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Zwei Apfeldarstellungen nach Johann Hermann Knoop

zwei der 12 Tafeln [Nr. I und Nr. VI] mit diversen, in der Darstellung bezeichneten Apfelsorten, wohl aus der 1760 erschienenen deutschen Auflage der "Pomoligia", 1758 veröffentlichte Knoop im Verlag von Abraham Ferwerda in Leeuwarden sein Hauptwerk "Pomologia", in dem er die besten Apfel- und Birnensorten aus Deutschland, Frankreich, Holland, England und anderen Ländern beschreibt und in natürlicher Größe abbildete, laut Überlieferung wurden die Kupferstiche von den Töchtern des Verlegers handkoloriert, Kupferstiche auf Bütten nach Zeichnungen von Johann Hermann Knoop (1700 bei Kassel bis 1769 Amsterdam), links unten je bezeichnet "J. H. Knoop del. ad. viv. (gezeichnet nach der Natur]" und rechts signiert "J. C. Philips sculps." [das ist Jan Caspar Philips (1690 Trebur? bis 1775 Amsterdam)] bzw. "J. Folkema sculp." [das ist der niederländische Kupferstecher Jacob Folkema (1692 Dokkum bis 1767 Amsterdam)], Altersspuren, als Pendants hinter Glas und Passepartout gerahmt, Plattenmaße je ca. 29 x 22,5 cm.

Lot-No.: 3558
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Alexis Loir, "Der Engelssturz"

dramatische, dynamische Szene mit vom Himmel stürzenden Engeln, Menschen, Tieren und Fabelwesen, nach einem Gemälde von Charles Le Bruns, unter der Darstellung ausführlich im Druck bezeichnet, Kupferstich, Ende 17. Jh. (Platte), unten rechts bezeichnet "Loir Sculp." und links C. Le Brun pinxit Cum pridl. Regis", auf Spannrahmen montiert, Papier gebräunt, Faltlinien und Einrisse, hinter Glas in Berliner Leiste mit Eckapplikationen gerahmt (mit Verlusten), Falzmaße ca. 95 x 86 cm. Künstlerinfo: genannt „Der Römer“, französischer Goldschmied, Entwerfer und Kupferstecher (1640 Paris bis 1713 Paris), ab 1666 als Goldschmied tätig, 1666–76 Fertigung mehrerer Silbermöbel für Ludwig XIV., Zusammenarbeit mit Charles Le Brun, ab 1678 Mitglied der königlichen Akademie, Mitarbeit an der Ausstattung der Schlosskapelle von Versailles, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Lot-No.: 3560
Limit: 240.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Crispin v. d. Passe, "Die Bestrafung des Aktaion"

vielfigürliche mythologische Szene, das Blatt stammt aus der Graphikfolge "Die Geschichte der Kallisto", Kupferstich, um 1600, in der Platte unten rechts bezeichnet Crisp. de. Exud." (hier im Sinn von hat gestochen), die beiden unteren Ecken angeschnitten, minimal fleckig und leicht berieben, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 13 x 16,3 cm. Künstlerinfo: auch Crispin de Passe, Crispijn van de Passe, Crispin de Pas, flämisch-niederländischer Zeichner, Kupferstecher, Drucker und Verleger (1564 Arnemuiden bis 1637 Utrecht), führte vermutlich eine eigene Zeichenschule, ab 1584-85 Mitglied der Antwerpener Lukasgilde, ab 1588 in Aachen ansässig, 1589 Umsiedlung nach Köln, 1612 musste er Köln verlassen und siedelte nach Utrecht über, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Lot-No.: 3565
Limit: 60.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Nikolaus Person, attr., Der Dom zu Mainz

Blick auf die Nordseite des Doms (Marktseite) mit zahlreichen Verkaufsbuden und unterhalb der Darstellung Text in Deutsch, flankiert wird die Darstellung von den Bischöfen Bonifatius und Crescens, Kupferstich auf festem Bütten kaschiert, um 1700, sehr seltene Arbeit, es ist nur ein weiteres Exemplar in der Abhandlung "Der Mainzer Dom in historischen Ansichten" auffindbar und Urheber vermutlich Nikolaus Person, mittig Faltlinie, etwas fleckig, und Trägerpapier etwas eingerissen, Darstellungsmaße ca. 41 x 50 cm, Blattmaße ca. 43 x 52 cm. Künstlerinfo: auch Nicolaus, Nicolas oder Nicolaum, frz.-dt. Kupferstecher und Architekt (vor 1648 Longwy bis 1710 Mainz), bis 1668 in Lothringen tätig, nachfolgend in Mainz tätig, 1690 Veröffentlichung von „Novae Archiepiscopatus Moguntini Tabulae“, der siebzehn Karten enthielt: Archiepis Copatus Moguntini Typus, Nova et Accurata Eisfeldiae, Territorii Erfurtensis, Ampt Naumburg in Hessen, Ampt Fritzlar in Hessen, Ampt Amoeneburg, Gericht Katzenberg in Hessen, Ampt Neustatt in Hessen, Locorum Moeno Mogono Adiacentium, Das Ampt Bischoffsheim und Krautheim, Das Ampt Amorbach, Allnfeldt und Neydenaw, Locurum Moeno Mogono, Reliquorum Moeno Mogono Adiacentium, Rheno Superiori ab una parte Adiacentium und Rheno Inferio ab utraqe parte Adiacentium“, weiterhin erschienen verschiedene Kupferstichkarten, sein bekanntestes Werk ist das Festungsbuch „Quotidiani Martis Labores cum specialibus Tabellis“, als Architekt Mitarbeit am Lustschloss Favorite in Mainz, Quelle: u. a. Wikipedia.

Lot-No.: 3566
Limit: 180.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Johann Elias Ridinger, "Reitschule"

Darstellung eines Reiters zu Pferd bei der Dressur, Kupferstich, wohl Motiv aus der 1734 entstandenen Serie "Die Neue Reitschule", unter der Darstellung in der Platte französisch, deutsch und lateinisch betitelt "Das Zurück gehen an der Wand", rechts unter der Darstellung in der Platte signiert "J. E. Ridinger inv. des. et exc. Aug. Vind. [dt.: J. E. Ridinger hat es erdacht, gezeichnet und verfertigt in Augsburg]", Altersspuren, schön neuzeitlich hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 52,5 x 38,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Verleger (1698 Ulm bis 1767 Augsburg), Schüler seines Vaters Johann Ridinger, ab ca. 1711 Schüler des Malers Christoph Resch in Ulm, ab 1713–14 bei Johann Falch in Augsburg, durch Vermittlung von Gabriel Spitzel drei Jahre im Dienste Graf Metternichs in Regensburg, ab ca. 1718 Schüler der Augsburger Stadtakademie bei Georg Philipp Rugendas dem Älteren, hier 1757 zum “Assesor des evangelischen Ehegerichts” und 1759 zum Direktor der Stadtakademie ernannt, wurde durch Tier- und Jagddarstellungen berühmt, die einen Hauptteil seines Schaffens ausmachten, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.

Lot-No.: 3568
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Michael Wening, Konvolut Klosteransichten

fünf großformatige Kupferstiche mit der Darstellung von Kloster St. Nicolai in Passau aus der Vogelschau; Kloster Vornbach am Inn; Augustiner Chorherrenstift Herrenchiemsee; Kloster Tegernsee und Kloster Reichenberg, jeweils im oberen Bereich Schriftband und Wappen, erschienen in "Schlösser, Klöster, Kirchen und Ortschaften in Ober- und Niederbayern..." , Kupferstiche von mehreren Platten, Anfang 18. Jh., Bütten aus zwei Bogen zusammengesetzt, schöne kräftige Drucke, dem Alter entsprechend gut erhalten, identisch unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitte ca. 26 x 69 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher (1645 Nürnberg bis 1718 München), seit 1666 in München tätig, zunächst Fourier am bayerischen Hof, 1669 Ernennung zum Hofkupferstecher von Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern und 1680 Ernennung zum kurfürstlichen Ritterstubenportier, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Lot-No.: 3570
Limit: 390.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Bildnis des Astronomen Johannes Schöner

der Gelehrte mit in die Ferne schweifendem Blick und gefalteten Händen, unter der Darstellung im Druck bezeichnet "Iohannes Schonerus. Carolstadiensis....", Kupferstich, 16./17. Jh., leichte Altersspuren, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 13,4 x 9,8 cm.

Lot-No.: 3574
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Cornelius Nozeman, Mittelsäger

seitliche Ansicht eines Exemplars der Entenart, oberhalb in der Darstellung bezeichnet "Mergus Serrator, Mas.", nuancenreich kolorierter Stahlstich auf Bütten, im Bereich des Kopfes etwas fleckig, minimale Altersspuren, unter Passepartout montiert, Passepartoutausschnitt ca. 35,5 x 43 cm. Künstlerinfo: niederländischer Theologe und Naturforscher (1720 Amsterdam bis 1786 Moordrecht), Ausbildung zum Prediger, ab 1749 in Haarlem und Gründer eines Wissenschaftsvereins, 1759 nach Haarlem berufen, Verfasser des Buchs über niederländische Vögel, welches seine Nachfahren 1829 fertigstellten, Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3593
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Cornelius Nozeman, Löffelente

detaillierte Seitenansicht der weit verbreiteten Entenart, oberhalb der Darstellung im Druck bezeichnet "Anas Clypeata, mas.", sauber kolorierter Stahlstich auf Bütten, 1. Hälfte 19. Jh., hinter Passepartout montiert, Passepartoutausschnitt ca. 40 x 34 cm. Künstlerinfo: niederländischer Theologe und Naturforscher (1720 Amsterdam bis 1786 Moordrecht), Ausbildung zum Prediger, ab 1749 in Haarlem und Gründer eines Wissenschaftsvereins, 1759 nach Haarlem berufen, Verfasser des Buchs über niederländische Vögel, welches seine Nachfahren 1829 fertigstellten, Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3594
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Pierre Bonnard, "Avenue du bois"

Blick auf die mit Kutschen und zahlreichen Spaziergängern gut besuchte Flaniermeile in Paris, siehe Bouvet 59, erschienen 1899 in der von Ambroise Vollard editierten Mappe "Quelques aspects de la vie de Paris", Auflage 100 Exemplare, Farblithographie, in der unteren rechten Ecke Prägestempel, wenige kleine Flecke, hinter Glas in Vergolderleiste gerahmt, Darstellungsmaße ca. 32 x 45 cm, Blattmaße ca. 40 x 53 cm. Künstlerinfo: frz. Maler, Zeichner, Gebrauchsgraphiker, Illustrator und Graphiker (1867 Fontenay-aux-Roses bis 1947 Le Cannet bei Cannes), 1885–88 Studium der Rechtswissenschaften an der Sorbonne in Paris, 1889 Vereidigung als Anwalt, parallel ab 1887 Studium an der Académie Julian und an der Hochschule der Bildenden Künste Paris, 1890 mit Maurice Denis, Paul Sérusier und Èdouard Vuillard Gründungsmitglied der Künstlergruppe "Les Nabis", 1891 als Plakatkünstler erfolgreich und Aufgabe des Juristenberufs, beschickte den Salon des Indépendants, Bekanntschaft mit Henri de Toulouse-Lautrec, unternahm Studienreisen nach Spanien, Belgien, Holland, England, Italien, Algerien, Tunesien und Südfrankreich, ab 1911 bis ans Lebensende Atelier im Pariser Künstlerhaus Les Fusains in der Rue Pigalle, 1925 Erwerb der Villa Le Bosquet in Le Cannet bei Cannes, 1940 Ehrenmitglied der Londoner Royal Academy of Arts, tätig in Paris und Le Cannet, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, AKL und Wikipedia.

Lot-No.: 3606
Limit: 500.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Maurice Denis, "Maternité"

junge Mutter, ihr Kleines in den Armen haltend und innig liebkosend, erschienen als Beilage zur Kunstmappe der "Insel", Werksverzeichnis Cailler 120, Farblithographie, 1900, in der Darstellung rechts Monogramm "MD", Auflage 100 Exemplare, laut Einlieferer auf Rückseite Verlagsstempel, gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas im Vergolderrahmen, Darstellungsmaße ca. 34,3 x 25 cm. Künstlerinfo: frz. Maler und Graphiker des Symbolismus (1870 Granville bis 1943 Saint-Germain-en-Laye), 1871 Umzug der Familie nach Saint-Germain-en-Laye bei Paris, ab 1888 Studium an der Académie Julian und Kontakt zu Paul Sérusier, 1890 erstmals Teilnahme am Pariser Salon, zusammen mit Pierre Bonnard Gründungsmitglied der Künstlergruppe Les Nabis, 1891 Teilnahme an der Ausstellung der Nabis, 1890–95 Italienreise, 1903 veröffentlichte Vollard "216 Holzschnitte zur Nachahmung Christi", 1909 Reise nach Moskau und 1927 in die USA, 1920 Entwurf des Altarmosaiks für die Basilika der Abtei Saint-Maurice im Kanton Wallis, 1932 Mitglied der Académie des Beaux-Arts, 1937 im Zuge der Aktion „Entartete Kunst“ Beschlagnahmung zweier Arbeiten im Museum Folkwang, zu seinen Schülern gehörten unter anderem Daphne Maugham-Casorati und Tamara de Lempicka, 1980 Eröffnung des Museums Maurice Denis in Saint-Germain-en-Laye, Quelle: u.a. Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia.

Lot-No.: 3616
Limit: 750.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Josef Eberz, Heilige Familie auf der Flucht

Maria, Joseph und das Jesuskind vor den Toren einer Stadt, Kaltnadelradierung, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "J. Eberz (19)20", oben rechts in der Platte bezeichnet "J. Eberz 1920 M", gering fleckig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 18 x 14 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Graphiker, Kirchenmaler und Entwerfer (1880 Limburg/Lahn bis 1942 München), Kindheit in Limburg und Frankfurt am Main, studierte 1901-03 an der Akademie München bei Peter von Halm, Hugo von Habermann und Franz von Stuck, 1904 an der Akademie Düsseldorf und 1904-05 an der Akademie Karlsruhe, 1905-12 Studium an der Akademie in Stuttgart, hier zunächst Schüler von Christian Landenberger, ab 1907 Meisterschüler bei Adolf Hölzel, Mitglied des "Hölzelkreises", beschickte 1912 die Sonderbund-Ausstellung in Köln, mit dem Hölzelkreis zeitweise in Montjoie (Monschau) in der Eifel, 1917 Übersiedlung nach Wiesbaden, 1918 Gründungsmitglied der Novembergruppe und 1919 Gründungsmitglied der Darmstädter Sezession, unternahm Studienreisen nach Dalmatien, Italien (Assisi, Amalfi, Lipari) und Paris, später in München tätig und Leiter eines Ateliers für Malerei und Grafik in den "Münchner Lehrwerkstätten", 1928 Verleihung des Professorentitels, 1929 Stipendiat der Deutsche Akademie Villa Massimo in Rom, Mitglied der Neuen Sezession München, der Berliner Sezession, im Deutschen Künstlerbund Weimar, im Deutschen Werkbund, in der Gesellschaft für Christliche Kunst München, der Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland" und im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, 1933-45 teilweise als "entartet" verfemt, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie, "Franz von Stuck und seine Schüler" und Wikipedia.

Lot-No.: 3617
Limit: 100.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Friedrich Fehr, In der Schmiede

zwei Männer am Amboss bei der Arbeit, großformatige Mezzotinto-Radierung auf Karton, um 1910, links unten in der Platte signiert "F. Fehr", Erhaltungsmängel, ungerahmt, Plattenmaße ca. 69,5 x 49 cm, Blattmaße ca. 97,5 x 70 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Radierer (1862 Werneck bis 1927 Polling), Kindheit in Würzburg, studierte 1878–84 an der Akademie München bei Alexander Strähuber, Gyula Benczúr und Ludwig von Löfftz, 1885–90 mit Stipendium der Martin-von-Wagner-Stiftung Studienaufenthalt in Italien, ab 1890 in München, hier Betrieb einer privaten Kunstschule mit Ludwig Schmid-Reutte und Paul Nauen, 1897 Berufung an die Akademie Karlsruhe, hier 1899–1923 als Professor Leitung der Malklasse, parallel 1904–1919 Lehrer an der Karlsruher Malerinnenschule, beschickte die Ausstellungen im Münchner Glaspalast, die Berliner und Münchner Sezessionsausstellungen sowie Ausstellungen in Düsseldorf, 1924 Übersiedlung nach Polling, Quelle: Thieme-Becker, Boetticher, Matrikel der Münchner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 3619
Limit: 20.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Armand Guillaumin, "Vue prise de Saardam"

weite holländische Landschaft mit einigen Windmühlen, siehe Kraemer 23, erschienen 1909 in Théodore Duret "Die Impressionisten", herausgegeben von Cassierer in Berlin, Farbradierung auf schwachem Bütten, in der Platte unten rechts monogrammiert "A. G.", leicht gebräunt und minimal fleckig, Darstellungsmaße ca. 13,5 x 19,5 cm, Blattmaße ca. 19 x 24 cm. Künstlerinfo: eigentlich Jean-Baptiste Armand Guillaumin, frz. Maler und Graphiker (1841 Paris bis 1927 Orly, Val-de-Marne), autodidaktische Beschäftigung mit der Malerei, ab 1861 Besuch der Académie Suisse und hier Beginn der Freundschaft zu Camille Pissarro und Paul Cézanne, 1863 Teilnahme am Salon des Refusés, Förderung durch Paul Cachet, ab 1891 durch Lottogewinn finanziell unabhängig, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Lot-No.: 3621
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Alfred Hrdlicka, Graphikkonvolut

aus der Serie "Striptease in Soho", drei von vier Blatt mit der Darstellung von teils unbekleideten Frauen in dunklem Interieur, erschienen im Verlag Anton Schroll & Co. in Wien und München, Farbradierungen auf Velin, 1968, jeweils unter der Darstellung rechts in Blei signiert "Hrdlicka", teils minimal fingerspurig, Darstellungsmaße ca. 19,5 x 18 cm, Blattmaße ca. 24 x 22 cm. Künstlerinfo: österreichischer Zeichner, Maler, Graphiker, Bildhauer, Bühnenbildner und Schriftsteller (1928 Wien bis 2009 Wien), zunächst Lehre als Zahntechniker, studierte 1946–52 an der Wiener Akademie Malerei bei Albert Paris Gütersloh und Josef Dobrowsky, 1953–57 hier Bildhauerei bei Fritz Wotruba, ab 1960 erste Ausstellungen, 1964 Vertretung Österreichs auf der Biennale Venedig, übernahm mehrere Professuren, 1971–73 und 1975–86 Akademie Stuttgart, 1973–75 Hochschule der Bildenden Künste (HBK) Hamburg, 1986–89 Universität der Künste Berlin und ab 1989 Universität Wien, zahlreiche angetragene Ehrungen wurden vom Künstler ausgeschlagen, war tätig in Wien, Quelle: Wikipedia und Internet.

Lot-No.: 3623
Limit: 150.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Horst Janssen, Umfangreiches Konvolut

bestehend aus den Büchern "Der tanzende Tod" und "Die Litze", Leporello mit Farbstiftzeichnung, drei kleinen Karten zu einer Ausstellung 1982 im Kunsthaus Lübeck, Kalender auf das Jahr 1995, Zinkographie für die Buchhandlung Laatzen und Farbzinkätzung zur Ausstellung "Doppelkopf" im Schauspielhaus Hamburg 1968, alle Arbeiten, außer dem Kalender, in Blei signiert "Janssen", teils leichte Altersspuren, die beiden Plakate hinter Glas gerahmt, Blattmaße max. ca. 86,5 x 61 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Graphiker und Maler (1929 Hamburg bis 1995 Hamburg), studierte 1946–52 an der Kunsthochschule Hamburg, Meisterschüler von Alfred Mahlau, 1952 Lichtwark-Stipendium, zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem Großer Preis der Biennale Venedig 1968 und 1992 Ehrenbürger von Oldenburg, tätig in Oldenburg und Hamburg-Blankenese, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet.

Lot-No.: 3625
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Oskar Kokoschka, Frauenportait

Bildnis einer sinnenden jungen Frau, Blatt sechs aus dem Mappenwerk "Variationen über ein Thema", Lithographie auf leichtem Karton, 1920–21, unsigniert, Erhaltungsmängel, Blattmaße ca. 70 x 50 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Graphiker, Modelleur und Schriftsteller (1886 Pöchlarn bis 1980 Montreux), studierte an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie bei Gustav Klimt, W. Löffler und Adolf Loos, um 1910 Übersiedlung nach Berlin und Mitarbeit an der Zeitschrift "Der Sturm" von Herwarth Walden, 1911 Rückkehr nach Wien, tätig als Assistent an der Kunstgewerbeschule und Zusammenarbeit mit den Wiener Werkstätten, 1914 Mitglied der Freien Sezession Berlin und Kriegsfreiwilliger, nach Verwundung 1917 Übersiedlung nach Dresden, hier 1919–26 Mitglied des akademischen Rats und Professor an der Kunstakademie, bereits ab 1924 von seinen Professorenpflichten beurlaubt, unternimmt Kokoschka eine sieben Jahre andauernde Reise durch Europa, Nordafrika und die Länder am östlichen Mittelmeer, 1931 Rückkehr nach Wien und wechselnde Aufenthalte in Paris und Wien, 1933–45 als “entartet” diffamiert, 1934 Flucht nach Prag, hier Prof. an der Kunstakademie und 1937 Gründung des “Oskar-Kokoschka-Bundes”, 1938 Emigration nach England, 1946 britische Staatsbürgerschaft, 1953 Gründung der “Schule des Sehens” in Salzburg und Übersiedlung nach Villeneuve, in der Folge zahlreiche Reisen, Ausstellungen (z.B. documenta in Kassel) und internationale Ehrungen, 1975 wieder österreichischer Staatsbürger, Mitglied des Deutschen und des Österreichischen Künstlerbundes, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Wikipedia.

Lot-No.: 3628
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Alfred Kubin, "Frühlingsvision"

auch "Frühlingswind", figurative, fantasievolle Komposition, Werksverzeichnis Raabe 202, Tuschelithographie, 1923, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Kubin" und links als "Probedruck" bezeichnet, in der Darstellung nochmals signiert, Papier gleichmäßig gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 23 x 33 cm. Künstlerinfo: österreichischer Zeichner, Graphiker, Schriftsteller und Illustrator (1877 Leitmeritz bis 1959 Schloss Zwickledt bei Wernstein am Inn), zunächst Lehre zum Landschaftsfotografen beim Onkel in Klagenfurt und Schüler der Kunstgewerbeschule Salzburg, ab 1898 in München, hier Schüler der Malschule von Ludwig Schmidt-Reutte, ab 1899 Studium an der Münchner Akademie bei Nicolaus Gysis, 1905–06 Studienreisen, anschließend auf Schloss Zwickledt ansässig, 1909 mit Kandinsky, Jawlensky, Münter, Erbslöh, Werefkin und Hofer Gründungsmitglied der „Neuen Künstlervereinigung München“ des Vorgängers des „Blauen Reiter“, 1933–45 als „entartet“ verfemt, nach 1945 zahlreiche Ehrungen, unter anderem Ehrenmitglied der österreichischen Akademie der bildenden Künste Wien, in zahlreichen Museen und Sammlungen vertreten, Mitglied der Münchner Secession, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Matrikel der Akademie München und Wikipedia.

Lot-No.: 3630
Limit: 150.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Wilhelm Laage, "Der dunkle Krug"

Komposition aus dunkel glasiertem Tonkrug, Gläsern und Obst, großformatiger Farbholzschnitt auf Papier, in der Darstellung monogrammiert und datiert "L (19)17", unter der Darstellung typographisch bezeichnet rechts "Verlag der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Wien" und links "Wilhelm Laage, Der dunkle Krug, Holzschnitt", farbfrischer Druck, sehr gut erhalten, nur auf der Rückseite minimal schmutzspurig, Darstellungsmaße ca. 40 x 49,5 cm, Blattmaße ca. 46 x 58 cm. Künstlerinfo: deutscher Maler und Holzschneider (1868 Stellingen bei Hamburg bis 1930 Ulm), begann in seiner Freizeit zu zeichnen und zu malen, 1890 bis 1892 besucht er die Gewerbeschule Hamburg, durch Förderung Alfred Lichtwarks 1893 bis 1899 die Kunstakademie in Karlsruhe unter Carl Langhein, Robert Poetzelberger und Leopold von Kalckreuth, dessen Meisterschüler er wurde, ab 1896 grafisches Schaffen mit Holzschnitt und Lithografie, ab 1899 an der Kgl. Kunstschule in Stuttgart, 1900–1901 Aufenthalt in Paris im Atelier in der Rue Leclercs, ab 1904 auf ersten Ausstellungen vertreten, zuerst ansässig in Cuxhaven, dann in Betzingen bei Reutlingen. Quelle: Internet.

Lot-No.: 3632
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Henri Matisse, zu James Joyce

mit lockerem Strich angelegte figurative Szene, Umdrucklithographie auf gelblichem Papier nach einer Zeichnung von 1935, an der unteren rechten Blattkante unleserlich im Druck bezeichnet, etwas wellig, unter Passepartout und Folie montiert, Passepartoutausschnitt ca. 19 x 14 cm. Künstlerinfo: frz. Maler, Graphiker und Bildhauer (1869 Le Cateau-Cambrésis bis 1954 Ciemiez bei Nizza), 1887–89 Jurastudium in Paris, 1891 Aufgabe seiner Juristenkarriere und ging nach Paris, hier Studium an der École des Arts Décoratifes, 1893 Wechsel an die École des Beaux-Arts zu Gustave Moreau, 1900 erste, jedoch erfolglose Ausstellungen, schloss sich den „Les Fauves“ an und wurde so zum Begründer des Fauvismus, Bekanntschaft mit Pablo Picasso, Beschäftigung mit dem Holzschnitt und der Lithographie, ab 1941 schwere Erkrankung, von der er sich nicht mehr erholte, im Krankenlager entstanden großformatige Papiercollagen, Quelle: Wikipedia und Internet.

Lot-No.: 3637
Limit: 20.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Adolf Oberländer, Mappe "Zehn Federzeichnungen"

zehn Blatt mit für den Künstler typischen humoristischen Darstellungen sowie ein Deckblatt und Blatt Impressum, Heliogravüre auf Kupferdruckkarton, 1923 in einer Auflage von 500 Exemplaren im Verlag Braun & Schneider erschienen, Impressum vom Künstler in Blei signiert "AOberländer", außerhalb der Darstellungen braunfleckig, Altersspuren, Mappe nur teilweise vorhanden, Blattmaße ca. 43,5 x 57 cm. Künstlerinfo: dt. Zeichner, Maler und Karikaturist (1845 Regensburg bis 1923 München), studierte ab 1861 an der Akademie München bei Hermann Anschütz und Carl von Piloty, ab 1863 als Zeichner Mitarbeiter der Münchner "Fliegenden Blätter", die ihm schnell Popularität sicherten, ab 1869 auch Zeichner für die "Münchner Bilderbogen", ab 1879 Herausgabe des "Oberländer-Albums", Quelle: Thieme-Becker, Matrikel der Münchner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 3645
Limit: 100.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Gregor Rabinovitch, Ehrengabe der Stadt Zürich

Leinenmappe bedruckt mit "Zürcher Radierungen von Gregor Rabinovitch", eingelegt 13 Radierungen unter Passepartout mit der Darstellung charakteristischer Orte der Stadt und radiertes Deckblatt mit Verzeichnis der Blätter, erschienen 1928 in einer Gesamtauflage von 85 Exemplaren, jedes Blatt in Blei signiert "G. Rabinovitch", in die Mappe beigelegt Dankschreiben des Stadtrats von Zürich an den Generalintendanten des Züricher Stadttheaters Dr. h. c. Alfred Reucker aus dem Jahre 1934, Mappe und Passepartouts angeschmutzt, Blätter gut erhalten, Maße Passepartout ca. 46 x 32 cm. Künstlerinfo. egentlich Grigori Idelewitsch Rabinowitsch (russisch Григорий Иделевич Рабинович), russisch-schweizerischer Graphiker und Karikaturist (1884 Oranienbaum/Russland bis 1958 Zürich), ab 1904 Studium der Graphik an der Akademie in München und Studium der Architektur in St. Petersburg, anschließend Jurastudium in Moskau, Doktoratsabschluss, ab 1912 in Paris als Künstler tätig, durch Beginn des 1. Weltkriegs war die Rückkehr von einer Österreichreise nicht möglich und er ging einige Jahre nach Zürich, 1929 Verleihung des Bürgerrechts der Stadt Zürich, ab 1922 für die Satirezeitschrift „Nebelspalter“ tätig, häufig Auseinandersetzungen mit der Schweizer Zensur, auch als Exlibriskünstler tätig. Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3654
Limit: 800.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Peter Schnürpel, Sportler

dynamische Darstellung einer Gruppe ballspielender Männer, Lithographie auf leichtem Karton, fein nuancierter Druck, um 1990, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Schnürpel" und links nummeriert "23/40", in der oberen rechten Ecke bezeichnet "Nr. 36", in der Darstellung kleiner gelblicher Fleck, Darstellungsmaße ca. 42 x 31 cm, Blattmaße ca. 47 x 35 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1941 in Leipzig), studierte 1960–65 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Harry Blume, Karl Krug, Wolfgang Mattheuer und Bernhard Heisig, 1965 Diplom, 1965–78 Lehrtätigkeit am Fachbereich Kunsterziehung der Universität Leipzig, ab 1973 in Altenburg tätig, ab 1978 Lehrtätigkeit an der Fachschule für Angewandte Kunst Schneeberg und ab 1990 Direktor der Einrichtung, 1992 Berufung zum Professor und 1993 Gründungsdekan des Fachbereichs Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau, 2006 Emeritierung, langjährig nebenberuflich Dozent am Studio Bildende Kunst des Lindenau-Museums Altenburg, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, tätig in Altenburg und Göpfersdorf, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR", Katalog Lindenau-Museum Altenburg 2001, Göpfersdorfer Kunstblätter, Bütow "Europäisches Künstlerlexikon – Deutschland" und Internet.

Lot-No.: 3659
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Peter Schnürpel, "Lacher im Café"

Personen beim angeregten Gespräch in einem Café, Vernis-mou-Radierung auf Hahnemühle-Bütten, 1990, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Schnürpel" und links nummeriert "42/100", sehr gut erhalten, Darstellungsmaße ca. 24,5 x 32 cm, Blattmaße ca. 34,5 x 48 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1941 in Leipzig), studierte 1960–65 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Harry Blume, Karl Krug, Wolfgang Mattheuer und Bernhard Heisig, 1965 Diplom, 1965–78 Lehrtätigkeit am Fachbereich Kunsterziehung der Universität Leipzig, ab 1973 in Altenburg tätig, ab 1978 Lehrtätigkeit an der Fachschule für Angewandte Kunst Schneeberg und ab 1990 Direktor der Einrichtung, 1992 Berufung zum Professor und 1993 Gründungsdekan des Fachbereichs Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau, 2006 Emeritierung, langjährig nebenberuflich Dozent am Studio Bildende Kunst des Lindenau-Museums Altenburg, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, tätig in Altenburg und Göpfersdorf, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR", Katalog Lindenau-Museum Altenburg 2001, Göpfersdorfer Kunstblätter, Bütow "Europäisches Künstlerlexikon – Deutschland" und Internet.

Lot-No.: 3660
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Bernhard Schumacher, Wasserträgerinnen

Gruppe von Frauen in holländischer Tracht, beim Tragen von Wassergefäßen auf einer Brücke, dem Betrachter entgegenkommend und auf einem Kanal jüngerer Mann mit Lastkahn, nuancenreiche, erzählerische Radierung, um 1900, unter der Darstellung in der Platte bezeichnet rechts "Druck Gustav Fischer, Berlin" und links "Bernhard Schumacher gez. u. rad.", gleichmäßig gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 46 x 74 cm. Künstlerinfo: auch Bernard, dt. Maler und Graphiker (1872 Kassel bis nach 1930 Neumünster?) 1893-97 Studium an der Royal Academy of Arts in London anschließend bis 1898 bei Frank Short in Kensington, Mitglied in der Schleswig-Holsteinischen Künstlergenossenschaft und in der Freien Vereinigung der Graphiker zu Berlin, tätig in Bremen, Hamburg und Neumünster, Quelle: Thieme-Becker und Dressler.

Lot-No.: 3665
Limit: 20.00 €, Acceptance: 0.00 €

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