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Katalog-Nr. 3615

Johann Elias Ridinger, Jagdszene

Hetzjagd mit zahlreichen Treibern und Hunden auf Rehe im dichten Wald, unter der Darstellung betitelt "Wie die Rehe in Hezen oder Garn gefangen werden" sowie ausführliche Schilderung der Darstellung, Kupferstich, um 1730, an der unteren rechten Darstellungskante bezeichnet "I. El. Ridinger inv. pinx. sculps. et exud. Aug. Vind.", leichte Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 26,5 x 40 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Verleger (1698 Ulm bis 1767 Augsburg), Schüler seines Vaters Johann Ridinger, ab ca. 1711 Schüler des Malers Christoph Resch in Ulm, ab 1713–14 bei Johann Falch in Augsburg, durch Vermittlung von Gabriel Spitzel drei Jahre im Diensten Graf Metternichs in Regensburg, ab ca. 1718 Schüler der Augsburger Stadtakademie bei Georg Philipp Rugendas dem Älteren, hier 1757 zum “Assessor des evangelischen Ehegerichts” und 1759 zum Direktor der Stadtakademie ernannt, wurde durch Tier- und Jagddarstellungen berühmt, die einen Hauptteil seines Schaffens ausmachten, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.

Limit:
120,00 €

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