Gemälde

Katalog-Nr. 3971

Carl Heinisch, Frühlingslandschaft

überflutete Bachaue mit im Wasser stehenden Laubbäumen im hellen Sonnenlicht, hierzu bemerkt Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh." "... Mit Vorliebe malte er Landschaften aus Oberbayern und vom Bodensee. Mit seiner genauen Beobachtung der Licht- und Luftverhältnisse und der malerischen Auflösung der Form läßt er sich in den weiteren Umkreis der Diez-Schule einordnen, aber auch die Errungenschaften der Freilichtmaler integrierte er in sein Werk. ...", pastose impressionistische Malerei in grüntoniger Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Karton, um 1910, links unten undeutlich ligiert signiert "CAHeinisch", rückseitig handschriftliches Etikett "Karl Heinisch Landschaftsmaler geb. 1847 Neustadt Oberschlesien, gest. 1924 [sic.! – korrekt wäre 29.12.1923] z. München", im versilberten Stuckrahmen, Falzmaße ca. 20,5 x 30 cm. Künstlerinfo: eigentlich Carl Adam Heinisch, auch Karl Heinisch, dt. Landschafts- und Genremaler (1847 Neustadt an der Prudnik in Ober-Schlesien [Nové Město] bis 1923 München), Vertreter der Münchner Schule, ab 1870 Studium an der Münchner Akademie, Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, von 1879–1913 fast jährlich Beteiligung an den Jahresausstellungen im Glaspalast in München, beschickte darüber hinaus Ausstellungen in Bremen und Berlin, tätig in München, Quellen: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Goldstein, Dressler, Boetticher, Matrikel der Münchner Akademie, Müller-Singer, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh." und Wikipedia.

Limit:
120,00 €

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