Gemälde

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Christian Ludwig Attersee, Adam und Eva

Darstellung der im See badenden Adam und Eva, zwei expressive Entwürfe für Dekore für eine Wasserflasche von Rosenthal in Selb, Öl auf unregelmäßig beschnittenem Papier, ca. 1997, eines der beiden Blätter signiert "Attersee", auf Papier aufgeheftet, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, als Pendants gerahmt, Passepartoutausschnitte je ca. 17 x 16 cm, Falzmaße 32 x 30 cm. Künstlerinfo: eigentlich Christian Ludwig, österr. Maler, Zeichner, Graphiker, Objektkünstler, Bühnenbildner, Aktionskünstler, Filmemacher, Dichter, Komponist, Sänger und Musiker (geboren 1940 in Pressburg), Jugend in Aschach, Linz und am Attersee, Zeichenunterricht bei Alfons Ortner in Linz, erfolgreicher Segelsportler und 1958-60 dreifacher österreichischer Staatsmeister, ab 1951 literarisch tätig, 1957-63 Studium der Bühnenarchitektur und Meisterschüler bei Eduard Bäumer an der Akademie für angewandte Kunst in Wien, 1959-63 Studium der Malerei bei Eduard Bäumer, unternahm Studienreisen durch Europa und die USA, seit Mitte der 1960er Jahre Kontakt zur Gruppe des Wiener Aktionismus, 1965 Übersiedlung nach Berlin, nannte sich ab 1966 Christian Ludwig Attersee, 1971-72 Stipendium des Akademischen Austauschdienstes für Aufenthalt in Berlin, 1977 Teilnahme an der documenta 6 in Kassel, 1984 Teilnahme an der Biennale in Venedig, ab 1990 außerordentlicher Professor und ab 1992 ordentlicher Professor an der Universität für angewandte Kunst Wien, Dozent an der Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg, tätig in Wien und Atelier in St. Martin an der Raab im Burgenland, Quelle: AKL, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon, Kürschners Handbuch Bildender Künstler und Wikipedia.

Lot-No.: 4350
Limit: 900.00 €, Acceptance: 3600.00 €

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Bernhard Brach-Zinek, attr., Vier geometrische Kompositionen

vier konstruktivistische Arbeiten, dabei "Etüde auf ein Unkompliziertes" vom August 1977, "Lust und Leid der alten Pythagoræer" vom Mai 1975, "Schwarze Schafe und 1 weißes Lämmlein" oder "Starre Formen einer nebulösen Aussage" vom April 1979 und "Paraphrase", teils wohl Hinterglasmalerei, partiell mit Goldfolie hinterlegt, je mit stilisiertem "Z" monogrammiert, rückseitig je betitelt, teils datiert und ortsbezeichnet "Berlin", mitunter signiert "Brach-Zinek" und je mit karikiertem Männerkopf mit Pfeife im Profi als Erkennungszeichen des Künstlers "signiert", unterschiedliche Größen und Erhaltungszustände, Glasscheiben mit Klebeband abgeklebt und teilweise gebrochen, je gerahmt, Falzmaße max. 67 x 42 cm. Künstlerinfo: eigentlich Bernhard Günter Lebrecht Brach, verwandte den Künstlernamen "Zinek" später "Brach-Zinek", dt.-polnischer Bühnenbilder, Maler, Zeichner, Karikaturist und Graphiker (1902 Gniezno [dt. Gnesen] bis 1980 Berlin), studierte an der Kunstgewerbeschule Hannover, anschließend Bühnenbildner der "Mitternachtsbühne" und der Künstlergruppe "Qader" in Hannover, 1927 ein Semester Schüler am Bauhaus Dessau bei Oskar Schlemmer, wegen finanzieller Not Studienabbruch und 1928 Umzug nach Berlin, hier bis 1939 als Illustrator und Karikaturist Mitarbeit im künstlerischen Beirat der Graphischen Abteilung des Ullstein-Verlags, lieferte 1928 eine Karikatur für die Münchner "Jugend", 1939–48 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg und russische Kriegsgefangenschaft, ab 1948 freischaffend in Berlin, parallel als Illustrator für die „Berliner Zeitung“ tätig, Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, Quelle: Vollmer, AKL, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler und Internet.

Lot-No.: 4351
Limit: 180.00 €, Acceptance: 240.00 €

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Kurt Bunge, Expressives Damenportrait

seitliches Portrait einer Dame, die Konturen des Gesichts vollzog Bunge über sepiafarbenen Akzenten in Öl mit wenigen energischen Tuschestrichen, die er dann mit Weißhebungen ergänzte, Tusche und Öl auf Platte, 2. Hälfte 20. Jh., unsigniert, rückseitig Etikett mit Stempel "NACHLASS KURT BUNGE" und handschriftlichem Signum "Michael Bunge" vom 22.11.2022, gerahmt, Falzmaße ca. 42 x 30 cm. Künstlerinfo: auch Curt Bunge, dt. Maler, Grafiker und Restaurator (1911 Bitterfeld bis 1998 Kassel), zunächst 1925-28 Lehre als Dekorationsmaler und Anstreicher, künstlerisch gefördert durch Hermann Schiebel, 1928-31 Schüler von Charles Crodel und Gerhard Marcks an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle, später weiterer Unterricht durch Charles Crodel, unternahm Studienreisen nach Italien, Österreich und Tschechien, Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste, 1931-40 als Restaurator beim Landeskonservator für Denkmalpflege tätig, mit Förderung durch Carl Georg Heise aus Hamburg 1936 Studienreise nach Italien, 1940-45 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg, danach bis 1950 Leiter der Restaurierungswerkstätten beim Landeskonservator für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, ab 1950 Dozent und ab 1957 Professor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Beschäftigung mit dem Holzschnitt, 1950-59 Mitglied im VBK (Verband Bildender Künstler) der DDR, ab 1953 mit Willi Sitte Mitglied der "Halleschen Malerbrigade", nach kulturpolitischen Anfeindungen Anfang 1959 Weggang nach Kassel, vertreten unter anderem 1946, 1949 und 1958/59 auf der Kunstausstellung Dresden und 1947 auf der Ausstellung „Malerei der Gegenwart“ im Museum der Bildenden Künste Leipzig, Mitglied im Deutschen Künstlerbund und 1952-73 Teilnahme an den Jahresausstellungen, ab 1976 Mitglied der Darmstädter Sezession, Quelle: Vollmer, AKL, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Eisold "Künstler in der DDR", Offner/Schroeder "Eingegrenzt - Ausgegrenzt", Werner Schmidt "Ausgebürgert" und Schmaling "Künstlerlexikon Hessen-Cassel 1777-2000" .

Lot-No.: 4352
Limit: 480.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Gunter Ehrhardt, "Kleine Vision"

surrealistische Komposition mit amorphen Formen vor lichtem Grund, fein lasierende Malerei, Öl auf Faserplatte, unsigniert, rückseitig altes Galerieetikett "artxis - 6201 Wiesbaden-Medenbach Vorderstr. 2 ..." hier mit handschriftlichen Annotationen ergänzter Vordruck "Ausst.Dat.: Sept. 1975, Künstler: Gunter Ehrhardt Titel/Dat.: Kleine Vision, 1973 24,5 x 19,6 [cm]", Craquelure, Kratzer, etwas restaurierungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 24,5 x 20 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Plastiker, Graphiker, Kunsttheoretiker, Philosoph, Poet und Kunstpädagoge (1936 Kassel bis 2023 Unter-Schönmattenwag?), Jugend im Westerwald, Ausbildung zum Kristallglasschleifer, studierte an der Werkakademie Kassel, 1962-1998 Kunstlehrer am Überwald-Gymnasium in Wald-Michelbach, zeitweise in Kassel erwähnt, tätig in Ulfenbachtal/Odenwald und Wald-Michelbach/Ortsteil Unter-Schönmattenwag, Quelle: Schmaling "Künstlerlexikon Hessen-Cassel 1777-2010", Eigenpublikation zusammen mit der Ehefrau Roswita Ehrhardt "Gedichte 1959-1999", Todesanzeige und Internet.

Lot-No.: 4353
Limit: 20.00 €, Acceptance: 40.00 €

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Frédérique van Eyseren, attr., "Behind Wire"

Frauengestalt hinter Maschendraht, Assemblage, expressive Mischtechnik (Gewebe, Spachtelmasse, Ölfarbe und Maschendraht) auf Leinwand und Keilrahmen, um 1990, unsigniert, laut Vorbesitzerangabe betitelt "Behind Wire", aufwendig hinter Glas gerahmt (bestoßen, Glas defekt), Falzmaße ca. 80 x 70 cm. Künstlerinfo: ab 1971 verheiratete Grüter, niederländische Bildhauerin, Malerin, Zeichnerin und Objektkünstlerin (1944 Maastricht bis 2003 Maastricht), studierte bildende Kunst an der Maastrichter Akademie, ab 1971 ansässig in München, ab 1995 wieder in Maastricht tätig, Quelle: Werkverzeichnis Frédérique van Eyseren und Hochzeitsannonce im "Limburgs Dagblad" vom 07. 01.1971.

Lot-No.: 4354
Limit: 150.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Frédérique van Eyseren, Paar Assemblagen

zwei dekorative Gegenstücke mit sprießenden Blütenknospen, Mischtechnik (Gewebe, Spachtelmassen, Ölfarbe, Tempera), um 1990, je rechts unten teils vom Falz verdeckt monogrammiert "FvE", geringe Altersspuren, schön als Pendants gerahmt, Falzmaße je ca. 72 x 31 cm. Künstlerinfo: ab 1971 verheiratete Grüter, niederländische Bildhauerin, Malerin, Zeichnerin und Objektkünstlerin (1944 Maastricht bis 2003 Maastricht), studierte bildende Kunst an der Maastrichter Akademie, ab 1971 ansässig in München, ab 1995 wieder in Maastricht tätig, Quelle: Werkverzeichnis Frédérique van Eyseren und Hochzeitsannonce im "Limburgs Dagblad" vom 07. 01.1971.

Lot-No.: 4355
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Frédérique van Eyseren, Assemblage "Wald-Wiese"

plastische Komposition aus stilisiertem Gesicht hinter Gestrüpp neben Gummistiefeln, Mischtechnik (Gewebe, Spachtelmasse, Papier, Zweige, Gräser, getrocknete Blätter und Ölfarbe) auf Leinwand und Keilrahmen, rechts unten monogrammiert, betitelt und datiert "F.vE. »Wald-Wiese« [19]91", geringe Erhaltungsmängel, ungerahmt, Maße ca. 130,5 x 120,5 cm. Künstlerinfo: ab 1971 verheiratete Grüter, niederländische Bildhauerin, Malerin, Zeichnerin und Objektkünstlerin (1944 Maastricht bis 2003 Maastricht), studierte bildende Kunst an der Maastrichter Akademie, ab 1971 ansässig in München, ab 1995 wieder in Maastricht tätig, Quelle: Werkverzeichnis Frédérique van Eyseren und Hochzeitsannonce im "Limburgs Dagblad" vom 07. 01.1971.

Lot-No.: 4356
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Arnold Fritz, Wüstenansicht

stark abstrahierte wüstenähnliche Landschaft mit abstrahierter Agave, pastose studienhafte Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Karton, rechts unten ligiertes Künstlerkürzel "AFri" und datiert "[19]83", Altersspuren ungerahmt, Maße ca. 70 x 100 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1907 Berlin bis 1991 Hildesheim), tätig in Hildesheim, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4357
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Arnold Fritz, Boote und Häuser

stark abstrahierte Strandszene, pastose Farbflächenmalerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand, rechts unten monogrammiert und datiert "AF [19]84", reinigungsbedürftig, original gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 80 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1907 Berlin bis 1991 Hildesheim), tätig in Hildesheim, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4358
Limit: 120.00 €, Acceptance: 120.00 €

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Arnold Fritz, Früchtestillleben mit Weinflasche

expressives Arrangement aus diversen angedeuteten Früchten neben grüner Glasflasche, stark pastose Malerei, meist in Spachteltechnik, partiell in Ritztechnik, Öl auf Leinwand, rechts unten ligiertes Künstlerkürzel "AFri." und datiert "[19]75", rückseitig Etikett "Galerie an der Michaeliskirche ... Langer Hagen 36, 3200 Hildesheim" mit handschriftlichen Annotationen "Arnold Fritz ... o.T. ... Oel auf Leinwand 1975 ..." und mehrfacher Stempel "Nachlassbetreuung Arnold Fritz 1907–1991 ...", reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 80 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1907 Berlin bis 1991 Hildesheim), tätig in Hildesheim, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4359
Limit: 120.00 €, Acceptance: 120.00 €

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Volker Hannemann, "Sport I"

Bildausschnitt einer Sportlerin in dynamischer Pose im Stil des Pop Art, Kaseinfarbe auf Leinwand, 2. Hälfte 20. Jh., unsigniert, rückseitig auf dem Keilrahmen Stempel "V. Hannemann" mit Inventarnummer "74/11/12", Etiketten und Stempel "Landesamt für Zentrale Soziale Aufgaben Berlin - Künstlerförderung -", am linken Bildrand Wasserflecken, in schlichter Schattenfuge aus Holz gefasst, Falzmaße ca. 80 x 80 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1943 Wusterheide), von 1967 bis 1973 Studium an der Hochschule für bildende Künste Berlin bei Heinz Trökes und Hans Jaenisch, Quelle: Website Lehr Kunstauktionen.

Lot-No.: 4360
Limit: 120.00 €, Acceptance: 420.00 €

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K. Jung, Marktszene

Frauen am Marktstand, expressive Malerei, Öl auf Hartfaserplatte, rechts oben undeutlich signiert und datiert "K. Jung [19]47", geringe Randmängel, im breiten Künstlerrahmen gefasst, Falzmaße ca. 80 x 65 cm.

Lot-No.: 4361
Limit: 160.00 €, Acceptance: 300.00 €

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Peter Keil, Kopfbildnis

expressives Portrait eines mit der rechten Hand gestützten Kopfes vor hellblauem Grund, schwarz konturierte flächige Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Karton, rechts unten signiert und datiert "Keil [19]85", Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 56 x 45,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Peter Robert Keil, dt. Maler und Plastiker (geboren 1942 in Züllichau/Pommern), Kindheit in Berlin-Wedding, ab 1954 Schüler von Otto Nagel, zunächst ab 1954 Lehre als Kunstschlosser, 1959–61 Studium an der Hochschule der Bildenden Künste Berlin-Charlottenburg, anschließend Aufenthalte bei Joan Miró auf Mallorca, Vertreter der "Jungen Wilden" und der "Hippie-Bewegung" der 1960er und 1970er Jahre, Mitglied im Bund Bildender Künstler Berlins, tätig in Zimmerau, Berlin, London, Paris und Los Angeles (Hollywood), Quelle: Wikipedia und Internethomepage des Künstlers.

Lot-No.: 4362
Limit: 100.00 €, Acceptance: 280.00 €

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Eitel Klein, Junger Harlekin

Faschings-Halbfigurenbildnis eines Kindes im bunten Flickenkostüm mit hohem Hut, pastose Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, rechts oben signiert und datiert "Eitel Klein II. 59 [Februar 1959]", gering reinigungsbedürftig, in einfacher weiß gefasster Holzleiste gerahmt, Falzmaße ca. 71 x 51 cm. Künstlerinfo: eigentlich Fritz Eitel Klein, dt. Maler, Zeichner, Freskant, Mosaikkünstler, Keramiker, Glasfenster- und Gobelinentwerfer sowie Graphiker (1906 Hörlbach bis 1990 Nürnberg), ab 1922 in Nürnberg ansässig, 1924-29 Studium an der Kunstgewerbeschule Nürnberg bei Rudolf Schiestl und Max Körner, 1929-32 Studium an der Akademie in München bei Karl Caspar, anschließend Studienreise nach Jugoslawien, fertigte 1929 Entwurf für das Kriegerdenkmal am Nürnberger Luitpoldhain, ab 1932 freischaffender Maler und Graphiker in Nürnberg, 1935-38 Ausstellungsverbot, ab 1937 Hinwendung zur baugebundenen Kunst und Gestaltung der Rathausfassade in Hersbruck mit einem Fresko, ab 1939 Kriegsdienst und später bis 1950 in russischer Kriegsgefangenschaft, 1950 Rückkehr nach Nürnberg, ab 1950 zunehmend Hinwendung zu Sgraffiti, Keramik, Glasfenster- und Gobelingestaltung, Mosaiken und Wandmalerei, ab 1951 Mitglied im Nürnberger Künstlerverein „Der Kreis“ und der "Neuen Münchner Künstlergenossenschaft" sowie Mitglied des Kunstvereins Erlangen, ab 1974 verstärkte Hinwendung zur Graphik, 1984 Ehrung mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Grieb "Nürnberger Künstlerlexikon" und Internet.

Lot-No.: 4363
Limit: 120.00 €, Acceptance: 450.00 €

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A. Koepke, "Restbild"

abstrakte Komposition, Mischtechnik (Collage aus Stoff, Papier ect. mit Spachtelmassen und Temperafarbe) auf Leinwand, Hartfaser und Spannrahmen, rechts unten signiert, datiert und betitelt "A. Koepke [19]59 »Restbild«", Farbplatzer, etwas restaurierungs- und reinigungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 61 x 66 cm.

Lot-No.: 4364
Limit: 100.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Marian Kratochwil, attr., Küste in Cornwall

schroffe Felsen an der Meeresküste mit starkem Wellengang, kraftvolle Malerei in leuchtender Farbigkeit und pastosem Farbauftrag, Öl auf Leinwand, um 1980, auf der Rückseite teils unleserlich bezeichnet oder gewidmet "W Pani Antje Voss... Przyjaini Marian Kratochwil Londyn Oct. 1984", und "Cornall", etwas farbschwundrissig, kleine Delle im Malträger, im vom Künstler gestalteten Rahmen, Falzmaße ca. 36,5 x 46 cm. Künstlerinfo: eigentlich Marian Gleb Kratochwil, polnischer-englischer Maler (1906 Kosiv bis 1997 London), ab 1926 Studium der Philosophie und Geschichte in Lwiw, während des Militärdienstes Auseinandersetzung mit „Don Quijote“ von Miguel de Cervantes, 1936 Umzug nach Warschau, ab 1937 Studium an der Akademie in Warschau, Soldat im 2. Weltkrieg, Verlegung nach Schottland, 1944 kurzzeitiges Studium am College of Art in Edinburgh, 1956 erste Spanienreise, 1970 Einzelausstellung im Nationalmuseum Krakau, 1986 Verleihung des Ordens Encomienda de Isabel La Catolica und Mitglied der Königlichen Akademie der Schönen Künste, Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 4365
Limit: 120.00 €, Acceptance: 220.00 €

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Wolfgang Leber, "Figuren hinter einem Fenster"

abstrakte figurative Komposition am Wasser, zu den Werken des Ostberliner Künstlers bemerkt das Märkische Museum: "Aufmerksam beobachtet er Orte, Menschen, Situationen, nimmt sie auf und überträgt sie in abstrakte Bilder, die ungewöhnliche Raumgefüge eröffnen und überraschende Einblicke gewähren. Menschliche Figuren oder Gruppen wirken wie in einer Momentaufnahme eingefangen und regen dazu an sich auszumalen was sie tun, woher sie kommen, wohin sie gehen, was sie sagen. So erschließt sich aus den Bildern die Poesie der Großstadt, komponiert in ausdrucksstarken Farben, die Anmutungen an die französische Moderne wecken.", Öl auf Holz, rechts unten monogrammiert "W.L.", rückseitig wohl von Künstlerhand betitelt, "Figuren hinter einem Fenster", datiert "1979" sowie signiert "W. Leber", dazu mit Stempelnummerierung "545", reinigungs- und restaurierungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 23 x 29,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer (geboren 1936 in Berlin), ab 1957 Graphikstudium an der Meisterschule für das Kunsthandwerk Berlin-Charlottenburg bei Heinz Weißbrich und Günter Scherbarth, ab 1961 kurzzeitig Studium an der Hochschule der Bildenden Künste Berlin-Charlottenburg bei Blank, Bachmann und Lemcke, 1962–64 Gebrauchsgraphiker an der Volksbühne Berlin, ab 1965 Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR und freischaffend in Berlin, 1970 Gründer und bis 1995 Betreiber des Werkstudios Grafik am Berliner Kulturhaus Prater, 1974–78 Dozent an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin, 1996 Lehrauftrag an der Universität Greifswald und 1990–93 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, in verschiedenen Sammlungen vertreten wie in der Berliner Nationalgalerie, der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, im Berliner Kupferstichkabinett, dem Lindenau-Museum Altenburg, dem Museums der bildenden Künste in Leipzig und dem Germanisches Nationalmuseums in Nürnberg, tätig in Berlin, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“.

Lot-No.: 4366
Limit: 120.00 €, Acceptance: 120.00 €

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Otfried Mahnke, attr., Triptychon

dreiteilige, an Bleiglasfenster erinnernde Komposition in gedeckter Farbigkeit, Ölfarben auf grobem Jutegewebe, 1960-70, eine Arbeit rückseitig signiert oder bezeichnet "Mahnke", weiterhin nummeriert "334", "342" und "344", sowie Preisangabe "dreiteilig DM 300.-", gering kratzspurig, Maße je ca. 96 x 37 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Gestalter (1923 Greifswald bis 2012 Köln), Schulzeit in Marburg, 1940 Besuch der Meisterschule für Malerei in Kronenburg/Eifel, 1942-48 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft im 2. Weltkrieg, parallel entstanden Gemälde für die Hospitalkapelle in Douai, welche der spätere Papst Johannes XXIII. weihte und der für seine Freilassung sorgte, ab 1950 Studium an der Kunstakademie Stuttgart, ab 1953 angestellter Graphiker, Quelle: Internetseite zum Künstler.

Lot-No.: 4367
Limit: 180.00 €, Acceptance: 180.00 €

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Vlado Martek, Triptychon "Pošteno"

dreiteiliges Arrangement aus schwarzen Figuren vor rotem Grund, Acryl auf Leinwand und Keilrahmen, Leinwand teils original angestückt, auf einem Gemälde Kreideschriftzug "Pošteno [dt.: Gerecht]", je rückseitig auf dem Keilrahmen signiert und datiert "V. Martek 1991" dazu je Etikett auf Kroatisch und Deutsch "Ausstellung: Kroatische Malerei der Gegenwart – Frankfurter Römer 6.–15.31992 – Vlado Martek – 12. Tryptichon [sic.] 1991, Acryl, Leinwand, 1500 x 3000 mm", geringe Altersspuren, ungerahmt, Maße je ca. 150 x 100 cm. Künstlerinfo: kroatischer Bibliothekar, Maler, Zeichner, Graphiker, Poet, Philosoph und Aktionskünstler (1951 in Zagreb geboren), studierte bis 1976 Literatur und Philosophie an der Universität Zagreb, künstlerisch Autodidakt, ab 1974 Hinwendung zur bildenden Kunst und Aktionskunst, mit Mladen Stilinović, Sven Stilinović, Fedor Vučemilović, Boris Demur und Željko Jerman Gründungsmitglied der 1975 gegründeten Künstlergruppe "Grupa šestorice autora", auch "Group of Six Artists" in Zagreb, ab 1979 parallel als Bibliothekar in Dubrava tätig, 1997 Aufenthalt in Lyon, 2012–16 Vorstandsmitglied der Vladimir Filakovac Galerie, beschickte unter anderem Ausstellungen in Berlin, Prag, Paris, Wien und Frankfurt am Main, Mitglied des kroatischen Schriftstellerverbands und des kroatischen Verbands bildender Künstler, tätig in Zagreb und Rovinj, Quelle: Artikel von Svebor Vidmar und Svebor Vidmar sowie Internet.

Lot-No.: 4368
Limit: 20.00 €, Acceptance: 2600.00 €

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Petra Moll, Blumenstück

naiver Frühlingsblumenstrauß mit Tulpen, Narzissen, Akelei, Iris, Nelken und Mohn, von blauer Schleife zusammengehalten, vor gelbem Grund, gering pastose Malerei, Öl auf Leinwand und Keilrahmen, um 1970, rechts unten signiert "Petra Moll", geringe Rahmungs- und Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 41 x 32 cm. Künstlerinfo: dt. Malerin (1921 Hainichen-Crumbach bis 1989 München), Vertreterin des "Naiven Realismus", 1937–39 Lehre zur technischen Zeichnerin in Chemnitz, 1941 Umzug nach München, 1957 Hinwendung zur naiven Hinterglas-Malerei, unternahm 1958–65 Studienreisen nach Frankreich (Loire und Paris), 1971–80 Betrieb einer von ihr gegründeten Malschule für Hinterglasmalerei, ab 1963 entstehen Ölgemälde, beschickte diverse Ausstellungen in München, Augsburg und Würzburg, 1973 Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, tätig in München, Quelle: AKL, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Anatole Jakovsky "Les peintres naïfs" und Wikipedia.

Lot-No.: 4369
Limit: 100.00 €, Acceptance: 160.00 €

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Gerhard Nützel, Paris aus der Vogelschau

freie Darstellung des Place de la Concorde mit Brunnen und Obelisken am Seineufer, vor Pariser Stadtsilhouette mit Eiffelturm, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus in gedeckter Farbigkeit, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und datiert "Gerhard Nützel 31.12.1972", gerahmt, Falzmaße ca. 99 x 154 cm. Künstlerinfo: dt. Kantor und Maler (1935 Bayreuth bis 2024 Bad Windsheim), ab 1964 in Bad Windsheim lebend und 1964–72 hier als evangelischer Stadtkantor tätig, parallel künstlerisch freischaffend, tätig in Bad Windsheim, Quelle: Mitteilungsblatt der Stadt Bad Windsheim 2/2024, Zeitungsartikel von Günter Blank von 2012 und Evangelischer Gemeindebrief Bad Windsheim 2024.

Lot-No.: 4370
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Paul Petersen, Abstrakte Komposition

pastose, tachistische Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf schwarzem Karton, um 1990, rechts unten Künstlermonogramm "P", hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 43 x 33,5 cm. Künstlerinfo: dänischer Maler und Bildhauer (1935 Kopenhagen bis 2000 Kopenhagen), zunächst ab 1951 Lehre zum Schlosser, ab 1958 Lehre zum Maschinenbauer, künstlerisch Autodidakt, 1963 Gründung der "Heisteel" Maschinenfabrik in Videbaek, 1978 Übersiedlung in die BRD, ab 1987 tätig in Mainz-Weisenau, 1988–95 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Rheinland-Pfalz, 1995 Übersiedlung nach Douarnenez in Frankreich, Quelle: Katalog "Paul Petersen 1935–2000" und Internet.

Lot-No.: 4371
Limit: 140.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Silvio Pinto, Am Strand

Figuren am steinigen Strand vor tiefblauem Meer, gering pastose Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Platte, um 1980, rechts unten signiert "S. Pinto", rückseitig altes brasilianisches Etikett "Pintor - Silvio Pinto, Tema - Marinha, Medida - 27 x 19 [dt.: Maler - Silvio Pinto, Thema - Marine, Maße 27 x 19 cm]" sowie Etikett "Maria Augusta - Galeria de Arte - Shopping Cassino Atlântico - Av. Atlântica, 4240 - Lj. 113 - Rio ... Brasil", Kratzer, mit Passepartout (etwas fleckig) gerahmt, Bildmaße 19 x 27 cm. Künstlerinfo: geboren als Sylvio Pinto, auch Sílvio Pinto da Silva, brasilianischer Maler, Bühnenbildner und Kunstpädagoge (1918 Rio de Janeiro bis 1997 Rio de Janeiro), erster Unterricht bei seinem Vater, dem portugiesischen Maler Bernardo Pinto da Silva alias "Pinto das Tintas" (1891-1983), ab 1936 Studium am Liceu de Artes e Ofícios do [Hochschule für Kunst und Handwerk] Rio de Janeiro bei Edson Mota, hier Freundschaft zu zahlreichen bedeutenden Künstlern wie Manuel Santiago, José Pancetti, Ado Malagoli, Yoshiya Takaoka, Tadashi Kaminagai, Armando Viana, Milton Dacosta und Bustamante Sá, ab 1938 Anschluss an die Künstlerbewegung Núcleo Bernardelli in Rio de Janeiro, schuf ab 1939 Bühnenbilder und Karnevalswagen für die Sambaschulen Rio de Janeiros, 1940 Gründung und Leitung der Kunstschule "Jacarezinho", 1953-54 Europareise mit Stipendium des Nationalen brasilianischen Salons der Schönen Künste nach Portugal [Lissabon] und Spanien [Madrid und Sevilla] und längerer Aufenthalt in Paris sowie in Sèvres, 1977 Reise in die USA, ab 1981 unterhielt er mehrere Jahre ein Atelier in New York-Ellenville, 1988 Ehrung mit der Pedro-Ernesto-Medaille, zuletzt tätig in Rio de Janeiro-Leme, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4372
Limit: 200.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Heitor dos Prazeres, attr., Tänzer am Strand

Frevo tanzende Brasilianer mit Sonnenschirmen auf der Promenade, gering pastose Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Platte, um 1960, rechts unten signiert "Heitor dos Prazeres", rückseitig altes brasilianisches Etikett "Pintor - Heitor dos Prazeres, Tema - Frevo, Medida - 31 x 31 [dt.: Maler - Heitor dos Prazeres, Thema - Frevo, Maße 31 x 31cm]" sowie Etikett "Maria Augusta - Galeria de Arte - Shopping Cassino Atlântico - Av. Atlântica, 4240 - Lj. 113 - Rio ... Brasil", gering fleckig, mit Passepartout (etwas fleckig) gerahmt, Bildmaße 31 x 31 cm. Künstlerinfo: nannte sich als Musiker "Mano Heitor do Cavaquinho" bzw. "Mano Heitor von Estacio", Spitzname "Lino", brasilianischer Komponist, Musiker (Klarinette und Cavaquinho), Sänger, Maler, Bühnenbildner, Kostümentwerfer und bedeutender Förderer des Samba (1898 Rio de Janeiro bis 1966 Rio de Janeiro), erster Unterricht im Musizieren bei seinem Vater Eduardo Alexandre dos Prazeres, nach der vierten Klasse Abbruch der Schule und Ausbildung zum Tischler, parallel Ausbildung zum Musiker an Klarinette und Cavaquinho, spielte früh in Bands afrikanische Rhythmen wie Jongo, Lundu, Cateretê und Samba, verdingte sich parallel als Schuhputzer, Schuhmacher, Schneider, Holzarbeiter und Zeitungsverkäufer, mit 13 Haft wegen Schulschwänzens und Aufenthalt in der Besserungskolonie Dois Rios auf der Ilha Grande, 1912 entstehen erste Kompositionen, in den 1920er Jahren Förderung der Entwicklung des Sambas in Rio de Janeiro und Gründung von Sambaschulen, zusammen mit anderen Sambistas und Komponisten, 1936 auf Anregung des Kunstkritikers Carlos Cavalcante, des Malers Augusto Rodrigues und des Schriftstellers Carlos Drummond de Andrade autodidaktische Hinwendung zur Malerei, ab 1937 erste Ausstellungen seiner Werke, widmete seine Motive hauptsächlich dem Leben der armen Menschen in den Favelas, ab 1951 Teilnahme an der Biennale für Moderne Kunst in São Paulo, als Heitors Ruhm wuchs, betrieb er eine Werkstatt mit Assistenten, um der Nachfrage gerecht zu werden, so dass eine Abgrenzung schwer möglich ist, tätig in Rio de Janeiro, Quelle: Internet und Artikel von Gabriella Angeleti.

Lot-No.: 4373
Limit: 500.00 €, Acceptance: 500.00 €

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Eberhard Steneberg, Geometrische Komposition

pastose Malerei in leuchtender Farbigkeit vor weißem Grund, Öl auf Platte, rechts unten undeutlich ligiert ritzmonogrammiert und datiert "ES... [19]82", rückseitig ligiert signiert und datiert "ESteneberg [19]82" und mit Pfeil und Anmerkung "Oben" markiert, rechts unten, teils von Klebeband verdeckt, vom Künstler dediziert "Für Brigitte! ... E. Steneberg [19]87", dazu Aufdruck, wohl nicht zum Bild gehörig, "Playing Cards", im Rahmen freigestellt, Bildmaße ca. 24 x 14 cm, Gesamtmaße ca. 49 x 37 cm. Künstlerinfo: irrtümlich auch "Eduard Steneberg", dt. Maler, Graphiker, Kunsthistoriker und -kritiker sowie Autor (1914 Weimar bis 1996 Frankfurt am Main), frühe Förderung durch Hans Joachim Breustedt in Weimar, ab 1931 Lehre zum Schaufensterdekorateur, 1933 Übersiedlung nach Berlin, 1934-35 Graphikerausbildung bei Otmar Anton in Hamburg, 1935 zum halbjährigen Arbeitsdienst verpflichtet, 1935-36 Schüler der Kunstgewerbeschule München bei Emil Preetorius, ab 1937 kurzzeitig Schüler von Moritz Heymann an dessen „Schule für zeichnende Künste und Malerei“, parallel 1936-37 Privatschüler von Fritz Stuckenberg, 1938-41 Zeichner für die Filmgesellschaften UFA und TOBIS, 1941-45 Kriegsdienst in Norwegen und Frankreich, 1945 Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Weimar, 1945-47 Gelegenheitsjobs als Dekorationsmaler in russischen Kasernen und Bühnenmaler am Tanztheater Weimar und Schüler von Joost Schmidt, 1947 Übersiedlung nach Baden-Baden, hier gefördert durch Alfred Döblin, ab 1951 in Frankfurt am Main freischaffend als Maler und Kunsthistoriker, unternahm diverse Studienreisen, unter anderem in die Provence, 1956 Verlust der linken Hand, ab 1958 regelmäßig in Paris und Kontakt zu Zadkine, Larinov, Sonja Delaunay und Gontscharova, beeinflusst von der Malerei Robert Delaunays und dem Bauhaus, Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Frankfurter Personenlexikon und Internet.

Lot-No.: 4375
Limit: 240.00 €, Acceptance: 300.00 €

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