Johannes Friedrich Rogge, Dresdenansicht
historisches Panorama von Dresden, gesehen über die Elbe auf Augustusbrücke, Katholische Hofkirche und Frauenkirche im warmen Abendlicht, Öl auf Sperrholz, um 1930, links unten signiert, in schlichter Eichenleiste mit vergoldetem Innenband verziert, rückseitig Galerieetikett, normale Alters- und Gebrauchsspuren, Falzmaße ca. 36 x 47 cm. Künstlerinfo: dt. Bildhauer, Maler und Poet (1898 Berlin bis 1983 Dresden, Sohn des akademischen Malers Adalbert Rogge, Studium in Berlin und Jena, Promovierung zum Dr. phil., ab 1922 Beschäftigung mit der Bildenden Kunst, 1924/25 Promotion zum Dr. phil. in Jena, Ende der 1920iger Mitarbeit im Atelier des Bildhauers Paul Türpe, 1930 erstmalig Teilnahme an der Großen Berliner Kunstausstellung, 1932-39 zeitweise Straßenbauarbeiter bzw. arbeitslos, parallel schuf er ab 1937 zahlreiche Büsten von Politikern des 3. Reiches wie jene des Führers, 1943 Zerstörung seines Ateliers in Berlin, anschließend verschiedene Aufenthaltesorte, ab 1946 sesshaft in Langebrück bei Dresden, es folgten zahlreich Denkmalaufträge in der DDR, 1951 Übersiedlung nach Dresden, Quelle: Vollmer, Eisold-Künstler in der DDR, Info Gordon Lieser und Wikipedia.