Ansicht der von Bäumen umgebenen Pyramide im Schlosspark Machern, welche 1792 ursprünglich als Mausoleum errichtet wurde, der helle Portikus hebt sich stark vom Rest des Bildes ab und lenkt so den Blick des Betrachters vom Weg in der unteren Bildhälfte zur zentralen Pyramide, pastose Malweise in expressiver Farbgebung, Öl auf Hartfaser, rückseitig bezeichnet "Albert Kapr, Leipzig" sowie betitelt "Motiv aus dem Macherner Park", leichte Altersspuren, Leistenrahmung, Falzmaße ca. 50 x 40 cm. Künstlerinfo: Typograph und Buchgestalter (1918 Hedelfingen bis 1995 Leipzig), 1933–37 Lehre als Schriftsetzer in Stuttgart, 1937–47 Studium an der Stuttgarter Akademie bei F. H. Ernst Schneider, 1939–45 Kriegsdienst, 1947–48 Lehrer für Gebrauchsgrafik, 1948–51 Dozent an der HSABK Weimar, 1951–82 Professur an der HGBK Leipzig, 1964–74 künstlerischer Leiter der Schriftgießerei Typoart Dresden, 1965–-73 Rektor der HGBK Leipzig, 1975 Promotion, Mitglied des VBK der DDR, 1978 Kunstpreis der DDR, 1985 Hans-Grundig-Medaille, Quelle: Lexikon „Künstler in der DDR“.
Katalog-Nr.: 4000
Limit: 60,00 €
historische Häuserzeile mit prächtigen Giebeln (vermutlich Danzig), leicht pastose Malerei in warmer, gedeckter Farbigkeit, Öl auf Pappe, um 1930, unten rechts signiert "E. Körner", leichte Erhaltungsmängel, ungerahmt, Maße ca. 39 x 44 cm. Künstlerinfo: eigentlich Friedrich Edmund Körner, dt. Landschafts-, Bildnis-, Architektur- und Genremaler (1873 Dresden bis nach 1949), studierte ab 1891 an der Dresdner Akademie, hier Meisterschüler von Gotthard Kuehl, ab 1897 Weiterbildung an der Akademie München bei Paul Höcker, Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung "Mappe", Direktoriumsmitglied des sächsischen Kunstvereins, Mitglied im Verein Dresdner "Zunft", Mitglied der Dresdner Sezession, in der Dresdner Künstlergenossenschaft und der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, beschickte 1897–1914 die Große Berliner Kunstausstellung und ab 1899 Dresdner Kunstausstellungen, tätig in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Jansa, Schülerlisten der Dresdner Akademie, Matrikel der Münchner Akademie und Jansa.
Katalog-Nr.: 4001
Limit: 240,00 €
Bildnis eines Herren mittleren Alters mit Brille und zum Betrachter gerichtetem Blick, an seinem Revers Knopflochspange des Frontkämpfer-Ehrenkreuzes des 1. Weltkriegs, Portraitmalerei in gedeckter Farbigkeit mit gekonnter Behandlung des Lichts, Öl auf Leinwand, rechts oben signiert und datiert "E. Körner 1944", geringe Erhaltungsmängel, ungerahmt, Maße ca. 39 x 34 cm. Künstlerinfo: eigentlich Friedrich Edmund Körner, dt. Landschafts-, Bildnis-, Architektur- und Genremaler (1873 Dresden bis nach 1949), studierte ab 1891 an der Dresdner Akademie, hier Meisterschüler von Gotthard Kuehl, ab 1897 Weiterbildung an der Akademie München bei Paul Höcker, Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung "Mappe", Direktoriumsmitglied des sächsischen Kunstvereins, Mitglied im Verein Dresdner "Zunft", Mitglied der Dresdner Sezession, in der Dresdner Künstlergenossenschaft und der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, beschickte 1897–1914 die Große Berliner Kunstausstellung und ab 1899 Dresdner Kunstausstellungen, tätig in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Müller-Singer, Jansa, Schülerlisten der Dresdner Akademie, Matrikel der Münchner Akademie und Jansa.
Katalog-Nr.: 4002
Limit: 80,00 €
vier orientalisch gekleidete Frauen in abendlicher Landschaft bei der Feldarbeit, vor Moschee am Horizont, im Hintergrund betrachtet ein junger Mann mit Esel das geschäftige Tun, lasierende Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Spanplatte, rechts unten signiert und datiert "M. Leibl 2005", geringe Altersspuren, original gerahmt, Darstellungsmaße ca. 36,5 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny] ), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 4003
Limit: 120,00 €
Kopfbildnis einer schönen jungen, wie würdevollen orientalischen Frau mit blauem Kopftuch, lasierende, nahezu fotorealistische Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Spanplatte, links unten signiert und datiert "M. Leibl 2004" geringe Altersspuren, original gerahmt, Darstellungsmaße ca. 55 x 39,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny] ), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 4004
Limit: 250,00 €
Kopfbildnis eines würdevollen, alten weißhaarigen Inders mit weißem Bart und ausdrucksstarkem, von Alter und Weisheit geprägtem Gesicht, fein lasierende, nahezu fotorealistische Malerei, Öl auf Leinwand und Spanplatte, rechts unten signiert und datiert "M. Leibl 2005", Altersspuren, gerahmt, Darstellungsmaße ca. 51 x 37 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny] ), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 4005
Limit: 180,00 €
Arrangement aus Roulettekessel und jungem Paar, Aktmalerei mit gekonnter Behandlung der Stofflichkeit und des Lichts, Acryl auf leinenkaschierter Platte, rechts unten signiert und datiert "M. Leibl 2010", hinter Passepartout, ohne Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 48,5 x 76 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny]), Kindheit und 1951-60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960-64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965-72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973-90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991-95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996-2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 4006
Limit: 100,00 €
drei Frauenportraits mit mystisch leuchtender Lichtquelle, vor bewölktem nächtlichen Himmel, lasierende Malerei, Öl auf Leinwand und Platte, rechts unten signiert und datiert "M. Leibl (19)91", original gerahmt, Darstellungsmaße ca. 33,5 x 50,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny] ), Kindheit und 1951-60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960-64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965-72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973-90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991-95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996-2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 4007
Limit: 200,00 €
farbenprächtiger exotischer Fisch vor Meeresalgen und zerklüftetem Felsengrund, lasierende Malerei, Öl auf Leinwand und Spanplatte, rechts unten signiert "M. Leibl 1989", minimale Altersspuren, original gerahmt, Darstellungsmaße ca. 33,5 x 50,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny] ), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 4008
Limit: 120,00 €
saftig grüne Wiesen und einige Baumgruppen in dem bei Oberreichenbach gelegenen sanften Tal, welches neben Walter Löhner auch für Fredo Bley das bevorzugte Malgebiet wurde, mit kurzen Strichfolgen ausgeführte Landschaftsmalerei in kraftvoller, leuchtender Farbigkeit, Öl auf Pappe oder auf kaschiertem Papier, Mitte 20. Jh., unsigniert, die Struktur des angerauten Malträgers erkennbar, Retuschen, gerahmt, Sichtmaße ca. 38,5 x 45 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1899 Reichenbach bis 1968 Rodewisch), künstlerisch Autodidakt, zeitweise als Hafenarbeiter in Hamburg tätig, 1933-45 wegen Ablehnung von Arbeitsverpflichtung und kritischen Äußerungen zeitweilig inhaftiert, nach 1945 weiter unangepasst, tätig in Reichenbach und später in Mylau, starb verarmt und nervlich zerrüttet in der Psychiatrie Rodewisch, Quelle: Frank Weiß „Malerei im Vogtland“ und Info seines Schülers Fredo Bley.
Katalog-Nr.: 4009
Limit: 90,00 €
Blick auf das im Tessin am Lago Magiore gelegene Städtchen, malerisch wirkender Farbholzschnitt auf Japanpapier, 1910–20, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Mackowsky" und links bezeichnet und betitelt "Handdruck Brissago", Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße ca. 30,5 x 39,5 cm, Blattmaße ca. 42 x 53,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Siegfried Mackowsky, dt. Landschafts- und Architekturmaler, Holzschneider und Radierer (1878 Dresden bis 1941 Dresden), studierte ab 1900 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Eugen Bracht, Carl Bantzer und Gotthard Kuehl, unternahm unter anderem Studienreisen ins Riesengebirge, das Erzgebirge, die Alpen, die Lombardei, ins Elsass, nach Tirol, an die Côte d’Azur und an den Comer See sowie den Lago Maggiore, Gründungsmitglied der "Dresdner Künstlergruppe 1913", Mitglied des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Gesellschaft für Deutsche Kunst im Auslande, beschickte 1940 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, tätig in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Schülerlisten der Dresdner Akademie, Dressler, Müller-Singer, Ries und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 4010
Limit: 20,00 €
zwischen Farnen und Fantasiegewächsen tummelnde Elfen, verträumte, fantasievolle Arbeit in ausgewogener Farbigkeit, Deckfarben auf Papier, Anfang 20. Jh., links unten signiert "JMartini", Arbeiten des Künstlers sind sehr selten zu finden, farbfrisch erhalten, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 46 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1866 Chemnitz bis 1935 München), Studium an der Kunstakademie Berlin bei Franz Skarbina, nachfolgend Besuch der Académie Julian in Paris, Teilnahme an der Großen Berliner Kunstausstellung, dem Pariser Salon und im Berliner Glaspalast, wohnte und arbeitete in München-Schwabing, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, der Münchner Kunstgenossenschaft und im Reichsverband bildender Künstler, Quelle: Allgemeines Künstlerlexikon und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 4011
Limit: 120,00 €
Blick von einer Anhöhe auf einen Teich in einer Wiese, mit vorbeifliegendem, sich darin spiegelndem Vogel, unter gelbem Himmel, Werksverzeichnis Gleisberg 171, Farbsiebdruck auf Karton, unten mittig nummeriert, signiert und datiert "3/120 W. Mattheuer (19)75", links unten Prägestempel "Edition Arkade", farbfrisch erhalten, geringe Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Fond ca. 50 x 67 cm, Falzmaße ca. 58,5 x 74,5 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Plastiker (1927 Reichenbach/Vogtland bis 2004 Leipzig), neben Werner Tübke und Bernhard Heisig Hauptvertreter der imaginären "Leipziger Schule", zunächst 1941–44 Lehre zum Lithographen bei der Firma Carl Werner in Reichenbach, 1946–47 Studium an der Kunstgewerbeschule Leipzig bei Karl Miersch und Kurt Querner, 1947–51 Studium an der HGB Leipzig bei Egon Pruggmayer, Walter Arnold und Elisabeth Voigt, 1951–52 tätig für die "Illustrierte Rundschau" Berlin, ab 1952 Lehrtätigkeit an der HGB in Leipzig 1965–74 als Professor, ab 1974 freiberuflich in Leipzig und Reichenbach tätig, Mitglied des VBK der DDR, ab 1978 Mitglied der Akademie der Künste der DDR, unternahm zahlreiche Studienreisen, u.a. Mexiko, BRD, Ungarn, Schweden, Österreich, Niederlande, Frankreich, New York, ab 1958 regelmäßig auf zahlreichen Kunstausstellungen im In- und Ausland vertreten, u. a. "documenta 6" in Kassel, erhielt zahlreiche Ehrungen, u. a. den Nationalpreis der DDR, das Bundesverdienstkreuz und die Ehrenmedaille der Stadt Leipzig "Viribus unitis“, Quelle: u. a. Vollmer, Eisold "Künstler in der DDR", Heinz Schönemann "Wolfgang Mattheuer", Frank Weiß "Malerei im Vogtland" und Internet.
Katalog-Nr.: 4012
Limit: 120,00 €
ausdrucksstarkes Selbstbildnis des Malers mit Pinsel, vor der Staffelei stehend, hinter ihm seine Kinder, einen Teddy bzw. eine Puppe in der Hand haltend, bemerkenswertes Werk aus der früheren Schaffensperiode des Künstlers, Öl auf Karton auf Sperrholzplatte kaschiert, 1930er Jahre, rechts unten signiert "Meinig", darüber mit teils unleserlicher Widmung wohl für seine Kinder "Für Roland und Regine [...]", etwas restaurierungsbedürftig, Retuschen, ungerahmt, Maße ca. 78,5 x 54,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1902 Dresden bis 1887 Freiburg/Breisgau), 1927-1929 Studium in Dresden bei Franz Gaudeck, Robert Paul Geißler und Richard Müller, Anfang der 1930er Jahre Kunstlehrer in Meißen, 1934 und 1935 Teilnahme an der Sächsischen Kunstausstellung Dresden, ab 1949 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR, schuf in der frühen DDR vor allem Landschaftsbilder um Meißen und Darstellungen der arbeitenden Bevölkerung, Mitglied der Dresdner Künstlergruppe „Das Ufer“ mit Rudolf Bergander und Franz Nolde, 1952 gewann er den Kunstpreis der Stadt Meißen, 1952 Umzug nach Freiburg/Breisgau, dort nunmehr vor allem als Landschafts- und Blumenmaler tätig, heute mit seinen Werken u.a. in der Galerie Neue Meister in Dresden, dem Stadtmuseum Meißen, im Museum für Neue Kunst in Freiburg sowie im Dreiländermuseum Lörrach vertreten, im Verlauf seines lebenslangen Schaffens entwickelte er eine große motivische Spannbreite, darunter eingängige Szenen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, Quelle: Vollmer, Eisold und Sächsische Zeitung vom 13.9.2022.
Katalog-Nr.: 4013
Limit: 450,00 €
Weg nach Kleinolbertsdorf mit Blick auf das Renaissanceschloss, die sogenannte „Krone des Erzgebirges“, rückseitig gestempelt, handschriftlich bezeichnet und mit maschinenbeschriebenem Klebeetikett "nach Prof. Bauriedl Kunstakademie München", Öl auf Malkarton, stark pastose Malweise in heller Farbigkeit, links unten signiert, in schlichter Goldstuckleiste gerahmt, diese etwas bestoßen, Farbabplatzer im Himmel, Falzmaße ca. 40 x 32 cm. Künstlerinfo: auch Münnich Junior, dt. Maler und Graphiker (1921 Chemnitz bis 1977 Starnberg), Sohn des Chemnitzer Kunstmalers Hans Münnich (1892 Chemnitz bis 1970 Chemnitz), erste Ausbildung beim Vater, weitergebildet in Dresden und in Luxemburg, unternahm Studienreisen nach Frankreich, Italien, der Schweiz, Griechenland, Österreich, Sizilien, Kanada und den USA, ab 1944 freischaffend, beschickte die Ausstellungen des „Hauses der Kunst“ in München, ab 1944 tätig in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt), später in Ingolstadt an der Donau, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 4014
Limit: 120,00 €
rauschender Bachlauf mit kleinem Haus und Blick auf die Berge bei Berchtesgaden, flott erfasste pastose Malweise, rückseitig auf original maschinengeschriebenem Klebeetikett datiert 12.06.1952, Motivangabe und bezeichnet: nach Prof. Bauriedl Kunstakademie München, rechts unten in Schwarz signiert, geringe Farbplatzer am oberen Rand, in beschädigtem Rahmen, beigegeben Kopie der originalen Kaufquittung auf einer Visitenkarte Heinz Münnichs, Falzmaße 31,5 x 40,5 cm. Künstlerinfo: auch Münnich Junior, dt. Maler und Graphiker (1921 Chemnitz bis 1977 Starnberg), Sohn des Chemnitzer Kunstmalers Hans Münnich (1892 Chemnitz bis 1970 Chemnitz), erste Ausbildung beim Vater, weitergebildet in Dresden und in Luxemburg, unternahm Studienreisen nach Frankreich, Italien, der Schweiz, Griechenland, Österreich, Sizilien, Kanada und den USA, ab 1944 freischaffend, beschickte die Ausstellungen des „Hauses der Kunst“ in München, ab 1944 tätig in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt), später in Ingolstadt an der Donau, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 4015
Limit: 120,00 €
Blick über zerklüftete Felsformationen mit spärlichem Bewuchs auf eine weite, sanfte Hügellandschaft, kraftvolle Landschaftsmalerei, Mischtechnik (Graphit und Deckfarben) auf Karton, rechts oben monogrammiert und datiert "RNC 1937", farbfrisch erhalten, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 34 x 42,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Max Richard Naumann, dt. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Graphiker, Exlibris- und Werkkünstler (1886 Freital bis 1961 Dresden), zunächst ab 1900 Lehre zum Lithographen, studierte ab 1909 an der Akademie Dresden bei Robert Sterl, Oskar Zwintscher, Richard Müller und Hermann Prell, 1919–22 Meisterschüler bei Ludwig von Hofmann, ab 1923 freischaffend in Dresden, wurde in der Folge zum einfühlsamen Schilderer des Dresdner Umlandes, vor allem der Sächsischen Schweiz, tätig in Dresden-Coschütz, Quelle: Schülerlisten der Dresdner Akademie und Internet.
Katalog-Nr.: 4016
Limit: 300,00 €
mächtige, von Wind und Wetter gezeichnete Bäume in flacher Landschaft, teilweise pastose Malerei in warmer Farbigkeit, Öl auf Karton, rechts unten in Blei monogrammiert und datiert "RNC 1922", leichte Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 55 x 70 cm. Künstlerinfo: eigentlich Max Richard Naumann, dt. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Graphiker, Exlibris- und Werkkünstler (1886 Freital bis 1961 Dresden), zunächst ab 1900 Lehre zum Lithographen, studierte ab 1909 an der Akademie Dresden bei Robert Sterl, Oskar Zwintscher, Richard Müller und Hermann Prell, 1919–22 Meisterschüler bei Ludwig von Hofmann, ab 1923 freischaffend in Dresden, wurde in der Folge zum einfühlsamen Schilderer des Dresdner Umlandes, vor allem der Sächsischen Schweiz, tätig in Dresden-Coschütz, Quelle: Schülerlisten der Dresdner Akademie und Internet.
Katalog-Nr.: 4017
Limit: 360,00 €
Ansicht des im 11. Jh. errichteten Kirchenbaus in der nördlich von Reims gelegenen Gemeinde Guignicourt, dieses Gemälde entstand während des 1. Weltkriegs, als der Künstler hier stationiert war, Öl auf Karton, rechts oben bezeichnet "Guignicourt", datiert "1915" und monogrammiert "RNC", leichte Altersspuren, in vergoldeter und partiell farbig gefaster Flammleiste gerahmt, Falzmaße ca. 71 x 56 cm. Künstlerinfo: eigentlich Max Richard Naumann, dt. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Graphiker, Exlibris- und Werkkünstler (1886 Freital bis 1961 Dresden), zunächst ab 1900 Lehre zum Lithographen, studierte ab 1909 an der Akademie Dresden bei Robert Sterl, Oskar Zwintscher, Richard Müller und Hermann Prell, 1919–22 Meisterschüler bei Ludwig von Hofmann, ab 1923 freischaffend in Dresden, wurde in der Folge zum einfühlsamen Schilderer des Dresdner Umlandes, vor allem der Sächsischen Schweiz, tätig in Dresden-Coschütz, Quelle: Schülerlisten der Dresdner Akademie und Internet.
Katalog-Nr.: 4018
Limit: 360,00 €
Bick auf die markanten Berge der sächsischen Schweiz mit dunstverhangenen Tälern, stimmungsvolle Landschaftsmalerei, Öl über Kohle auf Karton, links unten monogrammiert und datiert "RNC 1928", auf der Rückseite betitelt "Krippental mit Zschirnstein u. Wolfsberg", bezeichnet "Ostrau, Sächs. Schweiß 1928 No. 10", signiert "Richard Naumann-Coschütz", hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 33,5 x 42,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Max Richard Naumann, dt. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Graphiker, Exlibris- und Werkkünstler (1886 Freital bis 1961 Dresden), zunächst ab 1900 Lehre zum Lithographen, studierte ab 1909 an der Akademie Dresden bei Robert Sterl, Oskar Zwintscher, Richard Müller und Hermann Prell, 1919–22 Meisterschüler bei Ludwig von Hofmann, ab 1923 freischaffend in Dresden, wurde in der Folge zum einfühlsamen Schilderer des Dresdner Umlandes, vor allem der Sächsischen Schweiz, tätig in Dresden-Coschütz, Quelle: Schülerlisten der Dresdner Akademie und Internet.
Katalog-Nr.: 4019
Limit: 300,00 €
Blick auf die alten Weberhäuser am Mühlgraben vor der Rähme in Plauen mit dem Weisbachschen Haus ("Fabrik der Fäden") im Hintergrund, Linolschnitt auf Pergamentpapier, links unten im Druck monogrammiert "Ra.", ins Passepartout eingeheftet, hier handschriftlich vom Künstler bezeichnet und betitelt "Orig. Linolschnitt »Alt Plauen«" und rechts handsigniert und datiert "W. Rahm [19]48", rückseitig gestempelt "Bilderrahmenhaus Müller Plauen (Vogtl.)" sowie "11. Feb. 1950" und vom Künstler signiert und datiert "Walter Rahm Plauen, d. 11.2.1950", weiterhin Besitzerannotation "Rösler", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), Altersspuren, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 18,5 x 25 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Bauplastiker, Emaillekünstler und Gebrauchsgraphiker (1921 Plauen bis 1987 Plauen), zunächst Lehre als graphischer Zeichner, 1938-41 Studium an der Kunstschule Plauen bei Walther Löbering und Reinhard Metz, ab 1947 freischaffend als Gebrauchsgraphiker, ab 1952 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, tätig in Plauen, Quelle: Vollmer, Eisold "Künstler in der DDR", Adressbuch der Kreisstadt Plauen i.V. 1950, und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".
Katalog-Nr.: 4020
Limit: 20,00 €
Stillleben mit mehreren Blumentöpfen und einer Flasche auf einem Tisch, dominiert von einem Gummibaum, Malerei in dunkler grau-grün-schwarzer Farbgebung, Öl auf Sperrholz, 1995, unten rechts signiert "Ratzlaff", rückseitig betitelt "Gummibaum" sowie bezeichnet und datiert "Öl 1995", leichte Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 45,5 x 33,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Plastiker und Pädagoge (1934 Vangerow Kreis Köselin bis 2025 Leipzig), gilt als maßgeblicher Erfinder der Decelithstich-Technik, 1946 Aussiedlung aus Vangerow [polnisch: Węgorzewo/Okonek] in der ehemaligen preußischen Provinz Pommern und Umzug nach Sülzenbrücken/Amt Wachsenburg in Thüringen, 1949–53 Gymnasiumbesuch in Arnstadt, 1953–57 Studium der Kunsterziehung an der Karl-Marx-Universität Leipzig bei Elisabeth Voigt, Heinz Olbrich, Hans Schulze und Kurt Biegholdt, 1957 Abschluss als Plastiker, 1957–59 Kunsterzieher in Eisleben, ab 1959 Assistent für Malerei und Graphik an der Karl-Marx-Universität Leipzig, 1961–63 Aufbau-Fernstudium an der Hochschule für bildende Künste (HBK) Dresden bei Lea Grundig, ab 1970 Dozent für Kunsterziehung und 1978–93 Professor für Malerei und Grafik an der Sektion Kultur- und Kunstwissenschaften der Karl-Marx-Universität Leipzig, 1963–67 Kandidat und ab 1967 Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, nach seiner Pensionierung 1993 intensiv malerisch freischaffend in Leipzig, unternahm zahlreiche Studienreisen in die Sowjetunion (Kiew, Kasan und Rostow), die Tschechoslowakei (Olomouc, Prag, Bratislava), Bulgarien, Dänemark, London, die Provence und Schottland, ab 1997 Mitglied und 1998–2002 stellvertretender Vorsitzender des Bundes Bildender Künstler Leipzig, Mitglied des Lützschenaer Künstlerkreises, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR", Katalog der Galerie Koenitz Leipzig "Siegfried Ratzlaff" (2022) und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 4021
Limit: 80,00 €
vier auf einer Wiese im Sonnenlicht sitzende Kinder, interessiert zum Betrachter blickend, teils mit breitem Pinsel ausgeführte Malerei, Öl auf Pappe, links unten signiert und datiert "Hans Sachs 1921", auf der Rückseite nochmals signiert und datiert, geringe Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 37,5 x 45,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1904 Jocketa bis 1944 in Afrika gefallen), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler der Kunstschule Plauen und seines Vaters Richard Sachs, tätig in Plauen und Jocketa, Mitglied der "Künstlergruppe Vogtland", ab Mitte der 1930er Jahre durch Heirat in Kiel, Quelle: Familie des Künstlers, Kalkoff "Handbuch des Kunstmarktes: Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, ..." und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".
Katalog-Nr.: 4022
Limit: 80,00 €
Darstellung einer Herkulesplastik, eine Schale mit Rosen und Tulpen tragend, lasierende, partiell gering pastose Malerei, Öl auf Leinwand, rechts unten hinterm Falz signiert "Hugo Schimmel", rückseitig auf dem Keilrahmen bezeichnet "No. 16 Hugo Schimmel" und wohl datiert "[19]16", auf der Leinwand (partiell vom Etikett verdeckt) signiert "Hugo Schimmel" und Etikett mit Info zum Künstler aus dem Künstlerlexikon Müller-Singer, Malerei sekundär, wohl vom Künstler selbst, unter Verwendung eines anderen Rahmens und Anpassung des Keilrahmens verändert, linksseitig sichtbarer ehemaliger Falzbereich farblich angepasst, unten Keilrahmen eingekürzt und Malerei umgeschlagen, Altersspuren, im prächtigen Goldstuckrahmen, Falzmaße ca. 79,5 x 50 cm. Künstlerinfo: eigentlich Fritz Hugo Schimmel, dt. Maschinenbauingenieur, Maler und Graphiker (1869 Chemnitz bis 1934 oder 1936 Dresden oder München), zunächst in der Familientradition zum Maschinenbauingenieur bestimmt und Schüler der Technischen Staatslehranstalt Chemnitz, nach Bestätigung seines Talents durch Franz von Lenbach Hinwendung zur Malerei, erste künstlerische Ausbildung in Paris, später Schüler von Friedrich Ernst Wolfram in Berlin, studierte ab 1902 an der Akademie Dresden bei Carl Bantzer, 1905–07 weitergebildet bei François-Henry Morisset in Paris, ab 1908 freischaffend in der Künstlerkolonie Pasing bei München, 1909 mit Jawlensky und Kandinsky Mitbegründer der "Neuen Künstlervereinigung München", aus der er noch 1909 austritt, 1914–19 Kriegsdienst im 1. Weltkrieg, anschließend 1921–22 kurzzeitig in Dresden, schließlich wieder in München, lieferte 1923 Titelbild für die Münchner Zeitschrift "Jugend", zum Professor ernannt und Mitglied im künstlerischen Beirat des Mecklenburgisch-Neustrelitzschen Landestheaters, beschickte unter anderem den Müncher Glaspalast, Mitglied und Vorstand im deutschen Künstlerverband "Die Juryfreien" München, der Münchner Sezession und der Münchner Künstlergenossenschaft sowie im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Müller-Singer, Schülerlisten der Dresdner Akademie, Jansa, Fuchs, Busse, Dressler, Dr. Georg Jacob Wolf in seinem Artikel "Hugo Schimmel" in Velhagen & Klasings Monatsheften 1925/26 und Internet.
Katalog-Nr.: 4023
Limit: 330,00 €
vorfrühlingshafter Blick durch einen Tannenwald, mit Resten alten Schnees auf der Loipe, Öl auf Malkarton, links unten unleserlich signiert, reinigungsbedürftig, kleine Kratzer in der Farbschicht, gerahmt, Falzmaße ca. 68 x 52 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Blumenmaler (1870 Eichigt bis 1939 Jößnitz), Kindheit bei Jößnitz, Schüler der Plauener Kunstschule und einer privaten Münchner Malschule, studierte ab 1899 bei Gabriel von Hackl an der Akademie München, unternahm Studienreisen nach Tirol, Wanderschaft, zusammen mit Albin Enders, in den Schwarzwald und die Fränkische Schweiz, Mitglied der "Malergruppe Vogtland", tätig in Plauen und Jößnitz, Quelle: Thieme-Becker, Dressler, Matrikel der Akademie München und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".
Katalog-Nr.: 4024
Limit: 20,00 €