Gemälde

Lot-No. 3975

August Heyn, Junge Bäuerin

in die Ferne blickende Frau in Tracht und rotem Kopftuch, mit Ohr- und Halsschmuck, gering pastose Portraitmalerei, Öl auf Leinwand, Mitte 19. Jh., links unten signiert "A. Heijn", geringe Retuschen, Firnis gegilbt, gerahmt, Falzmaße ca. 47 x 34,5 cm. Künstlerinfo: signierte "Aug. Heijn", auch August Hayn, dt. Genre- und Bildnismaler (1837 Sophienau/Sachsen-Meiningen bis 1920 Ohlstadt bei Murnau), erlernte zunächst sein Handwerk als Kopist alter Meister in Dresden und München, studierte ab 1853 an der Akademie München bei Karl Raupp und Franz von Defregger, ab 1855 Weiterbildung an der Akademie Dresden, unternahm Studienreisen durch Hessen, Süddeutschland, Schwarzwald, Franken, Italien, Tirol und England, beschickte ab 1864 den Münchner Glaspalast, ab 1868 tätig in München, Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, erhielt diverse Ehrungen wie 1886 die König-Ludwig-Medaille, 1900 Ernennung zum Königlichen Professor, Quelle: Thieme-Becker, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Boetticher, Müller-Singer, Neuwirth "Porzellanmalerlexikon", Ries, Seubert, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh.", Matrikel der Münchner Akademie, Schülerliste der Dresdner Akademie, Dressler, Kataloge Glaspalast München und Internet.

Limit:
200.00 €

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