Skulpturen & Bronzen

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Liegende Gazelle

Anfang 20. Jh., unsigniert, Bronze dunkelbraun patiniert, minimal abstrahiert, Darstellung einer liegenden Gazelle, auf schlankem, rötlichem Marmorsockel montiert, gute Erhaltung mit winzigen Altersspuren auf der Patina, H Bronze 10,5 cm, H gesamt 13,5 cm.

Katalog-Nr.: 3800
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Monogrammist KK, liegende afrikanische Zwergantilope

um 1900, auf der Unterseite monogrammiert KK, Gießerstempel DK 4, nummeriert M 300 10 num. bronce expl., Bronze dunkel patiniert, Darstellung einer sich putzenden, liegenden Dikdiks, auf ovaler, geschwärzter Holzplinthe locker aufgesteckt, minimale Altersspuren, sonst gute Erhaltung, H Bronze 10 cm, H gesamt 15 cm.

Katalog-Nr.: 3801
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Josef Pallenberg, ”Rominter Brunfthirsch”

auf der Plinthe signiert ”Jos. Pallenberg” und datiert 1905, Bronze dunkelbraun patiniert, übergroße Tierdarstellung eines prächtigen röhrenden Zwölfenders in naturalistischer Formensprache, auf rechteckiger Plinthe und flachem Steinsockel montiert, dieser etwas best., sonst gute Erhaltung mit leichten Altersspuren, H 57 cm. Künstlerinfo: dt. Bildhauer (1882 Köln bis 1946 Düsseldorf), studierte ab 1899 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Ernst Röber und Willi Spatz, wechselten dann in die Bildhauerklasse von Karl Janssen, bereits 1904 war er mit 16 Tierplastiken auf der Großen Berliner Kunstausstellung vertreten, Pallenberg verließ die Akademie und ging an den Zoologischen Garten Berlin, wo er mit Ludwig Heck einen großen Unterstützer fand, 1907 schuf er im Auftrag von Carl Hagenbeck die Bronzen am Eingang zum neu eröffneten Tierpark, zwei Jahre später etliche lebensgroße Dinosaurier für den damals einmaligen Saurierpark Hagenbecks, 1907 wurde Josef Pallenberg auf der Nationalen Kunstausstellung mit der Staatsmedaille für die Plastik „Rominter Brunfthirsch“ ausgezeichnet, die noch heute im Zoologischen Garten Berlin präsentiert wird, unternahm später ausgedehnte Studienreisen, vor allem in die USA und schuf Arbeiten in den Zoos von Detroit und Cincinnati, nachdem das Haus und das Atelier des Künstlers im Krieg schwer beschädigt wurde, gelangten 575 Plastiken aus Gips, Ton, Steinguss und Bronze und etwa 1300 Handzeichnungen ins Löbbecke Museum, nach dem Tode Pallenbergs überließen die Erben dem Museum auch die naturwissenschaftliche Sammlung des Künstlers als Schenkung, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3802
Limit: 1800,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Pfauenbronze auf Visitenkartenschale

um 1920, unsigniert, Bronze hell patiniert, naturalistische Ausführung eines Pfaus mit fein ausgearbeitetem Gefieder, auf beigefarbener ovaler Marmorschale, diese winzigst bestoßen, sonst gute Erhaltung, H Bronze 12 cm, L Schale 40 cm.

Katalog-Nr.: 3803
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Pferdefigur schreitender Hengst

um 1920, unsigniert, Galvanoplastik verkupfert und braun patiniert, englischer Vollblut Hengstjährling, auf einer naturalistischen rechteckigen Plinthe schreitend, normale Altersspuren, L 35 cm.

Katalog-Nr.: 3804
Limit: 220,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Pierre-Jules Mêne, Vorstehhund

2. Hälfte 19. Jh., auf der Plinthe signiert P. Mêne, Bronze hell patiniert, zweiteilig verschraubt, Vorstehhund auf naturalistisch gestalteter, ovaler und getreppter Plinthe, gute Erhaltung, H 8 cm. Künstlerinfo: französischer Bildhauer (1810 Paris bis 1879 ebenda), lernte autodidaktisch, war einer der Pioniere in der Tierplastik, seine Werke werden im Louvre in Paris, in Marseille, Rouen und Melbourne ausgestellt. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3805
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Professor Hermann Hugo Otto Poertzel, Fasanenpaar

Anfang 20. Jh., auf der Plinthe signiert Prof. Poertzel, Bronze dunkel patiniert, naturalistische Darstellung eines Fasanenpärchens auf ovaler, naturalistisch gestalteter Plinthe, auf einem oktogonal facettierten Marmorsockel montiert, gute Erhaltung, H gesamt 29,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1876 in Scheibe bis 1963 Coburg), studierte an der Kunstakademie München bei Prof. Erwin Kurz und Adolf von Hildebrandt, stellte auf zahlreichen internationalen Ausstellungen, unter anderem in St. Louis und Brüssel aus, erhielt in den 20er/30er Jahren zahlreiche Aufträge des großherzoglichen Hauses v. Sachsen-Coburg Gotha, des Königs Ferdinand von Bulgarien sowie aus Künstlerkreisen. Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 3806
Limit: 210,00 €, Zuschlag: 210,00 €

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Waldemar Raemisch attr., Hundeplastik

1930er Jahre, unsigniert, Messing poliert, auf den Hinterläufen stehender Hund in abstrahierter Darstellung, auf flacher runder Plinthe, H ca. 17 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Silberschmied (1888 Berlin bis 1955 Rom), wurde um 1919 zum Leiter der Abteilung für Metallplastik an der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum in Berlin ernannt, 1939 Emigration in die USA, wo er verschiedene Lehrtätigkeiten unterhielt und Aufträge, darunter zwei monumentale Figurengruppen für das Youth Study Center in Philadelphia ausführte, Quelle: Internet und Bestandskat. Metallkunst der Moderne, 1889–1939, Bröhan-Museum, B. VI, Berlin 2001, Nr. 264–267.

Katalog-Nr.: 3807
Limit: 600,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Wiener Bronze Elefant

um 1900, unsigniert, Bronze polychrom in Kaltbemalung staffiert, Stoßzähne aus Elfenbein, naturalistische Darstellung eines afrikanischen Elefanten mit ausgestrecktem Rüssel, auf naturalistisch gestalteter Bodenplatte montiert, Farbfassung partiell berieben, H Bronze 8 cm, H gesamt 9,5 cm.

Katalog-Nr.: 3808
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 150,00 €

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Wiener Bronze Papagei

um 1920, unsigniert, Bronze polychrom in Kaltbemalung staffiert, naturalistische, farbenfrohe Darstellung eines Papageis mit angelegten Flügeln, keck nach vorn blickend, partielle Farbverluste, H 6,5 cm.

Katalog-Nr.: 3809
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 170,00 €

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Wiener Bronzeminiatur betender Orientale

um 1900, unsigniert, Bronze polychrom in Kaltbemalung staffiert, betender Orientale mit Turban und fließendem langen Gewand, auf einem Teppich kniend, Farbfassung teils minimal berieben, sonst gute Erhaltung, H 3 cm.

Katalog-Nr.: 3810
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Franz Xaver Bergmann, Wiener Bronze Orientalin

um 1900, recto am Rocksaum signiert N. Greb und Krugmarke, Bronze farbenfroh polychrom in Kaltbemalung staffiert, Orientalin mit Kopftuch und reich geschmücktem Oberteil und Rock, mit zwei Tigern auf einem orientalischem Teppich stehend, auf unregelmäßiger Holzplinthe, partiell Farbverluste, ein Bein defekt, H gesamt 26 cm.

Katalog-Nr.: 3811
Limit: 6000,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Hans Laubner, Reliefbildplatte ”Tänzerin”

um 1920, Stukko braun glasiert und bronziert, Darstellung einer knienden, teils von einem Tuch umhüllten jungen Frau in anmutiger Pose, Kanten minimalst bestoßen, Wandaufhängungen, eine davon repariert, H 125 x B 81 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1884 Leipzig bis 1968 Bremen), Ausbildung am Kunstgewerbemuseum Berlin und an der Akademie in Leipzig, bekannt als Tierbildhauer, schuf mehrere Skulpturen für den öffentlichen Raum, u.a. für die Fassade des Konzertsaals „Die Glocke“. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3812
Limit: 260,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Karl Knappe, Bronzerelief

2. Hälfte 20. Jh., unten rechts reliefierte Signatur ”Knappe”, Bronze im Verlauf hell patiniert, moderne stilisierte Darstellung zweier Erzengel vor einem Regenbogen, Patina mit Altersspuren, auf Granitplatte montiert, diese mit Wandaufhängung, Maße Relief 21 x 25 cm, Platte 31 x 35 cm.

Katalog-Nr.: 3813
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Konvolut Plaketten Julie Genthe

um 1900, einseitiger Bronze- und Zinnguss mit Portraits berühmter Persönlichkeiten der Jahrhundertwende, 1) F. Genthe, Oberleutnant Ulan. 18, 2) Oberst Hoch Dresden 1900, 3) Louise Gräfin Brockdorff Ahlefeldt 1903, 4) B. v. d. Knesebeck * 1851, † 1911, 5) Leopold Graf von Posadowsky-Wehner 1900, 6) Jules Delapierre Pasteur Menton 1901, 7) Albert Bartholomé, Paris 1904, 8) Lily Trefftz Leipzig 1903, 9) Hinz Henning aus dem Winckel 1906, 10) Major von Kamptz, Kommandeur der Schutztruppe 1900 (Medaillon), meist sign. ”JG”/”Jul. Genthe”/Julie Genthe fec.”, Altersspuren, Maße ca. 18 x 12 cm und ca. 21 x 14 cm. Künstlerinfo: Leipziger Portraitbildhauerin (1869 bis 1938), gewann u. a. die Ausschreibung zur Gestaltung der Goldenen Medaille für Kunst und Wissenschaft, gestiftet durch Ernst II. von Sachsen-Altenburg.

Katalog-Nr.: 3814
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 210,00 €

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Otto Coester, abstrakte Bronzeplakette

um 1925, unsigniert, Bronze braun patiniert, abstrakte, expressionistische Darstellung von maskenhaften und teils entstellten Gesichtern, Figuren, vegetabilen Elementen und Ornamenten, auf runder Plakette, verso mit angelöteter Wandaufhängung, partiell winzigst berieben, sonst gute Erhaltung, D 9,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3815
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 90,00 €

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Otto Coester, Bronzeplakette ”Zwölfjähriger Jesus im Tempel”

datiert 1926 und monogrammiert OC, verso handschriftlich signiert Otto Coester, Barmen, Gr. Flurstraße 6 (wohl aus seiner Zeit an der Kunstgewerbeschule Barmen), Bronze dunkelbraun patiniert, expressionistische, abstrahierte Reliefdarstellung mehrerer Gelehrter, über ihnen der zwölfjährige Jesus im Tempel, teils verziert mit Ornamenten, eine Seite mit kleinem, wohl werksseitig entstandenem Ausbruch, H 14 x B 12 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3816
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Otto Coester, Bronzeplakette Heilige Dreifaltigkeit

um 1925, verso handschriftlich signiert Otto Coester, Barmen Gr. Flurstr. 6, (wohl aus seiner Zeit an der Kunstgewerbeschule Barmen), Bronze nuanciert braun patiniert, reliefierte Darstellung in expressionistischer, abstrahierter Auffassung, Vater, Sohn und Maria unter Heiligenschein Gottes, auf kleiner runder Plakette, gute Erhaltung, verso angelötete Wandaufhängung, D 7 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3817
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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Otto Coester, Bronzeplakette Heilige Familie

um 1925, verso mit handschriftlicher Signatur Otto Coester, Barmen, Gr. Flurstr. 6 und weiterem unleserlichem Schriftzug, unvollständiges altes Klebeetikett Otto Coester, Barmen, Heilige Familie, Bronze braun patiniert, reliefierte und ornamental verzierte abstrakte Darstellung in der Art des Expressionismus, heilige Familie mit dem kleinen Jesuskind, auf rechteckiger Plakette, gute Erhaltung, Maße 11,7 x 10,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3818
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 160,00 €

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Otto Coester, Bronzeplakette Heilige Maria mit dem Kind

um 1925, unsigniert, Bronze braun patiniert, im Heiligenschein Schriftzug: ”Sancta Maria Ora Pro Nobis” (Heilige Maria bete für uns), abstrahierte, expressionistische Reliefdarstellung der heiligen Mutter Gottes mit dem Jesuskind, in ein langes Gewand mit reliefierten ornamentalen Verzierungen gekleidet, unbeschädigte Erhaltung mit geringen Altersspuren, H 19 x B 9,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3819
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Otto Coester, Bronzeplakette Kreuzigung Christi

um 1925, handschriftlich signiert Otto Coester Barmen Nr. 7 (wohl aus seiner Studienzeit an der Kunstgewerbeschule in Barmen), Bronze dunkel patiniert, Bronzeplakette in Form eines breiten Kreuzes, darauf reliefierte und abstrahierte, expressionistische Darstellung des gekreuzigten Jesus mit Dornenkrone, umgeben von ornamentalen Reliefs, am oberen Rand Kreuzestitel INRI, gute Erhaltung, verso mit Wandaufhängung, H 16,5 x B 13,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf), Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3820
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 180,00 €

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Otto Coester, große religiöse Bronzeplakette

um 1925 aus seiner Zeit an der Kunstgewerbeschule Barmen, verso handschriftlich bezeichnet O. Coester, Bronze dunkelbraun patiniert, abstrakte, expressionistische Reliefdarstellung zweier Personen und eines ins Wasser stürzenden Engels, dazu ein Fisch, Vogel, ein Gebäude und andere ornamentale Elemente auf runder Plakette, gute Erhaltung, D 20,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3821
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 110,00 €

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Otto Coester, große religiöse Bronzeplakette

um 1925 aus seiner Zeit an der Kunstgewerbeschule Barmen, unsigniert, Bronze kupferfarben patiniert, abstrakte, expressionistische Reliefdarstellung zweier Personen und eines ins Wasser stürzenden Engels, dazu ein Fisch, Vogel, ein Gebäude und andere ornamentale Elemente auf runder Plakette, im unteren Bereich Patina abgeschliffen, D 20,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3822
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Otto Coester, große religiöse Bronzeplakette

um 1925 aus seiner Zeit an der Kunstgewerbeschule Barmen, unsigniert, Bronze nuanciert dunkel patiniert, abstrakte, expressionistische Darstellung zweier umschlungener Personen auf runder Plakette, wohl Maria und Josef, geringe Altersspuren, D 24 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3823
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 170,00 €

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Otto Coester, Damenbüste

um 1925, unsigniert, Bronze nuanciert braun patiniert, expressionistisches Halbbildnis einer Dame in typischer abstrahierter Auffassung, in unsicherer Pose mit nah an den Körper geschmiegten Armen, etwas zur Seite geneigt, gute Erhaltung, H 10,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer und Grafiker (1902 Rödinghausen bis 1990 Wilhelmsdorf) Studium der Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Barmen und Kunstgeschichte an der Universität Köln, bereiste zu Studienzwecken München, Paris, Österreich und die Tschechoslowakei, hatte eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne, an der er 1938 zum Professor für Freie künstlerische Grafik berufen wurde und bis 1967 lehrte, an dieser trug er auch nach dem 2. WK maßgeblich zum Wiederaufbau bei, 1959 nahm er an der Documenta II in Kassel teil. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3824
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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