Terrassenbetrieb am im 2. Weltkrieg zerstörten Uhlenhorster Fährhaus an der Außenalster, im Hintergrund die Silhouette von Hamburg, Farbholzschnitt auf Japanpapier, um 1920, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "M. Havemann" und links betitelt "Hamburg. Uhlenhorster Fährhaus", im Stock monogrammiert "MB", leichte Altersspuren, Darstellungsmaße ca. 22,5 x 37,5 cm, Blattmaße 25,5 x 40 cm. Künstlerinfo: geborene Margarete Braunmüller, dt. Malerin, Graphikerin und Kunstpädagogin (1877 Grabow/Mecklenburg bis nach 1932), künstlerische Ausbildung in Hamburg und Berlin, Lehrerin an der Gewerbeschule für Mädchen in Hamburg, auf zahlreichen Ausstellungen vertreten, unter anderem Internationale Kunstausstellung in Dresden und 1914 Erste Internationale Graphische-Kunst-Ausstellung Leipzig (BUGRA), Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3650
Limit: 80,00 €
jeweils stehende Frauenakte, Farblithographin auf Velin, um 1985, je in Blei signiert "Bruno Bruni" und nummeriert "727/100", leichte Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Falzmaße je ca. 88 x 63 cm. Künstlerinfo: genannt "Bruno Bruni sen.", italienischer Maler, Graphiker und Plastiker (1935 geboren in Gradara bei Pesaro), studierte 1953-59 am Instituto d´Arte in Pesaro, erste Ausstellungen in Pesaro und Florenz, 1959-60 in London und beeinflusst durch die Pop-Art, studierte ab 1960 an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Georg Gresko und 1962-65 bei Paul Wunderlich, tätig in Hamburg-Altona, Hannover und Urbino, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3651
Limit: 200,00 €
Darstellung der Szene, als Moses von Gott die Gesetzestafeln erhält, erschienen 1956 in La Bible VIII, Nr. 33 und 34, gedruckt bei Mourlot in Paris, Farblithographie, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 34,5 x 25 cm. Künstlerinfo: bürgerlich Moishe Zakharovich Shagalov, bedeutender russisch-frz. Maler, Graphiker und Bildhauer jüdischer Herkunft (1887 Liosno/Witebsk bis 1985 Paul de Vence), Schüler des Malers Jehuda Pen, 1907 an der Kaiserlichen Gesellschaft zur Förderung der Künste St. Petersburg, 1908 Privatschule Saidenberg und bei Léon Bakst an der Swansewa-Schule, ab 1910 eigenes Atelier in Paris, Pionier des Surrealismus, berühmt für seinen mystischen Symbolismus, tätig unter anderem in St. Petersburg, Paris, Montrouge, USA, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3652
Limit: 120,00 €
verträumtes Blatt in warmer, freundlicher Farbigkeit, erschienen in "Les Vitraux de Jérusalem" bei Editeur Sauret/Paris, Farblithographie, 1962, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 30 x 22 cm. Künstlerinfo: bürgerlich Moishe Zakharovich Shagalov, bedeutender russisch-frz. Maler, Graphiker und Bildhauer jüdischer Herkunft (1887 Liosno/Witebsk bis 1985 Paul de Vence), Schüler des Malers Jehuda Pen, 1907 an der Kaiserlichen Gesellschaft zur Förderung der Künste St. Petersburg, 1908 Privatschule Saidenberg und bei Léon Bakst an der Swansewa-Schule, ab 1910 eigenes Atelier in Paris, Pionier des Surrealismus, berühmt für seinen mystischen Symbolismus, tätig unter anderem in St. Petersburg, Paris, Montrouge, USA, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3653
Limit: 20,00 €
Komposition aus Zweigen, Vogel und Kerzenleuchter, erschienen bei Sauret/Paris in "Le Vitraux de Jérusalem", Werksverzeichnis Mourlot Nr. 366, Farblithographie, 1962, farbfrisch erhalten, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 32 x 24 cm. Künstlerinfo: bürgerlich Moishe Zakharovich Shagalov, bedeutender russisch-frz. Maler, Graphiker und Bildhauer jüdischer Herkunft (1887 Liosno/Witebsk bis 1985 Paul de Vence), Schüler des Malers Jehuda Pen, 1907 an der Kaiserlichen Gesellschaft zur Förderung der Künste St. Petersburg, 1908 Privatschule Saidenberg und bei Léon Bakst an der Swansewa-Schule, ab 1910 eigenes Atelier in Paris, Pionier des Surrealismus, berühmt für seinen mystischen Symbolismus, tätig unter anderem in St. Petersburg, Paris, Montrouge, USA, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3654
Limit: 20,00 €
Selbstbildnis als Halbfigur in Frontalansicht mit vor der Brust verschränkten Händen, Werksverzeichnis Müller 679, sehr schöne gratige Radierung auf starkem Japanpapier, 1923, rechts unter dem Druck in Blei signiert, leichte Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Bildmaße ca. 16,5 x 10,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Franz Heinrich Louis Corinth, bedeutender dt. Maler, Lithograph und Radierer (1858 Tapiau/Ostpreußen bis 1925 Zandvoort), Studium an der Akademie Königsberg bei Otto Günther und ab 1880 an der Akademie München bei Franz von Defregger und Ludwig von Loefftz, beeinflusst von Wilhelm Trübner, als Radierer angelernt von Otto Eckmann, später in Paris und Bouguereau, neben Max Liebermann und Max Slevogt wichtigstes Mitglied der Berliner Sezession, 1918 Verleihung des Professorentitels durch die Berliner Akademie der Künste, 1921 Ehrendoktorwürde der Universität Königsberg, tätig in Berlin und in Urfeld am Walchensee, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Matrikel der Akademie München und Internet.
Katalog-Nr.: 3655
Limit: 120,00 €
Mappe "Martin Luther" mit 39 Lithographien auf Büttenpapier und farbiger Deckellithographie, aus der Reihe "Die Neuen Bilderbücher. Dritte Folge" der Gurlitt-Presse mit Texten von Tim Klein gedruckt bei Otto von Holten, 1920/21, nummeriert "LXXII" von 150, im originalen Halbleineneinband mit goldgeprägtem Titel, Vorsatz mit Widmung in Blei, Altersspuren, die signierte Lithographie fehlt, Mappenformat ca. 50 x 39,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Franz Heinrich Louis Corinth, bedeutender dt. Maler, Lithograph und Radierer (1858 Tapiau/Ostpreußen bis 1925 Zandvoort), Studium an der Akademie Königsberg bei Otto Günther und ab 1880 an der Akademie München bei Franz von Defregger und Ludwig von Loefftz, beeinflusst von Wilhelm Trübner, als Radierer angelernt von Otto Eckmann, später in Paris und Bouguereau, neben Max Liebermann und Max Slevogt wichtigstes Mitglied der Berliner Sezession, 1918 Verleihung des Professorentitels durch die Berliner Akademie der Künste, 1921 Ehrendoktorwürde der Universität Königsberg, tätig in Berlin und Urfeld am Walchensee, Quellen: Thieme-Becker, Vollmer, Matrikel der Akademie München und Internet.
Katalog-Nr.: 3656
Limit: 280,00 €
"Das Leben des Götz von Berlichingen, von ihm selbst erzählt", mit 14 ganzseitigen Lithographien, einer Deckellithographie und elf lithographierten Initialen von Lovis Corinth, auf altgetöntem Büttenpapier, aus der Reihe "Drucke der Gurlitt-Presse. Die neuen Bilderbücher. II. Folge", 1920, Text gedruckt von Otto von Holten, im Druckvermerk signiert und nummeriert "Lovis Corinth B E 7", die signierte Lithographie fehlt, Altersspuren, Mappenformat ca. 46 x 39 cm. Künstlerinfo: eigentlich Franz Heinrich Louis Corinth, bedeutender dt. Maler, Lithograph und Radierer (1858 Tapiau/Ostpreußen bis 1925 Zandvoort), Studium an der Akademie Königsberg bei Otto Günther und ab 1880 an der Akademie München bei Franz von Defregger und Ludwig von Loefftz, beeinflusst von Wilhelm Trübner, als Radierer angelernt von Otto Eckmann, später in Paris und Bouguereau, neben Max Liebermann und Max Slevogt wichtigstes Mitglied der Berliner Sezession, 1918 Verleihung des Professorentitels durch die Berliner Akademie der Künste, 1921 Ehrendoktorwürde der Universität Königsberg, tätig in Berlin und Urfeld am Walchensee, Quellen: Thieme-Becker, Vollmer, Matrikel der Akademie München und Internet.
Katalog-Nr.: 3657
Limit: 280,00 €
Gruppe von zuhörenden und Gedanken austauschenden Akten, Farblithographie, 1972, unter der Darstellung rechts signiert "Erni" und links nummeriert "125/150", außerhalb der Darstellung etwas fleckig, im oberen Bereich wellig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 54,5 x 74 cm. Künstlerinfo: schweizerischer Maler, Graphiker, Bühnenbildner und Keramiker (1909 Luzern bis 2015 Luzern), Lehre als Bauzeichner, 1927–28 Besuch der Kunstgewerbeschule Luzern, 1928–29 Academie Julian Paris, anschließend Studium an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst Berlin, fortan wechselnde Aufenthalte in Luzern und Paris, 1935 Mitglied des Schweizer Werkbundes, ab 1950 Atelier in Paris, unternimmt zahlreiche Studienreisen, unter anderem nach Afrika, Frankreich, England, war tätig in Luzern und Saint-Paul-de-Vence, Quelle: Vollmer und Internethomepage des Künstlers.
Katalog-Nr.: 3658
Limit: 20,00 €
vier Blatt, "Alte Fabrik", "Figur im Fenster", "Zwei Carabinieri und ein großer Rabe" und "Wagner in Venedig bei währendem Wolkenbruch", teils kolorierte Offsetlithographien auf leichtem Karton, 1973–83, jeweils unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Flora", geringe Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße max. ca. 26,5 x 37 cm, Blattmaße ca. 34 x 44 cm. Künstlerinfo: österreichischer Zeichner, Karikaturist, Graphiker, Illustrator und Schriftsteller (1922 Glurns/Tirol bis 2009 Innsbruck), ab 1928 in Innsbruck, studierte 1942–44 an der Akademie München bei Adolf Schinnerer und Olaf Gulbransson, zeitweise auch Schüler von Max von Esterle, 1944 zum Kriegsdienst eingezogen, 1945 Rückkehr nach Tirol und Mitarbeiter diverser Zeitungen, unter anderem 1957–71 für die „Zeit“, künstlerische Freundschaft mit Alfred Kubin, ab 1948 Mitglied im Art-Club Wien, 1966 Teilnahme an der Biennale Venedig, seit 1986 korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, ab 1999 Mitglied des P.E.N.-Club Liechtenstein (zeitweise dessen Präsident und Ehrenpräsident), erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem Großes Deutsches Bundesverdienstkreuz und zum österreichischen Professor ernannt, tätig in Innsbruck, Ortsteil Hungerburg, Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3659
Limit: 150,00 €
vier Arbeiten, "Palazzo Vendramin", "Carnevale Veneziano", "Defilé" und "Pulcinella", handkolorierte Offsetlithographien auf leichtem Karton 1982/83, unter der Darstellung in Blei rechts jeweils signiert "Flora", teils leichte Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße je ca. 25 x 35 cm, Blattmaße je ca. 34 x 44 cm. Künstlerinfo: österreichischer Zeichner, Karikaturist, Graphiker, Illustrator und Schriftsteller (1922 Glurns/Tirol bis 2009 Innsbruck), ab 1928 in Innsbruck, studierte 1942-44 an der Akademie München bei Adolf Schinnerer und Olaf Gulbransson, zeitweise auch Schüler von Max von Esterle, 1944 zum Kriegsdienst eingezogen, 1945 Rückkehr nach Tirol und Mitarbeiter diverser Zeitungen, unter anderem 1957-71 für die „Zeit“, künstlerische Freundschaft mit Alfred Kubin, ab 1948 Mitglied im Art-Club Wien, 1966 Teilnahme an der Biennale Venedig, seit 1986 korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, ab 1999 Mitglied des P.E.N.-Club Liechtenstein (zeitweise dessen Präsident und Ehrenpräsident), erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem Großes Deutsches Bundesverdienstkreuz und zum österreichischen Professor ernannt, tätig in Innsbruck, Ortsteil Hungerburg, Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3660
Limit: 180,00 €
kolorierte Radierung, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Flora" und links nummeriert "129/200" sowie eine kolorierte Offsetlitho, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Flora", in der Darstellung links betitelt "Pinocchio und die Karabinieri" und rechts bezeichnet "Flora (19)83", Darstellungsmaße ca. 15 x 17 cm und 25 x 35 cm, Blattmaße max. ca. 34 x 44 cm. Künstlerinfo: österreichischer Zeichner, Karikaturist, Graphiker, Illustrator und Schriftsteller (1922 Glurns/Tirol bis 2009 Innsbruck), ab 1928 in Innsbruck, studierte 1942-44 an der Akademie München bei Adolf Schinnerer und Olaf Gulbransson, zeitweise auch Schüler von Max von Esterle, 1944 zum Kriegsdienst eingezogen, 1945 Rückkehr nach Tirol und Mitarbeiter diverser Zeitungen, unter anderem 1957-71 für die „Zeit“, künstlerische Freundschaft mit Alfred Kubin, ab 1948 Mitglied im Art-Club Wien, 1966 Teilnahme an der Biennale Venedig, seit 1986 korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, ab 1999 Mitglied des P.E.N.-Club Liechtenstein (zweitweise dessen Präsident und Ehrenpräsident), erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem Großes Deutsches Bundesverdienstkreuz und zum österreichischen Professor ernannt, tätig in Innsbruck, Ortsteil Hungerburg, Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3661
Limit: 150,00 €
drei Arbeiten, zwei Blatt mit der Draufsicht auf eine weitläufige Fabrik, ein Blatt in der Platte signiert und datiert "Georg Fritz 1952", ein Blatt mit dem 1959 erbauten Verwaltungsgebäude von VW, Radierungen auf Velin, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Georg Fritz" und links bezeichnet "1. Probedruck 1. Zustand", minimale Altersspuren, Darstellungsmaße max. ca. 39,5 x 49 cm, Blattmaße max. ca. 44 x 54 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1884 Dresden bis 1967 Mitterfels), Sohn des Landschaftsmalers Max Fritz, 1891 Umzug der Familie nach München, 1895 wiederum Umzug nach Berlin, Ausbildung bei seinem Vater und an der Kunsthochschule Berlin-Charlottenburg, ab 1925 freiberuflich in Berlin tätig, ab 1929 Mitglied im Verein der Berliner Künstler, Studienreisen nach Italien und Paris, 1943 Umzug nach Mitterfels, sein bedeutendstes Werk war der aus 80 Radierungen bestehende Zyklus „Berlin“ im Auftrag der Stadt Berlin, welcher als Geschenk an hohe Gäste überreicht wurde, Aufnahme in die Gottbegnadeten-Liste der Nationalsozialisten, Quelle: Thieme-Becker, Dressler und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3662
Limit: 80,00 €
Traumlandschaft im Licht des zur Neige gehenden Tages, mit nackter Frauenfigur und Buddhakopf am Horizont, Farbradierung auf Bütten, um 1967, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Ernst Fuchs" und links nummeriert "VII/XX E. A.", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 21,5 x 47,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Graphiker, Plastiker, Architekt und Musiker (1930 Wien bis 2015 Wien), studierte 1945–50 an der Wiener Akademie bei Albert Paris von Gütersloh, 1948 Mitgründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus", 1950–62 Parisaufenthalt, unterbrochen von Studienreisen nach Amerika, Italien, Spanien, England und 1957 mehrmonatigem Aufenthalt im Kloster "Dormitio" in Jerusalem, pflegte Künstlerfreundschaften zu Salvador Dali, Jean Cocteau, Arno Breker, Mati Klarwein, Leonor Fini und mit dem Kreis um Jean-Paul Sartre, 1962 Rückkehr nach Wien, 1966 Professur, in den 1970er Jahren zunehmend Design- und Architekturentwürfe sowie Bühnenbildner, seit 1988 zeitweilig in Monaco tätig, erhielt zahlreiche Ehrungen, in internationalen Sammlungen vertreten, Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3663
Limit: 80,00 €
durch einen im Urwald gelegenen See schreitender Elefant mit Traumgestalt auf seinem Rücken, Farbserigraphie, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Ernst Fuchs" und links nummeriert "333/500", minimalste Erhaltungsmängel, farbfrischer Druck, ansprechend unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 59 x 44 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Graphiker, Plastiker, Architekt und Musiker (1930 Wien bis 2015 Wien), studierte 1945–50 an der Wiener Akademie bei Albert Paris von Gütersloh, 1948 Mitgründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus", 1950–62 Parisaufenthalt, unterbrochen von Studienreisen nach Amerika, Italien, Spanien, England und 1957 mehrmonatigem Aufenthalt im Kloster "Dormitio" in Jerusalem, pflegte Künstlerfreundschaften zu Salvador Dali, Jean Cocteau, Arno Breker, Mati Klarwein, Leonor Fini und mit dem Kreis um Jean-Paul Sartre, 1962 Rückkehr nach Wien, 1966 Professur, 1970er Jahre zunehmend Design- und Architekturentwürfe sowie Bühnenbildner, seit 1988 zeitweilig in Monaco tätig, erhielt zahlreiche Ehrungen, in internationalen Sammlungen vertreten, Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3664
Limit: 60,00 €
in einem grünen Tal von Bäumen umgebener Weiler, malerisch wirkende, farbintensive Farbradierung auf Velin, um 2000, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Goldammer" und links bezeichnet "E. A.", hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 38,5 x 46 cm. Künstlerinfo: eigentlich Karl Strnad, österr. Maler und Lithograph (1950 Wien bis 2020), 1964–69 Besuch der Höheren Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, ab 1969 Studium an der Akademie für angewandte Kunst in Wien, seit 1972 freischaffend als Künstler tätig, Quelle: Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3665
Limit: 150,00 €
vor einer historischen venezianischen Häuserfassade in einem Kanal liegendes Fischerboot mit dem Namen "Belcastello", malerische Farbradierung, um 1980, unter der Darstellung von Hand rechts signiert "Goldammer" und links nummeriert "244/250", hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 35 x 47 cm. Künstlerinfo: eigentlich Karl Strnad, österr. Maler und Lithograph (1950 Wien bis 2020), 1964–69 Besuch der Höheren Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, ab 1969 Studium an der Akademie für angewandte Kunst in Wien, seit 1972 freischaffend als Künstler tätig, Quelle: Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3666
Limit: 180,00 €
34 Blatt des im Malik-Verlag mit 84 Fotolithographien im Jahr 1923 erschienenen Buches "Ecce Homo", Fotolithographien, auf der Rückseite in Blei Verzeichnisnummer und Titel, teils minimale Altersspuren, Blattmaße ca. 35 x 25,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Georg Ehrenfried Groß, dt.-amerik. Maler, Bühnenbildner, Graphiker, Karikaturist und Schriftsteller, Vertreter der “Neuen Sachlichkeit” und des Dadaismus (1893 Berlin bis 1959 Berlin), ab 1898 Kindheit in Stolp in Pommern, 1909-12 Studium an der Akademie in Dresden und hier Schüler von Richard Müller, 1912-17 (mit Unterbrechung) durch Staatsstipendium an der Kunstgewerbeschule Berlin bei Emil Orlik, ab Frühjahr 1913 Reise für acht Monate nach Paris, hier Aktzeichenunterricht im Atelier Colarossi, zunächst Kriegsfreiwilliger im 1. Weltkrieg, wurde er schnell ein entschlossener Kriegsgegner und legte seinen dt. Namen ab, nannte sich seit 1916 “George Grosz”, ab 1918 zunehmende politische Parteinahme, 1918-33 in Berlin-Wilmersdorf tätig, als Mitglied der Berliner Dada-Szene organisierte er 1920 die “Erste Internationale Dada-Messe” und veröffentlichte seine Arbeiten im Malik-Verlag von Wieland Herzfelde, 1922 Russlandreise und Bekanntschaft mit Lenin und Trotzki, schuf Beiträge für die satirischen Zeitschriften “Ulk” und “Simplicissimus”, Mitglied der Novembergruppe und der Berliner Sezession, 1926 Gründung des “Club 1926 e.V.”, unternahm mehrere Frankreichreisen, ab Juni 1932 Lehrauftrag an der New Yorker Art Students League, im Januar 1933 Emigration in die USA, hier tätig für die Satirezeitschrift “Americana”, gilt 1933-45 als “entartet” seine Werk werden vernichtet, 1938 amerikanischer Staatsbürger, 1954 Mitglied der "American Academy of Arts and Letters", 1959 Rückkehr nach Berlin, tätig in Berlin und Huntington, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Internet.
Katalog-Nr.: 3667
Limit: 280,00 €
im Schutz mächtiger Buchen am Waldboden blühende Aronstäbe, sehr aufwendiges, malerisches Blatt in warmer, freundlicher Farbigkeit, Farbholzschnitt auf Japanpapier, in der Darstellung unten links ligiertes Monogramm "HH" und in Blei bezeichnet "No. 1", auf der Rückseite wohl von fremder Hand bezeichnet "No. 1 von 40/Henriette Hahn, 1899", ein weiteres Exemplar wird im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg mit dem Titel "Buchenwald mit Aronstäben" verwahrt, geringe Altersspuren, Darstellungsmaße ca. 26 x 41 cm, Blattmaße ca. 31,5 x 47 cm. Künstlerinfo: geb. Henriette Christine Hahn, dänisch-deutsche Malerin und Graphikerin (1862 Kopenhagen bis 1934 Hamburg-Bergedorf), Kunststudium an der Zartmann-Schule und in Dresden sowie Paris, ab 1887 in Hamburg als Kunstlehrerin tätig, seit 1894 entstehen ihre Farbholzschnitte, 1900 Teilnahme an der Weltausstellung in Paris und hier Auszeichnung mit einer Silbermedaille, 1901 Heirat mit dem Museumsdirektor und Kunsthistoriker Justus Brinckmann sowie Einstellung ihrer künstlerischen Tätigkeit, nach dem Tod ihres Mannes 1914 wieder als Künstlerin tätig, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3668
Limit: 120,00 €
für den Künstler typische farbintensive, figurative Komposition, Farbsiebdruck, 1972, im unteren Bereich in Blei signiert rechts "R. Hausner" und links nummeriert "115/1000", farbfrisch erhalten, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 80 x 39 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler und Graphiker, Briefmarkenentwerfer, Publizist sowie Pianist (1914 Wien bis 1995 Mödling), bedeutender Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, studierte ab 1931 an der Akademie Wien bei Carl Fahringer und Karl Sterrer, unternahm als Pianist des "Pinguin-Jazz-Quartetts" ab 1932 ausgedehnte Konzert- und Studienreisen, unter anderem nach England, Frankreich, Italien, der Schweiz, Griechenland, Türkei, Ägypten und Skandinavien, unterhielt ein Atelier in Wien, 1938 Ausstellungsverbot, 1941–45 Kriegsdienst und Zerstörung des Wiener Ateliers, 1946 Gründung der surrealistischem Gruppe im österreichischen Art-Club mit Edgar Jené, Ernst Fuchs, Wolfgang Hutter, Fritz Janschka, Anton Lehmden und Arik Brauer, 1957 erstes "Adam-Bild", 1959 Teilnehmer der documenta II in Kassel, 1959 Gründung der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, ab 1966 Professor in Hamburg und ab 1968 Professor an der Akademie Wien, Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3669
Limit: 180,00 €
dynamische Landschaft mit einzelnem Gehöft, Kreidelithographie, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Erika Heckel 1934" sowie teils unleserlich bezeichnet "... Originallithographie", Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 42,5 x 52 cm.
Katalog-Nr.: 3670
Limit: 20,00 €
stehender weiblicher Akt mit abgewendetem Blick, virtuos ausgeführte Graphik, Radierung mit Plattenton auf Bütten, um 1910–20, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und bezeichnet "Paul Herrmann 2. Zustand, 2 Druck", leichte Altersspuren, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 30 x 49 cm, Blattmaße ca. 57 x 64,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Lorenz Otto Heinrich Herrmann, auch genannt Henri Héran, dt. Maler und Graphiker (1864 München bis 1940 Berlin), aufgewachsen im Kreis seines Onkels Paul Heyse, zum Architekturstudium vorgesehen, heimlich Malunterricht und Zerwürfnis mit Heyse, später Schüler der Malschule von Max Ebersberger und zwei Jahre Schüler von Ferdinand Barth, 1883 kurzzeitige Immatrikulation an der Akademie München, später Panoramenmaler und Restaurator von Fresken in Bayern und Schwaben, anschließend einige Jahre in New York und Chicago (Weltausstellung 1893), 1895 Übersiedlung nach Paris und Annahme des Künstlernamens "Henri Héran", verkehrte hier im Freundeskreis um Edvard Munch, Strindberg und Oscar Wilde, 1906 Übersiedlung nach Berlin, schuf hier u. a. Deckengemälde für die Hotels Adlon und Eden, tätig für die Zeitschriften "Pan" und "Le Centaure", erhielt diverse Ehrungen, u. a. die Goldene Staatsmedaille Berlin und 1914 die Sächsische Staatsmedaille sowie den Großen Ehrenpreis der Stadt Leipzig, Mitglied im Verein Berliner Künstler, der Freien Vereinigung der Graphiker zu Berlin und der Münchner Sezession, Quelle: Thieme-Becker, Singer, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie, Akten der Reichskammer der Bildenden Künste Berlin und Internet.
Katalog-Nr.: 3671
Limit: 100,00 €
junge, kaum bekleidet Frau auf einer Chaiselongue beim Spiel mit einem Äffchen und zu ihren Füßen musizierende Dienerin, in Dunkelbraun gedruckte nuancenreiche Radierung auf schwachem Bütten, um 1900, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Paul Herrmann", leichte Altersspuren, Darstellungsmaße ca. 39 x 34,5 cm, Blattmaße ca. 61 x 49,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Lorenz Otto Heinrich Herrmann, auch genannt Henri Héran, dt. Maler und Graphiker (1864 München bis 1940 Berlin), aufgewachsen im Kreis seines Onkels Paul Heyse, zum Architekturstudium vorgesehen, heimlich Malunterricht und Zerwürfnis mit Heyse, später Schüler der Malschule von Max Ebersberger und zwei Jahre Schüler von Ferdinand Barth, 1883 kurzzeitige Immatrikulation an der Akademie München, später Panoramenmaler und Restaurator von Fresken in Bayern und Schwaben, anschließend einige Jahre in New York und Chicago (Weltausstellung 1893), 1895 Übersiedlung nach Paris und Annahme des Künstlernamens "Henri Héran", verkehrte hier im Freundeskreis um Edvard Munch, Strindberg und Oscar Wilde, 1906 Übersiedlung nach Berlin, schuf hier u. a. Deckengemälde für die Hotels Adlon und Eden, tätig für die Zeitschriften "Pan" und "Le Centaure", erhielt diverse Ehrungen, u. a. die Goldene Staatsmedaille Berlin und 1914 die Sächsische Staatsmedaille sowie den Großen Ehrenpreis der Stadt Leipzig, Mitglied im Verein Berliner Künstler, der Freien Vereinigung der Graphiker zu Berlin und der Münchner Sezession, Quelle: Thieme-Becker, Singer, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie, Akten der Reichskammer der Bildenden Künste Berlin und Internet.
Katalog-Nr.: 3672
Limit: 100,00 €
insgesamt drei Stück, dabei "Oktober", "November" sowie weitere Landschaftsdarstellung, Radierungen in schönem Plattenton auf Büttenpapier, je unter dem Druck in Blei signiert, betitelt und nummeriert sowie im Druck signiert und datiert, je hinter Glas im einfachen Passepartout gerahmt, leichte Altersspuren, Darstellungsmaße max. 15 x 15 cm. Künstlerinfo: dt. Architekt, Zeichner und Graphiker (geboren 1936 in Dresden), 1950-53 Maurerlehre, 1852-53 Zeichenunterricht bei Etha Richter in Dresden, 1953-56 Fachschule für Bauwesen Görlitz, 1957-60 Architekturstudium an der Technischen Universität Dresden, 1930-63 Architekt in Dresden, parallel künstlerische Ausbildung bei Georg Nerlich und Ronald Messner, ab 1963 in Berlin tätig, 1968 Promotion, ab 1971 erste Radierungen, seit 1974 Mitglied des VBK der DDR, 1980 Aufgabe der Arbeit als Architekt und fortan freischaffender Graphiker, unternahm zahlreiche Studienreisen u. a. nach Italien, beschickte Ausstellungen in Frankreich, Belgien, Spanien, Großbritannien, Rußland, Norwegen, Polen, Japan und den USA, vertreten u. a. in den Sammlungen der Kupferstichkabinette Dresden, Leipzig und Berlin und in der Sammlung Ludwig, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.
Katalog-Nr.: 3673
Limit: 150,00 €
insgesamt drei Stück, dabei "Weinbergpforte", "Zaun", sowie "Koppelzaun", Radierungen in schönem Plattenton auf Büttenpapier, je unter dem Druck in Blei signiert, betitelt und nummeriert sowie zwei Mal im Druck signiert und datiert, Darstellungsmaße max. 17,5 x 18 cm, Altersspuren, je hinter Glas im einfachen Passepartout gerahmt. Künstlerinfo: dt. Architekt, Zeichner und Graphiker (geboren 1936 in Dresden), 1950-53 Maurerlehre, 1852-53 Zeichenunterricht bei Etha Richter in Dresden, 1953-56 Fachschule für Bauwesen Görlitz, 1957-60 Architekturstudium an der Technischen Universität Dresden, 1930-63 Architekt in Dresden, parallel künstlerische Ausbildung bei Georg Nerlich und Ronald Messner, ab 1963 in Berlin tätig, 1968 Promotion, ab 1971 erste Radierungen, seit 1974 Mitglied des VBK der DDR, 1980 Aufgabe der Arbeit als Architekt und fortan freischaffender Graphiker, unternahm zahlreiche Studienreisen u. a. nach Italien, beschickte Ausstellungen in Frankreich, Belgien, Spanien, Großbritannien, Rußland, Norwegen, Polen, Japan und den USA, vertreten u. a. in den Sammlungen der Kupferstichkabinette Dresden, Leipzig und Berlin und in der Sammlung Ludwig, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.
Katalog-Nr.: 3674
Limit: 150,00 €