Max Merker, "Die Karlsmühle in Weimar ..."
frühlingshafter Blick über das historische Mühlenensemble an der Ilm, auf die Altstadt von Weimar mit der imposanten, "Herderkirche" genannten, Stadtkirche St. Peter und Paul, pastose, impressionistische Vedutenmalerei, Öl auf Karton, um 1900, rechts unten signiert "M. Merker", rückseitig Nummernetikett "429" und altes Eigentümeretikett "Ober-Postdirektions-Bezirk ..." sowie diverse handschriftliche, meist undeutlich lesbare Annotationen "... M. Merker Wmr. »Die Karlsmühle in Weimar im Frühlingsduft«" weiterhin "Nr. 64 62 x 47", "650 DM." und Hinweis "Das Bild gewinnt in breiten rahmen", Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 47 x 61,5 cm. Künstlerinfo; dt. Maler und Grafiker (1861 Weimar bis 1928 Weimar), 1881–89 Studium an der Kunstschule Weimar bei Alexander Struys und Woldemar Friedrich, 1886–89 Meisterschüler bei Theodor Hagen, unternahm Studienreisen nach Italien (unter anderem nach Rom, Capri und Sizilien), beschickte die Berliner Akademieausstellungen, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, der freien Vereinigung Weimarischer Künstler und im Thüringer Ausstellerverband Bildender Künstler, tätig in Weimar, Quellen: Thieme-Becker, Scheidig "Die Weimarer Malerschule", Boetticher, Dressler, Saur, Müller-Singer, Kataloge der Berliner Akademieausstellung und Wikipedia.