Sächsische Künstler

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Albin Schlehahn, Vogtländische Sommerlandschaft

Blick von einer Anhöhe mit Fichtenschonung in die weite, sanft bewegte Kuppenlandschaft des sächsischen Vogtlands mit Dorf am Horizont, gering pastose, impressionistische Landschaftsmalerei, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und datiert "A. Schlehahn 1923", Erhaltungsmängel, original in schwarzer Lackleiste gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 80 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Blumenmaler (1870 Eichigt bis 1939 Jößnitz), Kindheit bei Jößnitz, Schüler der Plauener Kunstschule und einer privaten Münchner Malschule, studierte ab 1899 bei Gabriel von Hackl an der Akademie München, unternahm Studienreisen nach Tirol, Wanderschaft, zusammen mit Albin Enders, in den Schwarzwald und die Fränkische Schweiz, Mitglied der "Malergruppe Vogtland", tätig in Plauen und Jößnitz, Quelle: Thieme-Becker, Dressler, Matrikel der Akademie München und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".

Lot-No.: 4025
Limit: 100.00 €

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Sascha Schneider, Werbeplakat

durch die Sternennacht schreitender Chronos mit Sanduhr, Plakat zu der mehrbändigen wissenschaftlichen Abhandlung "Lübke – Semrau – Haack Grundriss der Kunstgeschichte", erschienen im Paul Neff Verlag Esslingen, Farblithographie, im Druck signiert "Sascha Schneider (19)04" sowie Verlegerangabe "Emil Hochdanz, Stuttgart", Textteil im unteren Bereich angefügt, leichte Altersspuren, auf Unterlagekarton montiert, Blattmaße ca. 49,5 x 29,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Rudolph Karl Alexander Schneider, russisch-dt. Maler, Bildhauer, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1870 Sankt Petersburg bis 1927 Swinemünde), Kindheit als Sohn eines Redakteurs und Druckereibesitzers, Kinderjahre in der Deutschenkolonie St. Petersburg, ab 1881 in Zürich und kurz darauf in Dresden ansässig, 1889–93 Studium an der Akademie Dresden bei Leonhard Gey, 1903 Studienabbruch und Gemeinschaftsatelier mit Richard Müller in Dresden, 1898–99 Aufenthalt in Florenz, Freundschaft zu Max Klinger, Oscar Zwintscher und Hans Unger, ab 1900 eigenes Atelier in Meißen, ab 1903 Freundschaft mit Karl May, welcher ihn mit einem Wandgemälde "Der Chodem" und kurz darauf mit der Neugestaltung der Buchdeckelabbildungen für seine Romane beauftragte, 1904–08 Berufung zum Professor an die Kunstschule Weimar, 1908 Flucht nach Italien, Reise mit Robert Spieß in den Kaukasus, kurzzeitig Rückkehr nach Leipzig und anschließend bis 1914 in Florenz, ab 1914 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz und in Dresden-Hellerau tätig, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Lot-No.: 4026
Limit: 600.00 €

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Heinz Tetzner, Blumenstillleben

leuchtender Blumenstrauß in gläserner Kugelvase vor einem Fenster, kraftvolle Stilllebenmalerei, Aquarell und Tusche, um 2000, rechts unten signiert "Tetzner", farbfrisch erhalten, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 49 x 70,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Heinz-Helmut Tetzner, dt. Maler und Graphiker (1920 Gersdorf bis 2007 Gersdorf), 1934–38 Lehre als Musterzeichner an der Textilfachschule Königsberg, 1941 Gasthörer an der Akademie Königsberg bei Alfred Partikel, studierte 1946–51 an der Hochschule Weimar bei Kirchberger, ab 1950 Meisterschüler von Otto Herbig, ab 1955 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1953 Dozent an der Weimarer Hochschule und ab 1960 Dozent an der Fachhochschule für angewandte Kunst Schneeberg, persönliche Bekanntschaft und Anregung von Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Erich Heckel, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem den Max-Pechstein-Preis und 1999 das Bundesverdienstkreuz, tätig in der Provence und Gersdorf in Sachsen, Quelle: Vollmer, Eisold “Künstler in der DDR” und Wikipedia.

Lot-No.: 4027
Limit: 120.00 €

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Otto Weigel, "Winter"

verschneite Winternacht, mit drei durch den Schnee schreitenden Gestalten, skurrile, figurative Komposition, Radierung, um 1910–20, unter der Darstellung in Blei rechts handsigniert und bezeichnet "Otto Weigel" und links bezeichnet "Blatt 2 – Winter", etwas braunfleckig, Altersspuren, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 34 x 36,5 cm, Blattmaße ca. 38 x 52 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1890 Theißen bis 1945 Leipzig), Schüler von Alois Kolb in Leipzig und ab 1911 Studium an der Akademie in München bei Peter von Halm, Lehrer an der Gaudigschule in Leipzig, 1929–31 Lehrer an der Thomasschule, als Maler, Graphiker und Illustrator in Leipzig tätig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.

Lot-No.: 4028
Limit: 150.00 €

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Paul Wilhelm, Malven und Sonnenhut

in zarten Farben blühende Malve und Sonnenhut vor hellgrauem Grund, Aquarell auf Japanpapier, 1. Hälfte 20. Jh., leichte Erhaltungsmängel, auf Unterlagekarton und hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 50 x 35 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903–05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905–12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915–18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944–45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4029
Limit: 360.00 €

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Paul Wilhelm, Im Garten des Künstlers

blühender Rittersporn und Lupinen, vor Ziegelmauer und Gründerzeithaus, wohl Partie aus dem Garten des Künstlers, Aquarell auf Japanpapier, 1. Hälfte 20. Jh., links unten verblichene Signatur, Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 48 x 31 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903–05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905–12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915–18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944–45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4030
Limit: 360.00 €

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Paul Wilhelm, Barockschloss Diesbar-Seußlitz

Blick auf das an der Elbe gelegene Schloss Diesbar-Seußlitz, mit dem Winzerhaus "Luisenburg" im Hintergrund, Mischtechnik (Aquarell, Bleistift) auf Papier, 1. Hälfte 20. Jh., rechts unten in Blei signiert "P. Wilhelm", geringe Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 34,5 x 50 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903–05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905–12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915–18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944–45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4031
Limit: 600.00 €

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Paul Wilhelm, Sommerblumen

Komposition aus verschiedenen Sommerblumen, Aquarell auf Japanpapier, 1. Hälfte 20. Jh., links oben signiert "P. Wilhelm", Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 39,5 x 34 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903–05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905–12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915–18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944–45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4032
Limit: 360.00 €

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Paul Wilhelm, Blumenstück

Gartenausschnitt mit Mohn, Pfingstrosen und Lupinen, Aquarell auf Japanpapier, 1. Hälfte 20. Jh., links unten signiert "P. Wilhelm", leichte Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 30 x 42 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903–05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905–12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915–18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944–45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4033
Limit: 360.00 €

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Paul Wilhelm, Madonnenlilie

die leuchtend weißen Lilienblüten umgeben von blauem Rittersporn, Aquarell auf Japanpapier, 1. Hälfte 20. Jh., links unten signiert "P. Wilhelm", leichte Erhaltungsmängel, auf Unterlagekarton und hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 36,5 x 27 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903–05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905–12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915–18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944–45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4034
Limit: 360.00 €

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Paul Wilhelm, Blumenstillleben

verschiedene Sommerblumen in oranger Vase vor blauem Grund, Aquarell, 1. Hälfte 20. Jh., rechts unten signiert "P. Wilhelm", geringe Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 37 x 24,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903–05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905–12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915–18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944–45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4035
Limit: 360.00 €

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Alfred Winkler, Ansicht von Dresden

sommerlicher Blick vom Neustädter Ufer über die Elbe, auf die Silhouette der Dresdner Altstadt mit Frauenkirche, Ständehaus, Rathaus, katholischer Hofkirche, italienischem Dörfchen und Residenzschloss im hellen, warmen Sonnenlicht, pastose, impressionistische Vedutenmalerei, Öl auf Karton, um 1940, rechts unten signiert "Alfred Winkler", rückseitig Rahmungsetikett "art + form ... Dresden" sowie Etikett "Eigentum der Commerzbank AG ...", Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 80 x 120 cm. Künstlerinfo: dt. Stadtplaner und Maler (1896 Nünchritz bis 1962 Radebeul), ab Anfang der 1920er Jahre in Dresden ansässig, hier Beamtenlaufbahn beim Rat der Stadt Dresden im Stadtplanungsamt bis kurz vor seinem Tod, malte in seiner Freizeit Ansichten von Dresden, der Alpen und der Sächsischen Schweiz, Quelle: Otto Schubert in "Neue Bauwelt" 1946, Heft 9 "Brief aus Dresden" und Internet.

Lot-No.: 4036
Limit: 160.00 €

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Fritz Zalisz, "Ostseeküste"

Blick durch die Dünen auf die Ostsee im Abendlicht, am Horizont ein Segelboot, ansprechende, reduzierte expressionistische Auffassung in Blau, Gelb und Rot, Farbkreiden auf Papier, rechts unten typisches Künstlermonogramm "Fr Z", rückseitig handschriftlich bezeichnet, betitelt und datiert "Fritz Zalisz Ostseeküste [19]48", daneben Etikett der Bremer Kunst- und Rahmenhandlung "DAS ARTELIER", leichte Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas in Holzleiste mit versilberter Einlage gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 32,5 x 45,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Fritz Zalisz, dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Dichter (1893 Gera bis 1971 Leipzig-Holzhausen), Maler der ”verschollenen Generation”, zunächst zoologische Studien bei Ernst Haeckel in Jena, dann Schüler von Ritter Gabriel Cornelius von Max und Adolf von Hildebrand in München, studierte ab 1918 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Otto Richard Bossert, Alois Kolb und Adolf Lehnert, Studienaufenthalt in Berlin, anschließend freischaffend in Leipzig, 1922 und 1923 Aufenthalte auf Sylt, 1927 Ablehnung einer angetragenen Professur in Madrid, unternahm Studienreisen nach Italien (1924), Holland, Frankreich, Belgien, an die Adria und in die Schweiz, regelmäßige Aufenthalte an der Ostsee, 1933–45 als “entartet” verfemt, ab 1926 Mitglied der Leipziger Freimaurerloge ”Minerva zu den drei Palmen”, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1940 tätig in Holzhausen bei Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold “Künstler in der DDR” und Wikipedia.

Lot-No.: 4037
Limit: 240.00 €

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Fritz Zalisz, Selbstbildnis

skeptisch, seitlich schauender Künstler, flott mit teils wenigen Pinselstrichen erfasstes Selbstportrait, Öl auf Leinwand, rechts unten monogrammiert, in schlichter Weichholzleiste gerahmt, Falzmaße 40 x 32 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Fritz Zalisz, dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Dichter (1893 Gera bis 1971 Leipzig-Holzhausen), Maler der ”verschollenen Generation”, zunächst zoologische Studien bei Ernst Haeckel in Jena, dann Schüler von Ritter Gabriel Cornelius von Max und Adolf von Hildebrand in München, studierte ab 1918 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Otto Richard Bossert, Alois Kolb und Adolf Lehnert, Studienaufenthalt in Berlin, anschließend freischaffend in Leipzig, 1922 und 1923 Aufenthalte auf Sylt, 1927 Ablehnung einer angetragenen Professur in Madrid, unternahm Studienreisen nach Italien (1924), Holland, Frankreich, Belgien, an die Adria und in die Schweiz, regelmäßige Aufenthalte an der Ostsee, 1933-45 als “entartet” verfemt, ab 1926 Mitglied der Leipziger Freimaurerloge ”Minerva zu den drei Palmen”, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1940 tätig in Holzhausen bei Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold “Künstler in der DDR” und Wikipedia.

Lot-No.: 4038
Limit: 80.00 €

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Fritz Zalisz, Stilles Meer mit Segelbooten

unendlich weit erscheinender, stiller Ozean mit zahlreichen Segelbooten, einfühlsame Arbeit in ausgewogener Farbigkeit, Aquarell auf leichtem Bütten, um 1920, unten rechts monogrammiert "Fr.Z", vom Herstellungsprozess leicht wellig, Darstellungsmaße ca. 46 x 62,5 cm, Blattmaße ca. 48 x 66,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Fritz Zalisz, dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Dichter (1893 Gera bis 1971 Leipzig-Holzhausen), Maler der ”verschollenen Generation”, zunächst zoologische Studien bei Ernst Haeckel in Jena, dann Schüler von Ritter Gabriel Cornelius von Max und Adolf von Hildebrand in München, studierte ab 1918 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Otto Richard Bossert, Alois Kolb und Adolf Lehnert, Studienaufenthalt in Berlin, anschließend freischaffend in Leipzig, 1922 und 1923 Aufenthalte auf Sylt, 1927 Ablehnung einer angetragenen Professur in Madrid, unternahm Studienreisen nach Italien (1924), Holland, Frankreich, Belgien, an die Adria und in die Schweiz, regelmäßige Aufenthalte an der Ostsee, 1933–45 als “entartet” verfemt, ab 1926 Mitglied der Leipziger Freimaurerloge ”Minerva zu den drei Palmen”, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1940 tätig in Holzhausen bei Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold “Künstler in der DDR” und Wikipedia.

Lot-No.: 4039
Limit: 80.00 €

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Fritz Zalisz, Erscheinung

göttliche Erscheinung am Himmel, vor einer Gruppe von Männern mit ihren Pferden, mit sicherem Strich ausgeführtes kraftvolles Blatt, Rötelkreide auf leichtem Karton, 1920er Jahre, links unten monogrammiert "Fr Z", minimale Erhaltungsmängel, Blattmaße ca. 64 x 48 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Fritz Zalisz, dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Dichter (1893 Gera bis 1971 Leipzig-Holzhausen), Maler der ”verschollenen Generation”, zunächst zoologische Studien bei Ernst Haeckel in Jena, dann Schüler von Ritter Gabriel Cornelius von Max und Adolf von Hildebrand in München, studierte ab 1918 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Otto Richard Bossert, Alois Kolb und Adolf Lehnert, Studienaufenthalt in Berlin, anschließend freischaffend in Leipzig, 1922 und 1923 Aufenthalte auf Sylt, 1927 Ablehnung einer angetragenen Professur in Madrid, unternahm Studienreisen nach Italien (1924), Holland, Frankreich, Belgien, an die Adria und in die Schweiz, regelmäßige Aufenthalte an der Ostsee, 1933–45 als “entartet” verfemt, ab 1926 Mitglied der Leipziger Freimaurerloge ”Minerva zu den drei Palmen”, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1940 tätig in Holzhausen bei Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold “Künstler in der DDR” und Wikipedia.

Lot-No.: 4040
Limit: 80.00 €

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Heinz Zander, Mappenwerk "Schöne Überfahrt"

Mappe mit sieben Radierungen von Heinz Zander und einem Begleitheft zu "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin, herausgegeben vom Museum der Bildenden Künste in Leipzig im Jahr 1987 in einer Auflage von 60 Exemplaren, jede Graphik in Blei signiert, Einleitungsblatt mit Inhaltsverzeichnis eingelegt in schwarzer Leinenflügelmappe mit Titelschild "Heinz Zander/Schöne Überfahrt/sieben Radierungen vor Böcklins Toteninsel", Graphiken sehr gut erhalten, rückseitig Sammlungsstempel, Mappe mit geringen Gebrauchsspuren, Plattenmaße 18,5 x 23,5 cm, Blattmaße ca. 39 x 53,5 cm. Künstlerinfo: dt. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Graphiker, Illustrator und Schriftsteller (1939 Wolfen bis 2024 Leipzig), studierte 1959–64 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Bernhard Heisig, anschließend freischaffend in Leipzig, 1967–70 Meisterschüler bei Fritz Cremer an der Akademie der Künste Berlin, 1968 prägende Reise in die Sowjetunion, ab 1970 freischaffend in Leipzig, in den 1980er Jahren auch als Schriftsteller tätig, Vertreter der „Leipziger Schule“, Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 4041
Limit: 200.00 €

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Rudolf Gerhard Zill, Leipziger Studententag

Originalentwurf des Plakats für den Leipziger Studententag am 18. Juni 1938 – Sommernacht am Auensee, im oberen rechten Bereich Emblem mit Hoheitszeichen, Deckfarben, teils gesprüht und Schablonentechnik auf Papier, unten mittig signiert "R. G. Zill", minimale Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 82 x 56,5 cm, Blattmaße ca. 83,5 x 59 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Gebrauchsgraphiker (1913 Leipzig bis 2007), Sohn des Malers Richard Zill, Studium an der Akademie in Leipzig bei Paul Horst Schulze und Walter Tiemann, während des 3. Reichs fertigte er zahlreiche Propagandaplakate und Portraits von führenden Persönlichkeiten an, 1941 und 1942 Teilnahme an der Großen Deutschen Kunstausstellung in München, war tätig in Markleeberg, Quelle: Vollmer und Internet.

Lot-No.: 4042
Limit: 500.00 €

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Sommer im Vogtland

Dorf mit Kirche und wenigen Häusern in sanfter hügeliger Landschaft mit reifen Feldern, unter locker bewölktem Himmel, pastose Landschaftsmalerei in heller Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, um 1960-70, reinigungsbedürftig, gerahmt, Sichtmaße ca. 59 x 73 cm.

Lot-No.: 4043
Limit: 20.00 €

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An der Elbe in Dresden

am Ufer der Elbe angelegte Dampfschiffe, vor der Kulisse der Altstadt von Dresden, mit imposanter Kuppel der Frauenkirche, leicht pastose Malerei, Öl auf Pappe, um 1920, rechts unten unleserlich in Blei signiert, reinigungsbedürftig, gerahmt (defekt), Falzmaße ca. 25,5 x 34 cm.

Lot-No.: 4044
Limit: 80.00 €

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Blick zur Frauenkirche in Meißen

Blick auf den Turm der Frauenkirche vom Hang aus, im Vordergrund von einem Geländer begrenzter, baumbestandener Aussichtspunkt, im Hintergrund die im Dunst liegende Stadt, leicht pastose Malweise, 1. Hälfte 20. Jh., unsigniert, auf dem Keilrahmen nummeriert "4/382" Altersspuren, im Goldstuckrahmen, Falzmaße ca. 52,5 x 46,5 cm

Lot-No.: 4045
Limit: 240.00 €

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Roland Frenzel, Farbkomposition

informelle Komposition aus wellenförmig arrangierten breiten Pinselstrichen, pastose Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, um 1970, rechts oben signiert "Frenzel", minimale Altersspuren, original im furnierten Rahmen gefasst, Falzmaße ca. 50 x 65 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1938 Leipzig bis 2004 Leipzig), 1952-54 Lehre als Maurer und bis 1972 in diesem Beruf tätig, ab 1954 autodidaktische Beschäftigung mit der Malerei, seit 1956 Bekanntschaft mit Walter Bodenthal, Emil Koch und Heinz Müller, 1966-68 Zeichenzirkel bei Thomas Weise und Max Gerhard Uhlig, ab 1972 Mitglied des VBK der DDR, ab 1977 bis an sein Lebensende wiederkehrende schwere Erkrankungen, Werke in verschiedenen Sammlungen und Museen, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4046
Limit: 300.00 €

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Eberhard Göschel, Originalgraphisches Plakat

erschienen anlässlich einer Ausstellung des Künstlers in der legendären Galerie Oben im Jahr 1982, Farbaquatinta auf Hahnemühle-Bütten, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Göschel (19)82", links bezeichnet "Probe vor der Auflage" und mittig gewidmet "ein Blatt für Sylke", leichte Altersspuren, Maße Graphik ca. 64 x 48,5 cm, Blattmaße ca. 79 x 53 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Plastiker (1943 Bubenreuth bis 2022 Dresden), in Königstein/Sächsische Schweiz aufgewachsen, 1960-64 Lehre und Tätigkeit als Gebrauchswerber in Pirna, 1964-69 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, anschließend freischaffend tätig, Freundschaft zu den Künstlern Ralf Winkler (A. R. Penck), Peter Graf und Peter Herrmann, 1984 Mitbegründer der Obergrabenpresse Dresden, Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR bei Theo Balden, Anfang der 1980er Jahre erste plastische Arbeiten, 2006 entstehen erste Arbeiten für die Porzellanmanufaktur Meissen, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Quelle: Eisold und Wikipedia.

Lot-No.: 4047
Limit: 100.00 €

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Frieder Heinze, "Strom"

Komposition aus verschiedenen Figuren und Zeichen, Farblichtdruck auf leichtem Karton, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Heinze (19)95", links bezeichnet "Druckerexempl." sowie mittig betitelt "Strom", hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 68 x 98 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Buchkünstler (geboren 1950 in Leipzig), 1966-69 Ausbildung als Maurer mit Abitur, 1969-74 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke, 1974-77 Meisterschüler von Bernhard Heisig und Werner Tübke, ab 1977 Mitglied im VBK der DDR, ab 1980 Zusammenarbeit mit Olaf Wegewitz, Mitinitiator des „1. Leipziger Herbstsalons“, 1983-86 Arbeit am Kunstbuch „unaulutu“, seit 1985 Zusammenarbeit mit der Keramikerin Claudia Rückert, 1989-90 Studienreise nach Mexiko und Kuba, lebt und arbeitet in Groß-Pelsen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR und Internet.

Lot-No.: 4048
Limit: 20.00 €

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Frieder Heinze, "Himmel"

verschiedene, teils figurative Formen auf lebhaftem Grund, Farblichtdruck auf Papier, um 1995, in Blei an der Unterkante, signiert "Heinze", nummeriert "6/10" und mittig betitelt "Himmel", leichte Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 99 x 67,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Buchkünstler (geboren 1950 in Leipzig), 1966–69 Ausbildung als Maurer mit Abitur, 1969–74 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke, 1974–77 Meisterschüler von Bernhard Heisig und Werner Tübke, ab 1977 Mitglied im VBK der DDR, ab 1980 Zusammenarbeit mit Olaf Wegewitz, Mitinitiator des „1. Leipziger Herbstsalons“, 1983–86 Arbeit am Kunstbuch „unaulutu“, seit 1985 Zusammenarbeit mit der Keramikerin Claudia Rückert, 1989–90 Studienreise nach Mexiko und Kuba, lebt und arbeitet in Groß-Pelsen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Lot-No.: 4049
Limit: 20.00 €

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