Gemälde

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Peter Paul Müller, Lichte Sommerlandschaft

Blick über besonnte Wiese, von Häusern und Laubbäumen gerahmt, laut Vorbesitzerangabe möglicherweise Motiv aus Nymphenburg, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Malplatte, um 1910, rechts unten signiert "Peter Paul Müller", rückseitig Atelierspuren und Zahlenannotationen, Altersspuren, in Silberleiste gerahmt, Falzmaße ca. 24 x 32,5 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler und Fotograf (1853 Berlin bis 1930 Gauting), 1873–76 Studium an der Kunstschule Weimar bei Karl Gussow und Theodor Hagen, 1876–79 Studium an der Münchner Akademie, unternahm Studienreisen nach Algier, Italien, Jugoslawien und Polen, Mitglied im Künstlerbund Bayern, im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, in der Münchner Künstlergenossenschaft und dem Verein "Luitpoldgruppe", beschickte Ausstellungen im Münchner Glaspalast, tätig in München und in Unterhaching bei München, in den Sommermonaten betätigte er sich als Lehrer für Landschaftsmalerei in Gauting bei München, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Boetticher, Matrikel der Münchner Akademie, Glaspalastkataloge, Müller-Singer, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh." und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4175
Limit: 80,00 €

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Hans Münnich, "Eibsee mit Zugspitze"

der zwischen steilen, bewaldeten Berghängen gelegene Eibsee und im Hintergrund das von der Sonne angestrahlten Zugspitzmassiv, pastose, teils gespachtelte Landschaftsmalerei in freundlicher Farbigkeit, rechts unten signiert und datiert "Hans Münnich 1938, rückseitig auf Etikett maschinenschriftlich betitelt und datiert "Eibsee mit Zugspitze 1938", geringe Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 33,5 x 39 cm. Künstlerinfo: genannt „Hans Ahlbeck“ oder "Münnich Senior", dt. Landschaftsmaler (1892 Chemnitz bis 1970 Karl-Marx-Stadt/Chemnitz), Vater des Malers Heinz Münnich Junior, tätig in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt und in Ahlbeck auf Usedom, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4176
Limit: 120,00 €

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Hans Münnich, "Winterabend"

einsame, tief verschneite Kirche, von den letzten Sonnenstrahlen des zur Neige gehenden Tages beleuchtet, im Hintergrund imposantes Felsmassiv, Motiv aus dem Wendelsteingebirge bei Bayrischzell, pastose Landschaftsmalerei in warmer Farbigkeit, Öl auf Pappe, um 1935, links unten signiert und bezeichnet "Hans Münnich Chemnitz", auf der Rückseite Etikett und hier maschinenschriftlich bezeichnet "Wendelstein nahe Bayrischzell (Winterabend), geringe Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 34,5 x 40,5 cm. Künstlerinfo: genannt „Hans Ahlbeck“ oder "Münnich Senior", dt. Landschaftsmaler (1892 Chemnitz bis 1970 Karl-Marx-Stadt/Chemnitz), Vater des Malers Heinz Münnich Junior, tätig in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt und in Ahlbeck auf Usedom, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4177
Limit: 120,00 €

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Fritz Neuenhahn, Weiblicher Halbakt

junge, leicht bekleidete Frau, sinnend dem Betrachter entgegenblickend, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert 1908, weitere Signatur auf der rechten Seite, diese in Blei, rückseitig Rahmenstempel mit Schriftzug "Kunstmaler Weimar…", Leinwand wellig und mit durchzeichnendem Keilrahmen, Farbfehlstellen, restaurierungsbedürftig, in schlichter schwarzer Lackleiste, Falzmaße 55 x 45 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Zeichner (1888 Eisenach bis 1947 Weimar), Studium an der Kunstschule Weimar bei Max Thedy, Ludwig von Hofmann, Sascha Schneider und Theodor Hagen, in Dressler auch als Bildhauer verzeichnet, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4178
Limit: 120,00 €

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Bruno Nizzola, attr., Morgenstimmung

weites, von Bergen umgebendes Tal mit Gehöft, unter locker bewölktem Himmel, Landschaftsmalerei in Pastelltönen mit pastosem Farbauftrag, Öl auf starker Pappe, rechts unten ligiertes Monogramm "NB", auf Rahmenrückseite Etikett "20. Nationale Kunstausstellung in Luzern 1941 2148", und auf aufgeheftetem Zettel nur teilweise lesbar bezeichnet "Nizzola B. pitture Locarno...", reinigungsbedürftig, gerahmt (Erhaltungsmängel), Falzmaße ca. 32 x 42 cm. Künstlerinfo: schweizerischer Maler (1890 Loco bis 1963 Locarno), 1904–06 Lehre als Tischler, Besuch von Abendkursen an der Zeichenschule bei Giacomo Mariotti, weitestgehend Autodidakt, Spezialisierung auf das Restaurieren von Fresken, 1925 Gründer der Künstlergesellschaft von Locarno, 1941 erster Preis im Salon des Kunstmuseums Luzern, mehrfach Teilnahme an den Jahresausstellungen in Lugano, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4179
Limit: 120,00 €

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Bruno Nizzola, Schweizer Berglandschaft

Blick über das Dorf in die bergige Landschaft, pastelltonige, leicht verwaschene Malweise, Öl auf Holz, rechts unten signiert, rückseitig in Blei bezeichnet "Ligornetto" sowie ein Papierschild "Rustico a Minusio", in schlichte gekehlte Leiste gerahmt, gering restaurierungsbedürftig, Falzmaße 38 x 50 cm. Künstlerinfo: schweizerischer Maler (1890 Loco bis 1963 Locarno), 1904-06 Lehre als Tischler, Besuch von Abendkursen an der Zeichenschule bei Giacomo Mariotti, weitestgehend Autodidakt, Spezialisierung auf das Restaurieren von Fresken, 1925 Gründer der Künstlergesellschaft von Locarno, 1941 erster Preis im Salon des Kunstmuseums Luzern, mehrfach Teilnahme an den Jahresausstellungen in Lugano, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4180
Limit: 120,00 €

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Léon Noireaut, attr., Nelkenstillleben

Nelken und Farn in zylindrischer Porzellanvase mit dezenter Bemalung, vor staffiertem Stoff, Blumenmalerei in ausgewogener Farbigkeit, Öl auf Sperrholz, um 1930-40, links oben signiert "L. Noireaut", auf Rahmenrückseite Reste eines Galerieetiketts, minimale Altersspuren, im geschwungenen Stuckrahmen, Falzmaße 56 x 45,5 cm. Künstlerinfo: franz. Maler, Zeichner und Karikaturist (1886 Paris bis 1972 Paris), Studium an der Pariser Akademie, zum Ende des 1. Weltkriegs in Mannheim als Kriegsgefangener interniert, in den 1920er und 1930er Jahren in Mannheim tätig, nachfolgend in Paris ansässig. Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4181
Limit: 150,00 €

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Paul Paede, Damenakt vorm Spiegel

Ganzfigurenbildnis einer jungen nackten Frau auf Fauteuil, sich in einem Spiegel betrachtend, pastose Malerei mit charaktervollem lockeren Pinselduktus, Öl auf Leinwand, um 1910, rechts unten signiert und ortsbezeichnet "P. Paede München", rückseitig auf der Leinwand undeutlicher Schriftzug, auf den Rahmen rückseitig bezeichnet "Potsdam", Altersspuren, im prächtigen, ca. 20 cm breiten Goldstuckrahmen in Zweitverwendung mit verbreiterten Falz gefasst, Falzmaße ca. 90 x 70 cm, beigeben Artikel zum Künstler aus Kunst und Auktionen vom 22.4.2022. Künstlerinfo: dt. Maler, Lithograph und Illustrator (1868 Berlin bis 1929 München), zunächst Lehre zum Lithographen bei Edler & Krische in Hannover, studierte ab 1900 an der Akademie München bei Ludwig von Löfftz, unternimmt Studienreisen nach Italien, Frankreich, in die Schweiz und nach Österreich, Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie, Bénézit und Internet.

Katalog-Nr.: 4182
Limit: 3800,00 €

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Boris Pastoukhoff, Herrenportrait

Portrait eines zum Betrachter blickenden Herrn im Anzug, pastose Portraitmalerei in leicht gedeckter Farbigkeit, Öl auf grober Leinwand, im unteren Bereich links signiert "Boris Pastoukhoff" und rechts nicht eindeutig datiert "1942–3", minimale Erhaltungsmängel, ungerahmt, Maße ca. 55 x 46 cm. Künstlerinfo: ukrainisch-französischer Portrait- und Stilllebenmaler (1894 Kiew bis 1974 Paris), in Kiew Studium bei Alexander Murashko, im Zuge der russischen Oktoberrevolution Emigration, ab 1931 in Paris ansässig, war im Salon des Tuileries und im Salon d'Automne vertreten, Werke in diversen internationalen Museen. Quellen: Benezit und Internet.

Katalog-Nr.: 4183
Limit: 280,00 €

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Hans Pawlitschek, Bergbauernhof

sommerliche Ansicht einer alpinen Alm mit Bauernhof vor imposanter Bergkulisse, pastose Malerei mit teils breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit, partiell in Spachteltechnik, Öl auf Leinwand, 1. Hälfte 20. Jh., links unten signiert "Pawlitschek", Altersspuren, original gerahmt Falzmaße ca. 70 x 100,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler (1909 bis 1972 Wien), tätig erwähnt in Wien, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4184
Limit: 120,00 €

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Anton Pickert, Am Bergsee

stiller von Bergen umgebener See mit einigen Booten, Landschaftsmalerei in abgestimmter Farbigkeit, Öl auf Leinwand, Anfang 20. Jh., rechts unten signiert "A. Pickert", auf Rahmenrückseite Etikett "Kunsthandlung Krichbaum... Frankfurt am Main", Craquelure, zwei hinterlegte Fehlstellen, restaurierungsbed., gerahmt, Falzmaße ca. 38 x 57,5 cm. Künstlerinfo: Landschaftsmaler (1876 bis 1941), Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4185
Limit: 180,00 €

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Elly Plathner, attr., Lesendes Paar

älteres Paar in einem spärlich möblierten Raum, beim Lesen von Büchern, locker angelegte Malerei mit nicht deckendem Farbauftrag, Öl auf Pappe, links unten signiert "E. Plathner", auf der Rückseite Zuschreibung "Skizze v. Elly Plattner 1902", Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 43 x 48 cm.

Katalog-Nr.: 4186
Limit: 20,00 €

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Heinrich Plühr, Herrenportrait

älterer Mann mit Bart und kahlem Haupt, selbstsicher den Betrachter anschauend, teils lasierende Portraitmalerei, Öl auf mit Leinen kaschiertem Karton, im rechten Bereich Ritzsignatur und schlecht lesbar datiert "H. Plühr 1924", rückseitig Infos zum Künstler, Retuschen, gerahmt, Sichtmaße ca. 35 x 26,5 cm. Künstlerinfo: dt. Portrait- und Genremaler, Lithograph und Fotokünstler (1859 Bekum bei Hohenhameln bis 1953 Weimar), Kindheit in Höver/Sehnde, zunächst Lehre zum Lithograph, anschließend Tätigkeit als Fotograf und Fotoretuscheur in Hamburg, studierte ab 1883 er an der Weimarer Malerschule bei Max Thedy und Woldemar Friedrich, unternahm mit Stipendium der Weimarer Kunstschule eine Romreise, beschickte Ausstellungen in Paris, erhielt 1900 eine Bronzemedaille auf der Pariser Weltausstellung, tätig in Weimar, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Benezit, Dressler, Walther Scheidig "Die Weimarer Malerschule" und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4187
Limit: 90,00 €

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Alfred Pöll, Frauenchiemsee

sommerlicher Blick vom Ufer des Chiemsees auf den charakteristischen Glockenturm und das Kloster Frauenchiemsee auf der Fraueninsel, pastose Malerei, Öl auf Holzplatte, um 1920, rechts unten signiert "Alfred Pöll", Altersspuren, im Vergolderrahmen, Falzmaße ca. 16,5 x 22,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Poell, österreichischer Frauenarzt und Maler (1867 Oberndorf bei Salzburg bis 1929 Gmunden), studierte zunächst an der Universität Innsbruck Medizin, hier ab 1886 Mitglied des Corps Gothia Innsbruck, 1888-89 künstlerische Ausbildung bei Wilhelm Velten in München, 1893 Promotion zum Dr. med. und Anstellung am Krankenhaus Klagenfurt, Weiterbildung zum Frauenarzt, ab 1899 als Gynäkologe in Linz tätig und regelmäßige Sommeraufenthalte am Attersee, Mitglied im Oberösterreichischen Kunstverein, 1913 Mitbegründer und Vorsitzender der Künstlervereinigung "Der Ring", ab 1913 Mitglied der Wiener Sezession und ab 1921 Mitglied der Linzer Künstlervereinigung "MAERZ", Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Österreichisches Biographisches Lexikon, Fuchs, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4188
Limit: 480,00 €

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H. Popp, Junge Frau mit Hut und Ratte

in einem verschlissenen Sessel sitzende Dame im rosa Kleid, passendem Hut und einer Ratte auf der Schulter, teils lasierende Malerei in abgestimmter Farbigkeit, rechts unten datiert und signiert "(19)74 H. Popp", unter Passepartout, aber ohne Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 24 x 20,5 cm.

Katalog-Nr.: 4189
Limit: 90,00 €

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Istvan Proháczka, attr., Kavallerist

Soldat zu Pferde vor einem Gebäude, gering pastose Genremalerei, links unten undeutlich signiert, Öl auf Leinwand, Keilrahmen etwas durchdrückend, sonst gering restaurierungsbedürftig, in schlichte goldbronzierte Leiste gerahmt, Falzmaße 60 x 80 cm. Künstlerinfo: ungarischer Maler, Graphiker und Illustrator (1896 Budapest bis 1974 Somorja/Bratislava), studierte an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste in Budapest bei Imre Révész, ab 1924 in Somorja tätig, bekannt als bedeutender Tiermaler (insbes. Pferde) sowie für Portraits und Landschaftsdarstellungen, Gründungsmitglied der Künstlervereinigung "Janko Alexy", unternahm Studienreisen nach Wien, München und Paris, Quelle: Vollmer, Saur Bio-Bibliographisches Lexikon und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4190
Limit: 300,00 €

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Robert Raudner, Torfstecher im Dachauer Moos

spätsommerliches Motiv aus dem Dachauer Moos, mit Moorgraben und Moorbauern neben Moorkaten beim Torfabbau, das Gemälde besticht gleichwohl durch sein ungewöhnliches Sujet, als auch durch eine exquisite Lichtregie, so lässt der in die Tiefe des Bildes führende Moorgraben mit effektvoller Himmelsspiegelung den Blick des Betrachters in die Tiefe der Komposition gleiten und die Weite der Landschaft ermessen, liebevolle Details wie die arbeitenden Bauern und der gemächlich einer Esse entsteigende Rauch beleben die Szene, pastose, impressionistische Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert "R. Raudner 1901", Altersspuren, original in brauner Lackleiste mit Goldinlay (Altersspuren), Falzmaße ca. 76,5 x 88,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Robert Hermann Raudner, dt. Landschafts- und Genremaler sowie Radierer (1854 Nimkau [polnisch: Miękinia] in Schlesien bis 1915 München), zunächst tätig in einer Porzellanfabrik, erste graphische Ausbildung 1876-78 an der Königlichen Kunstakademie und Kunstgewerbeschule Leipzig, studierte 1878-83 an der Akademie München bei Alexander Strähuber, Gyula Benczúr, Ludwig von Löfftz und Johann Leonhard Raab, hier wohl auch Schüler von Wilhelm Krauskopf, als Landschaftsmaler weitestgehend Autodidakt, anschließend tätig für die Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien und Anfertigung von Reproduktionsstichen nach alten Niederländern, schließlich künstlerisch freischaffend in Schleißheim, beschickte unter anderem 1889 bis 1912 den Münchner Glaspalast und 1900 die Weltausstellung in Paris, Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, regelmäßige Aufenthalte in Dachau, tätig in Schleißheim bei München, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Matrikel der Münchner Akademie, Boetticher, Müller-Singer, Bénézit, Busse, Goldstein, "Dachau ein Kunstbilderbuch", Glaspalastkataloge, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4191
Limit: 500,00 €

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H. Regen, Stadt am Meer

Blick über den Hafen mit angelegtem Schiff, auf eine direkt am Wasser gelegene Stadt (Travemünde), maritime Malerei in freundlicher Farbigkeit, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., rechts unten signiert "H. Regen", partielles Craquelure, restauriert, geringe Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 70 cm

Katalog-Nr.: 4192
Limit: 120,00 €

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Friedrich Reimann, Seeadler im Geäst

Seeadler auf einer Kiefer an der Küste, gering pastose Tiermalerei, Öl auf Hartfaserplatte, 1970er Jahre, links unten signiert "F. Reimann", in Goldleiste (Erhaltungsmängel) gerahmt, Falzmaße ca. 40 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Porzellan-, Tier- und Landschaftsmaler (1896 Mariaschein/Böhmen bis 1991 Zeulenroda), ab 1908 in Zeulenroda ansässig, Porzellanmalerausbildung in der Porzellanfabrik Schilde in Roschütz bei Gera, 1912–15 Dekorationsmalerlehre beim Hofmalermeister Fritz Carol in Zeulenroda, 1915–17 Abendschule bei Prof. Hugo Händler in Berlin, 1917–18 Kriegsteilnahme am 1. Weltkrieg in der II. Matrosendivision, 1919 erste Kunstausstellung in Zeulenroda, 1920–22 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade und P. Erich Zschiesche, ab 1922 freischaffend, ab 1935 regelmäßige Jagd- und Studienaufenthalte bei Graf Arnim-Boitzenburg in der Uckermark, beschickte 1938–44 die Große deutsche Kunstausstellung im Haus der deutschen Kunst München, 1942–46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, illustrierte in den 1960er Jahren unter anderem Grzimeks Tierleben, tätig in Zeulenroda, Quelle: Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Schamscha-Küpper und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4193
Limit: 180,00 €

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Friedrich Reimann, Fuchs in Winterlandschaft

einer Blutspur folgend Witterung aufnehmender Fuchs am sonnigen, tief verschneiten Waldrand, gering pastose Tiermalerei, Öl auf Platte, 1960er Jahre, rechts unten signiert "Reimann", original gerahmt, Falzmaße ca. 38 x 46,5 cm. Künstlerinfo: dt. Porzellan-, Tier- und Landschaftsmaler (1896 Mariaschein/Böhmen bis 1991 Zeulenroda), ab 1908 in Zeulenroda ansässig, Porzellanmalerausbildung in der Porzellanfabrik Schilde in Roschütz bei Gera, 1912–15 Dekorationsmalerlehre beim Hofmalermeister Fritz Carol in Zeulenroda, 1915–17 Abendschule bei Prof. Hugo Händler in Berlin, 1917–18 Kriegsteilnahme am 1. Weltkrieg in der II. Matrosendivision, 1919 erste Kunstausstellung in Zeulenroda, 1920–22 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade und P. Erich Zschiesche, ab 1922 freischaffend, ab 1935 regelmäßige Jagd- und Studienaufenthalte bei Graf Arnim-Boitzenburg in der Uckermark, beschickte 1938–44 die Große deutsche Kunstausstellung im Haus der deutschen Kunst München, 1942–46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, illustrierte in den 1960er Jahren unter anderem Grzimeks Tierleben, tätig in Zeulenroda, Quelle: Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Schamscha-Küpper und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4194
Limit: 180,00 €

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Friedrich Reimann, Habicht eine Stockente jagend

dramatische Verfolgungsjagd am zugefrorenem Bach in verschneiter Winterlandschaft, gering pastose Tiermalerei, Öl auf Hartfaserplatte, Anfang 1980er Jahre, rechts unten signiert "F. Reimann", original in Goldleiste gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 80 cm. Künstlerinfo: dt. Porzellan-, Tier- und Landschaftsmaler (1896 Mariaschein/Böhmen bis 1991 Zeulenroda), ab 1908 in Zeulenroda ansässig, Porzellanmalerausbildung in der Porzellanfabrik Schilde in Roschütz bei Gera, 1912–15 Dekorationsmalerlehre beim Hofmalermeister Fritz Carol in Zeulenroda, 1915–17 Abendschule bei Prof. Hugo Händler in Berlin, 1917–18 Kriegsteilnahme am 1. Weltkrieg in der II. Matrosendivision, 1919 erste Kunstausstellung in Zeulenroda, 1920–22 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade und P. Erich Zschiesche, ab 1922 freischaffend, ab 1935 regelmäßige Jagd- und Studienaufenthalte bei Graf Arnim-Boitzenburg in der Uckermark, beschickte 1938–44 die Große deutsche Kunstausstellung im Haus der deutschen Kunst München, 1942–46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, illustrierte in den 1960er Jahren unter anderem Grzimeks Tierleben, tätig in Zeulenroda, Quelle: Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Schamscha-Küpper und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4195
Limit: 240,00 €

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Friedrich Reimann, Wildschweine im Winterwald

Wildschweinrotte bei der Nahrungssuche im tief verschneiten Wald, gering pastose Tiermalerei, Öl auf Hartfaserplatte, 1970er Jahre, links unten signiert "F. Reimann", original gerahmt, Falzmaße ca. 39,5 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Porzellan-, Tier- und Landschaftsmaler (1896 Mariaschein/Böhmen bis 1991 Zeulenroda), ab 1908 in Zeulenroda ansässig, Porzellanmalerausbildung in der Porzellanfabrik Schilde in Roschütz bei Gera, 1912–15 Dekorationsmalerlehre beim Hofmalermeister Fritz Carol in Zeulenroda, 1915–17 Abendschule bei Prof. Hugo Händler in Berlin, 1917–18 Kriegsteilnahme am 1. Weltkrieg in der II. Matrosendivision, 1919 erste Kunstausstellung in Zeulenroda, 1920–22 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade und P. Erich Zschiesche, ab 1922 freischaffend, ab 1935 regelmäßige Jagd- und Studienaufenthalte bei Graf Arnim-Boitzenburg in der Uckermark, beschickte 1938–44 die Große deutsche Kunstausstellung im Haus der deutschen Kunst München, 1942–46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, illustrierte in den 1960er Jahren unter anderem Grzimeks Tierleben, tätig in Zeulenroda, Quelle: Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Schamscha-Küpper und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4196
Limit: 180,00 €

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Friedrich Reimann, Wasservögel im Schilf

majestätischer Purpurreiher und zwei Ohrentaucher im Prachtkleid, auf einem sonnenbeschienenen See im dürren Schilf, gering pastose Tiermalerei, Öl auf Hartfaserplatte, 1970er Jahre, links unten signiert und ortsbezeichnet "F. Reimann Zeulenroda - Thür. [Thüringen]", original in Goldleiste gerahmt, Falzmaße ca. 60,5 x 80,5 cm. Künstlerinfo: dt. Porzellan-, Tier- und Landschaftsmaler (1896 Mariaschein/Böhmen bis 1991 Zeulenroda), ab 1908 in Zeulenroda ansässig, Porzellanmalerausbildung in der Porzellanfabrik Schilde in Roschütz bei Gera, 1912-15 Dekorationsmalerlehre beim Hofmalermeister Fritz Carol in Zeulenroda, 1915-17 Abendschule bei Prof. Hugo Händler in Berlin, 1917-18 Kriegsteilnahme am 1. Weltkrieg in der II. Matrosendivision, 1919 erste Kunstausstellung in Zeulenroda, 1920-22 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade und P. Erich Zschiesche, ab 1922 freischaffend, ab 1935 regelmäßige Jagd- und Studienaufenthalte bei Graf Arnim-Boitzenburg in der Uckermark, beschickte 1938-44 die Große deutsche Kunstausstellung im Haus der deutschen Kunst München, 1942-46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, illustrierte in den 1960er Jahren unter anderem Grzimeks Tierleben, tätig in Zeulenroda, Quelle: Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Schamscha-Küpper und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4197
Limit: 300,00 €

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Anna Renz, Fischerhütten am Ammersee

sommerliche Szene mit Fischerhütten am Seeufer und Fernblick auf Segelboote, studienhaft-flott mit breitem Pinselduktus pastos erfasste Landschaftsmalerei, Öl auf Holzplatte, um 1940, rechts unten signiert "A. M. Renz", rückseitig mehrfach von der Künstlerin dediziert "Der verehrlichen [sic.] Familie Rauch St. Alban 1940" und "Zur freundl. Erinnerung an mein Gelübte [sic. - meint: Gelübde] und die vielen schönen Stunden welche ich durch Ihre Fischerhütten erleben durfte – Anna Renz 1940" und weitere Vorbesitzerannotation, Altersspuren, schön gerahmt, Falzmaße ca. 28,5 x 38 cm. Künstlerinfo: eigentlich Anna Maria Renz, dt. Interieur- und Figurenmalerin (1866 Ludwigsburg/Baden-Württemberg bis 1955 Weilheim), Schülerin von Ludwig von Herterich an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins in München, um 1903 weitergebildet in Paris, beschickte unter anderem 1903–25 den Münchner Glaspalast, Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, um 1906 tätig in Oberalting bei Seefeld, um 1908 in Diessen, spätestens ab 1911 in Riederau am Ammersee, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Svenskt Konstnärslexikon, Gorenflo, Schweers, Nagel "Schwäbisches Künstlerlexikon", Seemann "Kunstchronik – Neue Folge", Ausgabe vom 16.10.1903 und Internet.

Katalog-Nr.: 4198
Limit: 120,00 €

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Anton Richter, Sommerliche Vorgebirgslandschaft

idyllische Szene mit Bauernpaar vorm Bauernhaus, beim Wiese mähen am Seeufer und Fernblick auf imposante schneebedeckte Hochgebirgsgipfel, pastose Landschaftsmalerei mit breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Keilrahmen, rechts unten signiert und datiert "Anton Richter 1943", Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 60,5 x 83,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Zeichner (1900 Schwarzenbach/Saale bis 1962 Schwarzenbach), zunächst Konditorlehre, 1920–23 tätig in der elterlichen Färberei, künstlerisch zunächst Autodidakt, studierte 1938–41 an der Akademie in München, ab 1939 Schüler von Adolf Schinnerer, ab 1949 regelmäßige Teilnahme an der jährlichen großen deutschen Kunstausstellung im Haus der Kunst in München, Mitglied des Fränkischen Künstlerbundes, der freien Gruppe Bayreuth und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, 1958 Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg, tätig in Schwarzenbach/Saale, Quelle: Vollmer und Internetseite des Künstlers.

Katalog-Nr.: 4199
Limit: 180,00 €

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