Gemälde

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Abendstimmung am Meer

stimmungsvoll-romantischer Sonnenuntergang am Meer, vor Gebirgskulisse, lasierende Landschaftsmalerei, Öl auf Karton, um 2000, unsigniert, hinter Passepartout in Goldleiste gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 16,5 x 41 cm.

Katalog-Nr.: 4656
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Abstrakte Komposition

pastose, tachistische Malerei, Öl auf Rupfen, unsigniert, rückseitig auf dem Keilrahmen datiert 1961 und altes Nummernetikett 860, schlicht gerahmt, Falzmaße ca. 71 x 50,5 cm.

Katalog-Nr.: 4664
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Abstrakte Komposition

Arrangement aus Architekturfragmenten und einigen floralen Elementen, feintonige, lasierende und gekratzte Malerei, Öl auf Platte, rechts unten unleserlich signiert und datiert „Redan ...19?9“, hinter Leinenpassepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 27 x 17,5 cm.

Katalog-Nr.: 4663
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Abstrakte Komposition

kubistisches Arrangement, Mischtechnik (Öl und Gouache auf strukturiertem Grund), 2. Hälfte 20. Jh., rechts unten undeutlich signiert, schön hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 18,5 x 14 cm.

Katalog-Nr.: 4662
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Abstraktion in Grau

abstrakte, informelle Landschaft in Schwarz-, Grau- und Beigetönen, pastose Malerei, Mischtechnik (Ölfarben teils unter Zugabe von Sand und schwarze unfixierte Kreiden) auf Leinwand, rechts unten undeutlich signiert ”hád Ra”? und datiert ”(19)90”, in schlichter Leiste gerahmt, Falzmaße ca. 145 x 115 cm.

Katalog-Nr.: 4665
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Adelsteen Normann, Abend am Fjord

Hütten am Wasser, in sommerlicher norwegischer Fjordlandschaft, unter dramatisch bewölktem Himmel im abendlichen Licht, pastose Landschaftsstudie mit lockerem breitem Pinselduktus, Öl auf Karton, um 1900, rechts unten signiert ”A. Norman”, rückseitig diverse, teils unleserliche Annotationen, gerahmt, Falzmaße ca. 29 x 34 cm. Künstlerinfo: eigentlich Eilert Adelsteen Normann, norwegischer Landschaftsmaler (1848 Insel Vågøya bei Bodø bis 1918 Christiania [heute: Oslo]), ab1860 Schulbesuch in Trondheim und 1863–67 in Bergen, 1867–69 kaufmännische Ausbildung in Kopenhagen, studierte 1869–74 an der Akademie Düsseldorf, hier 1869–70 Schüler bei Andreas Johann Jakob Heinrich Müller, 1871–72 bei Albert Flamm und Oswald Achenbach sowie 1872–74 bei Eugen Dücker, beschickte ab 1872 Ausstellungen in Düsseldorf und Kopenhagen, ab 1873 in Düsseldorf ansässig, der Künstler hatte mit seinen norwegischen Landschaften schnell große Erfolge, so war er auf den Weltausstellungen Wien (1873), Philadelphia (1876) und Paris (1878) vertreten, beschickte ab 1874 Ausstellungen in Berlin und die Royal Academy in London, hier Ehrung mit der „Albert-Edward-Medaille“ und einer Silbermedaille (1877), es folgten Ausstellungen im Pariser Salon, in Göteborg, Boston, Budapest, Antwerpen, Versailles, Madrid und München, seine Gemälde erweckten früh Zuspruch durch die europäische Hocharistokratie, zu seinen Käufern gehörten unter anderem König Oskar II. von Schweden, Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este und Kaiser Wilhelm II., bis 1887 in Düsseldorf tätig, 1876–88 Mitglied im Düsseldorfer Künstlerverein ”Malkasten”, 1888 Umzug nach Berlin, hier Mitglied im Verein Berliner Künstler, 1890/91 Bau einer Villa in Balestrand am Sognefjord als Sommerhaus, hier regelmäßige Besuche durch Kaiser Wilhelm II. auf seinen Nordlandfahrten, betrieb ab 1903 in Berlin und Balestrand eine Malschule für Damen, 1917 gesundheitsbedingter Rückzug nach Norwegen, Quelle: Thieme-Becker, Seubert, Müller-Singer, Boetticher, Dressler, Saur Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon, Bruckmann ”Düsseldorfer Malerschule” und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4353
Limit: 250,00 €, Zuschlag: 300,00 €

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A. Derians, Pastorale Szene

Schäfer mit Herde in gebirgiger Sommerlandschaft am See, im warmen Sonnenlicht, pastose Genremalerei, Öl auf Leinwand, um 1900, rechts unten signiert ”A. Derians”, Craquelure, hinterlegte Fehlstellen in der Leinwand, etwas restauriert, reinigungsbedürftig, im prächtigen, ca. 13 cm breiten Gründerzeit-Goldstuckrahmen (geringe Altersspuren) gerahmt, Bildmaße ca. 65 x 92,5 cm, Rahmenausschnitt ca. 62 x 85 cm.

Katalog-Nr.: 4446
Limit: 360,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Aderlassszene Ende 16. Jh.

junger Edelmann im roten Wams und Barett, eine junge Nonne im Arm haltend, die zur Ader gelassen wird, assistiert wird der medizinische Eingriff durch eine alte Nonne, welche das Blut in einer Schale auffängt und einem Mönch mit Tonsur, welcher die Szene kritisch beäugt, nach der mittelalterlichen Säftelehre hatte der Aderlass eine hohe Bedeutung bei der Behandlung verschiedenster Erkrankungen, aber auch menschliche Eigenschaften sollten durch diese Behandlung in Folge der ”Ausleitung schlechter Körpersäfte” verändert werden, so war der Arzt Paracelsus (um 1493 bis 1541) ein Verfechter der Behandlung der ”Manie” mittels Aderlass, dies würde wiederum die vorliegende Szene erklären, in welcher der junge Edelmann und die Nonne, einem Liebespaar gleich, durch Gesten und Blickbeziehungen verdeutlicht, eine unschickliche Beziehung zu führen scheinen, so gibt die unordentlich arrangierte Verschleierung der Nonne in unverhüllter Erotik den Blick auf ihr üppiges Dekolleté frei, auf dem ein Rosenkranz in sprichwörtlicher ”Schieflage” zu erkennen ist, so sollte die Schröpfung wohl zur Heilung der ”Manie der Liebe” beitragen, minimal pastose Genremalerei, Öl auf geschrubbter Weichholzplatte, unsigniert, Malgrund verzogen und minimal rissig, gering restaurierungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 54,5 x 39 cm.

Katalog-Nr.: 4309
Limit: 2200,00 €, Zuschlag: 2200,00 €

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Adolf Rheinert, Portrait eines Fischers mit Pfeife

uriges rauchendes Nordlicht mit Mütze, den Blick in die Ferne gerichtet, Öl auf Leinwand, links unten in Rot unleserlich signiert, 1960er Jahre, in profilierter Leiste der Zeit, diese mit Erhaltungsmängeln, Falzmaß 32 x 23 cm, gesamt 39 x 31 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts-, Marine- und Tiermaler, Vertreter d. Düsseldorfer Malerschule, unternahm Studienreisen nach Norwegen, tätig in Düsseldorf, Quelle: Bénézit u. Kierblewsky.

Katalog-Nr.: 4538
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 30,00 €

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Adrien de Braekeleer, ”Der Geflügelmarkt”

Marktgasse, mit Fleischbänken im Stil des 17. Jh. und Wildbretverkäuferin am Marktstand, mit Geflügel, Eiern und Hasen, einer Magd mit Hund einen erlegten Hasen feil bietend, historisierende, minimal pastose, teils lasierende Genremalerei mit effektvollem Licht, Öl auf Mahagoniholz, rechts unten signiert und datiert ”A. De Braekeleer 1863”, rückseitig altes Künstleretikett, hier teils undeutlich bezeichnet ”Je sousignè déclare avoir peint le tableau a avers représentant ”le marche de volaille” Anvers le 28. Decembre 1862, Adrien De Braekeleer (dt.: Ich der Unterzeichnende erkläre, dass ich das Gemälde gemalt habe, es zeigt vorderseitig einen ”Geflügelmarkt”, Antwerpen, 28. Dezember 1862, Adrien De Braekeleer)”, minimal reinigungsbedürftig, schön gerahmt, Falzmaße ca. 63,5 x 50 cm. Künstlerinfo: eigentlich Ferdinand Norbertus Adrianus De Braekeleer, auch Adriaan oder Adriaen, belgischer Genremaler (1818 Antwerpen bis 1904 Antwerpen-Borgerhout), zunächst Lehre und Tätigkeit als Kaufmann, später Hinwendung zur Malerei und Schüler seines Onkels Ferdinand de Braekeleer dem Älteren (1792–1883), beeinflusst durch die Historienmalerei von Hendrik Baron Leys (1815–1869), welcher als Schwager seines Lehrers Ferdinand de Braekeleer dem Älteren zeitweise in dessen Atelier arbeitete, beschickte diverse Ausstellungen in Antwerpen, Nijmegen, Rotterdam, Den Haag und Gent, tätig in Antwerpen, Quelle: Thieme-Becker, Bénézit, Müller-Singer, Wurzbach, Müller-Klunzinger, Boetticher, Seubert sowie frz. und niederländische Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4329
Limit: 800,00 €, Zuschlag: 800,00 €

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Afanasij Iwanowitsch Scheloumoff, ”Russische Troika”

russische Winterlandschaft, mit Troika in vollem Galopp, mit Kutscher und Jäger, das Gewehr bereithaltend, Öl auf Leinwand, um 1960, rechts unten in Rot signiert, in einer profilierten Leiste der Zeit gerahmt, Falzmaß 30 x 40 cm, gesamt 37 x 47 cm. Künstlerinfo: eigentlich Athanas Afanasij Ivanovic Scheloumoff, ukrainischer Maler (1892 Kamjanez-Podilskyj bis 1983 Starnberg bei München), Kindheit in Balta, 1908–12 Studium an der Kunstschule Odessa und der Akademie St. Petersburg, lernte dort unter dem Schlachtenmaler Nikolaj Samokisch, unternahm in der Folge zahlreiche Studienreisen in ländliche Gebiete der Ukraine, 1914 Kriegsdienst im 1. Weltkrieg, in der Oktoberrevolution 1917 Anschluss an die Weiße Armee, 1920 Flucht nach Jugoslawien, im 2. Weltkrieg 1945 Flucht vor der Roten Armee nach Starnberg bei München, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4546
Limit: 140,00 €, Zuschlag: 300,00 €

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A. Henrich, Lesende Dame im Interieur

ältere grauhaarige Dame, im Scherensessel am Küchenherd, in die Zeitungslektüre vertieft, fein mit spitzem Pinsel festgehaltene naturalistische, lasierende Genremalerei, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und datiert ”A. Henrich 1917”, Craquelure, wachsdoubliert und etwas restauriert, gerahmt, Falzmaße ca. 63 x 47 cm.

Katalog-Nr.: 4473
Limit: 300,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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A. Jaquard, Istanbul mit Hagia Sophia

Blick vom Marmarameer, vorbei an historischem Segelschiff, auf die Stadt mit der imposanten Silhouette der Hagia Sophia Moschee, lasierende Vedutenmalerei mit wenigen pastosen Effekten, Öl auf Holz, 20. Jh., rechts unten signiert ”A. Jaquard”, rückseitig rotes Lacksiegel (Wappen mit Helmzier), gerahmt, Falzmaße ca. 22 x 41 cm.

Katalog-Nr.: 4482
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 220,00 €

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Alberto Picardi, Abendliche Küstenszene

in der Morgendämmerung anlandende Fischer an neapolitanischer Küste, lasierende, teils pastose Genremalerei, Öl auf Leinwand, 2. Hälfte 20. Jh., links unten signiert ”A. Picardi”, gering reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 50,5 x 70,5 cm.

Katalog-Nr.: 4529
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Albert Ritzberger, Kinderportrait

Ganzfigurenbildnis eines sitzenden Kindes, im blauen Kleid mit Spitzenkragen, im Scherensessel, fein lasierende Malerei, Öl auf Eternit, rechts unten signiert und datiert ”Albert Ritzberger 6.3.1905”, ungerahmt, Maße ca. 100 x 62,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler und Zeichner (1853 Pfaffstätt bei Mattighofen bis 1915 Linz), Realschulbesuch in Ried, Mittelschule in Salzburg, zunächst bis 1879 Lehrerlaufbahn und in Lohnsburg am Kobernaußenwald und Henhart (heute Höhnhart) tätig, auf Grund seines zeichnerischen Talents 1876–77 mit Stipendium Studium an der Kunstgewerbeschule Wien bei Ferdinand Laufberger und 1879–1884 Weiterbildung an der Wiener Akademie bei Heinrich von Angeli, betrieb ab 1884 ein eigenes Künstleratelier in Wien-Gumpendorf, 1887–90 Atelier in München, 1890 Rückkehr nach Österreich und wechselnde Aufenthalte in Salzburg, Wien, Linz und Ansbach an der Donau, 1893 Studienreise nach Italien und Holland, ab 1900 in Linz ansässig, Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, ab 1887 Mitglied des Wiener Künstlerhauses (Wiener Künstlergenossenschaft), beschickte den Münchner Glaspalast und ab 1903 den Linzer Kunstverein, Quelle: Thieme-Becker, Boetticher, Fuchs, Müller-Singer, Österreichisches Biographisches Lexikon, Bénézit, Saur Bio-Bibliographisches Lexikon, Dressler und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4540
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 360,00 €

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Albert Singer, Spaziergänger im Hohlweg

idyllische, sommerliche Szene in der Tradition von Carl Spitzweg, minimal pastose Genremalerei, Öl auf Karton, um 1920, links unten signiert und ortsbezeichnet ”A. Singer Mchn. (München)”, Malgrund verzogen, Randmängel, im prächtigen, ca. 13 cm breiten Goldstuckrahmen gerahmt, Falzmaße ca. 21 x 27 cm. Künstlerinfo: dt. Jagd- und Genremaler sowie Illustrator (1869 München bis 1922 Schliersee), studierte auf Anraten Grützners ab 1889 an der Akademie München bei Johann Caspar Herterich, Otto Seitz und Alexander (Sandor) von Wagner, anschließend in Schliersee freischaffend, zeitweise in Frankfurt am Main tätig, Mitglied im Münchner Künstlerverein und im Verband Deutscher Illustratoren, tätig in Schliersee, Quelle: Thieme-Becker, Matrikel der Münchner Akademie, Bruckmann ”Münchner Maler des 19./20. Jh.”, Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon”, Müller-Singer, Dressler und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4558
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Alexander Gerbig, attr., ”Kind nach dem Bad”

kleines nacktes Mädchen mit langem Haar, vor grauem Grund, auf einer Decke sitzend, pastose Malerei, partiell in Spachteltechnik, in zurückhaltender Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Keilrahmen, um 1920, unsigniert, rückseitig auf der Leinwand bezeichnet ”Kind nach dem Bad von Alexander Gerbig – signiert von Klara Reich, der Nichte des Malers”, stärkere Craquelure, restaurierungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 78,5 x 63 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1878 Suhl bis 1948 Suhl), zunächst 1894–1900 Malerlehre in Meiningen und Tätigkeit als Dekorationsmaler, 1900–02 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Max Rade, R. Mebert und Alfred Diethe, studierte 1904–11 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl, unterhielt enge Verbindung zur Künstlergruppe ”Brücke” und lebenslange Freundschaft zu Max Pechstein, unternahm Studienreisen nach Holland, Frankreich, Amerika und Italien, ab 1911 Dozent an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf, 1913 zusammen mit Theo von Brockhusen und Georg Greve-Lindau, Villa-Romana-Preisträger und Aufenthalt in Rom, Mitglied in der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands und im Deutschen Künstlerbund Weimar, ab 1938 als entartet verfemt, 1945 Ehrenvorsitzender der Sektion Bildende Kunst des Kulturbundes Suhl, tätig in Suhl in Thüringen, Quelle: Vollmer, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4462
Limit: 300,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Alexander Wecker-Bergheim, Mädchenportrait

Kopfbildnis einer jungen Frau im Halbprofil, lasierende Bildnismalerei, Öl auf Platte, um 1980, links unten signiert ”Alexander Wecker-Bergheim”, geringe Atelierspuren, rückseitig Biographie des Künstlers, ungerahmt, Maße ca. 61 x 50 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alexander Wecker, dt. Maler, Illustrator, Freskant und Opernsänger (1914 Baden-Baden bis 2001 München), studierte an der Akademie München bei Olaf Gulbransson, Walter Teutsch und Emil Pretorius, während des 2. Weltkriegs Aufnahme in die Bayerische Kunstkammer, beeinflusst von Hans Habe, Erich Kästner, Hugo von Habermann und Leo Samberger, 1946 Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler München,1957–58 Dozent an der Universität Los Angeles, 1969 Gründung einer privaten Malschule in München, 1975 Lehrauftrag an der Akademie München, 1979 Mitglied der Akademie der Künste Italiens, 1982 Ernennung zum Professor, erhielt zahlreiche Ehrungen, Vater des Liedermachers Konstantin Wecker, tätig in München, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4578
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Alexander Wecker-Bergheim, Münchenansicht

herbstlicher Blick über die Dächer Münchens mit den Türmen der Frauenkirche, des Neuen Rathauses und der Kirche St. Peter, pastose Vedutenmalerei mit breitem Pinselduktus, teils in Spachteltechnik, Öl auf Platte, um 1970, links unten signiert ”A. Bergheim”, reinigungsbedürftig, geringe Altersspuren, rückseitig Biographie des Künstlers, ungerahmt, Maße ca. 46 x 58,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alexander Wecker, dt. Maler, Illustrator, Freskant und Opernsänger (1914 Baden-Baden bis 2001 München), studierte an der Akademie München bei Olaf Gulbransson, Walter Teutsch und Emil Pretorius, während des 2. Weltkriegs Aufnahme in die Bayerische Kunstkammer, beeinflusst von Hans Habe, Erich Kästner, Hugo von Habermann und Leo Samberger, 1946 Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler München,1957–58 Dozent an der Universität Los Angeles, 1969 Gründung einer privaten Malschule in München, 1975 Lehrauftrag an der Akademie München, 1979 Mitglied der Akademie der Künste Italiens, 1982 Ernennung zum Professor, erhielt zahlreiche Ehrungen, Vater des Liedermachers Konstantin Wecker, tätig in München, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4579
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Alfred Buchta, Faune und Nymphen

urwüchsige Sommerlandschaft, mit tollenden Faunen und Nymphen am See, pastose, impressionistische Malerei mit lockerem, breitem Pinselduktus in warmtoniger Farbigkeit, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert ”A. Buchta 1920”, Craquelure, schön gerahmt, Falzmaße ca. 44 x 61,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Zeichner und Graphiker (1880 Trient bis 1952 Wien), Kindheit in Trient, Schüler der Malschule von Anton Ažbe in München, 1903–09 Schüler von Alois Delug an der Wiener Akademie, anschließend kurzzeitig Rückkehr nach Triest und als Beamter der Finanzdirektion und Zeichenlehrer an der Triester Realschule tätig, anschließend künstlerische Studien in Venedig und als Kunstkritiker freischaffend, im 1. Weltkrieg Kriegsmaler an der russischen und italienischen Front, anschließend in Wien – Hietzing als Maler freischaffend, ab 1919 Mitglied des Wiener Künstlerhauses, erhielt diverse Ehrungen wie 1935 die Ungarische Staatsmedaille und 1936 den Ehrenpreis der Wiener Akademie, tätig in Wien, Quelle: Planer ”Das Jahrbuch der Wiener Gesellschaft. Biographische Beiträge zur Wiener Zeitgeschichte”, Fuchs, Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon” und Wien-Geschichte-Wiki.

Katalog-Nr.: 4439
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Allegorie des Frühlings und des Herbstes

zwei dekorative Jugendstilmotive, junges blondes Mädchen mit Blütenkranz im Haar, vor blühendem Baum, im Angesicht einer Vogelschaar eine Harfe spielend, als Allegorie des Frühlings, dazu Pendant eines rothaarigen Mädchens bei der Weinernte, als Allegorie des Herbstes, lasierende Dekorationsmalerei nach Motiven von Alfons Mucha (1860–1939), Öl auf Leinwand, 20. Jh., unsigniert, je wachsdoubliert und restauriert, als Pendants im sehr schönen Goldstuckrahmen gerahmt, Falzmaße je ca. 70 x 70 cm.

Katalog-Nr.: 4593
Limit: 2500,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Alois Pfund-Tyrol, ”Eng Alpe Tirol”

sommerliche Hochgebirgslandschaft, mit alpinen Bauernhäusern auf der Tiroler Engalm im Karwendelgebirge, am Rand des großen Ahornboden, vor der Kulisse der Grubenkarspitze, pastose Landschaftsmalerei, partiell in Spachteltechnik, Öl auf Leinwand, um 1930, rechts unten signiert und ortsbezeichnet ”Pfund-Tyrol München”, rückseitig auf dem Keilrahmen betitelt ”Eng Alpe Tirol”, reinigungsbedürftig, partiell frühschwundrissig, sehr schön im originalen Goldstuckrahmen gerahmt, Falzmaße ca. 60,5 x 80,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alois Pfund, verwandte als Künstlernamen ”Pfund-Tyrol”, österreichischer Landschaftsmaler (1876 Schwaz in Tirol bis 1946 Hall in Tirol), zunächst Schüler der Gewerbeschule Innsbruck und Ausbildung zum Kirchen- und Dekorationsmaler, anschließend Schüler der Städtischen Malschule München, studierte ab 1911 an der Akademie München bei Martin Feuerstein, ab 1916 in München ansässig, schuf Kirchenmalereien in München, Mainz und im Elsass, Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, im Tiroler Künstlerbund, im Künstlerverein ”Die Unabhängigen” und in der Münchner Künstlervereinigung ”Der Bund”, beschickte 1940–42 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Matrikel der Münchner Akademie, Österreichisches Biographisches Lexikon, Bruckmann ”Münchner Maler des 19./20. Jh.”, Bénézit, Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon” und Dressler.

Katalog-Nr.: 4528
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 260,00 €

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Alter Raucher

Brustbildnis eines verschmitzt ein Pfeifchen rauchenden Alten, lasierende Genremalerei, Öl auf Holz, rechts oben undeutlich ritzsigniert ”J. Milotta?” und datiert 1901, gerahmt, Falzmaße ca. 16 x 12 cm.

Katalog-Nr.: 4595
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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An der Außenalster

Blick vom grünen Ufer, hinüber zur Hamburger Altstadtsilhouette, Öl auf Platte, undatiert, 1. Hälfte bis Mitte 20. Jh., unten rechts unleserlich signiert ”I. W...”, geringe Altersspuren, gerahmt, Falzmaß ca. 38 x 57 cm.

Katalog-Nr.: 4655
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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Andrea Petrickova, Venedigansicht

abendlicher Blick von der Piazetta auf San Giorgio Maggiore, in melancholischer Stimmung, lasierende Malerei in blau-grauer Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1980, rechts unten signiert ”Petrickova”, rückseitig tschechisches Kunsthandelsetikett ”... autor: Andrea Petrickova ... nazev: Benátky ...”, gerahmt, Falzmaße ca. 72 x 48 cm.

Katalog-Nr.: 4527
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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