auch "Madonna della Seggiola", nach Gemäldevorlage des italienischen Malers Raffael von 1513/14, links signiert Wagner, wohl Porzellanmaler Franz Wagner (um 1894 bis 1908 in Wien tätig), Pressmarke ab 1825, Prägenummer 5, Ritznummer 6 sowie Jahres- und Monatszeichen für 1921, runde Porzellanplatte mit äußerst feiner polychromer Bemalung, Darstellung der vor dunklem Grund sitzenden Maria mit dem Jesuskind im Arm und dem seitlich stehenden Johannesknaben, im alten Tondorahmen aus fein beschnitztem und vergoldetem Holz mit passendem Inlay, Platte minimalst farbfleckig, sonst sehr guter altersgemäßer Zustand, D Platte 54,3 cm, Maße Rahmen 71 x 71 cm. Quelle: Bergmann, 1350 Gemälde auf Porzellanplatten, S. 124, Abb. 364.
Katalog-Nr.: 3000
Limit: 4000,00 €
nach Gemäldevorlage des niederländischen Malers Adriaen van der Werff (1659–1722), unsigniert, Porzellanhersteller Hutschenreuther Hohenberg, Pressmarke 1865–1920 und Prägenummer 106, hochrechteckige Porzellanplatte mit abgerundeten Kanten und Ecken sowie biblischer Szene in feiner polychromer Aufglasurbemalung, vor angedeuteter Architekturkulisse mit Landschaftsausblick und Gewitterstimmung dramatische Abschiedsszene der Magd Hagar und ihres Sohnes Ismael von Abraham, welcher auf Drängen seiner eifersüchtigen Frau Sara die beiden in die Wüste schickt, in breiter Goldleiste, diese farblich retuschiert, sonst guter altersgemäßer Zustand, Maße Platte 12 x 8 cm, Maße max. 19 x 15,5 cm.
Katalog-Nr.: 3001
Limit: 240,00 €
nach Gemäldevorlage des 17. Jh., Ausführung um 1890, unsigniert und ungemarkt, Prägezeichen K 11, ovale abgerundete Porzellanplatte mit feiner polychromer Aufglasurbemalung, Schulterportrait eines Herren mit wallendem Haar, Bart und Spitzenkragen vor dunklem Grund, in reliefiertem Messingrahmen mit Lorbeerbekrönung, rückseitiger Chip, sonst guter altersgemäßer Zustand, Maße Bildplatte 17,5 x 13,5 cm.
Katalog-Nr.: 3002
Limit: 500,00 €
Portrait der jungen Maria Stuart, Königin von Schottland (1542-1587), in gelbem Renaissancegewand mit weißer Haube und Perlenschmuck, rechts unten signiert Wagner, wohl Porzellanmaler Franz Wagner (um 1894 bis 1908 in Wien tätig), Firma Hutschenreuther Hohenberg, Pressmarke 1865-1920, Prägemarke 107, dazu Biedermeierdame in schwarzem Kostüm und mit Schaumgoldschmuck, unsigniert und ungemarkt, Prägenummer 5, hochrechteckige und an den Kanten abgerundete bzw. ovale und leicht gewölbte Porzellanplatten mit feiner polychromer Bemalung, jeweils Brustportraits in eleganter Kleidung vor dunklem Grund, alt gerahmt, Königin mit winzigen weißen Farbspritzern und in schmalem Messingrahmen, die andere Dame etwas kratzspurig und in breiter Lackleiste mit ovalem Samtinlay, Maße Platte 14,8 x 10 cm und 16,5 x 13 cm (oval).
Katalog-Nr.: 3003
Limit: 100,00 €
nach Gemäldevorlage des deutschen Malers Georg Hom (1838-1911), unsigniert, Atelier Franz Xaver Thallmaier München, Ende 19. Jh., Zepter- und KPM-Prägemarke ab 1825, Prägezeichen und Größenangabe 237 158, Klebeetikett "Frz. X. K. Thallmaier B. Hof Porzellan-Malerei München" sowie handschriftliche Annotationen, hochrechteckige Porzellanplatte mit feiner polychromer Bemalung, Hüftportrait eines jungen Mädchens im Nachtgewand, von einer Kerze in ihrer Hand erleuchtet, vor dunklem Grund stehend, originaler Goldstuckrahmen partiell retuschiert, Platte am unteren Rand mit zwei winzigen Brandflecken und Malerei im Hüftbereich minimalst berieben, sonst guter altersgemäßer Zustand, Maße Platte ca. 23,5 x 16 cm, Maße max. 38,5 x 27 cm. Quelle: Bergmann, 1350 Gemälde auf Porzellanplatten, S. 355, Abb. 1058.
Katalog-Nr.: 3004
Limit: 1200,00 €
nach Gemäldevorlage des französischen Malers Pierre-Auguste Cots (1837–1883), links unten signiert Wagner, wohl Porzellanmaler Franz Wagner (um 1894 bis 1908 in Wien tätig), ungemarkt, hochrechteckige Porzellanplatte mit abgerundeten Kanten und Ecken sowie feiner polychromer Aufglasurbemalung, Darstellung einer im Treppenhaus stehenden südländischen Schönheit, vor sich einen auf einer Löwenkopfstele abgestellten Korb mit Orangen und Zitronen, in breiter Goldleiste, diese farblich retuschiert und Platte im Randbereich minimal berieben, sonst guter altersgemäßer Zustand, Maße Platte 10,5 x 7 cm, Maße max. 18,5 x 7 cm.
Katalog-Nr.: 3005
Limit: 240,00 €
"Sommer" und "Daphne", dieses nach Gemäldevorlage des deutsch-britischen Males Hubert von Herkomer (1849–1914), Ausführung um 1900, einmal im Motiv signiert Wagner, wohl Porzellanmaler Franz Wagner (um 1894 bis 1908 in Wien tätig), unter- bzw. aufglasurblau gepinselte Bienenkorbmarken, Ritz- und Pinselnummer 5320:23 D bzw. Com D 5320 sowie Pinselbezeichnung "Sommer déposé" und "Daphne déposé", beide Prunkvasen als Pendants im Alt-Wiener Stil, jeweils Amphorenform mit Zylinderhals und hoch angesetzten Henkeln, prunkvoll verziert mit königsblau glasiertem Fond und schauseitiger Ovalreserve, darin Schulterportrait einer Schönheit mit Rosen- bzw. Kranzschmuck in feiner polychromer Aufglasurbemalung sowie reiche Reliefgoldmalerei als Bandkartusche, Floralmotive und Goldränder, seltenes Vasenpaar, guter altersgemäßer Zustand, H je 9,5 cm. Quelle: Bergmann, 1350 Gemälde auf Porzellanplatten, S. 105, Abb. 308.
Katalog-Nr.: 3006
Limit: 80,00 €
Frankreich, rote Pinselmarke 1804-1814, rechteckiger Korpus mit leicht gewölbtem Deckel, feiner polychromer Aufglasurbemalung, Reliefgoldmalerei und Messingmontur, umlaufend russischgrüne Fondfelder mit ovalen bzw. rautenförmigen Reserven, darin Portrait des Napoleon Bonaparte (1769-1821) als uniformierter König der Franzosen und seine Gemahlin Joséphine de Beauharnais (1763-1814) mit Krone, auf der Außenwandung Trophäen- und Vasenmotive, gerahmt von Goldkartuschen, filigranen Arabesken und Bordüren, im Inneren farbige Blumenbuketts und Streublümchen, die vergoldete Messingmontierung mit Relieffries, Medusenhaupt-Schließe und rückseitigem Scharnier, seltene Deckeldose, guter altersgemäßer Zustand, Maße 6,5 x 15 x 9 cm.
Katalog-Nr.: 3007
Limit: 480,00 €
im Sèvres-Stil, Frankreich, um 1900, ungemarkt, vierteilige Deckelvase aus königsblau glasiertem Porzellan, in Amphorenform mit Rundfuß, ovoidem Korpus, Trichterhals und Haubendeckel, prunkvoll verziert mit Reliefgoldbemalung als schauseitiges Königswappen der Bourbonen, Volutenfries und Goldränder, die üppige feuervergoldete Bronzemontierung bestehend aus quadratischer Plinthe mit Akanthusblattrelief, feinen durchbrochen gearbeiteten und halbplastischen Applikationen als Arabesken und Girlanden, zwei gewundenen Schlangenhenkeln, Randbändern, einem Einsatz und Pinienknauf, guter fachmännisch restaurierter Zustand, H 75,5 cm, G ca. 14,3 kg. Provenienz: Sammlung Forrester Nils und Inga-Lill Hultmark, Torps Egendom, Västergötland.
Katalog-Nr.: 3008
Limit: 1800,00 €
um 1900, gepinselte Sévres-Marke sowie Bezeichnung "D= de Montmorency", flach gemuldeter Dessertteller mit geschweiftem Rand, polychromer Aufglasurbemalung, feiner Goldradierung und Goldrand, im Spiegel Brustportrait der Charlotte Marguerite de Montmorency (1594-1650), Mätresse des französischen Königs Heinrich IV., gerahmt von floraler Goldkartusche und Blumengirlande, die Fahne mit "bleu celeste"-Fond, drei farbigen Blumenbuketts in den Reserven sowie floraler Goldkartusche und Goldrand, Dekor minimal berieben und ein Chip am Rand, sonst guter altersgemäßer Zustand, D 24 cm.
Katalog-Nr.: 3009
Limit: 80,00 €
Ausführung wohl Adolf Stulz Straßburg, um 1900, gepinselte Sévres-Marke mit Buchstabe S und M sowie Bezeichnung "Me Dubarry", flach gemuldeter Dessertteller mit geschweiftem Rand, polychromer Aufglasurbemalung, feiner Goldradierung und Goldrand, im Spiegel Brustportrait der Marie-Jeanne Bécu, Comtesse du Barry (1743-1793), Mätresse des französischen Königs Ludwig XIV., gerahmt von floraler Goldkartusche, Blumengirlande und blauem Band, die Fahne mit "bleu celeste"-Fond, Blumenbuketts in den vier Reserven, floralen Goldkartuschen und umlaufender Goldgirlande sowie Goldrand, Dekor minimal berieben, sonst guter altersgemäßer Zustand, D 22,5 cm.
Katalog-Nr.: 3010
Limit: 80,00 €
Gustav Adolf Stulz Straßburg, blau gepinselte Sevrés-Imitationsmarke 1889–1941, sechsteilig, bestehend aus vierpassig geschweiftem Sockel mit vier kleinen Rocaillefüßen, vier Plattformen für je zwei runde und ovale Schalen, diese flankiert von vier kleinen Podesten mit plastischer Amorette und mittigem Schaft für eine große bekrönende Ovalschale, prunkvoll verziert mit tlw. durchbrochen gearbeiteten Rocaillereliefs, plastischen Akanthusblättern, applizierten Weinranken und polychromer Aufglasurbemalung als "bleu celeste"-Fond, verschlungene Rosen- und Blättergirlanden, Blumenbuketts und Trophäenmotiven sowie Reliefgoldmalerei, Goldstaffage und Goldränder, selten, zwei Amoretten und eine ovale Schale alt restauriert, sonst guter altersgemäßer Zustand, D max. 55 cm, H gesamt 32 cm, L Schale max. 35 cm, G ca. 13,5 kg.
Katalog-Nr.: 3011
Limit: 120,00 €
Kornikoff St. Petersburg, Reste der blauen Stempelmarke 1835-1917, zylindrische Form mit umlaufend breitem, leicht geschwungenem Kragen auf der Schulter und Mündungswulst, prunkvoll verziert mit Reliefdekor aus beidseitigem Portraitmedaillon Zar Peter I. (1672-1725) in Biskuitporzellan, flankierenden Lorbeerzweigen und Muschelrelief auf der Schulter, an diesem beidseitig ein halbplastischer Kopf im Strahlenkranz sowie zwei plastische Handhaben als Wolkenformation mit Putto und antikisierende Frau mit Blumenkorb, wohl Darstellung der römischen Göttin Flora und Allegorie des Frühlings, die Schauseite zusätzlich mit zahlreichen anmodellierten Blüten verziert, alles farb- und goldstaffiert, seltenes Stück ohne Sockel, alt restaurierter Zustand mit partiellen Brandfehlern und teils bestoßenem Blütenbesatz, H 39,5 cm. Info: dieses Objekt kann nur mit einer Spedition versendet werden.
Katalog-Nr.: 3012
Limit: 390,00 €
Entwurf nach den um 1740 errichteten Denkmälern in der Poet's Corner der Westminster Abbey in London, England, Ausführung 1. Hälfte 19. Jh., ungemarkt, einmal geritzte Modellnummer No. 297, naturalistische Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung und Goldstaffage, als Pendants jeweils auf eckigem Sockel stehender und an eine Stele mit Bücherstapel gelehnter Dichter in zeittypischer Tracht und wallendem Umhang, die Säulen- bzw. Pfeilerzier sowie der englische Text der Schriftrolle auf John Miltons Werk "Das verlorene Paradies" bzw. William Shakespeares "Der Sturm" verweisend, Vergoldung berieben, ein Zeigefinger fehlt und eine Hand inkl. Schriftrolle geklebt, sonst altersgemäßer Zustand mit kleinen Herstellungsfehlern, H 25 und 25,5 cm.
Katalog-Nr.: 3013
Limit: 300,00 €
2. Hälfte 19. Jh., aufglasurblaue Schwertermarke und Ritzbuchstabe e, naturalistische Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung und Goldstaffage, auf rundem Terrainsockel mit Baumstütze stehender und seitlich blickender Edelmann in Rokokomanier mit Mantel, Orden, Schärpe und Degen, Dreispitz unterm Arm und Schriftrolle in der Rechten haltend, alt restaurierter Zustand mit zwei "Flohbissen", leicht beriebener Vergoldung und kleinen Brandfehlern, H 29 cm.
Katalog-Nr.: 3014
Limit: 80,00 €
Entwurf Desidero da Settignano (1429-1464), bezeichnet "d'aprés Donatello" (ursprünglich falsche Zuweisung), wohl Frankreich, Anfang 20. Jh., ungedeutete Ritz- und Blaumarke (Krone mit V), Modellnummer 953, naturalistische Ausformung in Weißporzellan, Schulterportrait eines lachenden Knaben, guter altersgemäßer Zustand, H 26 cm.
Katalog-Nr.: 3015
Limit: 120,00 €
wohl Frankreich, um 1900, ungemarkt und unsigniert, betitelt "Leda", naturalistische Ausformung in Biskuitporzellan, auf profiliertem Sockel stehende Jugendstilschönheit als Akt mit Kettenschmuck und gebundener Frisur mit großen Seerosenblättern, beim Versuch, die Scham mittels Tuchdraperie zu bedecken und dem sich ungeniert nähernden Schwan Einhalt zu gebieten, in der griechischen Mythologie verführte und schwängerte der Göttervater Zeus in Gestalt eines Schwans die hübsche Leda, Gemahlin des spartanischen Königs Tyndareos und Mutter der schönen Helena, Sockel verzogen und alt restaurierter Zustand, H 55,5 cm.
Katalog-Nr.: 3016
Limit: 900,00 €
unterglasurblaue Stempelmarke mit Zusatz Germany 1918–1966 und Stempelnummer, zweiteilig verschraubt, Urnenform mit quadratischer Plinthe, Rundfuß, ovoidem Korpus, zwei Handhaben als plastische Widderköpfe, umlaufend reliefierter Lorbeerkranz und glockenförmiger Stülpdeckel, verziert mit beidseitigem Blumenbukett und Streublümchen in polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, Deckel an der Innenlippe bestoßen, sonst guter Zustand, H 57,5 cm.
Katalog-Nr.: 3017
Limit: 80,00 €
Porzellanmaler Karl Gaunitz Dresden, um 1900, gepinselte Schriftzugmarke und Bezeichnung "Japaner, Gaukler u. Schlangen-Bändiger", ungedeutete Blaumarke und geritzte Modellnummer 957, vierpassig geschweifte Form mit feiner polychromer Aufglasurbemalung und Goldschattierung, auf dem leicht gewölbten Deckel eine große Ornamentkartusche mit asiatischer Figurenmalerei in der Art von Johann Gregorius Höroldt, die Wandung mit alternierender Blumenmalerei, Goldränder, guter altersgemäßer Zustand, L 10,5 cm.
Katalog-Nr.: 3018
Limit: 80,00 €
Sachsen, Blaumarken 1900–1931, einmal Pinselbezeichnung sowie Pinselnummer 652/4100/195 und 5, Zylindertasse mit königsblau glasiertem Fond und schauseitiger Ovalreserve, darin das Dresdner Stadtwappen in schwarz-rot-gelber Aufglasurbemalung und Goldmalerei über Linienvordruck, flankiert von Jugendstilornament und stilisiertem Blattfries mit grünen Emaillepunkten sowie Goldbändern, dazugehörige Untertasse mit korrespondierendem Dekor, "Flohbiss" im Motiv, sonst guter altersgemäßer Zustand, H komplett 4,5 cm.
Katalog-Nr.: 3019
Limit: 80,00 €
Dresden, um 1880, unterglasurblaue Meissen-Imitationsmarke AR, flach gemuldete Teller mit durchbrochen gearbeitetem Korbrand und drei Rocaillereliefs, darin Blumenbuketts und Landschaftsinsel mit galantem Paar in feiner polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, Vergoldung minimal berieben, sonst guter altersgemäßer Zustand, D je 22,5 cm.
Katalog-Nr.: 3020
Limit: 120,00 €
Mokkaservice für zwei Personen, neun Teile, Präge- und blaue Stempelmarken mit Zusatz Handpainted 2. Hälfte 20. Jh., Ritz-, Präge- und oder Pinselnummern, Form Neuozier mit reliefiertem Korbrand, Dekor VBSO aus Blumenbuketts, Streublümchen und Schuppenbordüre in feiner polychromer Aufglasurbemalung, Farb- und Goldstaffage sowie Goldrand, bestehend aus Kanne, Sahnegießer, Zuckerschale, zwei Tassen mit Untertassen und Tablett mit Schleifenhandhaben, guter altersgemäßer Zustand, H Kanne 14,5 cm, H Tasse komplett je 6 cm, L Tablett 42 cm.
Katalog-Nr.: 3021
Limit: 120,00 €
Präge- und blaue Stempelmarke mit Zusatz Handpainted 2. Hälfte 20. Jh., Ritznummer 611 55 und Pinselnummer 476/BT-EV und weitere Nummern, Form Neuozier mit reliefiertem Korbrand, Dekor VBSO aus Blumenbuketts, Streublümchen und Schuppenbodüre in feiner polychromer Aufglasurbemalung, Farb- und Goldstaffage sowie Goldrand, Deckelzunge innen restauriert, sonst guter Zustand, H 25 cm.
Katalog-Nr.: 3022
Limit: 20,00 €
für sechs Personen, 20 Teile, Dekorentwurf um 1850, Press- und/oder blaue Stempelmarken mit Zusatz Handpainted, 2. Hälfte 20. Jh., Präge- und Pinselnummern, reliefierte Form Osier, Dekor "VBO Victoria avec Bord en Or" aus Blütenzweigen, Schmetterlingen und Kante in polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, bestehend aus je sechs Speise- und Suppentellern, einer runden Terrine, einer Sauciere, je zwei Schalen und Platten sowie einer Saliere, dazu weitere Saliere mit Vogeldekor "Rothschild", guter Zustand, D Teller je 24,5 bzw. 25,5 cm, H Terrine 19 cm, L Platte max. 36 cm. Info: 1851 auf der Weltausstellung in London mit der Goldmedaille ausgezeichnet und von der Namensgeberin Königin Victoria als Tafelservice für Schloss Windsor bestellt, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 3023
Limit: 260,00 €
für sechs Personen, 22 Teile, Dekorentwurf um 1850, Press- und/oder blaue Stempelmarken mit Zusatz Handpainted nach 1960, Präge- und Pinselnummern, reliefierte Form Osier, Dekor "VBO Victoria avec Bord en Or" aus Blütenzweigen, Schmetterlingen und Kante in polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, bestehend aus Kernstück, sechs Gedecken und zweiteilig montierte Kratervase, diese haarrissig, sonst guter Zustand, H Kaffeekanne 25 cm, H Tasse komplett je 5,5 cm, D Teller je 19 cm, H Vase 24,5 cm. Info: 1851 auf der Weltausstellung in London mit der Goldmedaille ausgezeichnet und von der Namensgeberin Königin Victoria als Tafelservice für Schloss Windsor bestellt, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 3024
Limit: 220,00 €