Tisch mit vier Kartenspielern in alpenländischer Tracht, kolorierter Holzschnitt, auf Unterlagekarton montiert, hierauf in Blei rechts unleserlich signiert und datiert "1945" sowie links betitelt "Kartenspieler", im Bereich der Darstellung in Blei bezeichnet "Original", leichte Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße ca. 14,5 x 14,7 cm, Maße Unterkarton ca. 23,5 x 21 cm.
Katalog-Nr.: 3575
Limit: 80,00 €
zeittypisches Arrangement mit teils farbintensiven Flächen, Pochoir auf Papier und auf schwarzes Papier kaschiert, 1920–30, in der unteren rechten Ecke Etikett "Neudeutsche Dekoration – Fritz Häfner, Aue i. Sa.", geringe Erhaltungsmängel, farbfrisch erhalten, Darstellungsmaße ca. 27 x 20 cm, Blattmaße (Unterlage) ca. 32 x 24 cm.
Katalog-Nr.: 3576
Limit: 20,00 €
kompletter erster Jahrgang (1916) der Zeitschrift "Der Bildermann" bestehend aus 18 Heften mit ca. 85 Originallithographien, unter anderem von Oskar Kokoschka, Ernst Barlach, Max Slevogt, Max Liebermann, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Müller, August Gaul, Käthe Kollwitz und Heinrich Zille, mit Einleitungsblatt in Flügelmappe mit Titelschild "Lieder des Bildermanns" eingelegt, leichte Erhaltungsmängel, Maße ca. 35 x 28 cm.
Katalog-Nr.: 3577
Limit: 750,00 €
auf das Jahr 1971/72, Einleitungsblatt und je ein Holzschnitt von Hans Joachim Behrendt, Egbert Herfurth, Karl-Georg Hirsch, Christa Jahr, Werner Klemke, Klaus Magnus, Gerhard Kurt Müller, Heiner Vogel, Hans-Joachim Walch und Werner Wittig, Graphik jeweils in Blei signiert, Auflage 400 Exemplare, Blattmaße ca. 30 x 21 cm.
Katalog-Nr.: 3578
Limit: 60,00 €
fast das gesamte Format füllender Frauenkopf, in den Händen ihren Sprössling behütend, Werksverzeichnis Lutze 745 II a, Farblithographie auf Velin, 1974, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Antes" und links nummeriert "69/200", in der unteren Blattecke Prägestempel "Mathieu-Litho Switzerland", auf Unterlagekarton und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 79 x 64,5 cm, Blattmaße ca. 91 x 72 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Plastiker (geboren 1936 in Heppenheim), Wegbereiter der Pop-Art in Deutschland, 1957–59 Studium an der Akademie Karlsruhe bei HAP Grieshaber, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1962 den Villa Romana-Preis mit Aufenthalt in Florenz, 1963 den Villa Massimo-Preis mit Aufenthalt in Rom, 1967–73 Professur an der Akademie Karlsruhe, anschließend freischaffend, 1968 Gastprofessur an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, seit 1983 Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg, ab 1984 erneut Professur an der Akademie Karlsruhe, Teilnehmer der documenten III, IV und VI, tätig in Berlin, Karlsruhe und in Castellina im Chianti-Tal in der Toskana, Quelle: AKL und Internet.
Katalog-Nr.: 3579
Limit: 180,00 €
der Künstler selbst mit freiem Oberkörper und Zauberstab vor zwei nicht definierten Figuren, Farbserigraphie, unten links in Blei nummeriert "81/300" sowie signiert und datiert "Appel (19)77", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 48,5 x 48,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Christiaan Karel Appel, niederländischer Maler, Graphiker, Bühnenbildner und Bildhauer (1921 Amsterdam bis 2006 Zürich), zunächst Ausbildung zum Friseur, studierte 1940-44 an der Akademie Amsterdam bei Heinrich Campendonk und Gerard Victor Alphons Röling, 1945-46 Studienreisen nach Belgien, Frankreich, Deutschland und Dänemark, 1947 Mitglied der Künstlergruppe "Reflex", 1948 Gründung der "Nederlands Experimentele Groep" und der Künstlergruppe "CoBrA", beeinflusst durch Dubuffet, Picasso und Matisse, 1950 Übersiedlung nach Paris, 1953 Teilnahme an der Biennale von São Paulo, die ihn bekannt machte, beschickte in der Folge documenten in Kassel, 1964 Kauf des Schlosses von Molesmes bei Auxerre, welches er 1972 wieder veräußert, arbeitete in Ateliers in Paris, New York, Conneticut, Monaco und in Florenz/Toskana, letztendlich in Zürich, Quelle: Wikipedia, AKL, Sikart und Vollmer.
Katalog-Nr.: 3580
Limit: 120,00 €
drei rote, sich teils berührende Kreise in Aquatintaradierung über durch geprägte Quadrate strukturiertem Bütten, an der unteren Blattkante in Blei rechts signiert und datiert "Lore Bert 1998", links nummeriert "5/24" sowie mittig betitelt "Dreipass", minimale Erhaltungsmängel, im Objektrahmen hinter Glas montiert, Blattmaße ca. 70 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Künstlerin (geboren 1936 in Gießen), 1953–57 Studium an der Werkkunstschule Darmstadt und der Hochschule für Bildende Künste Berlin, 1985 erste Auslandsausstellung in Montreal, Teilnahme an den Biennalen in Venedig, Sharjah und Izmir, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3581
Limit: 500,00 €
vier blaue, sich teils überlagernde Kreise, Hochdruck in Dunkelblau auf Bütten, im unteren Bereich in Blei rechts signiert und datiert "Lore Bert (19)99", links nummeriert "50/110" und betitelt "Vierpass", hinter Glas in Objektrahmen montiert, Blattmaße ca. 14,5 x 10 cm. Künstlerinfo: deutsche bildende Künstlerin (1936 Gießen bis lebt in Mainz und Venedig), Studium 1953–57 der Malerei an der Werkkunstschule Darmstadt und an der Hochschule für Bildende Künste Berlin u. a. bei Hans Uhlmann, später Schwerpunkt auf Objektkunst, Skulptur, Collagen und großformatigen Rauminstallationen mit fernöstlichen Papieren, seit den 1980er Jahren Entwicklung von Skulpturen und Environments in Papier, Neon und Blattgold, Arbeiten thematisieren Raum, Form, Zahlen und Zeichen sowie kulturelle Bezüge, über 250 Einzel- und Gruppenausstellungen in mehr als 25 Ländern, wiederholt auf Biennalen vertreten, u. a. als Ehrenkünstlerin in Sharjah und Izmir sowie mit Collateral Event in Venedig, Werke in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen, 2017 Medaille der Stadt Lublin für herausragende künstlerische Leistungen. Quelle: Galerie- und Ausstellungstexte zu Lore Bert (1936), u. a. Galerie Roy, Galerie Schrade, DE-Lexikon.
Katalog-Nr.: 3582
Limit: 200,00 €
übereinander gelagerte Darstellung einer sich entkleidenden Frau, das Blattformat füllende, nuancenreiche Farblithographie über grauer Tonplatte, Ende 20. Jh., unten rechts nummeriert "98/100" und signiert "Bruno Bruni", hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 76 x 57 cm. Künstlerinfo: genannt "Bruno Bruni sen.", italienischer Maler, Graphiker und Plastiker (1935 geboren in Gradara bei Pesaro), studierte 1953–59 am Instituto d´Arte in Pesaro, erste Ausstellungen in Pesaro und Florenz, 1959–60 in London und beeinflusst durch die Pop-Art, studierte ab 1960 an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Georg Gresko und 1962–65 bei Paul Wunderlich, tätig in Hamburg-Altona, Hannover und Urbino, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3583
Limit: 120,00 €
stilisierte Darstellung zweier stehender nackter Frauen vor Burg und Reiter, Radierung auf Büttenkarton, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts "Dali" und links nummeriert "24/75", unter Passepartout, Darstellungsmaße ca. 29,5 x 23,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Salvador Dali y Domenech, bedeutender spanischer Maler, Graphiker und Illustrator (1904 Figueras bis 1989 Figueras), ab 1916 Unterricht im Kolleg der Maristen, ab 1922 Studium an der Academia San Fernando in Madrid und an der Escuela Catalana in Barcelona, 1928 Parisreise zu Pablo Picasso, hier 1929 Anschluss an die Surrealistengruppe um Breton, deren bedeutendster Vertreter er werden sollte, 1934 Heirat mit Gala und USA-Reise, tätig in Portlligat bei Cadaqués, nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Spanien Reise nach London und Italien, 1940–48 Übersiedlung nach Cleveland Ohio/USA, zurückgekehrt tätig in Figueras und Púbol. Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG. und Internet.
Katalog-Nr.: 3584
Limit: 120,00 €
mit wenigen Strichen angedeutete nackte Frau mit weitem Schleier, Radierung mit Gold und Blau überarbeitet auf Japanpapier, 1968, unter der Darstellung in Blei "Dali" sowie nummeriert "80/95", weiterhin Prägestempel "Dali", Farbspur außerhalb der Darstellung, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 15 x 11 cm. Künstlerinfo: eigentlich Salvador Dali y Domenech, bedeutender spanischer Maler, Graphiker und Illustrator (1904 Figueras bis 1989 Figueras), ab 1916 Unterricht im Kolleg der Maristen, ab 1922 Studium an der Academia San Fernando in Madrid und an der Escuela Catalana in Barcelona, 1928 Parisreise zu Pablo Picasso, hier 1929 Anschluss an die Surrealistengruppe um Breton, deren bedeutendster Vertreter er werden sollte, 1934 Heirat mit Gala und USA-Reise, tätig in Portlligat bei Cadaqués, nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Spanien Reise nach London und Italien, 1940–48 Übersiedlung nach Cleveland Ohio/USA, zurückgekehrt tätig in Figueras und Púbol. Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG. und Internet.
Katalog-Nr.: 3585
Limit: 120,00 €
Blatt 29 (29. Gesang) aus dem Zyklus zu Dantes Göttlicher Komödie, siehe Michler/Löpsinger 1995, Nr. 1067, Farbxylographie nach Aquarell des Künstlers, 1960, im Druck bezeichnet "Dali", minimale Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Acrylscheibe gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 29 x 20 cm. Künstlerinfo: eigentlich Salvador Dali y Domenech, bedeutender spanischer Maler, Graphiker und Illustrator (1904 Figueras bis 1989 Figueras), ab 1916 Unterricht im Kolleg der Maristen, ab 1922 Studium an der Academia San Fernando in Madrid und an der Escuela Catalana in Barcelona, 1928 Parisreise zu Pablo Picasso, hier 1929 Anschluss an die Surrealistengruppe um Breton, deren bedeutendster Vertreter er werden sollte, 1934 Heirat mit Gala und USA-Reise, tätig in Portlligat bei Cadaqués, nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Spanien Reise nach London und Italien, 1940-48 Übersiedlung nach Cleveland Ohio/USA, zurückgekehrt tätig in Figueras und Púbol. Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG. und Internet.
Katalog-Nr.: 3586
Limit: 100,00 €
Gruppe von Pferden und Elefanten mit extrem langen Gliedmaßen in weiter Ebene und im Vordergrund der nackte Heilige Antonius, mit dem Kreuz sich schützend, für den Künstler typisch surreale Komposition, Farblithographie auf Bütten nach dem 1946 entstandenen Gemälde, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Dali" und links nummeriert "122/300", unten links Prägestempel "Salvador Dali", leichte Altersspuren, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 43,5 x 58 cm. Künstlerinfo: eigentlich Salvador Dali y Domenech, bedeutender spanischer Maler, Graphiker und Illustrator (1904 Figueras bis 1989 Figueras), ab 1916 Unterricht im Kolleg der Maristen, ab 1922 Studium an der Academia San Fernando in Madrid und an der Escuela Catalana in Barcelona, 1928 Parisreise zu Pablo Picasso, hier 1929 Anschluss an die Surrealistengruppe um Breton, deren bedeutendster Vertreter er werden sollte, 1934 Heirat mit Gala und USA-Reise, tätig in Portlligat bei Cadaqués, nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Spanien Reise nach London und Italien, 1940-48 Übersiedlung nach Cleveland Ohio/USA, zurückgekehrt tätig in Figueras und Púbol. Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG. und Internet.
Katalog-Nr.: 3587
Limit: 150,00 €
stilisierte Darstellung zweier Vögel, Farblithographie auf leichtem Karton, um 1975, rechts unten im Druck signiert "Max Ernst", dezenter Mittelfalz, leichte Erhaltungsmängel, Blattmaße ca. 31 x 56,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Maximilian Maria Ernst, dt. Maler, Bühnenbildner, Graphiker, Zeichner, Schriftsteller und Plastiker (1891 Brühl/Rheinland bis 1976 Paris), 1910–14 Studium der Philosophie, Psychologie und Kunstgeschichte an der Universität Bonn, 1911 Freundschaft zu August Macke, 1912 autodidaktische Hinwendung zur Malerei, 1913 erste Ausstellungsbeteiligung an der Ausstellung der Rheinischen Expressionisten in Bonn und im "Ersten Deutschen Herbstsalon" in der Berliner Galerie „Der Sturm“ von Herwarth Walden, 1919 mit Johannes Baargeld und Hans Arp Gründungsmitglied der Kölner Dada-Gruppe, Mitglied der Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland", 1922 Umzug nach Paris, hier Anschluss an die Surrealisten um André Breton, 1923 vertreten im "Salon des Indépendants“, 1925 erstes Atelier in Paris, 1933-45 in Deutschland als "entartet" diffamiert, ab 1939 als Deutscher in Frankreich zeitweise interniert, 1941 Flucht mit seiner späteren Ehefrau Peggy Guggenheim in die USA, 1946 Übersiedlung nach Sedona in der Wüste von Arizona, 1948 amerikanische Staatsbürgerschaft, 1953 Rückkehr nach Frankreich, 1954 vertreten auf der Biennale in Venedig, ab 1955 Landsitz in Huismes, 1958 frz. Staatsbürgerschaft, ab 1964 regelmäßiger Aufenthalt in Südfrankreich, Quelle: Vollmer und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3588
Limit: 100,00 €
sich überlagernde, teils stark farbige rechteckige und kreisförmige Flächen, erschienen bei Edition Denise René Paris, Farbserigraphie auf leichtem Karton, unter der Darstellung in Blei signiert und datiert "Gorin (19)73" sowie nummeriert "30/200", leicht gegilbt, hinter Glas im Magnetrahmen (Scheibe defekt), Darstellungsmaße ca. 59,8 x 59,8 cm. Künstlerinfo: frz. Maler, Graphiker und Bildhauer des Neoplastizismus (1899 Saint-Emilien-de-Blain bis 1981 Niort), 1919–22 Studium an der Académie de la Grande Chaumiére in Paris, Beeinflussung durch Arbeit von Paul Cézanne, Vincent van Gogh und Henri Matisse, ab 1923 Beschäftigung mit dem Kubismus, ab 1926 Freundschaft mit Piet Mondrian, 1930 Teilnahme an der Ausstellung der Künstlergruppe Cercle et Carré, Entstehung erster Reliefs, 1931 Mitbegründer der Künstlervereinigung Abstraction-Création, 1932 in der Sowjetunion tätig, Militärdienst im 2. Weltkrieg, ab 1965 zahlreiche Ausstellungen in verschiedenen Museen Europas, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3589
Limit: 150,00 €
sich überlagernde, teils stark farbige rechteckige Flächen, auf dezent strukturiertem schwarzen Grund, erschienen bei Edition Denise René Paris, Farbserigraphie auf leichtem Karton, unter der Darstellung in Blei signiert und datiert "Gorin (19)73" sowie nummeriert "68/200", leicht gegilbt, hinter Glas im Magnetrahmen, Darstellungsmaße ca. 55 x 65 cm. Künstlerinfo: frz. Maler, Graphiker und Bildhauer des Neoplastizismus (1899 Saint-Emilien-de-Blain bis 1981 Niort), 1919–22 Studium an der Académie de la Grande Chaumiére in Paris, Beeinflussung durch Arbeit von Paul Cézanne, Vincent van Gogh und Henri Matisse, ab 1923 Beschäftigung mit dem Kubismus, ab 1926 Freundschaft mit Piet Mondrian, 1930 Teilnahme an der Ausstellung der Künstlergruppe Cercle et Carré, Entstehung erster Reliefs, 1931 Mitbegründer der Künstlervereinigung Abstraction-Création, 1932 in der Sowjetunion tätig, Militärdienst im 2. Weltkrieg, ab 1965 zahlreiche Ausstellungen in verschiedenen Museen Europas, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3590
Limit: 150,00 €
junger Mann beim Anblick eines großen Insekts vor leuchtend gelbem Grund, Farbserigraphie, unter der Darstellung in Blei links signiert und datiert "Moritz G 2000" sowie rechts nummeriert "25/45", hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 78 x 59,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Emaille- und Objektkünstler sowie Musiker (geboren 1964 in Halle/Saale), Vertreter der zeitgenössischen Pop-Art, zunächst 1981–83 Lehre zum Möbeltischler, parallel 1981–85 Sänger und Gitarrist der Punk-Band ”Größenwahn”, künstlerisch Autodidakt, 1985–95 Betrieb einer Graphikwerkstatt, 1991–94 Lehrauftrag für Siebdruck an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle, 2006 mit Peter Gerlach Gründung des ”HASENVERLAG”, tätig in Halle, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3591
Limit: 150,00 €
Seiltänzer in gebirgiger Landschaft, in der Platte bezeichnet "Kleiner Lebenslauf, etwas grösser", überarbeitete Farbradierung, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Holzer (19)97" sowie links bezeichnet und betitelt "E. A. Lebenslauf", minimale Erhaltungsmängel, hinter Acrylglasscheibe gerahmt, Darstellungsmaße ca. 49 x 40 cm. Künstlerinfo: österr. Bildender Künstler (1936 in Stockerau bei Wien geboren), schon in jungen Jahren von der Welt des Zirkus fasziniert, 1955-60 Studium an der Akademie der Künste in Wien, nachfolgend freischaffend tätig, durch seine Frau längere Zeit in Dänemark ansässig, ab 1965 Zusammenarbeit mit dem Clown Charlie Rivel und den Lyriker Jørgen Holmgaard, zahlreiche Studienreisen und Arbeitsaufenthalte, ab 1982 Ausgestaltung von Kirchenräumen, Werke in zahlreichen Sammlungen und Museen, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3592
Limit: 180,00 €
humorvolle Komposition aus verschiedenen Zirkusszenen, Farbradierung auf Velin, 1997, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Adi Holzer (19)97", sowie links bezeichnet und betitelt "E. A. Clownparade", geringe Erhaltungsmängel, hinter Acrylscheibe gerahmt, Darstellungsmaße ca. 39,5 x 49,5 cm. Künstlerinfo: österr. Bildender Künstler (1936 in Stockerau bei Wien geboren), schon in jungen Jahren von der Welt des Zirkus fasziniert, 1955-60 Studium an der Akademie der Künste in Wien, nachfolgend freischaffend tätig, durch seine Frau längere Zeit in Dänemark ansässig, ab 1965 Zusammenarbeit mit dem Clown Charlie Rivel und den Lyriker Jørgen Holmgaard, zahlreiche Studienreisen und Arbeitsaufenthalte, ab 1982 Ausgestaltung von Kirchenräumen, Werke in zahlreichen Sammlungen und Museen, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3593
Limit: 180,00 €
"Bananas and Grapefruit" und "Blue Grapes", Serigraphien von oder nach Roy Lichtenstein, das zweite Blatt ist erschienen als Einladung zu einer Ausstellung in der Galerie Beyeler in Basel, um 1975, auf einer Rahmenrückwand Etikett "Nouvelles Images...", Erhaltungsmängel, identisch unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 17,5 x 24,5 cm/18,5 x 23 cm. Künstlerinfo: eigentlich Roy Fox Lichtenstein, US-amerikanischer Maler, Graphiker, Plastiker und Pädagoge (1923 Manhattan/New York bis 1997 Manhattan/New York), bereits als Jugendlicher Beschäftigung mit der Malerei, 1939 Besuch von Kursen an der Art Students League, ab 1940 Studium an der Ohio State University, 1943–45 Studium durch Militärdienst unterbrochen, 1950 Abschluss des Master-Studienganges, 1951 Umzug nach Cleveland, ab 1957–60 Assistenzprofessur an der New State University in Oswego, 1956 erste Anzeichen der Pop Art in seinen Werken, 1960–63 an der Rutgers University in New Jersey tätig, ab 1961 Entstehung erster für den Künstler charakteristischer Comic-Bilder, 1963 Umzug nach New York, 1970 Umzug nach Southampton, ab 1971 Mitglied der American Academy of Arts and Sciences, 1968 und 1977 Teilnahme an der documenta in Kassel, 1995 Verleihung des Kyoto-Preis, 1996 Ernennung zum Ehrendoktor der George Washington University in Washington D. C., Quellen: Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3594
Limit: 20,00 €
Anordnung aus mehreren rechteckigen, zu Farbreihen kombinierten Farbfeldern, farbintensive Arbeit, rückseitig Etikett der Edition und Galerie Hoffmann in Friedberg mit handschriftlichen Angaben wie Titel "15 systematische Farbreihen", Jahr und Größe "1955/69/71/117 x 117 cm" und Technik "Siebdruck auf Polysterol", geringe Erhaltungsmängel und leichte Altersspuren, Außenmaße ca. 116 x 117 x 5 cm. Künstlerinfo: schweizerischer Maler und Graphiker (1902 Zürich bis 1988 Zürich), Hauptvertreter der konkreten und konstruktiven Kunst, 1918-22 Lehre als Reklamezeichner, autodidaktische Beschäftigung mit Malerei, 1937 Mitbegründer der „Allianz“ - Vereinigung avantgardistischer, moderner Schweizer Künstler, in den 1940er Jahren Beschäftigung mit der konkreten Kunst, 1947-55 Gestaltung der Zeitschrift „Bauen und Wohnen“ und ab 1958 Mitredakteur der Zeitschrift „Neue Grafik“, hierüber Bekanntschaft mit Augusto Giacometti, Jean Arp und Le Corbusier, Teilnehmer an der documenta 4 und 7 in Kassel, Quelle: sikart und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3595
Limit: 390,00 €
zentrales Element im Werk Macks ist die Beschäftigung mit Licht, 1961 schreibt Heinz Mack hierzu „… Der offene und tiefe Raum, der noch im Horizont nicht seine Begrenzung finden will, ist die freie Sphäre für den Blick meiner Augen, der die Nähe und die Ferne richtungslos, absichtslos und ohne Schwere durcheilt, bis mein Blick zu mir zurückkehrt. ... In solchen Räumen breitet sich die Klarheit des Lichtes und die Fülle der Ruhe beständig aus. Durch das Licht hat der Raum seine Sinnlichkeit, seine Atmosphäre, seine Transparenz. Das Licht macht den Raum leicht…“, im vorliegenden Werk "Silbersonne" arbeitet Mack mit intensiv das Licht reflektierender Silberfolie vor schwarzem Grund, geprägte Serigraphie, links unten nummeriert "63/100" und rechts unten in der Darstellung signiert und datiert "Mack [19]86", rückseitig Etikett "Kroh – neue Mode ... Mönchengladbach ..." und handschriftliche Dedikation "Zur Eröffnung! 30. Jan. 1987 A. u. H. Kroh", geringe Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 48,5 x 45 cm. Künstlerinfo: eigentlich Otto Heinz Mack, dt. Bildhauer, Maler und Graphiker (geboren 1931 Lollar), ab 1950 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, ab 1953 Studium der Philosophie an der Universität Köln, ab 1955 gemeinsames Atelier mit Otto Piene in Düsseldorf, 1957 zusammen mit Otto Piene Gründung der Gruppe ZERO, ab 1958 Entstehung erster „Rotoren“, 1961 tritt Günther Uecker der Gruppe ZERO bei, 1958, 1964 und 1977 Teilnahme an der documenta in Kassel, 1970 Teilnahme an der Biennale in Venedig, 1970 Berufung zum Professor in Osaka (Japan) und Mitglied der Akademie der Künste in Berlin, 1984 Brand seines Atelierhauses in Mönchengladbach, 2008 Gründung der ZERO foundation, 2015 Ernennung zum Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf, Quelle: Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3596
Limit: 280,00 €
zentrales Element im Werk Macks ist die Beschäftigung mit Licht, Niklas Maak schrieb 2021 „... Mack trieb die optimistischen Technikträume der Moderne auf die Spitze … Man kann sagen, dass Mack die hellen Seiten der utopischen deutschen Moderne wiederbelebte ...", im vorliegenden Werk "Himmelsrotor" arbeitet Mack mit intensiv das Licht reflektierender Silberfolie vor schwarzem Grund, geprägte Serigraphie, um 1973, unsigniert, rückseitig Etikett "Heinz Mack »Himmelsrotor« unter Aufsicht des Künstlers von »Hofhauspresse«", geringe Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 48 x 54,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Otto Heinz Mack, dt. Bildhauer, Maler und Graphiker (geboren 1931 Lollar), ab 1950 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, ab 1953 Studium der Philosophie an der Universität Köln, ab 1955 gemeinsames Atelier mit Otto Piene in Düsseldorf, 1957 zusammen mit Otto Piene Gründung der Gruppe ZERO, ab 1958 Entstehung erster „Rotoren“, 1961 tritt Günther Uecker der Gruppe ZERO bei, 1958, 1964 und 1977 Teilnahme an der documenta in Kassel, 1970 Teilnahme an der Biennale in Venedig, 1970 Berufung zum Professor in Osaka (Japan) und Mitglied der Akademie der Künste in Berlin, 1984 Brand seines Atelierhauses in Mönchengladbach, 2008 Gründung der ZERO foundation, 2015 Ernennung zum Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf, Quelle: Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3597
Limit: 280,00 €
sieben Arbeiten, teils in Kombination mit Text, erschienen in "Derriere le Miroir", Farblithographien und typographischer Text auf leichtem Karton, um 1970, teils gering schmutzspurig, drei Blätter mit Mittelfalz, Blattmaße max. ca. 38 x 55,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3598
Limit: 100,00 €
vier Arbeiten mit für den Künstler typischen Kompositionen, Farblithographien auf leichtem Karton, um 1970, rückseitig typographisch bezeichnet, zwei Arbeiten mit Mittelfalz, farbfrisch erhalten, Blattmaße max. ca. 32 x 49,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926 zusammen mit Max Ernst Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3599
Limit: 100,00 €