Gertrud Berger attr., Windmühle und Häuser
charakteristische Motive der nordischen Malerei mit gedrungenen Häusern in vereinfachter Komposition, die Farbpalette verleiht der Darstellung einen ruhigen ländlichen Charakter, stark pastos erfasste Landschaftsmalerei, Öl auf Leinwand, unsigniert, rückseitig Klebeetikett handschriftlich bezeichnet Gertrud? Greifswald, Etikett der Münchner Kunstausstellung monogrammiert M.K.A. mit Nummer 362, weiterhin Tintenstempel der Galerie Dausend in Heidelberg, alt restauriert, in späterer Leiste gerahmt, geringe Farbfehlstellen, Falzmaße ca. 37 x 60 cm. Künstlerinfo: eigentlich Gertrud Marie Berger, dt. Landschafts-, Portrait- und Stilllebenmalerin (1870 Bergen auf Rügen bis 1949 Greifswald), künstlerische Ausbildung an der Künstlerinnenschule und der Königlichen Kunstschule in Berlin, Privatschülerin bei Max Uth, Ernst Kolbe und L. Meyer, anschließend in Greifswald tätig, sie fand ihre Motive vor allem in Wieck, Lubmin, auf Usedom und auf Rügen, Quelle: AKL, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler und Wikipedia.