Sächsische Künstler

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Paul Wilhelm, Malven und Sonnenhut

in zarten Farben blühende Malve und Sonnenhut vor hellgrauem Grund, Aquarell auf Japanpapier, 1. Hälfte 20. Jh., leichte Erhaltungsmängel, auf Unterlagekarton und hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 50 x 35 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903-05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905-12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915-18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944-45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4125
Limit: 240,00 €

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Paul Wilhelm, Sommerblumen

Komposition aus verschiedenen Sommerblumen, Aquarell auf Japanpapier, 1. Hälfte 20. Jh., links oben signiert "P. Wilhelm", Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 39,5 x 34 cm. Künstlerinfo: eigentlich Paul Alfred Wilhelm, dt. Maler, Zeichner und Grafiker (1886 Greiz bis 1965 Radebeul), Kindheit in Greiz, 1903-05 Schüler der Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann, studierte 1905-12 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Osmar Schindler, ab 1908 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, 1910 erste Ausstellung im Kunstsalon Emil Richter Dresden, ab 1911 in Niederlößnitz tätig, 1915-18 Militärdienst, ab 1922 zahlreiche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz, England sowie Salzburg und Wien, 1930 Ehrung mit dem Albrecht-Dürer-Preis Nürnberg, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands, des Deutschen Künstlerbundes Weimar und der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), ab 1935 Mitglied des "Kreis der Sieben", 1944-45 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946 Ernennung zum Prof. h.c., Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1956 Ehrenbürgerwürde der Stadt Radebeul und ab 1960 Ehrenpension, tätig in Radebeul, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Singer, Eisold "Künstler in der DDR", Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4126
Limit: 240,00 €

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Walther Witting, Gebirgslandschaft

Blick über eine saftig grüne Wiese auf ein Wäldchen und im Hintergrund steil aufragende Bergkette unter locker bewölktem Himmel, wohl Partie im Riesengebirge, leicht pastose Landschaftsmalerei in freundlicher Farbigkeit, Öl auf leinenkaschiertem Karton, rechts unten signiert und datiert "W. Witting 1921", auf der Rückseite Reste einer Widmung, leichte Kratzspuren, reinigungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 41 x 63 cm. Künstlerinfo: auch Walter, eigentlich Walther Günther Julian Witting, dt. Maler, Grafiker, Autor und Kunstgewerbler (1864 Dresden bis 1940 Dresden), Schüler der Dresdner Kreuzschule, studierte 1883-87 an der Akademie Dresden bei Leon Pohle und Friedrich Preller dem Jüngeren, 1887 krankheitsbedingt Abbruch des Studiums, 1888-90 bei Max Thedy in Weimar, beschickte 1890 die Ausstellung im Kristallpalast London (Ehrung mit großer Silbermedaille), anschließend Umzug an den Rhein und in Wiesbaden tätig, 1891 in Paris und Studienreise durch Frankreich, Belgien und Holland, 1894 Italienaufenthalt und Rückkehr nach Dresden-Blasewitz, 1912 zum Hofrat ernannt, schuf zahlreiche Arbeiten für öffentliche Repräsentationsbauten, u. a. das Reichstagsgebäude in Berlin, Mitglied in der Allgemeinen deutschen Kunstgenossenschaft, dem Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands und der Dresdner Kunstgenossenschaft, tätig in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Dressler und Internet.

Katalog-Nr.: 4127
Limit: 90,00 €

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Fritz Zalisz, "Gargnano"

Blick vom Wasser auf die am Ufer des Gardasees gelegene Stadt, mit majestätischen Bergen im Hintergrund, Kreide in Blau auf Papier, um 1920, unter der Darstellung rechts monogrammiert "Fr. Z.", minimale Altersspuren, unter Passepartout montiert, Blattmaße ca. 36,5 x 55 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Fritz Zalisz, dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Dichter (1893 Gera bis 1971 Leipzig-Holzhausen), Maler der ”verschollenen Generation”, zunächst zoologische Studien bei Ernst Haeckel in Jena, dann Schüler von Ritter Gabriel Cornelius von Max und Adolf von Hildebrand in München, studierte ab 1918 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Otto Richard Bossert, Alois Kolb und Adolf Lehnert, Studienaufenthalt in Berlin, anschließend freischaffend in Leipzig, 1922 und 1923 Aufenthalte auf Sylt, 1927 Ablehnung einer angetragenen Professur in Madrid, unternahm Studienreisen nach Italien (1924), Holland, Frankreich, Belgien, an die Adria und in die Schweiz, regelmäßige Aufenthalte an der Ostsee, 1933–45 als “entartet” verfemt, ab 1926 Mitglied der Leipziger Freimaurerloge ”Minerva zu den drei Palmen”, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1940 tätig in Holzhausen bei Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold “Künstler in der DDR” und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4128
Limit: 80,00 €

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Fritz Zalisz, "Windflüchter am Darß"

vom Sturm gezeichnete Kiefern am Ostseestrand, mit einzelner Figur, expressive, mit sicherem Strich ausgeführte Tuschezeichnung auf Papier, um 1920, links unten monogrammiert "Fr. Z.", leichte Altersspuren, unter Passepartout montiert, Blattmaße ca. 50 x 37 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joseph Fritz Zalisz, dt. Maler, Graphiker, Bildhauer und Dichter (1893 Gera bis 1971 Leipzig-Holzhausen), Maler der ”verschollenen Generation”, zunächst zoologische Studien bei Ernst Haeckel in Jena, dann Schüler von Ritter Gabriel Cornelius von Max und Adolf von Hildebrand in München, studierte ab 1918 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Otto Richard Bossert, Alois Kolb und Adolf Lehnert, Studienaufenthalt in Berlin, anschließend freischaffend in Leipzig, 1922 und 1923 Aufenthalte auf Sylt, 1927 Ablehnung einer angetragenen Professur in Madrid, unternahm Studienreisen nach Italien (1924), Holland, Frankreich, Belgien, an die Adria und in die Schweiz, regelmäßige Aufenthalte an der Ostsee, 1933–45 als “entartet” verfemt, ab 1926 Mitglied der Leipziger Freimaurerloge ”Minerva zu den drei Palmen”, Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1940 tätig in Holzhausen bei Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Eisold “Künstler in der DDR” und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4129
Limit: 80,00 €

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Peter Zaumseil, "Leipziger Bahnhof"

Blick in eine der Bahnsteighallen des imposanten Leipziger Kopfbahnhofs zu DDR-Zeiten, expressive Malerei mit breitem Pinselduktus aus Zaumseils früher Schaffensperiode, die noch deutlich den Einfluss seines Leipziger Lehrers Wolfram Ebersbach erkennen lässt, expressive Malerei mit breitem Pinselduktus in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Karton, rechts unten monogrammiert und datiert "P.Z. [19]88", rückseitig bezeichnet und signiert "»Leipziger Bahnhof« 1988, Öl 74 x 59 P. Zaumseil", Provenienz: Atelier von Peter Zaumseil, minimale Altersspuren, ungerahmt, Falzmaße ca. 59,5 x 74 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker und Bildhauer (geboren 1955 in Greiz), bereits in der Schule Förderung durch seine Zeichenlehrer, Lehre als Metallarbeiter, 1979–86 Besuch der Spezialschule Malerei und Grafik in Rudolstadt bei Ullrich Kafka, 1984–98 Besuch verschiedener Lehrgänge bei Wolfram Ebersbach und Günther Albert-Schulz, 1986–2016 Mitarbeiter am "Museum im Unteren Schloss" Greiz, zahlreiche Studienreisen ins In- und Ausland, lebt und arbeitet in Elsterberg im Vogtland, Quelle: Internetseite des Künstlers und Internet.

Katalog-Nr.: 4130
Limit: 450,00 €

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Peter Zaumseil, "Akt sitzend"

expressive Darstellung eines auf rotem Grund sitzenden Damenakts, gering pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand und Hartfaserplatte, links unten in Blei monogrammiert und datiert "P.Z. [19]97", rückseitig mit Filzstift bezeichnet "»Akt (Sitzende)« 1997 Öl 53,5 x 44,5", Provenienz: Atelier von Peter Zaumseil, im älteren, weiß gefassten Rahmen in Zweitverwendung gerahmt, Falzmaße ca. 53,5 x 43,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker und Bildhauer (geboren 1955 in Greiz), bereits in der Schule Förderung durch seine Zeichenlehrer, Lehre als Metallarbeiter, 1979–86 Besuch der Spezialschule Malerei und Grafik in Rudolstadt bei Ullrich Kafka, 1984–98 Besuch verschiedener Lehrgänge bei Wolfram Ebersbach und Günther Albert-Schulz, 1986–2016 Mitarbeiter am "Museum im Unteren Schloss" Greiz, zahlreiche Studienreisen ins In- und Ausland, lebt und arbeitet in Elsterberg im Vogtland, Quelle: Internetseite des Künstlers und Internet.

Katalog-Nr.: 4131
Limit: 420,00 €

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Peter Zaumseil, "Sonntag am Meer"

Peter Zaumseils Reiselust führte ihn bereits in zahlreiche Länder unterschiedlicher Kontinente, in vorliegendem Werk fängt der Künstler in leuchtenden Farben die Faszination des sich Blau in weite Ferne erstreckenden Meeres ein, welches effektvoll mit den im hellen Sonnenlicht nahezu weiß strahlenden Klippen im Vordergrund kontrastiert, pastose expressive Malerei mit charaktervollem Pinselduktus, Acryl auf Leinwand, rechts unten signiert "P. Zaumseil [20]24", rückseitig betitelt und signiert "»Sonntag am Meer« Acryl, 2024 Peter Zaumseil", Provenienz: Atelier von Peter Zaumseil, sehr schön im Schattenfugenrahmen gerahmt, Falzmaße ca. 40 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker und Bildhauer (geboren 1955 in Greiz), bereits in der Schule Förderung durch seine Zeichenlehrer, Lehre als Metallarbeiter, 1979–86 Besuch der Spezialschule Malerei und Grafik in Rudolstadt bei Ullrich Kafka, 1984–98 Besuch verschiedener Lehrgänge bei Wolfram Ebersbach und Günther Albert-Schulz, 1986–2016 Mitarbeiter am "Museum im Unteren Schloss" Greiz, zahlreiche Studienreisen ins In- und Ausland, lebt und arbeitet in Elsterberg im Vogtland, Quelle: Internetseite des Künstlers und Internet.

Katalog-Nr.: 4132
Limit: 420,00 €

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Peter Zaumseil, "Vogtland"

Feldrand mit einigen Obstbäumen und im Wind wehendem Absperrband, im Hintergrund dichter Wald, Landschaftsschilderung unter lebhaft bewölktem Himmel, Farbholzschnitt, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "P. Zaumseil 2012", links betitelt "Vogtland" und mittig nummeriert "VI/XV", farbintensiver, kontrastreicher Druck, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 32 x 30 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker und Bildhauer (geboren 1955 in Greiz), bereits in der Schule Förderung durch seine Zeichenlehrer, Lehre als Metallarbeiter, 1979–86 Besuch der Spezialschule Malerei und Grafik in Rudolstadt bei Ullrich Kafka, 1984–98 Besuch verschiedener Lehrgänge bei Wolfram Ebersbach und Günther Albert-Schulz, 1986–2016 Mitarbeiter am "Museum im Unteren Schloss" Greiz, zahlreiche Studienreisen ins In- und Ausland, lebt und arbeitet in Elsterberg im Vogtland, Quelle: Internetseite des Künstlers und Internet.

Katalog-Nr.: 4133
Limit: 100,00 €

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Rudolf Gerhard Zill, Leipziger Studententag

Originalentwurf des Plakats für den Leipziger Studententag am 18. Juni 1938 - Sommernacht am Auensee, im oberen rechten Bereich Emblem mit Hoheitszeichen, Deckfarben, teils gesprüht und Schablonentechnik auf Papier, unten mittig signiert "R. G. Zill", minimale Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 82 x 56,5 cm, Blattmaße ca. 83,5 x 59 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner und Gebrauchsgraphiker (1913 Leipzig bis 2007), Sohn des Malers Richard Zill, Studium an der Akademie in Leipzig bei Paul Horst Schulze und Walter Tiemann, während des 3. Reichs fertigte er zahlreiche Propagandaplakate und Portraits von führenden Persönlichkeiten an, 1941 und 1942 Teilnahme an der Großen Deutschen Kunstausstellung in München, war tätig in Markleeberg, Quelle: Vollmer und Internet.

Katalog-Nr.: 4134
Limit: 360,00 €

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Graphikkonvolut

sieben Arbeiten, Konvolut enthält unter anderem Graphiken von: Walter Arnold (2 x), Hans Theo Richter, Wolfram Ebersbach, Alfred Traugott Mörstedt, Rainer Herold, unterschiedliche Techniken, jedes Blatt von Hand signiert, teils geringe Erhaltungsmängel, Blattmaße max. ca. 60 x 50 cm.

Katalog-Nr.: 4135
Limit: 150,00 €

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Hans Aichinger, Figuren

Draufsicht auf eine liegende und eine sich abstützende Figur, Farbholzschnitt, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "H. Aichinger (19)87" sowie links nummeriert "7/X", farbfrisch erhalten, minimale Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 73 x 55 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker der Neuen Leipziger Schule (1959 in Leipzig geboren), 1982–86 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig bei Bernhard Heisig, 1992–97 Lehrauftrag an der HGB, zahlreiche Ausstellungen, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4136
Limit: 150,00 €

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Erich Dietz, Gehöft hinter Bäumen

im Vordergrund mehrere Bäume, nach rechts altes Gehöft mit weißer Fassade und rotem Dach, hinter der Baumgruppe weitere Gebäude erkennbar, stark pastose, reliefartige und expressive Darstellung, Motiv wohl aus dem Altenburger Raum (ein vergleichbares Gemälde ist im Lindenau-Museum in Altenburg, dort ist der Ort als Haselbach bezeichnet), Öl auf Malpappe, links unten monogrammiert ED, geringe Altersspuren, in leicht bestoßenem vergoldeten Rahmen, Falzmaße 47,5 x 63,5 cm. Künstlerinfo: Thüringer Maler (1903 in Zissendorf bis 1990 in Plottendorf bei Altenburg), zuerst Arbeiter in der Porzellanfabrik Meuselwitz, von 1925 bis 1929 Schüler an der HBK Weimar bei Richard Engelmann und Fritz Feigler, war inspiriert durch die Reste des Bauhauses, ab 1945 freischaffender Künstler im Raum Altenburg, ab 1948 Kustos im Schlossmuseum Altenburg, später Werkstattgemeinschaft mit der Bildhauerin Annemarie Hase, neben Gemälden auch tätig als Keramiker, in seinen Werken setzt er sich regelmäßig mit der Landschaft seiner Altenburger Heimat auseinander. Quelle: Allgemeines Künstlerlexikon Online.

Katalog-Nr.: 4137
Limit: 300,00 €

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Roland Frenzel, Komposition

abstrakte Collage verschiedener Farben und teilweise unterschiedlicher Materialien, Collage aus verschiedenen Papieren und Folien auf Karton, teilweise mit Acryl übermalt, links unten signiert und (19)92 datiert, minimale Altersspuren, in grau-silbernem Rahmen, Falzmaße 49,5 x 36,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1938 Leipzig bis 2004 Leipzig), 1952–54 Lehre als Maurer und bis 1972 in diesem Beruf tätig, ab 1954 autodidaktische Beschäftigung mit der Malerei, seit 1956 Bekanntschaft mit Walter Bodenthal, Emil Koch und Heinz Müller, 1966–68 Zeichenzirkel bei Thomas Weise und Max Gerhard Uhlig, ab 1972 Mitglied des VBK der DDR, ab 1977 bis an sein Lebensende wiederkehrende schwere Erkrankungen, Werke in verschieden Sammlungen und Museen, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4138
Limit: 200,00 €

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Roland Frenzel, Ländliches Anwesen

stark abstrahierte Darstellung eines Anwesens mit Ausblick auf einen See, hier gut feststellbar, wenn man sich vom Bild weiter entfernt, erkennt man das Motiv wesentlich besser, sehr expressive und farbintensive Darstellung, rückseitig mit einem weiteren abstrakten Werk bemalt, Öl auf Karton, rechts unten signiert, schwarzer Leistenrahmen, Gebrauchsspuren, Falzmaße ca. 40 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1938 Leipzig bis 2004 Leipzig), 1952–54 Lehre als Maurer und bis 1972 in diesem Beruf tätig, ab 1954 autodidaktische Beschäftigung mit der Malerei, seit 1956 Bekanntschaft mit Walter Bodenthal, Emil Koch und Heinz Müller, 1966–68 Zeichenzirkel bei Thomas Weise und Max Gerhard Uhlig, ab 1972 Mitglied des VBK der DDR, ab 1977 bis an sein Lebensende wiederkehrende schwere Erkrankungen, Werke in verschieden Sammlungen und Museen, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4139
Limit: 200,00 €

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Roland Frenzel, Sonnige Landschaft

abstrahierte Landschaft, im Vordergrund zwei Figuren auf einem Weg, sehr pastoser, kraftvoller und reliefartiger Farbauftrag, Öl auf Holzplatte, rechts unten signiert und datiert (19)88, rückseitig undeutlich bezeichnet und nummeriert 2117, an Rahmen Etikett "Herm. Vogel Kunsthandlung Leipzig", schwarzer breiter Rahmen, minimal bestoßen, Falzmaße 38 x 51 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1938 Leipzig bis 2004 Leipzig), 1952–54 Lehre als Maurer und bis 1972 in diesem Beruf tätig, ab 1954 autodidaktische Beschäftigung mit der Malerei, seit 1956 Bekanntschaft mit Walter Bodenthal, Emil Koch und Heinz Müller, 1966–68 Zeichenzirkel bei Thomas Weise und Max Gerhard Uhlig, ab 1972 Mitglied des VBK der DDR, ab 1977 bis an sein Lebensende wiederkehrende schwere Erkrankungen, Werke in verschieden Sammlungen und Museen, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 4140
Limit: 280,00 €

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Bernd Hahn, Mappenwerk "Antikes Prinzip"

sechs Graphiken (Mischtechnik aus Farbradierung und Hochdruck) sowie zwei Einleitungsblätter (Mischtechnik aus Offset und Farbradierung), je auf festem Bütten, herausgegebenen von der Edition B 53/Dresden, aufwendig gestaltete Mappe, jede Graphik unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "B. Hahn (19)95" und links nummeriert "0/30" (Druckerexemplar), Mappendeckel nochmals signiert und datiert, ein Blatt rückseitig mit Montagespuren und diese leicht durchschlagend, Blattmaße ca. 54 x 39,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1954 Neustadt/Sachsen bis 2011 Burgstädtel), 1970–73 Lehre als Baufacharbeiter mit Abitur, 1975–79Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, seit 1981freischaffend tätig und Aufnahme in den VBK der DDR, ab 1982 Zusammenarbeit mit Jürgen Wenzel, Anton Paul Kammerer und Andreas Küchler sowie Gründung der Gemeinsamen Druckwerkstadt B53, 1994 Stipendium der Villa Massimo in Rom, 2002–03 Gastprofessur an der Hochschule für Bildenden Künste in Dresden, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.

Katalog-Nr.: 4141
Limit: 500,00 €

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Norbert Hornig, "Die Völlerei"

Darstellung eines Mannes beim Essen, im Vordergrund diverse Speisen, diese teilweise mit schockiertem Blick die Betrachter anblickend, wohl aus einer Serie von 14 Gemälden über die sieben Todsünden (jede Todsünde doppelt gemalt), expressive Malweise mit gesellschaftspolitischem Unterton, Öl auf Leinwand auf Holzplatte, links oben monogrammiert NH und datiert (20)14, rückseitig mit Kugelschreiber bezeichnet "7 Todsünden Tafel: Gula (Völlerei) 2014, 100 x 80 cm, Reg. 8/14, Sig. o. l. NH 14", ohne Rahmen, Falzmaße 100,5 x 80,5 cm. Künstlerinfo: sächsischer Maler, Karikaturist und Grafiker (1935 in Langenbielau/Schlesien bis 2024 in Bad Düben), Schüler bei Gerhard Kurt Müller und Heinz Wagner, Professor an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle/Saale, erhielt 1977 den Kusntpreis der DDR und 2005 den Gellert-Preis für bildende Kunst in Leipzig, künstlerisch stark an die Brücke-Künstler wie Erich Heckel oder Karl Schmidt-Rottluff angelehnt, im Allgemeinen Künstlerlexikon Online wird er zu den eindrucksmächtigsten Malern der figürlichen Expression in Leipzig gezählt.

Katalog-Nr.: 4142
Limit: 180,00 €

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Norbert Hornig, "Faulheit"

im Gras liegender Mann, die Sonne genießend, von links Gewitterwolken über die frühlingshafte Landschaft aufziehend, wohl aus einer Serie von 14 Gemälden über die sieben Todsünden, expressive Malweise mit gesellschaftspolitischem Unterton, Öl auf Leinwand auf Holzplatte, rechts unten monogrammiert NH und datiert (20)14, rückseitig mit Kugelschreiber bezeichnet "Tafel zu Sieben Todsünden (2. Fassung) 14/14 Faulheit (Acedia)", ohne Rahmen, Falzmaße 100,5 x 80,5 cm. Künstlerinfo: sächsischer Maler, Karikaturist und Grafiker (1935 in Langenbielau/Schlesien bis 2024 in Bad Düben), Schüler bei Gerhard Kurt Müller und Heinz Wagner, Professor an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle/Saale, erhielt 1977 den Kusntpreis der DDR und 2005 den Gellert-Preis für bildende Kunst in Leipzig, künstlerisch stark an die Brücke-Künstler wie Erich Heckel oder Karl Schmidt-Rottluff angelehnt, im Allgemeinen Künstlerlexikon Online wird er zu den eindrucksmächtigsten Malern der figürlichen Expression in Leipzig gezählt.

Katalog-Nr.: 4143
Limit: 180,00 €

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Edmund Kesting, Sommer auf dem Darß

abstrahierte Landschaftsschilderung in heller Farbigkeit, Mischtechnik (Aquarell und Ölkreiden) auf leichtem Karton, um 1960, links unten signiert "E. Kesting", geringe Altersspuren, in Passepartout freigestellt und hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 35,5 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Fotograf, studierte 1911–22 zunächst an der Kunstgewerbeschule, später an der Akademie Dresden, 1915–18 Teilnahme am 1. Weltkrieg, anschließend Fortsetzung des Studiums an der Akademie Dresden als Meisterschüler von Otto Gussmann, 1919 Gründung der privaten Kunstschule „Der Weg – Schule für Gestaltung“, ab 1921 Mitarbeit und ab 1923 Ausstellung im „Sturm“ von Herwarth Walden, unterhält Kontakte zu Kurt Schwitters, László Moholy-Nagy, El Lissitzky und Alexander Archipenko, seit 1925 Beschäftigung mit der Fotografie und mit experimentellen Fototechniken (u. a. Mehrfachbelichtungen), 1926 Gründung der Berliner Kunstschule „Der Weg“ und der „Gesellschaft der Sturmfreunde“ in Dresden, nun international erfolgreich, u. a. Ausstellungen und Ankäufe in Moskau und New York, Mitglied des Werkbundes, 1933–45 als Maler als „entartet“ diffamiert und mit Malverbot belegt, er widmet sich vollkommen der Fotografie, u. a. als Werbefotograf, 1945 Mitgründer der Dresdner Künstlergruppe „Der Ruf – befreite Kunst“, 1946–47 Prof. an der Akademie für Werkkunst Dresden, 1948 Prof. an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Weißensee, 1953 Entlassung in Folge des „Formalismusstreits“, ab 1955 an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg, ab 1961 Sommerhaus in Ahrenshoop und auf dem Darß und Fischland tätig, Quelle: Dressler, Vollmer und Internet.

Katalog-Nr.: 4144
Limit: 500,00 €

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Edmund Kesting, Impression vom Darß

abstrahierter Blick aufs weite Meer mit Schiff, Mischtechnik auf leichtem Karton, um 1970, links unten signiert "Ed. Kesting", rückseitig nochmals signiert, im Passepartout freigestellt und hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 14 x 17,5 cm, Provenienz: Lehr Kunstauktionen Berlin, 10/2013. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Fotograf, studierte 1911–22 zunächst an der Kunstgewerbeschule, später an der Akademie Dresden, 1915–18 Teilnahme am 1. Weltkrieg, anschließend Fortsetzung des Studiums an der Akademie Dresden als Meisterschüler von Otto Gussmann, 1919 Gründung der privaten Kunstschule „Der Weg – Schule für Gestaltung“, ab 1921 Mitarbeit und ab 1923 Ausstellung im „Sturm“ von Herwarth Walden, unterhält Kontakte zu Kurt Schwitters, László Moholy-Nagy, El Lissitzky und Alexander Archipenko, seit 1925 Beschäftigung mit der Fotografie und mit experimentellen Fototechniken (u. a. Mehrfachbelichtungen), 1926 Gründung der Berliner Kunstschule „Der Weg“ und der „Gesellschaft der Sturmfreunde“ in Dresden, nun international erfolgreich, u. a. Ausstellungen und Ankäufe in Moskau und New York, Mitglied des Werkbundes, 1933–45 als Maler als „entartet“ diffamiert und mit Malverbot belegt, er widmet sich vollkommen der Fotografie, u. a. als Werbefotograf, 1945 Mitgründer der Dresdner Künstlergruppe „Der Ruf – befreite Kunst“, 1946–47 Prof. an der Akademie für Werkkunst Dresden, 1948 Prof. an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Weißensee, 1953 Entlassung in Folge des „Formalismusstreits“, ab 1955 an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg, ab 1961 Sommerhaus in Ahrenshoop und auf dem Darß und Fischland tätig, Quelle: Dressler, Vollmer und Internet.

Katalog-Nr.: 4145
Limit: 200,00 €

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Hans Kinder, "Orpheus aufsteigend"

abstrahierter Darstellung einer Figur in für den Künstler charakteristischem Stil, Deckfarben auf leichtem Karton, um 1970, im unteren Bereich ligiertes Monogramm "HK", in Passepartout freigestellt und unter Glas gerahmt, Kartonmaße ca. 85,5 x 60,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1900 Dresden bis 1986 Dresden), ab 1916 Studium an der Kunstgewerbeschule, Soldat im 1. Weltkrieg, ab 1924 Gasthörer am Bauhaus im Weimar, ab 1925 Studium an der Akademie der Künste in Dresden 1928 und 1931 Verleihung des Großen sächsischen Staatspreises für sein künstlerisches Schaffen, ab 1932 Mitglied der Dresdner Sezession, 1939–45 Soldat im 2. Weltkrieg, durch Vermittlung von Ernst Jünger in Paris Bekanntschaft mit Pablo Picasso, Mitglied der Reichskammer bildenden Künste, ab 1945 in Dresden freischaffend, ab 1957 regelmäßige Arbeitsaufenthalte in Ahrenshoop, 1958–60 künstlerische Ausgestaltung der Leipziger Oper, in zahlreichen Museen und Sammlungen vertreten, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4146
Limit: 700,00 €

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Hans Kinder, Komposition mit Kreisen

verschiedenfarbige, sich überlappende Flächen, Kreise und Kopf im Profil, Aquarell auf leichtem Karton, links unten ligiertes Monogramm "HK", rückseitig Nachlassstempel und in Blei bezeichnet "Hans Kinder 1959", leichte Altersspuren, in Passepartout freigestellt, Blattmaße ca. 20,4 x 25,2 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1900 Dresden bis 1986 Dresden), ab 1916 Studium an der Kunstgewerbeschule, Soldat im 1. Weltkrieg, ab 1924 Gasthörer am Bauhaus im Weimar, ab 1925 Studium an der Akademie der Künste in Dresden 1928 und 1931 Verleihung des Großen sächsischen Staatspreises für sein künstlerisches Schaffen, ab 1932 Mitglied der Dresdner Sezession, 1939–45 Soldat im 2. Weltkrieg, durch Vermittlung von Ernst Jünger in Paris Bekanntschaft mit Pablo Picasso, Mitglied der Reichskammer bildenden Künste, ab 1945 in Dresden freischaffend, ab 1957 regelmäßige Arbeitsaufenthalte in Ahrenshoop, 1958–60 künstlerische Ausgestaltung der Leipziger Oper, in zahlreichen Museen und Sammlungen vertreten, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4147
Limit: 120,00 €

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Michael Morgner, "Angst"

für den Künstler typische Figur vor dunklem Grund, Radierung und Prägung auf Bütten, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Morgner (19)92" und links betitelt "Angst", etwas unfrisch, Darstellungsmaße ca. 64,5 x 49 cm, Blattmaße ca. 73 x 54 cm. Künstlerinfo: eigentlich Michael Kurt Thomas Morgner, dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Plastiker (geboren 1942 in Dittersdorf bei Chemnitz), 1960–61 Tätigkeit bei der DEWAG, 1961–66 Studium an der HGB Leipzig bei Heinz Wagner, Harry Blume und Irmgard Horlbeck-Kappler, ab 1966 freischaffend in Dittersdorf, 1974 Umzug nach Einsiedel, Gründungsmitglied der "Galerie oben", 1977 Mitbegründer der Produzentengalerie "Clara Mosch", bis 1988 Mitglied und zeitweise Bezirks-Vorstandsmitglied des VBK der DDR, unternahm Studienreisen, u. a. in die UdSSR und nach Polen, beschickte zahlreiche Ausstellungen, 1991 Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste Dresden und der Freien Akademie der Künste zu Leipzig, tätig in Einsiedel, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.

Katalog-Nr.: 4148
Limit: 150,00 €

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Natango, "Mein Hühnchen"

Junge mit blonden Haaren vor schwarzem Hintergrund, ein Hühnchen essend, frontal die Betrachter anblickend, in seiner rechten Hand eine Axt haltend, in der Haltung an den "Blue Boy" von Thomas Gainsborough erinnernd, zeitgenössische, sozialkritische Malerei, Öl auf Hartfaserplatte, rechts unten signiert, rückseitig nochmals signiert und datiert 2012, bezeichnet "für meinen Freund Bodo, 20. Jan. 2016" sowie betitelt und mit Ortsbezeichnung "Pilotenküche, Leipzig", dazu altes Galerieetikett, mit Rahmen, Falzmaße 78 x 64 cm. Künstlerinfo: Natango Fietkau (bürgerlich Claus Peter Fietkau), Leipziger Künstler und ehemaliger Finanzberater (geboren 1953), ist vor allem durch seine gesellschaftlichen und politischen Themen bekannt geworden.

Katalog-Nr.: 4149
Limit: 20,00 €

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