Gemälde

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Albert Holz, Sommer auf dem Land

an Buschwerk vorbeifließender Bach, in leicht hügeliger Landschaft mit saftig grünen Wiesen und Wäldern, pastose Landschaftsmalerei in heller, freundlicher Farbigkeit, Öl auf Pappe und auf Platte kaschiert, rechts unten signiert "Alb. Holz", gering restauriert, gerahmt, Falzmaße ca. 29 x 39,5 cm. Künstlerinfo: dt. Tier- und Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule (1884 Düsseldorf bis 1954 Düsseldorf), ab 1908 Privatschüler von Christian Kröner und Georg Hacker, mit Hacker im Malsaal des Stadttheaters tätig, Quelle: Vollmer, AKL und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4309
Limit: 130,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Georg Judersleben, Stillleben mit Blumen

üppiger Strauß aus bunten Astern in einer bäuerlichen Keramikvase, in stark pastosem, buntem Farbauftrag, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., rechts unten signiert, in schlichter, später überlackierter Leiste gerahmt, Falzmaße ca. 70 x 60 cm. Künstlerinfo: eigentlich Georg Arthur Judersleben, dt. Landschaftsmaler und Grafiker sowie Lehrer, Heimatforscher, Konzert- und Opernsänger (1898 Stadtsulza [heute: Bad Sulza] bis 1962 Erfurt), 1913–19 Ausbildung zum Lehrer für Mathematik und Kunsterziehung am Lehrerseminar Weimar, parallel Konzert- und Opernsängerausbildung bei Quensel, 1919–21 Lehrer in Bad Sulza, 1921–27 Studium an der Staatlichen Hochschule für bildende Kunst Weimar bei Max Thedy, Walter Klemm, Felix Meseck und Hugo Gugg, anschließend als Lehrer und Maler in Bad Sulza tätig, ab 1945 ausschließlich freischaffend als Maler, zahlreiche Aufenthalte in der Künstlerkolonie Ahrenshoop, 1950 Gründungsmitglied der Weimarer Künstlergenossenschaft "Lucas Cranach", Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, beschickte die Kunstausstellungen der DDR in Dresden, zunächst in Bad Sulza, später in Erfurt tätig, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Eisold "Künstler in der DDR", Jürgen Winter "Zwischen Wald und Welt – Der Kunstraum Thüringen im 20. Jh. ...", Ausstellungskataloge und Internet.

Katalog-Nr.: 4313
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Karl Kaltenmoser, Herbstliche Gebirgslandschaft

Blick über sanft bewegte Wiesen zum See, vor herbstlich bunt verfärbten Bäumen und imposanter Bergkulisse, pastose Malerei in gedeckter Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1920, rechts unten signiert "Kaltenmoser", rückseitig auf dem Keilrahmen Bleistiftannotation "Kathan Lauterbach", Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 55,5 x 77,5 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler (1853 München bis 1923 München), Sohn des Genremalers Kaspar Kaltenmoser, zunächst Postbeamter, hat sich erst in späteren Jahren der Malerei zugewandt und seine Bilder 1909–1922 im Münchner Glaspalast ausgestellt, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 4314
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Nick Kesten, Surreale Komposition

Parkbank in herbstlicher Landschaft mit Zivilisationsmüll und blühenden Blumen, fein lasierende sachliche Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, mittig auf einer Blechdose signiert und datiert "Nick Kesten [19]74", minimale Altersspuren, schön gerahmt, Falzmaße ca. 60 x 70 cm.

Katalog-Nr.: 4318
Limit: 280,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Josef Rolf Knobloch, Weiher am Waldrand

herbstliche Impression an einem von Bäumen und Wiesen umgebenen Teich in flacher Landschaft, mit schwach sichtbarer Silhouette der Alpen am Horizont, pastose Landschaftsmalerei in gedeckter Farbigkeit, Öl auf Pappe, 1. Hälfte 20. Jh., rechts unten signiert und ortsbezeichnet "J. Rolf Knobloch München", minimale Erhaltungsmängel, in ca. 9 cm breiter Münchner Leiste gerahmt, Sichtmaße ca. 47,5 x 58,5 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler und Schriftsteller (1891 Böhmisch Kamnitz [Ceská Kamenice] bis 1964 München), Schüler der Kunstschule Liebwerda, studierte ab 1911 an der Technischen Hochschule München, hier schließlich Hinwendung zur Malerei, als Künstler weitestgehend Autodidakt, beeinflusst von den Freilichtmalern Eduard Schleich dem Älteren und Adolf Lier, dem Impressionismus und der Schule von Barbizon, anschließend freischaffend in München, beschickte ab 1915 die Ausstellungen im Glaspalast, Mitglied und langjährig 1. Präsident der Münchner Künstlervereinigung "Die Juryfreien" und der "Freien Ausstellung", Mitglied im Landesverband Bayrischer Künstler, im Wirtschaftlichen Verband Bildender Künstler München und im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jahrhunderts", Müller-Singer und Internet.

Katalog-Nr.: 4320
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Piotr Komincz, Herbstliches Dorf

Blick über sonnige Wiese zum Dorfrand, vor bunt verfärbten Bäumen und Sträuchern, stimmungsvolle, stark pastose impressionistische Malerei mit breitem Pinselduktus in warmtoniger Farbigkeit, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und datiert "P. Komincz 1977 ...", rückseitig auf dem Spannrahmen diverse Annotationen wie "Piotr Komincz" und polnische Annotation "Jesień na przedmieściu Pragi [Herbst am Stadtrand von Prag]", weiterhin deutsche Annotation "Herbst" und auf der Leinwand unleserlich gestempelt, geringe Altersspuren, original gerahmt, Falzmaße ca. 65 x 79,5 cm. Künstlerinfo: polnisch-belarussischer Maler (1927 Noniżki Bezirk Lida [Lidzki na Kresach] in der Provinz Nowogródek bis 2017), Studium der Malerei in Minsk in Belarus, anschließend tätig in Warschau, Mitglied im Verband Bildender Künstler, vertreten auf zahlreichen polnischen Ausstellungen sowie auf Ausstellungen in Berlin, Plowdiw, Bobruisk, Nowogródek, Florenz, London, Nowosibirsk, Kassel und Minsk, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4323
Limit: 280,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Adolf Körber, Sommerlicher Bauernhof

Blick auf mit Holzschindeln gedecktes urwüchsiges Bauernanwesen mit Marienfigur im hellen Sonnenlicht, im Hintergrund Burganlage auf hohem Bergrücken, lasierende bzw. gering pastose Malerei mit stellenweiser Sichtbarkeit des Malgrunds, Öl auf Leinwand, um 1940, rechts unten signiert "Adolf Körber", rückseitig Info aus Toman, geringe Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 56,5 x 66,5 cm. Künstlerinfo: tschechischer Maler (1887 Prag bis 1967 Jestřebice [Jestrebitz]), Sohn des Verlegers Pavel Körber, studierte an der Prager Akademie bei Vlaho Bukovac und František Ženíšek, anschließend Assistent bei Adolf Liebscher dem Jüngeren, mit dem er bis zum 1. Weltkrieg diverse Kirchen wie die Kapelle der Prager Gebäranstalt und die Kirchen in Zlonice und Ratenice in Mittelböhmen ausgestaltete, parallel freischaffend als Portrait- und Landschaftsmaler, Quelle: Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Toman und Internet.

Katalog-Nr.: 4324
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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H. Kramer, Entenfamilie

Stockentenpärchen neben blühenden Seerosen am verschilften Ufer eines Sees, gering pastose Tiermalerei in zurückhaltender Farbigkeit, Öl auf Karton, rechts unten signiert und datiert "H. Kramer 1912", geringe Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 30 x 45 cm.

Katalog-Nr.: 4326
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Richard Lampl, "Das Färbertor zu Donauwörth"

sommerlicher Ansicht der altehrwürdigen Altstadt mit dem Färbertor in Donauwörth, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand und Keilrahmen, rechts unten signiert und datiert "R. Lampl [19]24", rückseitig auf dem Keilrahmen betitelt "Das Färbertor zu Donauwörth" bzw. "Donauwörth", auf der Leinwand altes Etikett "Eigentümer: Dr. Josef Ungewitter – München, Habsburgerstr. 1, II", Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 58 x 46,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Gebrauchsgraphiker der 1. Hälfte des 20. Jh., studierte ab dem Wintersemester 1920/21 an der Münchner Akademie, Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, tätig in München, schuf unter anderem Buchgestaltungen für den Verlag der Buchhandlung Ludwig Auer in Donauwörth, Quelle: Dressler, Matrikel der Münchner Akademie und Internet.

Katalog-Nr.: 4330
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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A. Liauclans, Winterwald

kleine Schonung mit "eingezuckerten" Fichten vor hohem Fichtenwald, pastose Malerei, Öl auf Karton, links unten nicht eindeutige Ritzsignatur und datiert "A. Liauclans (19)96", gerahmt, Falzmaße ca. 38,5 x 39 cm.

Katalog-Nr.: 4332
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Heinrich Linde-Walther, Afrikanerin mit Früchten

Halbfigurenbildnis einer schönen jungen, nackten Frau mit Turban, einen Teller mit Früchten herbeibringend, im Vordergrund Tisch mit farbenfroher Stoffdraperie, Vase mit Tulpen, Parfümflakon, Deckeldose und weiteren Früchtetellern, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit unter partieller Durchsichtigkeit des Malgrundes, Öl auf Leinwand, um 1910, rechts unten signiert "Linde-Walther", rückseitig diverse Annotationen der Rahmung und Stempel der Berliner Malutensilien-Handlung "Leopold Hess", gering restauriert, sehr schön passend in goldbronzierter Holzleiste gefasst, Falzmaße ca. 87,5 x 76 cm. Künstlerinfo: eigentlich Walter Heinrich Eduard Linde, verwandte den Künstlernamen "Linde-Walther", irrtümlich auch "Linde-Walter", dt. Maler, Graphiker und Illustrator (1868 Lübeck bis 1939 Travemünde), Enkel und Schüler des Malers Christian Peter Wilhelm Stolle (1810–1887), zunächst Ausbildung zum Fotografen an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, 1887–89 als Fotograf und Kolorist bei Ignaz Heimann in Kairo/Ägypten, studierte 1891–94 an der Münchner Akademie bei Gabriel von Hackl und Paul Hoecker, 1895–98 weitergebildet an der Académie Julian in Paris, unternahm danach Studienreisen nach Schweden, den Niederlanden und nach Spanien, ab 1898 in Berlin freischaffend, ab 1902 Mitglied der Berliner Secession, 1905 in Spanien, um 1902 Bekanntschaft über seinen Bruder, den Kunstsammler Max Linde mit Edvard Munch, den er um 1906 portraitiert, bis 1914 regelmäßige Aufenthalte in Paris und der Normandie, Mitglied im deutschen Künstlerbund Weimar, der Berliner Secession und der Vereinigung Nordwestdeutscher Künstler, tätig in Berlin und regelmäßige Aufenthalte in Lübeck und Travemünde, zum Lebensende wieder in Lübeck, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Feddersen "Schleswig-Holsteinisches Künstlerlexikon", Müller-Singer, Jansa und Matrikel der Münchner Akademie.

Katalog-Nr.: 4333
Limit: 2800,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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A. de Loisy, Galante Szene

jüngere Frau reicht einem sitzenden, von zwei Wachen begleiteten Edelmann mit eleganter Kleidung ihre Hand, die historisierende Szene ist in einem spärlich beleuchteten Raum mit mächtigen Säulen angesiedelt, Genremalerei mit teils pastosem Farbauftrag, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., links unten signiert "A. de Loisy", geringe Retuschen, hinter Leinenpassepartout mit Schild "A. DE. LOISY" und mit profilierter und gefasster Leiste gerahmt, Falzmaße ca. 54 x 66 cm.

Katalog-Nr.: 4334
Limit: 300,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Bert Mallad, "Am Rande des Oktoberfestes"

buntes Treiben auf sommerlichem Festgelände, gering pastose Malerei, Öl auf Karton, rechts unten nachträglich bezeichnet "Mallad" und alt unscheinbar datiert "[19]49", rückseitig altes Nummernetikett "2806", handschriftliche Annotationen in Blei "Bert Mallad Untersbergstr. 65 III. R – »An der Wiesn«" sowie neueres unkorrektes Etikett "»Am Rande des Oktoberfestes – 1949« 57 x 75, Öl auf Leinwand [sic.]", geringe Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 56 x 74,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1913 Klingenberg bis 1995 München, ab 1946 in München tätig, lieferte 1956–58 Illustrationen für den "Münchner Merkur", Quelle: Info Museum Lenbachhaus und Internet.

Katalog-Nr.: 4336
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Bert Mallad, "Chinesischer Turm München"

Ansicht des Chinesischen Turms im Englischen Garten zu München, der baumbestandene Biergarten ist reich von Gästen besucht, auf dem Weg im linken Bildrand befinden sich Passanten sowie eine Pferdekutsche, stimmungsvolle, gering pastose Malerei, Öl auf Leinwand, 1964, unten links signiert und datiert "Bert Mallad (19)64, rückseitig Klebeetikett mit Künstleradresse, leichte Altersspuren, in schlichter Leiste gerahmt, Falzmaße ca. 50 x 70 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1913 Klingenberg bis 1995 München), ab 1946 in München tätig, lieferte 1956–58 Illustrationen für den "Münchner Merkur", Quelle: Info Museum Lenbachhaus und Internet.

Katalog-Nr.: 4337
Limit: 240,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Maurer, Liebespaar mit schwangerer Frau

Dreiviertelportrait eines stehenden Paares in trauter Zweisamkeit vor grünem Grund, pastose Malerei des Sozialistischen Realismus in differenzierten Grüntönen, Öl auf Karton und Hartfaserplatte, 1970er Jahre, links oben undeutlich signiert "Maurer", Altersspuren, original gerahmt, Falzmaße ca. 97,5 x 65,5 cm.

Katalog-Nr.: 4342
Limit: 480,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Lothar Rudolf Meilinger, Partie bei Berchtesgaden

sommerlicher Talgrund mit Kirche vor imposanter Bergkulisse, wohl Ansicht der Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau im Berchtesgadener Land, gering pastose, studienhaft-flott angelegte und wohl unvollendete Landschaftsmalerei mit partiell sichtbarem Malgrund, Öl auf Sperrholzplatte, links unten signiert und datiert "Loth. Rud. Meilinger 1928", Altersspuren, schön im neueren Vergolderrahmen gefasst, Falzmaße ca. 50 x 65 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler (1887 München bis 1935 München), Schüler von Maximilian Dasio, Robert Schleich, August Seidel, Adolf Heinrich Lier und Robert Engels, beschickte den Münchner Glaspalast und Ausstellungen in der Neuen Pinakothek, Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands und in der Münchner Künstlergenossenschaft, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh.", Glaspalastkataloge und Dressler.

Katalog-Nr.: 4344
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Lothar Rudolf Meilinger, "Blick vom Wendelstein ..."

weiter Ausblick von einer Anhöhe in sommerliche oberbayerische voralpine Gebirgslandschaft, gering pastose Landschaftsmalerei, Öl auf gesperrter Holzplatte, links unten signiert und undeutlich datiert "Loth. Rud. Meilinger 1925", rückseitig auf der Holzplatte betitelt "Blick vom Wendelstein auf die Tauern" und signiert "Loth. Rud. Meilinger München", Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 64 x 80 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler (1887 München bis 1935 München), Schüler von Maximilian Dasio, Robert Schleich, August Seidel, Adolf Heinrich Lier und Robert Engels, beschickte den Münchner Glaspalast und Ausstellungen in der Neuen Pinakothek, Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands und in der Münchner Künstlergenossenschaft, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh.", Glaspalastkataloge und Dressler.

Katalog-Nr.: 4345
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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K. Mettner, Zwei Sommerlandschaften

Blick über sommerlich-sonnige Wiese mit vereinzelten Laubbäumen und sonniger Wanderweg unter Nadelbäumen mit Fernblick in weite gebirgige Sommerlandschaft, stimmungsvolle pastose Landschaftsmalerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf grober Leinwand, je unten signiert und datiert "K. Mettner [19]31", als Pendants in Goldleiste gerahmt, Falzmaße je ca. 31 x 42 cm. Künstlerinfo: Maler und Porzellanmaler, tätig erwähnt 1924-1957, wohl tätig als Porzellanmaler bei Rosenthal in Selb in Oberfranken, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4348
Limit: 130,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Heinrich Neppel, Bukolische Sommerlandschaft

Blick in weite ebene Sommerlandschaft unter effektvoll bewölktem Himmel und weidenden Rindern vorm Bauernhof, hierzu bemerkt Bruckmann "Münchner Maler 19./20. Jh." (sinngemäß): "... Landschaftsmaler, der seine Gemälde mit Personen- und Tierstaffage vervollständigte, bevorzugte dramatische Wolkensituationen. ...", gering pastose, miniaturhafte Malerei, Öl auf Karton, um 1910, rechts unten signiert "H. Neppel", rückseitig aufgeklebtes Etikett "Sommerlandschaft mit weidendem Vieh und Haus unter Bäumen – Oel auf P. 14,5 x 27 cm. Bez. H. Neppel", Erhaltungsmängel", schön gerahmt, Falzmaße ca. 14,5 x 27,5 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler (1874 München bis 1936 München), Bruder der Künstler Carl und Hermann Neppel, Schüler einer Münchner Kunstschule, tätig in München, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, Quelle: Saur, Bruckmann, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4360
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Willy Orth, Schweinehirte vor Dachau

spärlich bekleideter Jüngling, in sommerlicher Landschaft vor der Kulisse Dachaus lagernd, beim Schweine hüten, der vor allem religiöse Sujets schaffende Maler erzählt hier wohl die biblische Geschichte vom "Verlorenen Sohn" vor heimatlicher Dachauer Kulisse, 1920 beteiligte sich Orth mit einem Ölgemälde "Der verlorene Sohn" an der Ausstellung im Münchner Glaspalast (Kopie der Katalogseite beigegeben), eventuell handelt es sich bei vorliegendem Gemälde um jenes der Münchner Ausstellung, pastose, partiell lasierende Malerei, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und ortsbezeichnet "W. Orth Dachau", Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 62 x 73 cm. Künstlerinfo: eigentlich Johann Wilhelm Orth, laut Grieb auch Johann Michael Orth, nannte sich in den USA John William Orth, dt.-amerikanischer Maler, Zeichner, Illustrator und Graphiker (1889 Marktsteft in Unterfranken bis 1957 München oder 1976 Santa Ana/Kalifornien), Kindheit in Nürnberg, ab 1905 Schüler der Nürnberger Kunstgewerbeschule, studierte ab 1907 an der Akademie München bei Gabriel von Hackl, Schüler von Hugo von Habermann in München, weitergebildet in Paris, unternahm Studienreisen durch Europa, um 1913–14 in Nürnberg tätig erwähnt, 1906 erster kurzer Aufenthalt in Dachau, 1914–1924 in Dachau lebend, ab 1919 Mitglied der Dachauer Künstlergruppe, beteiligte sich 1920–24 an den Ausstellungen im Münchner Glaspalast, Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, ca. 1924 Auswanderung in die USA und in Kansas City und Holly tätig, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", "Who‘s Who in American Art" 1936/37, Matrikel der Münchner Akademie, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh.", Grieb "Nürnberger Künstlerlexikon", Falk, Ries, Thiemann-Stoedtner-Hanke "Dachauer Maler", Reitmeier "Dachau ein Kunst-Bilder-Buch", Glaspalastkataloge und Internet.

Katalog-Nr.: 4364
Limit: 650,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Claudio Pallini, "Sonnenuntergang am Fluss ..."

sommerliche mediterrane Landschaft der Toskana, mit Booten und Fischerhütten am Fluss, im abendlichen Licht, pastose, impressionistische Landschaftsmalerei, Öl auf Karton, um 2000, rechts unten signiert "Pallini", rückseitig italienisches Echtheitszertifikat der Galerie "Modì Arte ... Livorno", hier auch italienisch betitelt "Tramonto sul fiume – Toscana [Sonnenuntergang am Fluss – Toskana]", gerahmt, Falzmaße ca. 20 x 30 cm. Künstlerinfo: italienischer Landschaftsmaler (1943 geboren in Livorno), künstlerisch Autodidakt, gefördert von Francesco Maria Pieri (1941 Castagneto Carducci bis 1989 Livorno), tätig in Livorno, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4365
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Theodor Poeckh, attr., "Der Gänsedieb"

stehender Jüngling mit Federhut, eine tote Gans in der linken Hand haltend, den Blick in unschuldiger Manier nach oben gerichtet, im Hintergrund weitere Person, leicht pastose Malweise mit kräftigem Duktus, Öl auf Leinwand, auf Karton aufgezogen, Anfang 20. Jh., rückseitig von fremder Hand bezeichnet "Prof. Theod. Poeckh" und betitelt "Der Gänsedieb", leichte Altersspuren, im goldfarbenen gekehlten Profilrahmen, Falzmaße ca. 30 x 19,5 cm. Künstlerinfo: Prof. Theodor Poeckh (1839 Braunschweig bis 1921 Karlsruhe), dt. Maler, 1853 und 1855 Studium der Theatermalerei in München, 1860–61 Kunstakademie Düsseldorf und Kunstakademie München, u.a. Schüler von Carl Theodor Piloty, 1878 bis 1892 Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

Katalog-Nr.: 4371
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Reinier Marinus Pynenburg, Bäuerliches Interieur

poesievoller Winkel im bäuerlichen Flur in Brabant mit altertümlicher Wasserpumpe mit Ausgussbecken und Waschutensilien, pastose Malerei, Öl auf Leinwand, um 1960, rechts oben signiert "R. Pynenburg", geringe Altersspuren, gerahmt (bestoßen), Falzmaße ca. 60,5 x 50,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Reinier Marinus Pijnenburg, niederländischer Maler (1884 Vught bis 1968 Den Bosch [’s-Hertogenbosch]), ab 1899 Schüler von Frans Kops und Studium an der Königlichen Kunstschule ’s-Hertogenbosch, parallel Abendschüler von Piet Slager Senior, Bekanntschaft und lebenslange Freundschaft mit Arnold van de Laar, 1903–04 Schüler von Jan Dunselman in Amsterdam, 1905–06 weitergebildet an der Akademie Antwerpen, 1906–15 Aufenthalt in Paris, hier 1906–08 Atelierschüler bei Fernand Sabatté, parallel autodidaktische Studien im Louvre und in Versailles, beschickte 1908–14 den Pariser Salon des Independants, 1915 Eheschließung mit der Malerin Gertrude Frieda Pfeifer, mit der er 1915–20 Spanien (Barcelona, Cordoba) und Marokko (Tanger) bereist, ab 1920 tätig auf Landgut Bleijendijk in Vught bei ’s-Hertogenbosch und zeitweise Aufenthalte auf Marken sowie in Volendam und Staphorst, unternahm später Studienreisen nach Marokko, Spanien und der Bretagne, Mitglied der Künstlervereinigungen Arti et Amicitiae in Amsterdam, der Vereeniging Sint Lucas Amsterdam und der Teekengenootschap Pictura in Dordrecht, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Scheen, Info Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie, Veronica Dénis-van Sleeuwen "Reinier Pijnenburg – kunstschilder – bon vivant 1884–1968", Ráfols und Internet.

Katalog-Nr.: 4373
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hans Rich. Heinmann, Baumgruppe vor den Dolomiten

sommerlicher Blick von einer Almwiese über ein Tal, auf die Bergspitzen des Rosengartens, Öl auf Leinwand, signiert und datiert 1921, auf Keilrahmen gerahmt, größere Farbfehlstellen, Maße ca. 110 x 84 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1875 Gardelegen bis 1947 Altenberg), 1895–99 Studium der Malerei an der Kunstakademie in Dresden bei Friedrich Preller, lebte ab 1908 in Altenberg – hier fand er seine Themen wie Handwerk, Bergbau, Wiesen und Wälder, Studienreisen in die Alpen, Tirol und Dolomiten, 1922 Illustration des Märchenbuchs Vom guten König Quirlequitsch und anderen lustigen Gesellen von Gertrud Reinhold, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4381
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Anton Richter, Sommerliche Vorgebirgslandschaft

idyllische Szene mit Bauernpaar vorm Bauernhaus, beim Wiese mähen am Seeufer und Fernblick auf imposante schneebedeckte Hochgebirgsgipfel, pastose Landschaftsmalerei mit breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Keilrahmen, rechts unten signiert und datiert "Anton Richter 1943", Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 60,5 x 83,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Zeichner (1900 Schwarzenbach/Saale bis 1962 Schwarzenbach), zunächst Konditorlehre, 1920-23 tätig in der elterlichen Färberei, künstlerisch zunächst Autodidakt, studierte 1938-41 an der Akademie in München, ab 1939 Schüler von Adolf Schinnerer, ab 1949 regelmäßige Teilnahme an der jährlichen großen deutschen Kunstausstellung im Haus der Kunst in München, Mitglied des Fränkischen Künstlerbundes, der freien Gruppe Bayreuth und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, 1958 Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg, tätig in Schwarzenbach/Saale, Quelle: Vollmer und Internetseite des Künstlers.

Katalog-Nr.: 4382
Limit: 90,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Wie funktioniert eine Auktion