Lehrerin mit Mädchen beim Schulsport am Schwebebalken, in lichter Turnhalle, pastose Genremalerei des Sozialistischen Realismus mit breitem Pinselduktus in fein abgestimmter Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, rechts unten signiert und datiert "Hans Hegner 1963", rückseitig vom Künstler signiert, Künstleranschrift und betitelt "Hans Hegner Plauen V., Gustav-Freytag-Str. 4 »Schulsport – Übung auf dem Schwebebalken«", geringe Altersspuren, ungerahmt, Maße ca. 85,5 x 1523,5 cm. Künstlerinfo: auch Hans Hegner, verwandte für seine Altmeisterkopien auch das Pseudonym "H. Coreli", dt. Maler, Graphiker und Restaurator (1924 Plauen/Vogtland bis 1979 Plauen), zunächst Lehre als Dekorationsmaler, studierte 1951–55 bei Erich Fraaß, Rudolf Bergander und Hans Grundig an der Akademie der bildenden Künste Dresden, ab 1953 Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen und der Sowjetunion, freischaffend tätig in Plauen, Quelle: Vollmer, Frank Weiß "Malerei im Vogtland" und Eisold „Künstler in der DDR“.
Katalog-Nr.: 3825
Limit: 120,00 €
zwei spätsommerliche Motive aus dem österreichischen Salzkammergut, dabei "Am Zinkenbach" und "Blick geg. St. Gilgen", Aquarelle, rückseitig je betitelt, signiert "E. Hehn" sowie datiert "30.9.1954" bzw. “24.8.1962", darüber hinaus je vom Künstler dediziert "Zur frdl. [freundlichen] Erinnerung an den Wolfgangsee 6.9.1962", geringe Altersspuren, als Pendants hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt je ca. 21 x 30,5 cm. Künstlerinfo: wohl irrtümlich auch Emil, Eduard oder Edmund Hehn, österreichischer Maler (erwähnt 1915 bis 1973), zunächst tätig erwähnt als "akademischer Maler" in Wien, später in St. Wolfgang am Wolfgangsee im Salzkammergut, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 3826
Limit: 80,00 €
frühlingshafter Blumenstrauß mit blühendem Goldregen, Primeln, Enzian und anderen Blüten, in bauchigen Vasen vor lichtem Grund, Mischtechnik (Aquarell über Bleistift) auf Aquarellkarton, rechts unten signiert und datiert "Heinz Himmel 1953", rückseitig Rahmungsetikett "H. Moll", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), Altersspuren, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 28,5 x 21,5 cm.
Katalog-Nr.: 3827
Limit: 60,00 €
biedermeierlich gekleidetes Paar auf sonnigem Weg in gebirgiger Sommerlandschaft, Aquarell, rechts unten signiert und datiert "Heinz Himmel 1953", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), Altersspuren, hinter schlichtem Passepartout und Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 29 x 41 cm.
Katalog-Nr.: 3828
Limit: 60,00 €
verschneite Berglandschaft im Licht des zur Neige gehenden Tages, Landschaftsmalerei in freundlicher Farbigkeit, Pastell, Ende 20. Jh., rechts unten signiert "W. Hitzer", hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 36,5 x 48,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1918 Berlin bis 2005 Dresden), ab 1920 in Dresden, 1938–42 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Dresden bei Rudolf Schramm-Zittau (im 2. Weltkrieg unterbrochen), Mitglied im VBK der DDR, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3829
Limit: 240,00 €
dabei Abend am Fluss, Kirchlein hoch überm sommerlichen Flusstal und blühende Obstbäume vor Gebirgslandschaft, fein mit spitzem Pinsel festgehaltene stimmungsvolle Landschaftsmalerei, Aquarelle über Bleistiftvorzeichnung, um 1950, je rechts unten signiert "H. Hofmann", das ist wohl der Musterentwerfer und Zeichner Hermann Hofmann (tätig 1. Hälfte 20. Jh. in Plauen), einmal rückseitig originales Rahmungsetikett "Kunsthandlung Fritz Geyer Plauen ..." und Dedikation in Kugelschreiber "Weihnachten 1958 Deine Eltern", je hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt max. ca. 16 x 24 cm.
Katalog-Nr.: 3830
Limit: 180,00 €
winterlicher Kamm des Erzgebirges mit einzelnem Baum in verschneiter Gebirgslandschaft, studienhaft-flott erfasste Mischtechnik (Aquarell und Kohle), um 1940, unsigniert, Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 22,5 x 31 cm.
Katalog-Nr.: 3831
Limit: 20,00 €
sommerliche Ansicht erzgebirgischer Bauernhäuser im zum sächsischen Oberwiesenthal gehörigen Ort Hammerunterwiesenthal, Gouache auf Karton, um 1920, rechts unten in Blei betitelt und monogrammiert "»Hammer – Unterwiesenthal [sic.!]« A. H.", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, original hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 19,5 x 26 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898–1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906–10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910–29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929–44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3832
Limit: 80,00 €
sommerlicher Blick auf das Waldhufendorf Mittweida, welches heute zur Gemeinde Raschau-Markersbach im sächsischen Erzgebirge gehört, mit der Kirche Sankt Barbara, Gouache, um 1920, links unten in Bleistift betitelt "Mitweide [sic.!] – Markersbach" und rechts handsigniert "A. Hofmann", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, hinter schlichtem Passepartout und Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 22 x 27 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898–1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906–10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910–29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929–44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3833
Limit: 80,00 €
Blick aus Richtung Kunstakademie vom erhöhten Standort, auf die Altstadt von Dresden mit dem Ständehaus an der Brühlschen Terrasse, katholischer Hofkirche, Schinkelwache, dem ehemaligen kunstvoll turmartig verziertem Schornstein des Heizkraftwerks Dresden-Altstadt und im Hintergrund dem Fabrikgebäude der Zigarettenfabrik Yenidze, Pittkreidezeichnung in Sepia auf Papier, um 1930, links unten monogrammiert "Ho. St.", rückseitig altes Rahmungsetikett "Kunsthandlung Fritz Geyer Plauen ...", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 45 x 35 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898–1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906–10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910–29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929–44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3834
Limit: 80,00 €
erzgebirgische Weihnachtsfiguren mit Nussknacker und sitzendem Räuchermann, farbenfrohes Aquarell, um 1950, rechts unten undeutlich monogrammiert "Ho-St.", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 42 x 30 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898–1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906–10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910–29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929–44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3835
Limit: 150,00 €
sommerliche alpine Hochgebirgslandschaft mit Bauernhaus und Kirchlein vor imposanter Bergkulisse, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1930, unsigniert, rückseitig auf dem Keilrahmen altes Etikett, hier undeutlich betitelt und signiert "»Gut aus Gierfeld [?]« Hofmann-Stollberg" und weitere Vorbesitzerannotationen, Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, gerahmt, Falzmaße ca. 51 x 60,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898–1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906–10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910–29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929–44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3836
Limit: 120,00 €
sommerlicher Blick vom erhöhten Standort, elbabwärts über den Fluss mit Dampfer, zum Burgberg mit Albrechtsburg und Dom, expressive Pastellzeichnung mit flirrendem Strich auf Karton, links unten teils vom Falz verdeckt monogrammiert und datiert "Ho.-St. [19]30", Provenienz: Nachlass des Plauener Architekten Emil Rösler (1874 Wolfsberg [tschechisch: Vlčí Hora] bis 1954 Plauen), welcher mit Paul Miller und Kurt Arnold Findeisen die Zeitschrift "Das Vogtland und seine Nachbargebiete" herausgab, an der auch Alfred Hofmann-Stollberg mitwirkte, Altersspuren, hinter Glas in Goldleiste gerahmt, Falzmaße ca. 48 x 68,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Alfred Hofmann, irrtümlich auch Hoffmann, nannte sich ab 1910 "Alfred Hofmann-Stollberg", dt. Kunsterzieher, Maler, Illustrator und Graphiker (1882 Oberplanitz bei Zwickau bis 1962 Dresden), 1898-1903 Ausbildung zum Kunsterzieher am Lehrerseminar Schneeberg, 1906-10 Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden bei Richard Guhr, 1910-29 Lehrer für Kunsterziehung am Lehrerseminar Stollberg im Erzgebirge, hier Ernennung zum Studienrat und Leiter einer Laienspielgruppe, 1929-44 Lehrtätigkeit in Dresden-Plauen, 1951 Erblindung, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, tätig in Dresden-Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Rochhaus "Künstlerlexikon Erzgebirge" und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3837
Limit: 120,00 €
Blick vom Dach eines DDR-Plattenbaus in das ins warme Licht des Sonnenuntergangs getauchte flache Umland von Leipzig mit Kühltürmen und Schornsteinen, Öl auf Hartfaserplatte, links unten signiert und datiert "A. Hüthel (19)73", geringe Erhaltungsmängel, ungerahmt, Maße ca. 60 x 76 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Restaurator (geboren 1949 in Cainsdorf), 1961–68 Zeichenausbildung in Zwickau und Wilkau-Haßlau, 1968–73 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, Studium als Restaurator an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, ab 1975 als Restaurator tätig, seit 1979 freischaffend tätig, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“.
Katalog-Nr.: 3838
Limit: 20,00 €
Komposition aus schlichtem Tongefäß und zwei reifen Maiskolben, Malerei in teils gedeckter Farbigkeit, Öl auf Holztafel, rechts unten signiert und datiert "Janus-Sommer (19)81", geringe Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 67,5 x 49,5 cm. Künstlerinfo: dt. Malerin und Graphikerin (1956 in Leipzig geboren), 1974–77 Lehre als Schriftsetzerin und Offsetretuscheurin und Besuch der Abendakademie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, 1977–84 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Wolfgang Peuker, Arno Rink und Dietrich Burger, nachfolgend freiberuflich tätig, 1991–93 Aufbaustudium bei Arno Rink, Quelle: Internetseite der Künstlerin.
Katalog-Nr.: 3839
Limit: 180,00 €
21 Blatt, meist Darstellung verschiedener Sehenswürdigkeiten von Bad Elster wie Theater und Gondelteich, meist Lithographien auf verschiedenen Papieren, um 1920, zwei Blatt von Hand signiert "Hermann Knothe", unterschiedliche Erhaltung, Darstellungsmaße max. 33 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1891 Leipzig bis 1961 Bad Elster), 1906–09 Lehre als Lithograph, 1909 zeitweise Zeichner im Leipziger Kunstverlag Eckert & Pflug, parallel 1907–09 Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) in Leipzig, später bei Carl Bantzer, Robert Sterl, Ferdinand Dorsch und Walter Tiemann in Dresden, Privatlehrer eines Sohnes König Friedrich August III. von Sachsen, ab 1915 Kriegsdienst und schwere Kriegsverletzung im 1. Weltkrieg, 1916 zur Kur nach Bad Elster, daraufhin zunächst wechselnd in Leipzig und Bad Elster tätig, ab 1936 ausschließlich in Bad Elster, Quelle: Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3840
Limit: 120,00 €
junges Mädchen beim Versuch, eine alte, vom Leben gezeichnete Frau am Rauchen zu hindern, Kohle auf Papier, rechts unten datiert "Nov. (19)84" und datiert "Manfred Leibl", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 39,5 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny]), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 3841
Limit: 50,00 €
auf einem Lager ruhende nackte junge Frau mit angewinkelten Beinen, Aktmalerei in teils gedeckter, warmer Farbigkeit, Öl auf Leinwand und auf Platte kaschiert, an der rechten Kante signiert und datiert "M. Leibl 1981", gerahmt, Falzmaße ca. 69 x 105,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny]), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 3842
Limit: 100,00 €
Arrangement aus Roulettekessel und jungem Paar, Aktmalerei mit gekonnter Behandlung der Stofflichkeit und des Lichts, Acryl auf leinenkaschierter Platte, rechts unten signiert und datiert "M. Leibl 2010", hinter Passepartout, ohne Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 48,5 x 76 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny]), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 3843
Limit: 150,00 €
leuchtende Sonnenblumen, umgeben von Gräsern und rotblühenden Zweigen, Mischtechnik (Acryl und Aquarell) auf Papier, rechts unten signiert und datiert "M. Leibl 2020", hinter Glas gerahmt, Sichtmaße ca. 68 x 47,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Aquarellmaler, Zeichner und Restaurator (geboren 1945 in Asch-Nassengrub [Aš-Mokřiny]), Kindheit und 1951–60 Schulbesuch in Schwarzenbach/Saale, 1960–64 Lehre als Maler und Lackierer bei der Firma Bernhard Lottes in Schwarzenbach, 1965–72 als Maler und Kunstmaler bei der Firma Ernst Hägili in Zürich/Schweiz, 1973–90 Maler und Kunstmaler in der Firma Peininger in Essen, 1991–95 Maler und Lackierer in Falkenstein/Vogtland, 1996–2007 freischaffend als Maler, Kunstmaler und Restaurator in Auerbach/Vogtland, künstlerisch Autodidakt, unternahm Studienreisen nach Nord- und Südafrika sowie auf den Balkan, tätig in Auerbach im Vogtland, Quelle: Info des Künstlers, Auerbacher Stadtanzeiger 13/2015 und Bernd Appel in der Freien Presse vom 24.09.2020.
Katalog-Nr.: 3844
Limit: 50,00 €
das über der Zschopau thronende Schloss im warmen Licht der untergehenden Sonne, leicht pastose Landschaftsmalerei in freundlicher Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1920–30, links unten signiert "H. Lindner-Zschopau", etwas reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 106 x 81,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1883 Zschopau bis 1944 Niederwartha), Studium an den Kunstakademien in München und Dresden bei Heinrich von Zügel und Joseph Hegenbarth, Studienreisen nach Italien und Frankreich, Professor an der Kunstakademie in München, lebte längere Zeit in Schwerin und Ahrenshoop, ließ sich in Niederwartha nieder, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3845
Limit: 180,00 €
über Felder schweifender Blick auf Mylau mit seiner Burg und am Horizont der Kuhberg bei Netzschkau, getaucht ist die hügelige Landschaft des Vogtlands in das warme Licht eines Sommertags, leicht pastose Landschaftsmalerei in der für Löhner typischen Technik, Öl auf festen Karton, rechts unten Monogramm "Lö" und datiert "(19)57", geringe Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 50 x 64 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1899 Reichenbach bis 1968 Rodewisch), künstlerisch Autodidakt, zeitweise als Hafenarbeiter in Hamburg tätig, 1933–45 wegen Ablehnung von Arbeitsverpflichtung und kritischen Äußerungen zeitweilig inhaftiert, nach 1945 weiter unangepasst, tätig in Reichenbach und später in Mylau, starb verarmt und nervlich zerrüttet in der Psychiatrie Rodewisch, Quelle: Frank Weiß „Malerei im Vogtland“ und Info seines Schülers Fredo Bley.
Katalog-Nr.: 3846
Limit: 260,00 €
ausdrucksstarkes Selbstbildnis des Malers mit Pinsel, vor der Staffelei stehend, hinter ihm seine Kinder, einen Teddy bzw. eine Puppe in der Hand haltend, bemerkenswertes Werk aus der früheren Schaffensperiode des Künstlers, Öl auf Karton auf Sperrholzplatte kaschiert, 1930er Jahre, rechts unten signiert "Meinig", darüber mit teils unleserlicher Widmung wohl für seine Kinder "Für Roland und Regine [...]", etwas restaurierungsbedürftig, Retuschen, ungerahmt, Maße ca. 78,5 x 54,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1902 Dresden bis 1887 Freiburg/Breisgau), 1927-1929 Studium in Dresden bei Franz Gaudeck, Robert Paul Geißler und Richard Müller, Anfang der 1930er Jahre Kunstlehrer in Meißen, 1934 und 1935 Teilnahme an der Sächsischen Kunstausstellung Dresden, ab 1949 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR, schuf in der frühen DDR vor allem Landschaftsbilder um Meißen und Darstellungen der arbeitenden Bevölkerung, Mitglied der Dresdner Künstlergruppe „Das Ufer“ mit Rudolf Bergander und Franz Nolde, 1952 gewann er den Kunstpreis der Stadt Meißen, 1952 Umzug nach Freiburg/Breisgau, dort nunmehr vor allem als Landschafts- und Blumenmaler tätig, heute mit seinen Werken u.a. in der Galerie Neue Meister in Dresden, dem Stadtmuseum Meißen, im Museum für Neue Kunst in Freiburg sowie im Dreiländermuseum Lörrach vertreten, im Verlauf seines lebenslangen Schaffens entwickelte er eine große motivische Spannbreite, darunter eingängige Szenen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, Quelle: Vollmer, Eisold und Sächsische Zeitung vom 13.9.2022.
Katalog-Nr.: 3847
Limit: 600,00 €
auf einem Kampffisch ruhende, durchs Wasser treibende nackte junge Frau, aus ihrer Hand Perlen verstreuend, Heliogravüre, nach dem gleichnamigen Gemälde von 1916, auf Rahmenrückwand Etikett "Wilh. Mittentzwey Hoflieferant Leipzig, Grimaischestr. 26..." und handschriftliche Nummer "270-14", gut erhalten, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 44,5 x 50,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Entwerfer (1874 Tschirnitz [Perštejn] an der Eger bis 1954 Dresden-Loschwitz), früh zeigte sich sein außerordentliches künstlerisches Talent, auf Anregung des Meißner Porzellanmalers Johann Heinrich Theil 1888–90 Schüler der Malschule der Königlichen Porzellanmanufaktur Meißen, studierte 1890–94, trotz noch nicht erreichtem Mindesteintrittsalter, an der Akademie Dresden bei Leon Pohle, Ernst Moritz Geyger und Leonhard Gey, Mitglied des "Goppelner Künstlerkreises", 1895 auf Anregung von Max Klinger autodidaktische Beschäftigung mit der Radiertechnik, gewann 1896 mit seiner Radierung „Adam und Eva“ den „Großen Rompreis“ und reiste nach Italien, 1897–1900 Lehrer an der Dresdner Kunstschule, 1900–35 Lehrer und ab 1903 Professor für Malerei und Zeichenkunst sowie Mitglied des Akademischen Rats an der Akademie Dresden, 1914–18 Kriegsdienst im 1. Weltkrieg in Frankreich, 1933–35 Rektor der Dresdner Kunstakademie, beschickte die großen Deutschen Kunstausstellungen im Haus der Deutschen Kunst München, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem eine Goldmedaille auf der Weltausstellung 1900 in Paris, ab 1944 Aufnahme in die „Gottbegnadeten-Liste“, vertreten unter anderem in Museen in Berlin, Dresden, Prag, Chicago, Karlsruhe, Leipzig und Bukarest, Vorstand des sächsischen Künstlerrats und Mitglied der Dresdner Kunstgenossenschaft, tätig in Dresden-Loschwitz, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, "Künstler am Dresdner Elbhang" und Internet.
Katalog-Nr.: 3848
Limit: 20,00 €
bunter sommerlicher Feldblumenstrauß aus Margeriten, Glockenblumen, Gräsern und anderen wild blühenden Blumen, in bauchiger Glasvase auf blauem Tischtuch, gering pastose Stilllebenmalerei, Öl auf grober Leinwand, um 1950, rechts oben signiert "Müller-Baumgarten, rückseitig auf dem Keilrahmen diverse Annotationen, geringe Altersspuren, in Silberleiste gerahmt, Falzmaße ca. 90 x 65 cm. Künstlerinfo: auch Karl Müller, dt. Maler und Graphiker (1879 Leipzig bis 1964 München), zunächst Schüler der Leipziger Akademie, studierte ab 1903 an der Akademie München bei Carl von Marr, Ludwig von Löfftz und Angelo Jank, beschickte die Ausstellungen im Münchner Glaspalast, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands und in der Münchner Künstlervereinigung „Der Bund“, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh." und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3849
Limit: 150,00 €