Wilhelm Lefébre, Satyr und Nymphe
Satyr auf einem Felsvorsprung eine nackte Nymphe in die Luft hebend, links unter der Darstellung Remarque, Radierung auf Van Gelder Zonen-Bütten, unter der Darstellung in Blei rechts signiert, bezeichnet und datiert "W. Lefébre Paris 1905", leichte Erhaltungsmängel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 18,5 x 24 cm. Künstlerinfo: eigentlich Albert Wilhelm Lefébre, dt. Maler und Graphiker (1873 Mannheim bis 1974 Meran), studierte 1889–95 an der Akademie Düsseldorf bei Heinrich Lauenstein, Peter Janssen und Arthur Kampf, 1895–98 Studium an der Akademie München bei Carl von Marr, 1898–1903 Studium an der Academie Julian in Paris bei Jean-Paul Laurens, anschließend bis 1914 freischaffend in Paris, hier Bekanntschaft mit Hans Purrmann, Oskar Moll, Henri Matisse und Pablo Picasso, beschickte in Paris die Ausstellungen des Salon des Indépendants und der Societé du Salon d´ Automne (Herbstsalon), 1914 Rückkehr nach Frankfurt am Main, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, im Frankfurter Künstlerbund und in der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, 1966 Umzug nach Meran, Quelle: Thieme-Becker, Dressler und Internet.