Sächsische Künstler

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Dembski, Hellendorf/Erzgebirge im Winter

Blick auf den verschneiten Grenzort im Licht der untergehenden Sonne, mit Figurenstaffage im Vordergrund, Bronze, Gold und Silber sowie Tuschen, vermutlich Hinterglasmalerei (Rahmen nicht geöffnet), rechts unten signiert "Dembski" und datiert "1929", geringe Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt.

Katalog-Nr.: 3975
Limit: 150,00 €

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Georg Erler, Mappenwerk "Erfurt"

zehn auf Unterlagekarton montierte Radierungen mit verschiedenen Ansichten von Erfurt und Einleitungsblatt, eingelegt in Leinenmappe, herausgegeben und verlegt von der Museumsgemeinde zu Erfurt, Anfang 20. Jh., alle Radierungen handsigniert "G. Erler" und bezeichnet "Dr(uck) 32", Mappe und Einleitungsblatt mit Altersspuren, Graphiken dem Alter entsprechend gut erhalten, Mappenmaße ca. 56 x 41 cm. Künstlerinfo: eigentlich Georg Oskar Erler, dt. Maler, Zeichner, Graphiker, Karikaturist und Radierer (1871 Dresden bis 1950 Ainring bei Bad Reichenhall), studierte 1891-94 an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1894-98 an der Dresdner Akademie bei Gotthardt Kuehl und Hugo Bürkner, 1897 einige Monate in Paris, anschließend ein Jahr in München und in Rom, ab 1902 in Dresden tätig, schuf nach 1900 zahlreiche Karikaturen, die ihn rasch bekannt machten, 1902 zusammen mit Kuehl, Ferdinand Dorsch und Fritz Beckert Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Die Elbier“, 1913-37 Professor an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1945 Verlust seines Ateliers und Großteil seines Lebenswerkes durch Bombenangriff auf Dresden, Übersiedlung nach Ainring in Oberbayern, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 3976
Limit: 120,00 €

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Flechsig, Bauerngehöft

Bauernhaus in weiter frühlingshafter, sanft bewegter Landschaft, gering pastose Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, rechts unten signiert und datiert "Flechsig 1963", rückseitig bezeichnet "Max Flechsig", Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 38 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Kopist, erwähnt 1931–64, tätig im Vogtland, später wohl in Mülheim an der Ruhr tätig, Quelle: Info auf Gemälden und Internet.

Katalog-Nr.: 3977
Limit: 20,00 €

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Hans Fritsch, Plakat Dresdner Kunstgenossenschaft

älterer Herr neben elegant gekleideter, maskierter Dame, im oberen Bereich bezeichnet "8. Künstler Redoute der Dresdner Kunst-Genossenschaft Febr. 1906", rückseitig typographischer Text, Farblithographie auf festem Papier, rechts unten im Stein signiert und datiert "H. Fritsch (19)06", minimale Altersspuren, Blattmaße ca. 29,23 x 21,2 cm. Künstlerinfo: eigentlich Johannes Georg Moritz Fritsch, dt. Maler (1870 Dresden bis 1945 Dresden), zunächst zum Musiker bestimmt und Schüler des Dresdner Konservatoriums, studierte 1887–99 mit Unterbrechung an der Akademie Dresden, zuletzt als Atelierschüler von Gotthardt Kuehl, anschließend freischaffend in Dresden, lieferte Beiträge für die Münchner Zeitschrift "Jugend", beschickte Kunstausstellungen in Dresden, München, Berlin und Leipzig, Mitglied der Dresdner Kunstgenossenschaft und der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, tätig in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Müller-Singer, Dressler und Nagel "Schwäbisches Künstlerlexikon".

Katalog-Nr.: 3978
Limit: 80,00 €

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Robert Paul Geissler, "Passau an der Donau ..."

sommerlicher Blick von der Veste Oberhaus auf die Donau bei Passau, flott erfasste Mischtechnik (Gouache und Aquarell über Bleistiftvorzeichnung) auf Karton, rechts unten signiert und datiert "R. P. Geissler [19]39", rückseitig Künstleranschrift "Robert Paul Geissler, Dresden A., Burkhardtstr. 15.", betitelt "Passau a./d. Donau – Unteres Haus [sic. – korrekt wäre wohl "Veste Oberhaus]" und Annotation "Eigentum: Dr. Wilhelm", Altersspuren, alt hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 37 x 47,5 cm. Künstlerinfo: auch Geißler, dt. Landschafts- und Genremaler sowie Kopist (1874 Glauchau bis 1954 Glauchau), studierte an den Kunstgewerbeschulen Berlin und Dresden, unternahm Studienreisen nach Italien, der Schweiz und Russland, beschickte unter anderem 1941 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, Vorstandsmitglied der Dresdner Künstlergenossenschaft und des Sächsischen Künstlerunterstützungsvereins, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, später Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste, tätig in Dresden, später wieder in Glauchau, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 3979
Limit: 120,00 €

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Curt Großpietsch, Drei groteske Gestalten

charaktervolle, teils lachende Figuren in karger Landschaft, Tuschefeder über kräftigem, getöntem Papier, unter der Darstellung rechts von Hand signiert und datiert "Curt Großpietsch (19)71", rückseitig in Blei bezeichnet, gut erhalten, Blattmaße ca. 21 x 23,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905-11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911-14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914-19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930-33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3980
Limit: 20,00 €

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Curt Großpietsch, Selbstbildnis

Portrait des fragend den Betrachter anblickenden Künstlers im Malerkittel, vor bläulich-grauem Grund, Öl auf Pappe, Mitte 20. Jh., rechts unten signiert "Curt Großpietsch", auf der Rückseite bezeichnet "Curt Großpietsch Selbstbildnis No. 1", geringe Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 42 x 35,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3981
Limit: 240,00 €

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Curt Großpietsch, Stillleben mit Früchten

Komposition aus Tonkrug, Hopfenblüten in Vase, Zierkürbissen und Kartoffeln, pastose Stilllebenmalerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., links unten signiert "Curt Großpietsch", Craquelure, leichte Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 50 x 40 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3982
Limit: 240,00 €

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Curt Großpietsch, attr., Eichelhäher

auf blauem Tuch mit ausgebreiteten Flügeln liegender Eichelhäher, leicht pastose Tiermalerei in kräftiger Farbigkeit, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., geringe Erhaltungsmängel, ungerahmt, Maße ca. 50,5 x 42,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905-11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911-14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914-19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930-33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3983
Limit: 100,00 €

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Curt Großpietsch, Blumenstillleben

prächtiger Sommerblumenstrauß aus Lilien, Tränendem Herz und Rittersporn in bäuerlichem Henkeltopf mit blauer Bemalung, leicht pastose Malerei in leuchtender Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1940, rechts unten signiert "Curt Großpietsch", Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 84 x 61,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3984
Limit: 360,00 €

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Curt Großpietsch, attr., Loschwitz im Winter

Blick aus dem Fenster auf winterliche Stadtlandschaft mit Villen und Bäumen, Aquarell auf Papier, unsigniert, rückseitig in Blei bezeichnet "Leonhardistr./Loschwitz im Winter/Aquarell/28,5 x 40,9/unbez.", minimale Altersspuren, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 27,5 x 40 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3985
Limit: 80,00 €

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Curt Großpietsch, Konvolut zu Vietnam

eindrucksvoller Zyklus aus ursprünglich sieben (sechs vorhanden) Tuschefederzeichnungen und eine Bleistiftzeichnung zur Thematik Vietnamkrieg, jedes Blatt handsigniert "Curt Großpietsch" und mit 1965 oder 1966 datiert, meist dem Alter entsprechend gut erhalten, Blattmaße max. ca. 33,5 x 21 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905-11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911-14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914-19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930-33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3986
Limit: 100,00 €

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Curt Großpietsch, Zeichnungskonvolut Portraits

fünf teils großformatige Zeichnungen mit charaktervollen Portraits, Kohle, teilweise gewischt und partiell weißgehöht auf Papier, um 1930, jeweils handsigniert "Großpietsch", eine Arbeit beidseitig bezeichnet, Erhaltungsmängel, gerollt, Blattmaße max. ca. 103 x 64 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3987
Limit: 100,00 €

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Curt Großpietsch, Konvolut skurrile Wesen

sechs Blatt mit der Darstellung von skurrilen Mischwesen, Tusche und Farbstifte auf verschiedenen Papieren, um 1970–80, vier Arbeiten signiert "Curt Großpietsch", geringe Altersspuren, Blattmaße max. 17 x 23 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3988
Limit: 80,00 €

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Curt Großpietsch, Konvolut Dresdenansichten

sechs Blatt mit der Darstellung der Hofkirche, der Ruine der Frauenkirche, der Elbe mit Blauem Wunder und Loschwitz, Graphit, Kohle und teils lavierte Tusche auf verschiedenen Papieren, Mitte 20. Jh., unsigniert, teilweise leichte Erhaltungsmängel, Blattmaße max. 32,5 x 25 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3989
Limit: 80,00 €

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Curt Großpietsch, Konvolut Pflanzenzeichnungen

zehn Blatt, mit der naturalistischen Darstellung verschiedener Pflanzen wie Stiefmütterchen, Primeln, Sonnenblumen, Löwenzahn und Distel, Graphit, Tusche und Deckfarben auf verschiedenen Papieren, Mitte 20. Jh., vier Blatt monogrammiert "C. Gr.", unterschiedliche Erhaltungen, Blattmaße max. ca. 34,5 x 23 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3990
Limit: 80,00 €

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Curt Großpietsch, Konvolut farbige Arbeiten

zehn Blatt vorwiegend mit Fisch- und Aquariumsdarstellungen, Deckfarben auf leichtem Karton, sieben Arbeiten monogrammiert oder signiert, gut erhalten/leichte Altersspuren, Maße max. ca. 20,5 x 29 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3991
Limit: 120,00 €

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Curt Großpietsch, Zeichnungskonvolut Wasserwesen

zehn Blatt mit Darstellung verschiedener Meereswesen wie Meerjungfrauen und Froschkönig, Graphit, Kreiden und Tusche auf verschiedenen Papieren, 1960er bis 1970er Jahre, jeweils monogrammiert oder signiert, unterschiedliche Erhaltungen, teils unter Passepartout montiert, Blattmaße max. ca. 19,5 x 26,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1893 Leipzig bis 1980 Dresden), Mitglied der ASSO, Lehre als Lackierer im väterlichem Betrieb und parallel von 1905–11 Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Leipzig, 1911–14 Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Robert Sterl, Richard Müller und Oskar Zwintscher, hier Freundschaft mit Otto Dix und George Grosz, 1914–19 Soldat im 1. Weltkrieg, teils mit schweren Verletzungen, bis 1923 Fortsetzung des Studiums bei Otto Gußmann, ab 1921 Mitglied in der Künstlergruppe „Die Schaffenden“, 1930–33 Mitglied der ASSO, ab 1933 Mitglied der NSDAP und ließ als Referent der Kunstkammer Dresden zahlreiche Unterlagen von Kollegen verschwinden und bewahrte sie dadurch vor Repressalien, nach 1945 als freischaffender Künstler in Dresden tätig, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3992
Limit: 80,00 €

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Herbert Grotegut, Blick auf Pirna

sommerlicher Blick aus Richtung Posta über die Elbe, auf die Altstadt von Pirna mit der Marienkirche und dem auf einem Felsplateau über der Stadt thronenden Schloss Sonnenstein, gering pastose Vedutenmalerei in lichter Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1970, rechts unten signiert "H. Grotegut", geringe Altersspuren, original gerahmt, Falzmaße ca. 50 x 70 cm. Künstlerinfo: dt. Veduten- und Landschaftsmaler (1903 Bad Salzuflen bis 1991 Königstein), Studium an der Hamburger Kunsthochschule, im 2. Weltkrieg ausgebombt, anschließend der Liebe wegen Umzug in die Sächsische Schweiz, wurde hier zum Schilderer des Elbsandsteingebirges, Quelle: Auskunft von Einhart Grotegut (Sohn des Künstlers).

Katalog-Nr.: 3993
Limit: 120,00 €

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Julius Walter Hammer, Stehender Mädchenakt

unbekleidete, stehende junge Frau vor dunklem Grund, farbintensive Aktdarstellung, Kreiden auf schwarzem Papier, rechts unten datiert und monogrammiert "1917 WH", minimale Erhaltungsmängel, in Passepartout freigestellt, Blattmaße ca. 46,5 x 19,5 cm. Künstlerinfo: auch Walter Hammer, dt. Maler und Graphiker (1873 Dresden bis 1922 Leipzig), ab 1899 Studium an der Kunstakademie Dresden, ab 1900 Studium an der Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig, nachfolgend für verschiedene Verlage tätig, 1907 Teilnahme an der Großen Berliner Kunstausstellung, 1914 Teilnahme an der Bugra in Leipzig, während des 1. Weltkriegs entstanden zahlreiche Leipzigansichten, 1919 als vermutlich einziger deutscher Zeichner bei den Friedensverhandlungen von Versailles anwesend, Quelle: Grafikantiquariat Koenitz, Katalog „Julius Walter Hammer – Ein Leben in Bildern“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3994
Limit: 120,00 €

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Siegfried Hauffe, Paar Aquarelle

sommerlicher Blick zum Auersberg und Sommerblumenstillleben, Aquarelle, um 1970-80, je signiert "S. Hauffe", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, geringe Erhaltungsmängel, Passepartoutausschnitt ca. 46,5 x 34 cm. Künstlerinfo: dt. Tier-, Jagd- und Landschaftsmaler sowie Illustrator (1923 Plauen bis 1997 Plauen), studierte 1937-41 an der Plauener Kunstschule bei Walther Löbering und Kurt Geipel, ab 1945 freischaffend, Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, tätig in Plauen-Kauschwitz, Quelle: Vollmer, Eisold “ Künstler in der DDR”, Frank Weiß "Malerei im Vogtland" und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3995
Limit: 60,00 €

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Heinz Himmel, Spaziergänger in Sommerlandschaft

biedermeierlich gekleidetes Paar auf sonnigem Weg in gebirgiger Sommerlandschaft, Aquarell, rechts unten signiert und datiert "Heinz Himmel 1953", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), Altersspuren, hinter schlichtem Passepartout und Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 29 x 41 cm.

Katalog-Nr.: 3996
Limit: 20,00 €

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Werner Hitzer, Blick auf Herrnskretschen

Ansicht des in der Böhmischen Schweiz gelegenen Ortes mit Darstellung der in die Elbe mündenden Kamenice, Mischtechnik (Aquarell, Mischtechnik) auf Karton, um 1990, links unten signiert "Hitzer", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 34,5 x 46,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1918 Berlin bis 2005 Dresden), ab 1920 in Dresden, 1938–42 Studium Akademie der Bildenden Künste in Dresden bei Rudolf Schramm-Zittau (im 2. Weltkrieg unterbrochen), Mitglied im VBK der DDR, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3997
Limit: 240,00 €

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Georg Hoffmann, Damenportrait der Erna Battig

Halbfigurenbildnis einer im eleganten Jugendstilsessel sitzenden Frau im schwarzen Tüllkleid, lasierende Portraitmalerei, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert, datiert und bezeichnet "G. Hoffmann 1921 Fiester", rückseitig auf der Leinwand ungeprüfte Infos zur Dargestellten und zum Maler "Die Dargestellte ist: Frau Erna Battig (Sodingen in Westfalen) geborene Heyer, geb. am 26. Aug. 1885 in Herten Kreis Recklinghausen (Westf.) – gemalt v. Georg Hoffmann (geb. 28. Jan. 1885 i. Berlin)", somit Tochter des damaligen Generaldirektors der Zeche Mont-Cenis Hermann Heyer (1849–1925) und der Maria Katharina Christina Ufermann (1852–1941), ab 1909 Ehefrau des Rudolf Battig (1883 Heidersdorf bis 1957 Essen), 1910–32 Generaldirektor der Zeche Mont-Cenis und 1921–28 Geschäftsführer der "Industriehilfe Gesellschaft mit beschränkter Haftung" in Sodingen, Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 96,5 x 76,5 cm. Künstlerinfo: nannte sich nach seiner Wahlheimat auch Georg Hoffmann-Freiberg, dt. Maler, Graphiker und Innenarchitekt (1885 Berlin bis nach 1930), Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, im Verein der Künstler zu Berlin und im Deutschen Künstlerverband Dresden, um 1930 tätig erwähnt in Freiberg in Sachsen, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon, Dressler 1930 und Internet.

Katalog-Nr.: 3998
Limit: 360,00 €

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Alfred Hofmann-Stollberg, "Gut aus Gierfeld"

sommerliche alpine Hochgebirgslandschaft mit Bauernhaus und Kirchlein vor imposanter Bergkulisse, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1930, unsigniert, rückseitig auf dem Keilrahmen altes Etikett, hier undeutlich betitelt und signiert "»Gut aus Gierfeld [?]« Hofmann-Stollberg" und weitere Vorbesitzerannotationen, Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 51 x 60,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898-1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906-10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910-29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929-44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3999
Limit: 80,00 €

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