Rudolf Swoboda II., "Orientalisches Stillleben"
Arrangement aus verschiedenen orientalischen Objekten wie Fächer, gewebtem Stoff und geschnitzter Fensterfüllung, Mischtechnik (Aquarell, Deckfarbe) auf Papier, um 1900, links signiert "R. Swoboda", auf der Rahmenrückwand Teil einer alten Rückwand montiert und hierauf fragmentarisches Etikett handschriftlich bezeichnet "Rudolf Swoboda Aquarell Orientalisches Stil... Herr Georg Lams XVIII Villa in ...", und weiteres Etikett "1916 1326", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 16,5 x 11,5 cm. Künstlerinfo: auch der Jüngere, österr. Maler des Orientalismus (1859 Wien bis 1914 Wien), Sohn des Portraitmalers Eduard Swoboda und Neffe des gleichnamigen Tiermalers Rudolf Swoboda, ab 1875 Besuch der Kunstgewerbeschule, ab 1878 Studium an der Akademie in Wien bei seinem Onkel Leopold Carl Müller, 1879 Ägyptenreise, ab 1885 in London als Hofmaler von Queen Victoria, längerer Indienaufenthalt, Quelle: Wurzbach und Wikipedia.