Sächsische Künstler

Katalog-Nr. 3833

Alfred Hofmann-Stollberg, "... Markersbach"

sommerlicher Blick auf das Waldhufendorf Mittweida, welches heute zur Gemeinde Raschau-Markersbach im sächsischen Erzgebirge gehört, mit der Kirche Sankt Barbara, Gouache, um 1920, links unten in Bleistift betitelt "Mitweide [sic.!] – Markersbach" und rechts handsigniert "A. Hofmann", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, hinter schlichtem Passepartout und Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 22 x 27 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898–1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906–10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910–29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929–44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.

Limit:
80,00 €

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