Skulpturen

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Hans Dietzsch-Sachsenhausen, Kauerndes Mädchen

1912, datiert und signiert, Bronze schwarz patiniert, sitzende Schönheit als Akt, nur spärlich verhüllt von einem Tuch, die Beine seitlich an den Körper gezogen, sich mit dem Tuch bedeckend, introvertierte und weltabgewandte Darstellung der in Gedanken versunkenen jungen Frau mit langen geflochtenen Zöpfen, auf flacher viereckiger Plinthe, minimale Altersspuren, H gesamt 25 cm. Künstlerinfo: Hans Hubert Dietzsch-Sachsenhausen (1880 Frankfurt-Sachsenhausen bis 1926 Berlin), Bildhauer, Maler und Schauspieler, studierte bis 1898 bei Carl Begas als Meisterschüler, danach tätig in Berlin. Quelle: Internet

Katalog-Nr.: 3725
Limit: 500,00 €, Zuschlag: 550,00 €

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Hans Keck, Sonnenanbeterin

um 1900, auf der Plinthe sign. H. Keck sowie Gießermarke KB ligiert im Kreis, Bronze vergoldet, stehende weibliche Aktfigur mit weit ausgebreiteten Armen, sich der Sonne entgegenreckend, das Haar von Rosenkranz bekrönt, auf kleiner, naturalistisch gestalteter Plinthe, auf hohen oktogonal facettierten, schön gemaserten Marmorsockel montiert, Vergoldung partiell berieben, H Bronze 23 cm, H gesamt 33,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer, tätig um 1900, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3726
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 300,00 €

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Kleinbronze Akt einer Jugendstilschönheit

um 1900, unsigniert, Metallguss mit galvanischem Kupferüberzug, dunkel patiniert, nackte Schönheit mit langem offenen Haar, sich mit einem Tuch bedeckend, auf kleiner runder Plinthe, auf einen getreppten und gekehlten runden Onyxsockel montiert, berieben, H Skulptur 11 cm, H gesamt 16,5 cm.

Katalog-Nr.: 3727
Limit: 190,00 €, Zuschlag: 155,00 €

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Peter Tereszczuk Klingelknopf Wien

um 1900, auf der Kugel signiert ”P. Tereszczuk”, Gießerstempel AR im Viereck für Arthur Rubinstein Wien, Bronze hell patiniert, Mädchen im Kleid mit Blumentopf, auf einer Kugel stehend, unten Drücker aus Bein, aufschraubbar, Elektrik fehlt, normale Altersspuren, H gesamt 10,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Bildhauer (1875 Wybudow/Ukraine bis 1963 Wien).

Katalog-Nr.: 3728
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 110,00 €

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Kniender Mädchenakt

Anfang 20. Jh., unsigniert, Bronze bräunlich patiniert, Darstellung eines knienden Mädchens, die blütengeschmückten Haare flechtend, auf einem rechteckigen Serpentinsockel, dieser minimal bestoßen, gute Erhaltung, H 11 cm, gesamt 14 cm.

Katalog-Nr.: 3729
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Léon Mignon, Paar Tänzerinnen

um 1900, beide auf der Plinthe signiert L. Mignon, Bronze goldbraun patiniert, zwei Aktdarstellungen, einer Reifen- und einer Schlangentänzerin, beide mit erhobenen Armen, ein Knie angezogen, auf Zehenspitzen stehend, auf viereckigen, sich nach oben verjüngenden Bronzesockel montiert, Altersspuren, H max. (mit Ring) 46 cm, H max. gesamt 57 cm.

Katalog-Nr.: 3730
Limit: 750,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Liegender Akt

seitlich monogrammiert M. v. d. W. und datiert (19)08, zusätzliche Gießermarke H. Noack, Bronze dunkelbraun patiniert, auf einem Polster ausgestreckt liegende, unbekleidete weibliche Schönheit, den Kopf mit geschlossenen Augen lasziv zur Seite geneigt, auf geschwungener Marmorplatte montiert, diese an einer Ecke mit geklebter Bruchstelle, sonst gute originale Erhaltung, L 36 cm.

Katalog-Nr.: 3731
Limit: 1500,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Mädchen mit Katze

um 1900, unsigniert, Bronze bräunlich und dunkelgrün patiniert, junge Frau, mit der einen Hand ihr Gewand raffend, in der anderen Hand eine Schüssel und auf dem Rücken eine Katze, barfuß auf runder, naturalistischer Plinthe, gute Erhaltung, auf getrepptem und gekehltem Rundsockel aus rotem Marmor, H Bronze 40 cm, H gesamt 46 cm.

Katalog-Nr.: 3732
Limit: 380,00 €, Zuschlag: 420,00 €

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Reinhold Begas, Damenbüste

um 1900, rückseitig sign. Begas, Bronze grün-braun patiniert, Bruststück einer jungen Frau mit Fächer, das Haupt verziert mit Diadem und Haarschmuck, das Gesicht seitlich nach rechts gedreht, die Schultern entblößt, in mit Großbuchstaben M und Palmette verziertes Podest auslaufend, auf rechteckigen schwarzen Marmorsockel montiert, dieser minimal bestoßen, H Bronze ca. 19,7 cm, H ges. ca. 21,7 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1831 Schöneberg bis 1911 ebenda), Sohn des Malers Carl Joseph Begas, er gilt als Hauptvertreter der neobarocken Berliner Bildhauerschule, B. erhielt seinen ersten Unterricht durch den Bildhauer Ludwig Wilhelm Wichmann in Berlin, von 1846–1851 war er Schüler des Bildhauers Christian Daniel Rauch an der Akademie Berlin, die von 1815 bis 1850 unter der Leitung von Johann Gottfried Schadow stand, 1848 wurde er Mitarbeiter Rauchs, 1852 errang er einen ersten Erfolg mit der Gipsgruppe ”Hagar und Ismael” auf der Akademie-Ausstellung Berlin, Mithilfe eines Stipendiums war ihm von 1856 bis 1858 ein Romaufenthalt ermöglicht, B. lernte dort Arnold Böcklin und Anselm Feuerbach kennen und hier entstand 1857 die Marmorgruppe ”Amor und Psyche”, die noch in der Nachfolge der klassizistischen Thorvaldsen-Schule steht, B. erhielt zahlreiche Aufträge zu Portraitbüsten, Denkmälern und Kleinplastiken, von 1871 bis zu seinem Tod 1911 war er Mitglied des Vereins Berliner Künstler und Mitglied des Akademie der Künste Berlin, deren Meisteratelier er von 1876 bis 1903 leitete, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3733
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 160,00 €

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Robert Rudolfi, ”An der Quelle”

1910, an der Plinthe signiert Rudolfi., Bronze dunkel und dunkelgrün patiniert, Damenakt auf Felsenplinthe, in der Hand eine Schale, sich andächtig zum Wasserschöpfen hinunter beugend, auf einen ovalen, getreppten Marmorsockel montiert, Patina erneuert?, sehr gute Erhaltung, H 25,5 cm, H gesamt 28,5 cm. Quelle: Bronzes Sculptors & Founders Volume 4, Harold Bermann, 1994 Chicago, S. 1067, Abb. 4237.

Katalog-Nr.: 3734
Limit: 850,00 €, Zuschlag: 550,00 €

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Albert Rothmund Bronzeplakette ”Schlafende”

Wien, Ende 19. Jh., signiert ”Rothmund”, Gießerstempel ”K. K. Kunst-Erzgießerei Wien”, Bronze leicht grünlich patiniert, Bronzeplakette am Rand, mit nackter, halb unter einer Decke verborgener schlafender Schönheit, ihr langes Haar und die Decke sich wellenartig zu einer Schale ausweitend, geringe Altersspuren, D ca. 14 cm. Künstlerinfo: Albert Rothmund (1861 Inzigkofen bis ?), Wiener Bildhauer, lernte unter Edmund Hellmer und Kaspar von Zumbusch an der Wiener Akademie. Quelle: Thieme/Becker.

Katalog-Nr.: 3735
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Rudolf Kaesbach, Tänzerin auf Marmorschale

um 1911, auf der Plinthe teils unleserlich signiert ”R?. Kaesbach”, seitlich mit teils unleserlichem Gießerstempel Ernst Kraas Bildgießerei Berlin S.J. ...?, Bronze grünlich patiniert, Mädchen in Tanzpose, ihr Kleid leicht schwingend, auf eine rötliche, oktogonale Marmorschale mit abgeflachten runden Marmorfüßen montiert, gute Erhaltung, H Figur 20,5 cm, H gesamt 26,5 cm, D Schale 27,5 cm. Künstlerinfo: Rudolf Kaesbach (1873 Mönchengladbach bis 1955 Berlin), besuchte die Akademie Hanau, studierte Bronzeguss in Paris und besuchte danach die Akademie in Brüssel, arbeitete in Düsseldorf und später in Berlin. Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 3736
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 260,00 €

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Stehender Mädchenakt

um 1900, unsigniert, Bronze dunkel patiniert, junges Mädchen, den Arm schützend zum Kopf erhoben, in der anderen Hand ein auf den Boden reichendes Tuch haltend, später auf hohen ovalen Sockel aus Marmor und Onyx montiert, Altersspuren, minimale Lötstelle an den Zehen des rechten Fußes, H 28 cm, H gesamt 36,5 cm.

Katalog-Nr.: 3737
Limit: 300,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Tanzende Salomé

wohl Wien, um 1900, Bronze golden und polychrom patiniert, Darstellung einer orientalisch anmutenden Tänzerin in der Art des Jugendstils, die Arme erhoben, die halbnackte Schönheit lediglich mit einem Hüftschmuck, Schuhen und einem Haarband bekleidet, auf einen dunklen quadratischen Marmorsockel mit weißer und sandfarbener Marmorierung montiert, Altersspuren, H Bronze 26 cm, H gesamt 35 cm.

Katalog-Nr.: 3738
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 650,00 €

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Tänzerin in wallendem Kleid

um 1900, unsigniert, Metallguss mit galvanischem Kupferüberzug, tanzendes Mädchen im langen wallenden Kleid mit Rüschenärmeln, auf oktogonaler Plinthe mit Jugendstilornamenten, auf getreppten Marmorsockel montiert, gute Erhaltung, H Skulptur 26 cm, H gesamt 28,5 cm.

Katalog-Nr.: 3739
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 300,00 €

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Victor Heinrich Seifert Tanz der Salome

Berlin, um 1900, auf der Plinthe signiert Seifert, Bronze braun patiniert, Darstellung der tanzenden Salome als Halbakt in anmutiger Pose, in einen fließenden Rock gekleidet, mit auffälligem Haarschmuck und fliegendem Tuch, ovale Plinthe, auf originalen Marmorsockel mit oben abgeschrägten Ecken montiert, gute Erhaltung, H Bronze 33 cm, H gesamt 41 cm. Quelle: Harold Berman, Bronzes Sculptors & Founders, Volume 4, Schiffer Publishing Ltd., 1974 Chicago, S. 1077, Abb. 4298. Künstlerinfo: 1870 Wien bis 1953 Berlin, Victor Seifert wurde als Sohn des Garteninspektors Franz Seifert und der Franziska Seifert, geb. Franz, geboren. Er besuchte Schulen in Wien und München und studierte am Kunstgewerbemuseum. Zu weiteren Studien ging er an die Berliner Kunstakademie. Er studierte bei Ernst Herter, Ludwig Manzel und Peter Breuer. Studienreisen führten ihn 1903 nach Paris, 1905 nach Italien und 1910 nach Brüssel und London. Dresslers Kunsthandbuch, Band 2, Seite 945 weist ihn als Professor aus; 1930 wohnte er Berlin W, Lietzenburger Straße 31. Seifert war Mitglied der Künstler-Genossenschaft und des Künstlervereins der Bildhauer. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3740
Limit: 1900,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Victor Heinrich Seifert, Anglerin

um 1900, verso signiert ”Professor V. H. Seifert.”, Bronze hell patiniert, stehende Aktdarstellung einer Anglerin auf naturalistischer Felsenplinthe mit vollplastischem Wellensaum, Gussnähte sichtbar, Angel fehlt, H 54 cm. Künstlerinfo: 1870 Wien bis 1953 Berlin, Victor Seifert wurde als Sohn des Garteninspektors Franz Seifert und der Franziska Seifert, geb. Franz, geboren. Er besuchte Schulen in Wien und München und studierte am Kunstgewerbemuseum. Zu weiteren Studien ging er an die Berliner Kunstakademie. Er studierte bei Ernst Herter, Ludwig Manzel und Peter Breuer. Studienreisen führten ihn 1903 nach Paris, 1905 nach Italien und 1910 nach Brüssel und London. Dresslers Kunsthandbuch, Band 2, Seite 945 weist ihn als Professor aus; 1930 wohnte er Berlin W, Lietzenburger Straße 31. Seifert war Mitglied der Künstler-Genossenschaft und des Künstlervereins der Bildhauer. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3741
Limit: 900,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Victor Heinrich Seifert, Mädchen mit Flöte

Anfang 20. Jh., seitlich signiert ”V. Seifert.”, dunkel und bräunlich patiniert, junge Frau mit lockerer Hochsteckfrisur und Blumen im Haar, hingebungsvoll auf ihrer Flöte spielend, in einem engen, schräg verlaufenden Kleid, auf hoher Plinthe mit Jugendstilelementen, auf flachen Marmorsockel montiert, dieser bestoßen, Patina berieben und mit Altersspuren, H Bronze 25,5 cm, H gesamt 27 cm. Künstlerinfo: 1870 Wien bis 1953 Berlin, Victor Seifert wurde als Sohn des Garteninspektors Franz Seifert und der Franziska Seifert, geb. Franz, geboren. Er besuchte Schulen in Wien und München und studierte am Kunstgewerbemuseum. Zu weiteren Studien ging er an die Berliner Kunstakademie. Er studierte bei Ernst Herter, Ludwig Manzel und Peter Breuer. Studienreisen führten ihn 1903 nach Paris, 1905 nach Italien und 1910 nach Brüssel und London. Dresslers Kunsthandbuch, Band 2, Seite 945 weist ihn als Professor aus; 1930 wohnte er Berlin W, Lietzenburger Straße 31. Seifert war Mitglied der Künstler-Genossenschaft und des Künstlervereins der Bildhauer. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3742
Limit: 750,00 €, Zuschlag: 410,00 €

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Figürlicher Lampenfuß Jugendstil

um 1900, unsigniert, Bronze braun patiniert, elegante Dame mit Hochsteckfrisur und weit auslaufendem Kleid als Lampenfuß, der Kleidsaum mit Ornamentbändern verziert, die Lampe getragen von vegetabilen Elementen als Knospen und Stängel, Lampenschirm ergänzt, als Blüte aus Glas, in die Metallform geblasen, orangefarbenes, mattiertes Glas mit einem Unterfang mit weißen Kröseln, Elektrifizierung erneuert, funktionstüchtig, oktogonaler Onyxsockel ergänzt, Sockel minimal bestoßen, sonst gute Erhaltung, H gesamt 47 cm.

Katalog-Nr.: 3743
Limit: 600,00 €, Zuschlag: 410,00 €

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Charles Vital-Cornu, figürlicher Lampenfuß ”Siffleur”

um 1920, Metallguss, schwarz patiniert, verso auf der Plinthe signiert ”Vital Cornu”, verso mit Gießereisignet im Dreieck ”E. Blot Paris”, an einer Laterne lehnender, pfeifender Bauernjunge mit kurzen Hosen und freiem Oberkörper, hinter dem Rücken ein langer Ast, vorn im Hosenträger eine Sichel befestigt, Altersspuren an der Patina, elektrifiziert, die Laterne mit blauem Glas, Elektrifizierung teilweise erneuert, funktionstüchtig, zwei Glasscheiben gerissen, Altersspuren an der Patina, H gesamt 67,5 cm.

Katalog-Nr.: 3744
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Beck, Bronze Richard Wagner

Anfang 20. Jh., verso signiert ”Beck.”, recto bezeichnet ”Wagner”, Bronze dunkel patiniert, stehendes Abbild des Dichters Wagner im Gehrock, Spazierstock fehlt, auf mehrteiligem grauen Marmorsockel, dieser minimal bestoßen, geringe Altersspuren, H Bronze 25 cm, gesamt 32 cm.

Katalog-Nr.: 3745
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Bronze ”Metallgießer”

Anfang 20. Jh., unsigniert, Bronze dunkel bräunlich patiniert mit martellierter Oberflächenstruktur, Metallgießer in Schürze bei der Arbeit, auf grünlich und weiß durchzogenen Marmorsockel montiert, rs. min. Kratzer, H Bronze 30 cm, H gesamt 35 cm.

Katalog-Nr.: 3746
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Otto Rasmussen, Schmied

um 1900, auf der Plinthe sign. Otto Rasmussen fec., Bronze braun patiniert, äußerst detailreiche Darstellung eines bärtigen Handwerkers in Schürze, mit Hammer, Amboss sowie diversen anderen Werkzeugen, auf die in seiner linken Hand befindliche Bauzeichnung blickend, auf kleiner quadratischer Plinthe, auf hohen getreppten Marmorsockel montiert, H Bronze 22 cm, H gesamt 30,3 cm. Künstlerinfo: dt. Bildhauer, geb. 1845 in Berlin, tätig in Dresden, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3747
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Der Rattenfänger von Hameln

1. Hälfte 20. Jh., unsigniert, verso Gießerstempel Oskar Gladenbeck G.m.b.H., Bronze bräunlich patiniert, Darstellung der Flöte spielenden Sagenfigur des Rattenfängers von Hameln, in einem geschnürten Wams mit Umhang, auf dem Kopf ein Hut mit Feder und zu seinen Füßen ein paar Ratten, auf kleiner ovaler Plinthe, auf quadratischem schwarzen Marmorsockel, gute Erhaltung, G Bronze 12 cm, H gesamt 14 cm.

Katalog-Nr.: 3748
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Eugene Marioton, ”Devoir Civique”

um 1900, seitlich signiert und datiert ”Eug. Marioton 1899”, Bronze grünlich patiniert, der Titel der Bronze ”Devoir Civique” bedeutet Bürgerpflicht, lediglich mit einem Lendenschurz bekleideter Waffenschmied auf quadratischer Plinthe, vor seinem Amboss mit Werkzeugen, in der rechten Hand eine fertiggestellte Waffe, die linke Hand euphorisch erhoben, Altersspuren, H gesamt 95 cm. Quelle: Harold Berman, Bronzes, Sculptors & Founders, Volume 4, Schiffer Publishing Ltd., 1994, Chicago, S. 862, Abb. 3288. Künstlerinfo: Eugene Marioton (1854 Paris bis wohl 1933) Pariser Bildhauer, Schüler von Dumont und Gabriel-Jules Thomas, beschickte den Salon des Artistes Français (Société des artistes français). Quelle: Thieme/Becker.

Katalog-Nr.: 3749
Limit: 1700,00 €, Zuschlag: 2800,00 €

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Wie funktioniert eine Auktion