Frieder Heinze, "Wasser"
unbeschwert anmutende, vielfigürliche Komposition, Farblichtdruck auf Papier, im unteren Bereich, teils vom Falz verdeckt in Blei rechts signiert und datiert "Heinze (19)95", links nummeriert "2/10" und mittig betitelt "Wasser", großformatige Arbeit in dieser kaum noch verwendeten Drucktechnik, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 95 x 66 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Buchkünstler (geboren 1950 in Leipzig), 1966–69 Ausbildung zum Maurer mit Abitur, 1969–74 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke, 1974–77 Meisterschüler von Bernhard Heisig und Werner Tübke, ab 1977 Mitglied im VBK der DDR, ab 1980 Zusammenarbeit mit Olaf Wegewitz, Mitinitiator des „1. Leipziger Herbstsalons“, 1983–86 Arbeit am Kunstbuch „unaulutu“, seit 1985 Zusammenarbeit mit der Keramikerin Claudia Rückert, 1989–90 Studienreise nach Mexiko und Kuba, lebt und arbeitet in Groß-Pelsen, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR und Internet.