Sächsische Künstler

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Falko Warmt, Komposition mit Figuren

vor dunklem Grund auf- und absteigende nackte Figuren, Aquatintaradierung, unter der Darstellung in Tusche signiert „Falko W“, datiert „1972“ und nummeriert 3/30, im breiten weißen Rand einige Farbspritzer, ungerahmt, Darstellungsmaß ca. 35 x 41 cm, Blattmaß ca. 49,5 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker und Bildhauer (geboren 1938 in Gera), 1955 erste autodidaktische Malversuche, Schüler von Otto Müller in Halle/Saale, bis 1963 Lehre als chemischer Ingenieur, ab 1978 in Berlin ansässig und freischaffend tätig, seit 1979 Mitglied des VBK der DDR, 1987 erste Ausstellung in der Galerie unter den Linden, 1990–95 mehrere Studienaufenthalte in Südafrika, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4125
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Walter Zeising, ”Topfmarkt an der Frauenkirche”

geschäftiges Treiben an der Frauenkirche, mit Blick in die Töpferstraße, auf den Turm der Hofkirche, Radierung auf bräunlichem Papier, links unten in der Platte monogrammiert „WZ” und datiert ”(19)10”, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 20,5 x 26,5 cm. Künstlerinfo: eigentl. Ernst Walter Zeising, dt. Maler und Graphiker (1876 Leipzig bis 1933 Dresden), zunächst Schüler seines Vaters, des Xylographen Franz Emil Zeising, studierte an der Kunstgewerbeschule Leipzig und ab 1897 an der Akademie München bei Gabriel von Hackl sowie später an der Akademie Dresden bei Carl Bantzer und Gotthard Kuehl, ab 1906 mit Reisestipendium der Dresdner Akademie für 4 Jahre in Frankreich (Paris und Bretagne), ab 1910 in Dresden ansässig, Mitarbeiter von J. J. Webers ”Illustrierter Zeitung”, Quelle: Thieme-Becker, Matrikel der Münchner Akademie und Internet.

Katalog-Nr.: 4126
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Mappenwerk ”Cafe Leipzig”

Deckblatt und zehn Grafiken, enthält 1) Wolfram Ebersbach, „Vor dem Café“, Farbsiebdruck, 2) Ulrich Hachulla „Café mit Kopfstehendem“, Aquatintaradierung, 3) Günther Huniat, „Breakfast“, Farbholzschnitt, 4) Gisela Kohl, „Café de Saxe, Oktober ´89“, Kaltnadel, 5) Reinhard Minkewitz, „Im Café“, Farbradierung, 6) Rolf Münzner, „Café Treff Bern November 1989“, Kreidelithografie, 7) Peter Schnürpel, „Lacher im Café“, Verni mou, 8) Peter Sylvester, „Drinnen/Draußen. Im Café le Palette“, Aquatintaradierung, 9) Heiner Ulrich, „Die Kaffeehäuser in ihrer Verquickung im Herbst ´89“, Aquatintaradierung, 10) Baldwin Zettl „Weissagung“, Kupferstich, je eines von 100 Exemplaren in Nummerierung 51/100 und 88/100, Blätter von Huniat, Ebersbach und Sylvester Probedrucke, bzw. E.A., jeweils handsigniert und teilweise betitelt, etwas differenzierende Blattmaße, in leinenbezogener Flügelmappe, ein Blatt unter Passepartout.

Katalog-Nr.: 4127
Limit: 390,00 €, Zuschlag: 390,00 €

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Hugo Mühlig, Windmühlen-Idylle

von einem Weg, durch abgeerntete Felder, führt der Blick zu einem flachen Hügel, auf dem eine weiß getünchte Mühle steht, umgeben von reifem Getreide, Gouache, um 1900, unten rechts signiert ”Hugo Mühlig”, geringe Erhaltungsmängel des sichtbaren Blatts, unter Passepartout und Glas gerahmt, diese mit Erhaltungsmängeln, Sichtmaß ca. 11,2 x 15,2 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Genremaler (1854 Dresden bis 1929 Düsseldorf), Sohn des Meno Mühlig und Neffe des Bernhard Mühlig, 1872–73 Schüler seines Vaters, stud. 1877–80 an der Akad. Dresden, hier Meisterschüler von Viktor Paul Mohn, ab 1881 in Düsseldorf ansässig, regelmäßige Sommeraufenthalte in der Künstlerkolonie Willingshausen und in Röllshausen in der Schwalm, ab 1887 Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins ”Malkasten” und ab 1891 der Freien Vereinigung Düsseldorfer Künstler, Quelle: Thieme-Becker, Boetticher und Internet.

Katalog-Nr.: 4128
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 280,00 €

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Hermsdorf bei Görlitz

sommerliche Parkansicht mit Aufgang zu einer Dachterrasse, unter weit ausladender Linde, umgeben von teils exotischen Pflanzen, locker ausgeführte Malerei mit gekonnter Lichtbehandlung, Aquarell, rechts unten teils undeutlich signiert und betitelt „F. A. Kü…, Hermsdorf b. Görlitz d. 23 Juni 1897“, minimal gebräunt, hinter Glas gerahmt, Blattmaß ca. 17,3 x 24 cm.

Katalog-Nr.: 4129
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Walter Artus, ”Andacht”

Gläubige an einer kleinen Kapelle vor einem stattlichen Bauernhaus, ins Gebet versunken, vorwiegend in hellen Tönen gehaltene Malerei, Gouache über Kohle auf leichtem Karton, 1. Hälfte 20. Jh., rechts unten signiert „W. Artus“ und links betitelt „Andacht“, auf Unterlagekarton montiert, leichte Erhaltungsmängel, ungerahmt, Blattmaß ca. 36,5 x 60,5 cm. Künstlerinfo: dt. Graphiker, Landschafts- und Architekturmaler (1873 Leipzig bis 1945 Grimma), Lithographenausbildung und technischer Zeichner, Besuch von Zeichenkursen und Studium an der Akademie Leipzig, seit 1910 regelmäßige Alpenaufenthalte, ab 1914 als Maschinenbauzeichner in Grimma tätig, hier in den 1920er u. 1930er Jahren Stadtkunstwart, Quelle: Vollmer, AKL und Info Kreismuseum Grimma.

Katalog-Nr.: 4130
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Walter Artus, Bauernhof

mächtiger, mit Reet gedeckter Bauernhof unter abendlich erleuchtetem Himmel, Aquarell in teils gedeckter Farbigkeit, 1. Hälfte 20. Jh., unter Passepartout montiert und hierauf in Blei signiert „Walter Artus“, leichte Erhaltungsmängel, Passepartoutausschnitt ca. 27,5 x 46 cm. Künstlerinfo: dt. Graphiker, Landschafts- und Architekturmaler (1873 Leipzig bis 1945 Grimma), Lithographenausbildung und technischer Zeichner, Besuch von Zeichenkursen und Studium an der Akademie Leipzig, seit 1910 regelmäßige Alpenaufenthalte, ab 1914 als Maschinenbauzeichner in Grimma tätig, hier in den 1920er u. 1930er Jahren Stadtkunstwart, Quelle: Vollmer, AKL und Info Kreismuseum Grimma.

Katalog-Nr.: 4131
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Walter Artus, Bauernhof im Gebirge

Bäuerin beim Verlassen ihres Bauernhofes, mit Umgebindehaus und Scheune, an einem Gebirgshang, unter locker bewölktem Himmel, Gouache über Kohle auf leichtem Karton, 1. Hälfte 20. Jh., rechts unten signiert „W. Artus“, auf Unterlagekarton montiert und hier nochmals signiert „Walter Artus“, leichte Erhaltungsmängel, ungerahmt, Blattmaß ca. 41 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Graphiker, Landschafts- und Architekturmaler (1873 Leipzig bis 1945 Grimma), Lithographenausbildung und technischer Zeichner, Besuch von Zeichenkursen und Studium an der Akademie Leipzig, seit 1910 regelmäßige Alpenaufenthalte, ab 1914 als Maschinenbauzeichner in Grimma tätig, hier in den 1920er u. 1930er Jahren Stadtkunstwart, Quelle: Vollmer, AKL und Info Kreismuseum Grimma.

Katalog-Nr.: 4132
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Kurt Dietzsch, Vier Blumenstillleben

Mischtechniken (Aquarell und Gouache), je rechts unten signiert ”K. Dietzsch” und ein mal datiert ”1969”, laut Vorbesitzerinfo Künstlernachlass aus Mylau im Vogtland, minimal fleckig, lichtrandig und gegilbt, je hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt je ca. 37 x 18,5 cm.

Katalog-Nr.: 4133
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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I. Enther, Im Dresdner Zwinger

Blick über eine Brüstung, auf dem Wallpavillon im Zwinger zu Dresden, Tuschezeichnung auf Papier, um 1960, links unten betitelt und signiert „Dresden Zwinger Wallpavillon I. Enther“, leichte Altersspuren, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 27 x 19,5 cm.

Katalog-Nr.: 4134
Limit: 90,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Albert Hennig, Abstrakte Komposition

frei angeordnete Formen und Zeichen auf leuchtendem Grund, Aquarell über Kugelschreiber auf leichtem Karton, links unten signiert und datiert „AHennig (19)74“, unter Passepartout montiert, Blattmaß ca. 17,4 x 24,7 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Fotograf und Graphiker (1907 Leipzig bis 1998 Zwickau), studierte 1932–33 mit Stipendium am Bauhaus Dessau/Berlin bei Joost Schmidt, Mies van der Rohe, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Josef Albers, anschließend arbeitslos, 1935–45 als Bauarbeiter dienstverpflichtet, nach 1945 Gründungsmitglied der Gruppe „Bildender Künstler“ beim Kulturbund Zwickau, ab 1952 Mitglied des VBK der DDR, wegen Auseinandersetzung mit dogmatischen Kulturfunktionären 1952–72 als Betonbauer tätig, in seiner Freizeit wächst ein bedeutendes Werk in der Tradition des Bauhauses, ab 1972 freischaffend und auch in der DDR zunehmende Anerkennung seines Schaffens, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Max-Pechstein-Preis u. Bundesverdienstkreuz, tätig in Zwickau, Quelle: Vollmer, Eisold “Maler in der DDR” und Internet.

Katalog-Nr.: 4135
Limit: 360,00 €, Zuschlag: 360,00 €

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Albert Hennig, Herrenportrait

Brustportrait eines zur Seite blickenden Herrn, vor leuchtend rotem Grund, Aquarell über Filzstift, um 1980, unsigniert, rückseitig Rahmungsetikett „Bilderglaserei Heinz Wittig 9630 Crimmitschau ...“, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 10,5 x 7,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Fotograf und Graphiker (1907 Leipzig bis 1998 Zwickau), studierte 1932–33 mit Stipendium am Bauhaus Dessau/Berlin bei Joost Schmidt, Mies van der Rohe, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Josef Albers, anschließend arbeitslos, 1935–45 als Bauarbeiter dienstverpflichtet, nach 1945 Gründungsmitglied der Gruppe „Bildender Künstler“ beim Kulturbund Zwickau, ab 1952 Mitglied des VBK der DDR, wegen Auseinandersetzung mit dogmatischen Kulturfunktionären 1952–72 als Betonbauer tätig, in seiner Freizeit wächst ein bedeutendes Werk in der Tradition des Bauhauses, ab 1972 freischaffend und auch in der DDR zunehmende Anerkennung seines Schaffens, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Max-Pechstein-Preis u. Bundesverdienstkreuz, tätig in Zwickau, Quelle: Vollmer, Eisold “Maler in der DDR” und Internet.

Katalog-Nr.: 4136
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Albert Hennig, Landschaft mit Windmühle

leicht hügelige Landschaft mit Windmühle und vereinzelten Häusern, umgeben von Baumgruppen, im Licht des Vollmondes, für den Künstler ungewöhnlich große Arbeit in leuchtender Farbigkeit, Aquarell und Stifte auf leichtem Karton, links unten signiert und datiert „AHennig (19)84“, unter Passepartout montiert, Blattmaß ca. 23,7 x 27,2 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Fotograf und Graphiker (1907 Leipzig bis 1998 Zwickau), studierte 1932–33 mit Stipendium am Bauhaus Dessau/Berlin bei Joost Schmidt, Mies van der Rohe, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Josef Albers, anschließend arbeitslos, 1935–45 als Bauarbeiter dienstverpflichtet, nach 1945 Gründungsmitglied der Gruppe „Bildender Künstler“ beim Kulturbund Zwickau, ab 1952 Mitglied des VBK der DDR, wegen Auseinandersetzung mit dogmatischen Kulturfunktionären 1952–72 als Betonbauer tätig, in seiner Freizeit wächst ein bedeutendes Werk in der Tradition des Bauhauses, ab 1972 freischaffend und auch in der DDR zunehmende Anerkennung seines Schaffens, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Max-Pechstein-Preis u. Bundesverdienstkreuz, tätig in Zwickau, Quelle: Vollmer, Eisold “Maler in der DDR” und Internet.

Katalog-Nr.: 4137
Limit: 280,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Albert Hennig, Vor dem Theaterbesuch

elegant gekleidetes Ehepaar, in einem Raum mit üppiger Obstschale, Aquarell über Filzstift auf leichtem Karton, links unten signiert und datiert „AHennig (19)72“, unter Passepartout montiert, Blattmaß ca. 10,3 x 14,6 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Fotograf und Graphiker (1907 Leipzig bis 1998 Zwickau), studierte 1932–33 mit Stipendium am Bauhaus Dessau/Berlin bei Joost Schmidt, Mies van der Rohe, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Josef Albers, anschließend arbeitslos, 1935–45 als Bauarbeiter dienstverpflichtet, nach 1945 Gründungsmitglied der Gruppe „Bildender Künstler“ beim Kulturbund Zwickau, ab 1952 Mitglied des VBK der DDR, wegen Auseinandersetzung mit dogmatischen Kulturfunktionären 1952–72 als Betonbauer tätig, in seiner Freizeit wächst ein bedeutendes Werk in der Tradition des Bauhauses, ab 1972 freischaffend und auch in der DDR zunehmende Anerkennung seines Schaffens, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Max-Pechstein-Preis u. Bundesverdienstkreuz, tätig in Zwickau, Quelle: Vollmer, Eisold “Maler in der DDR” und Internet.

Katalog-Nr.: 4138
Limit: 220,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Bayerisches Dorf

sommerlich-sonnige Dorfansicht mit Bauernhäusern und Kirche, farbenfrohes Pastell, um 1970, rechts unten signiert ”A. Sachs”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, ohne Glas gerahmt, Falzmaß ca. 40,5 x 30,5 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4139
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Bei Schröcken

Skifahrer an der Talstation eines Lifts im Skigebiet Arlberg, skizzenhaft-flott erfasste Mischtechnik (schwarzer Filzstift und weiße Pastellkreide auf beigem Papier), rechts unten handsigniert, datiert und ortsbezeichnet ”A. Sachs (1967) Schröcken”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, Montierung etwas durchschlagend, hinter Glas gerahmt, Falzmaß ca. 40,5 x 33 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4140
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Dorf im Gebirge

sommerlich-sonnige Dorfansicht, mit Bauernhäusern und Kirche, vor hoch aufragender Bergkulisse, Aquarell, rechts unten signiert und datiert ”A. Sachs 1971”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, gering geblichen und gegilbt, ohne Glas etwas unfachgerecht freigestellt gerahmt, Blattmaß ca. 36 x 47 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4141
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Einsame Fichte

Nadelbaum am Hang, vor dramatisch bewölktem Himmel, impressionistisch erfasste Mischtechnik (Aquarell und Öl auf Karton), rechts unten handsigniert und datiert ”A. Sachs 1976”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, Erhaltungsmängel, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 28,5 x 25 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4142
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Haus hinter Bäumen

bewegte, baumbestandene Landschaft mit Hütte, Tuschezeichnung, rechts unten handsigniert und datiert ”A. Sachs 1972”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, stärkere Erhaltungsmängel, ohne Glas unfachgerecht freigestellt gerahmt, Blattmaß ca. 25 x 33 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4143
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Portrait der Schwester Elfriede

einfühlsame Kopfstudie, laut Nichte des Künstlers Bildnis der Elfriede Sachs (1905 bis ca. 2000), Mischtechnik (Kohle mit Weißhöhung auf getöntem Papier), um 1920, rechts unten signiert ”A. Sachs”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, Reißzweckenlöchlein, rückseitig Montierungsspuren, geringe Erhaltungsmängel, ungerahmt, Blattmaß ca. 30,5 x 24 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4144
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Seelandschaft

Blick vom sommerlichen Seeufer über weite Wasserfläche, Aquarell in zurückhaltender Farbigkeit, um 1970, rechts unten handsigniert ”A. Sachs”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, fleckig, Pendant zur nachfolgenden Position, hinter Glas und Passepartout im Bilderträger, Passepartoutausschnitt ca. 29 x 45 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4145
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Sonne im Gebirge

flott erfasste, sonnige Hochgebirgslandschaft, Aquarell über Bleistiftvorzeichnung, Mitte 20. Jh., rechts unten mehrfach handsigniert ”A. Sachs”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, rückseitig Montierungsspuren, Erhaltungsmängel, hinter Glas und Passepartout (fleckig) gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 22,5 x 28,5 cm, Blattmaß ca. 23,5 x 33 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4146
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Sonnige Küste

Blick vom felsigen Strand über weite, lichte Wasserfläche, unter duftig bewölktem Himmel, Aquarell, um 1970, rechts unten handsigniert ”A. Sachs”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, minimal fleckig, Pendant zur vorhergehenden Position, hinter Glas (defekt) und Passepartout im Bilderträger, Passepartoutausschnitt ca. 29 x 45 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4147
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Winter im Gebirge

flott, impressionistisch erfasste, verschneite Hochgebirgslandschaft, Aquarell auf lichtgrauem Büttenpapier, rechts unten handsigniert und datiert ”A. Sachs (19)69”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, auf Karton aufgezogen, minimal unfrisch, ungerahmt, Blattmaß ca. 40 x 50 cm, Kartonmaß ca. 42 x 56 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4148
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Sachs, Winterlandschaft mit Hütte

Büsche und Nadelbäume in tief verschneiter, bewegter Landschaft mit Hütte am Horizont, stimmungsvolles Aquarell, rechts unten handsigniert und datiert ”Adolf Sachs 1977”, Provenienz: Familie des Adolf Sachs, geringe Altersspuren, freigestellt hinter Glas gerahmt, Blattmaß ca. 42 x 55,5 cm. Künstlerinfo: dt. Entwerfer und Maler (1902 bis 1986), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler seines Vaters Richard Sachs (1875–1946), Schüler der Kunstschule Plauen, hier später zeitweise Dozent, unterhielt 1931–45 ein großes Entwurfsatelier in Plauen, ab 1945 in Kiel, betrieb ab 1953 ein Musteratelier, vor allem für Tapeten-, Stoff- und Teppichentwürfe in Bad Homburg vor der Höhe, zeitweise auch in Köln als Entwerfer tätig, Quelle: Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”, Familie des Künstlers und Hanna Elisabeth Koch „Schönheit hat heute einen neuen Sinn”.

Katalog-Nr.: 4149
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Wie funktioniert eine Auktion