Walter Rahm, "Alt Plauen"
Blick auf die alten Weberhäuser am Mühlgraben vor der Rähme in Plauen mit dem Weisbachschen Haus ("Fabrik der Fäden") im Hintergrund, Linolschnitt auf Pergamentpapier, links unten im Druck monogrammiert "Ra.", ins Passepartout eingeheftet, hier handschriftlich vom Künstler bezeichnet und betitelt "Orig. Linolschnitt »Alt Plauen«" und rechts handsigniert und datiert "W. Rahm [19]48", rückseitig gestempelt "Bilderrahmenhaus Müller Plauen (Vogtl.)" sowie "11. Feb. 1950" und vom Künstler signiert und datiert "Walter Rahm Plauen, d. 11.2.1950", weiterhin Besitzerannotation "Rösler", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), Altersspuren, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 18,5 x 25 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Bauplastiker, Emaillekünstler und Gebrauchsgraphiker (1921 Plauen bis 1987 Plauen), zunächst Lehre als graphischer Zeichner, 1938–41 Studium an der Kunstschule Plauen bei Walther Löbering und Reinhard Metz, ab 1947 freischaffend als Gebrauchsgraphiker, ab 1952 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, tätig in Plauen, Quelle: Vollmer, Eisold "Künstler in der DDR", Adressbuch der Kreisstadt Plauen i.V. 1950, und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".