanier, um 1780, nach einem Gemälde von Jean-Baptiste Huet (1745–1811), links unter der Darstellung frz. bezeichnet ”Dessiné par J. B. Huet Peintre du Roi” und rechts signiert ”Gravé par Demarteau” sowie nummeriert ”No. 508”, unten Verlagsangabe ”A Paris chés Demarteau Graveur et Pensionnaire du Roi rue de la Pelteru à la Cloche”, Erhaltungsmängel, im Passepartout, ungerahmt, Blattmaß ca. 27 x 20 cm. Künstlerinfo: genannt ”Demarteau le Jeune” oder ”Demarteau der Jüngere”, belgisch-frz. Kupferstecher in Crayonmanier (1750 Lüttich bis 1802 Paris), Neffe und Schüler des Kupferstechers Gilles Demarteau (1722–1776), tätig in Paris, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 4111
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Theodore Valerio, vier biedermeierliche Genreszenen

dabei Blatt mit zwei Studien einer Wäscherin und Blatt mit zwei Studien eines nähenden Mädchens, des Weiteren Pendants eines Hirtenmädchens mit Ziege und eines sinnenden Hirtenknaben mit Hund, Farblithos, um 1860, je in der Darstellung signiert ”Valerio” und unter der Darstellung bezeichnet ”par Valerio”, über den Abbildungen je frz. bezeichnet ”Etudes de Croquis pour la mine de Plomb” (dt.: Szenen in Bleistiftskizzen), gering stockfleckig, im Passepartout, ungerahmt, Druckmaß ca. 23 x 30 cm bzw. 29,5 x 23 cm. Künstlerinfo: italienisch-frz. Maler, Lithograf und Radierer (1819 Herserange/Longwy bis 1879 Vichy), 1834 Schüler von Nicolas-Toussaint Charlet in Paris, unternahm 1836 Studienreise durch Deutschland, die Schweiz und Italien, anschließend tätig in Paris, beschickte ab 1838 den Pariser Salon, auf Anregung Alexander von Humboldts Hinwendung zur ethnographischen Genredarstellung, 1851 in Dresden und Wien, 1854 Teilnahme am Feldzug in Bosnien während des Krimkrieges, anschließend für zwei Jahre in Ungarn und Jugoslawien tätig, kehrte anschließend nach Paris zurück, verbrachte die letzten Lebensjahre in der Bretagne, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 4112
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Robert Hills, Grafikkonvolut

Darstellungen von Rindern und Schafen in der Landschaft, gekonnt angelegte Radierungen auf Bütten, Anfang 19. Jh., in der Platte meist bezeichnet, datiert und mit „R. Hills“ signiert, insgesamt 58 Blatt, verschiedene Erhaltungen, Blattgröße max. 16,5 x 28 cm. Künstlerinfo: engl. Aquarellmaler und Radierer (1769 Islington bis 1844 London), Schüler von John Gresse, 1791 erste Ausstellung eines Werkes in der Royal Academy of Arts, 1804 Mitbegründer der Water-Colour Society, 1798–1815 Veröffentlichung einer Radierfolge von 780 Tierstudien, ab 1818 auch Beschäftigung mit der Tierbildhauerei, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 4113
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Zwei Pferdedarstellungen nach George Stubbs

George Stubbs (1724 Liverpool bis 1806 London) machte sich einen Namen als Pferdemaler und Anatom, er wurde für seine Leistungen mit der Mitgliedschaft in der Royal Academy gewürdigt und gilt als einer der bedeutendsten Tiermaler seiner Zeit, vorliegend die Abbildung der Pferde ”Protector” und ”Mambrino” nach Gemälden von Stubbs, Aquatintaradierungen, wohl um 1800, einmal unter der Abbildung schwer leserlich bezeichnet ”painted by G. Stubbs”, mittig betitelt ”Protector” und rechts unleserlich signiert ”Engraved by C. H. Stod...”, stärkere Erhaltungsmängel, als Pendants je hinter altem Glas im Empire-Rahmen gerahmt, Falzmaß je ca. 49 x 58 cm, Abbildungen je ca. 36,5 x 46 cm.

Katalog-Nr.: 4114
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 300,00 €

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Prof. Ferdinand von Kobell, Konvolut Radierungen

dreizehn Stück, auf zwölf Blatt, meist Landschaftsdarstellungen, teilweise mit Figurenstaffage, Radierungen, um 1780, in der Platte teilweise signiert „F. Kobell“, verschiedene Erhaltungen, Plattenmaß max. 22,3 x 18,7 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer, Galerist und Theaterdekorationsmaler (1740 Mannheim bis 1799 München), zunächst Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1760 Hofkammersekretär um kurpfälzischen Hof in Mannheim, parallel als Maler schaffend, durch Anregung und Unterstützung des Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor ab 1762 vollends Hinwendung zur Malerei und Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei Peter Anton von Verschaffelt, künstlerisch weitestgehend Autodidakt, 1764–66 Theaterdekorationsmaler an der Hofoper, 1768–70 Studienaufenthalt in Paris bei Philippe Louis Parizeau und Radierschüler von Johann Georg Wille, 1770 zum kurfürstlichen Kabinettmaler und zum Professor der Akademie Mannheim ernannt, 1793 Übersiedlung nach München, 1798 Direktor der Mannheimer Galerie in München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4115
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Prof. Ferdinand von Kobell, Konvolut Landschaftsradierungen

drei Blatt, meist Darstellung gebirgiger Landschaft, jeweils mit Figurenstaffage, Radierung, um 1780, in der Platte signiert „F. Kobell“, verschiedene Erhaltungen, Plattenmaß max. ca. 13,0 x 20,1 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer, Galerist und Theaterdekorationsmaler (1740 Mannheim bis 1799 München), zunächst Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1760 Hofkammersekretär um kurpfälzischen Hof in Mannheim, parallel als Maler schaffend, durch Anregung und Unterstützung des Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor ab 1762 vollends Hinwendung zur Malerei und Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei Peter Anton von Verschaffelt, künstlerisch weitestgehend Autodidakt, 1764–66 Theaterdekorationsmaler an der Hofoper, 1768–70 Studienaufenthalt in Paris bei Philippe Louis Parizeau und Radierschüler von Johann Georg Wille, 1770 zum kurfürstlichen Kabinettmaler und zum Professor der Akademie Mannheim ernannt, 1793 Übersiedlung nach München, 1798 Direktor der Mannheimer Galerie in München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4116
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Prof. Ferdinand von Kobell, Konvolut Radierungen

fünf Stück, auf 4 Blatt, Landschaftsdarstellungen, teilweise mit Figurenstaffage, Radierungen, um 1780, in der Platte signiert „F. Kobell“, auf Unterlagekarton montiert, verschiedene Erhaltungen, Plattenmaß max. 8,0 x 16,8 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer, Galerist und Theaterdekorationsmaler (1740 Mannheim bis 1799 München), zunächst Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1760 Hofkammersekretär um kurpfälzischen Hof in Mannheim, parallel als Maler schaffend, durch Anregung und Unterstützung des Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor ab 1762 vollends Hinwendung zur Malerei und Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei Peter Anton von Verschaffelt, künstlerisch weitestgehend Autodidakt, 1764–66 Theaterdekorationsmaler an der Hofoper, 1768–70 Studienaufenthalt in Paris bei Philippe Louis Parizeau und Radierschüler von Johann Georg Wille, 1770 zum kurfürstlichen Kabinettmaler und zum Professor der Akademie Mannheim ernannt, 1793 Übersiedlung nach München, 1798 Direktor der Mannheimer Galerie in München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4117
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Prof. Ferdinand von Kobell, Konvolut Radierungen

sechs Stück, meist Landschaftsdarstellungen und ein Titelkupfer, teilweise mit Figurenstaffage, Radierungen, um 1780, in der Platte signiert „F. Kobell“, verschiedene Erhaltungen, Plattenmaß max. 10,0 x 15,2 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer, Galerist und Theaterdekorationsmaler (1740 Mannheim bis 1799 München), zunächst Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1760 Hofkammersekretär um kurpfälzischen Hof in Mannheim, parallel als Maler schaffend, durch Anregung und Unterstützung des Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor ab 1762 vollends Hinwendung zur Malerei und Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei Peter Anton von Verschaffelt, künstlerisch weitestgehend Autodidakt, 1764–66 Theaterdekorationsmaler an der Hofoper, 1768–70 Studienaufenthalt in Paris bei Philippe Louis Parizeau und Radierschüler von Johann Georg Wille, 1770 zum kurfürstlichen Kabinettmaler und zum Professor der Akademie Mannheim ernannt, 1793 Übersiedlung nach München, 1798 Direktor der Mannheimer Galerie in München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4118
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Prof. Ferdinand von Kobell, Konvolut Radierungen

sieben Stück, Darstellung von Bauernhäusern und Ruinen, meist mit Figurenstaffage, Radierung, um 1780, in der Platte signiert „F. Kobell“, geringe Altersspuren, teilweise auf Unterlagekarton montiert, Plattenmaß max. 5,0 x 7,9 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer, Galerist und Theaterdekorationsmaler (1740 Mannheim bis 1799 München), zunächst Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1760 Hofkammersekretär um kurpfälzischen Hof in Mannheim, parallel als Maler schaffend, durch Anregung und Unterstützung des Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor ab 1762 vollends Hinwendung zur Malerei und Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei Peter Anton von Verschaffelt, künstlerisch weitestgehend Autodidakt, 1764–66 Theaterdekorationsmaler an der Hofoper, 1768–70 Studienaufenthalt in Paris bei Philippe Louis Parizeau und Radierschüler von Johann Georg Wille, 1770 zum kurfürstlichen Kabinettmaler und zum Professor der Akademie Mannheim ernannt, 1793 Übersiedlung nach München, 1798 Direktor der Mannheimer Galerie in München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4119
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 65,00 €

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Prof. Ferdinand von Kobell, Konvolut Radierungen

Darstellung meist mediterraner Landschaften mit Figurenstaffage, Radierung, um 1780, in der Platte signiert „F. Kobell“, verschiedene Erhaltungen, Blattmaß max. 31,5 x 23,0 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer, Galerist und Theaterdekorationsmaler (1740 Mannheim bis 1799 München), zunächst Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1760 Hofkammersekretär um kurpfälzischen Hof in Mannheim, parallel als Maler schaffend, durch Anregung und Unterstützung des Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor ab 1762 vollends Hinwendung zur Malerei und Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei Peter Anton von Verschaffelt, künstlerisch weitestgehend Autodidakt, 1764–66 Theaterdekorationsmaler an der Hofoper, 1768–70 Studienaufenthalt in Paris bei Philippe Louis Parizeau und Radierschüler von Johann Georg Wille, 1770 zum kurfürstlichen Kabinettmaler und zum Professor der Akademie Mannheim ernannt, 1793 Übersiedlung nach München, 1798 Direktor der Mannheimer Galerie in München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4120
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Prof. Ferdinand von Kobell, Konvolut Landschaftsradierungen

sieben Stück, felsige Landschaften, jeweils mit Figurenstaffage, Radierung, um 1780, in der Platte signiert „F. Kobell“, Erhaltungsmängel, Plattenmaß max. ca. 11 x 8,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Radierer, Galerist und Theaterdekorationsmaler (1740 Mannheim bis 1799 München), zunächst Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1760 Hofkammersekretär um kurpfälzischen Hof in Mannheim, parallel als Maler schaffend, durch Anregung und Unterstützung des Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor ab 1762 vollends Hinwendung zur Malerei und Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei Peter Anton von Verschaffelt, künstlerisch weitestgehend Autodidakt, 1764–66 Theaterdekorationsmaler an der Hofoper, 1768–70 Studienaufenthalt in Paris bei Philippe Louis Parizeau und Radierschüler von Johann Georg Wille, 1770 zum kurfürstlichen Kabinettmaler und zum Professor der Akademie Mannheim ernannt, 1793 Übersiedlung nach München, 1798 Direktor der Mannheimer Galerie in München, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4121
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Henry Davy, ”The Red-House Ipswich, Suffolk 1840”

englische Herrenhausansicht, unter der Ansicht in der Platte englisch betitelt ”The Red-House Ipswich, Suffolk – The Seat of the late Lieu(tenant). Colonel Edgar, and now of his Son and Heir The Rev(erend). Mileson Gery Edgar, M. A. (Das Rote Haus Ipswich, Suffolk – der Sitz des späten Oberstleutnant Edgar, und jetzt von seinem Sohn und Erben seiner Hochwürden Mileson Gery Edgar, M. A.), Radierung, unten in der Platte signiert ”Drawn, Etched & Published by Henry Davy, Globe St. Ipswich” und datiert ”18.01.1840”, stockfleckig, hinter Glas und Passepartout im Biedermeierrahmen (holzwurmstichig), Plattenmaß 18 x 25,5 cm. Künstlerinfo: englischer Architekturradierer, Landschaftsmaler und Lithograf (1793 Westhall Common bei Halesworth/Suffolk bis 1865 Ipswich), zunächst kaufmännische Lehre zum Lebensmittelhändler in Halesworth, anschließend Radierschüler von John Sell Cotman in Great Yarmouth, ab 1818 Herausgabe eigener Radierserien mit historischen Architekturen, bis 1829 als Zeichen- und Radierlehrer in Southwold tätig, ab 1829 in Ipswich, schuf später auch Zeitungsillustrationen, tätig in East Anglia, Quelle: englische Wikipedia und Biographie von A. H. Denney.

Katalog-Nr.: 4122
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Konvolut ”Huldigungsfestzug Wien”

historisierende Darstellung verschiedener Zünfte, erschienen anlässlich der Silbernen Hochzeit von Kaiser Franz Joseph I. und der Kaiserin Elisabeth im Jahre 1879, Heliogravüre, 1880, jeweils in Umschlag eingelegt, meist auf Unterlagekarton montiert, verschiedene Erhaltungen, Blattmaß ca. 27 x 73 cm, Maße Karton 56 x 98 cm.

Katalog-Nr.: 4123
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Charles Fichot, ”Paris”

Blick aus der Vogelschau auf Paris, mittig befindet sich die Sichtachse Triumphbogen – Place de la Concorde – Louvre, rechts fließt die Seine und links ist der Elysée-Palast zu erkennen, ungewöhnlich großes und detailreiches Blatt, Lithografie, Ende 19. Jh., unter der Darstellung typografisch bezeichnet „Ch. Fichot“, “Paris Ancne Mon. Martinet“ und „imp Lemercier & Cie Paris“ sowie mittig betitelt „PARIS“, Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 63 x 99 cm, Falzmaß ca. 79 x 112 cm. Künstlerinfo: auch Michel Charles Fichot, Lithograf, Zeichner, Radierer und Architekt, (1817 Troyes bis 1903 Paris) ab 1836 Mitarbeiter des Malers Arnand bei der Illustration archäologischer Werke, war hauptsächlich in Paris tätig, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 4124
Limit: 650,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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