Sächsische Künstler

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Richard Pusch, Im Park

vier Personen beim Spazieren unter Bäumen in einem Park, Collage, 1990er Jahre, rechts unten signiert „R. Pusch“, unter Passepartout montiert, Passepartoutausschnitt ca. 36,5 x 43,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1912 Dresden bis 1998 Tegernsee), 1927–28 Bäckerlehre, 1934–36 und 1938–39 Besuch der Akademie Castellie, 1936–38 Studium an der Akademie in Dresden bei Schramm-Zittau, lebt seit 1945 in Reinhardtsgrimma, ab 1951 Mitglied im VBK der DDR, Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“.

Katalog-Nr.: 4250
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 180,00 €

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Thomas Ranft, "Porträt einer Landschaft"

Gesicht über eine ebene Landschaft gelagert, Radierung, unter der Darstellung in Blei rechts signiert „Ranft“ und links betitelt „Porträt einer Landschaft“, in der Platte nochmals signiert und datiert „Ranft (19)73“, leichte Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße ca. 18,7 x 14,9 cm, Blattmaße 46,5 x 37 cm. Künstlerinfo: dt. Zeichner, Graphiker und Illustrator (geboren 1945 in Königsee in Thüringen), 1961–66 Lehre und Tätigkeit als Baumschulgärtner in Weimar und Markkleeberg, 1966–67 tätig am Städtischen Theater Leipzig, studierte 1967–72 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig bei Fritz Fröhlich, Irmgard Horlbeck-Kappler, Heinz Wagner und Hans Mayer-Foreyt, ab 1972 freischaffend in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), Mitglied der Karl-Marx-Städter "Galerie Oben", 1977 zusammen mit Carlfriedrich Claus, Michael Morgner, Dagmar Ranft-Schinke und Gregor-Thorsten Schade Gründungsmitglied der Künstlergruppe und Produzentengalerie "Clara Mosch" im Karl-Marx-Städter Stadtteil Adelsberg, 1978 Studienreise nach Südfrankreich, 1986–89 Lehrtätigkeit an der Fachschule für angewandte Kunst Schneeberg, Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1993 Mitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig,1994 Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vereins „Kunst für Chemnitz“, tätig in Dittersdorf/Striegistal, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.

Katalog-Nr.: 4251
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Thomas Ranft, Paar Radierungen

zwei für den Künstler typische Blätter, Radierungen, je unter der Darstellung in Blei rechts signiert „Ranft“ und links betitelt „Flugzauber II“/„Kleine Landschaft“, einmal in der Platte nochmals signiert und datiert „Ranft (19)73“, leichte Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße ca. 7,3 x 9,2 cm/3,5 x 11,7 cm, Blattmaße 20,3 x 27 cm/15,3 x 21,3 cm. Künstlerinfo: dt. Zeichner, Graphiker und Illustrator (geboren 1945 in Königsee in Thüringen), 1961–66 Lehre und Tätigkeit als Baumschulgärtner in Weimar und Markkleeberg, 1966–67 tätig am Städtischen Theater Leipzig, studierte 1967–72 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig bei Fritz Fröhlich, Irmgard Horlbeck-Kappler, Heinz Wagner und Hans Mayer-Foreyt, ab 1972 freischaffend in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), Mitglied der Karl-Marx-Städter "Galerie Oben", 1977 zusammen mit Carlfriedrich Claus, Michael Morgner, Dagmar Ranft-Schinke und Gregor-Thorsten Schade Gründungsmitglied der Künstlergruppe und Produzentengalerie "Clara Mosch" im Karl-Marx-Städter Stadtteil Adelsberg, 1978 Studienreise nach Südfrankreich, 1986–89 Lehrtätigkeit an der Fachschule für angewandte Kunst Schneeberg, Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, ab 1993 Mitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig,1994 Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vereins „Kunst für Chemnitz“, tätig in Dittersdorf/Striegistal, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.

Katalog-Nr.: 4252
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Friedrich Reimann, Rehe im Winterwald

Paar grasende Rehe im verschneiten Winterwald, leicht pastose Tiermalerei, Öl auf Sperrholzplatte, um 1980, links unten signiert „F. Reimann“, gerahmt, Falzmaße ca. 48 x 42,5 cm. Künstlerinfo: dt. Porzellan-, Tier- und Landschaftsmaler (1896 Mariaschein/Böhmen bis 1991 Zeulenroda), ab 1908 in Zeulenroda ansässig, Porzellanmalerausbildung in der Porzellanfabrik Schilde in Roschütz bei Gera, 1912–15 Dekorationsmalerlehre in Zeulenroda, 1915–17 Abendschule bei Prof. Hugo Händler in Berlin, 1920–22 an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade und P. E. Zschiesche, ab 1935 regelmäßige Jagd- und Studienaufenthalte bei Graf Arnim-Boitzenburg in der Uckermark, 1942–46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, illustrierte in den 1960er Jahren unter anderem Grzimeks Tierleben, tätig in Zeulenroda, Quelle: Frank Weiß "Malerei im Vogtland", Schamscha-Küpper und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4253
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Willy Rosenthal, Romantischer Altstadtwinkel

herbstlicher Blick über gepflasterte Gasse auf altehrwürdige Fachwerkhäuser einer Kleinstadt, wohl Ansicht von Nossen, lasierende Malerei, Öl auf Pappe, um 1940, links unten signiert "Willy Rosenthal", laut Vorbesitzerangabe jüdischer Maler, welcher während des 2. Weltkriegs in Nossen versteckt wurde, Farbplatzer, etwas restaurierungsbedürftig, gerahmt, Falzmaß ca. 50 x 60 cm.

Katalog-Nr.: 4254
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Hans Sachs, Blumenstraußstudie

Bechervase mit buntem Strauß aus Kornblumen, Mohn, Glockenblumen, Fingerhut, Margeriten und anderen Blüten, vor braunem Grund, partiell pastose Malerei, Öl auf Malkarton, rechts unten signiert und datiert "Hans Sachs [19]38", Erhaltungsmängel, gerahmt, Falzmaße ca. 52 x 42 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1904 Jocketa bis 1944 in Afrika gefallen), Mitglied der vogtländischen Malerfamilie Sachs, Schüler der Kunstschule Plauen und seines Vaters Richard Sachs, tätig in Plauen und Jocketa, ab Mitte der 1930er Jahre durch Heirat in Kiel, Quelle: Familie des Künstlers und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".

Katalog-Nr.: 4255
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Richard Sachs, Vogtländische Sommerlandschaft

Blick über Wiesen und Felder auf die sanften Hügel des Vogtlandes, mit kleinem Dorf unter luftig bewölktem Himmel, leicht pastose Landschaftsmalerei in freundlicher Farbigkeit, Öl auf Pappe, um 1930, rechts unten signiert „Rich. Sachs“, Kratzspur, reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 45 x 79 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler und Entwerfer (1875 Plauen bis 1947 Speziallager Jamlitz bei Lieberose), Begründer der vogtländischen Malerfamilie Sachs, bis 1892 Schüler der Königlichen Industrieschule in Plauen (Kunstschule), anschließend Wanderschaft durch Bayern und Tirol, zeitweise in Trient als Klostermaler tätig, 1902 erste eigene Ausstellung, ab 1905 freischaffend in Jocketa tätig, unterhielt hier ein Musterzeichenatelier, Mitglied der "Malergruppe Vogtland", ab ca. 1934 Hilfslehrer an der Plauener Kunst- und Gewerbeschule, beschickte 1944 die Große Deutsche Kunstausstellung in München, 1945–47 in Bautzen und später im Speziallager Jamlitz bei Lieberose interniert, tätig in Jocketa, Quelle: Familie des Künstlers, Thieme-Becker, Dressler, Müller-Singer, Flämig "Staatliche Kunst- und Fachschule für Textilindustrie Plauen/Vogtl." und Frank Weiß "Malerei im Vogtland".

Katalog-Nr.: 4256
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 420,00 €

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Hermann Sattler, Paar Schlachtenszenen

jeweils betitelt „Sächsisches Regiment 104 schlägt die 3. Turkos aus Daigny (Sedan)“ und „Gefecht bei Girschin 1866/Die 1. sächsische Brigade verlässt nach heftigem Kampfe Diletz“ je rechts unten signiert „H. Sattler“ und datiert „12.4.1921“ und 23. Okt. 1919“, leicht gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas in geschnitzter Holzleiste gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 20,5 x 35,5 cm und 20,5 x 34,5 cm. Künstlerinfo: dt. Tier- und Landschaftsmaler (1892 Wunsiedel bis 1945 Wattersdorf), studierte ab 1908 an der Kunstgewerbeschule München, später Schüler der Hochschule für bildende Künste Berlin, ab 1913 an der Akademie München ab 1914 Meisterschüler bei Heinrich von Zügel, beschickte die Ausstellungen im Münchner Glaspalast, Vorstand der Neuen Münchner Künstler-Genossenschaft, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands und im Ausstellungsverband Münchner Künstler, tätig in München, Quelle: Vollmer, Dressler, Bruckmann, Matrikel der Münchner Akademie und Internet.

Katalog-Nr.: 4257
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Victor Schlötzer, "Bauernhaus in Ahrenshoop"

sommerliche Dorflandschaft mit reetgedeckten Bauernkaten, Mischtechnik (Aquarell und Gouache), rechts unten monogrammiert "V.S.", auf Unterlagekarton geheftet, hier links unten betitelt "Bauernhaus in Ahrenshoop" und rechts signiert sowie datiert "V. Schlötzer 1966", hinter Glas und freigestellt im Passepartout gerahmt, Blattmaße ca. 35,5 x 47,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler (1923 Suceava/Rumänien bis 1998? Dresden), 1941 Umsiedlung nach Deutschland, 1943–49 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1953–56 Studium an der Arbeiter- und Bauernfakultät und 1956–61 Kunststudium an der Hochschule der bildenden Künste (HbK) Dresden, hier Schüler von Paul Michaelis, parallel als Künstler Mitglied einer Komplexbrigade im Edelstahlwerk Freital, ab 1961 freischaffend, Mitglied des Verbandes bildender Künstler (VBK) der DDR, beschickte Ausstellungen in Dresden, tätig in Dresden, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Eisold "Künstler in der DDR" und Internet (Bildatlas: Kunst in der DDR").

Katalog-Nr.: 4258
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Fritz Schulze, Sitzende Katze

interessiert den Betrachter anblickende Katze, mit Mäusen im Hintergrund, Holzschnitt, 1939 (Druckstock), unter der Darstellung rechts in Blei signiert „Für Fritz Schulze Eva Schulze-Knabe“, leicht gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 49 x 26,8 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1903 Leipzig bis 1942 Berlin-Plötzensee), ab 1923 Studium an der Akademie für Graphik und Buchgewerbe Leipzig, Freundschaft zu Hans Hartung und Eva Knabe, 1925–30 Studium an der Kunstakademie in Dresden, hier Schüler von Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer sowie Meisterschüler von Robert Sterl, 1928 zusammen mit Eva Kanbe Reise durch Spanien, Gründungsmitglied der ASSO, 1930 Eintritt in die KPD, 1931 Heirat mit Eva Knabe, 1933 nach Belagerung des Ateliers durch die SA Flucht nach Leipzig, 1933–34 Inhaftierung im Konzentrationslager Hohnstein bei Pirna, 1936 Aufbau einer Widerstandsgruppe, 1940 Einberufung zur Wehrmacht, 1941 Verhaftung, 1942 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4259
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 180,00 €

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Albert Schwarz, Winter im Erzgebirge

mit einigen Bäumen bewachsener und verschneiter Hang mit vereinzelten Häusern, Kreiden auf grauem Papier, um 1960, links unten teils verdecktes Monogramm „AS“, geringe Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 47 x 62 cm. Künstlerinfo: deutscher Maler, Graphiker und Plastiker (1895 Zwickau bis 1977 Zwickau), ab 1910 Lehre und Tätigkeit als Porzellanmaler sowie autodidaktische künstlerische Ausbildung, seit 1932 freischaffend, nach 1945 Lehrtätigkeit an der Mal- und Zeichenschule Zwickau, Mitglied des VBK-DDR, 1984 Retrospektive in Karl-Marx-Stadt. Quelle: Lexikon Eisold „Künstler in der DDR“.

Katalog-Nr.: 4260
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Prof. Hans Unger, Des Künstlers Frau und Tochter

zwei den Betrachter anblickende junge Frauen, vor wolkigem Himmel, Farblithographie auf Karton, um 1910, unten rechts im Druck signiert „Hans Unger“, an der linken Blattkante Fehlstellen und Verluste, Blattmaße ca. 62 x 49,2 cm. Künstlerinfo: eigentlich Johannes (Hans) Carl (Karl) Friedrich Unger, dt. Maler, Graphiker und Entwerfer (1872 Bautzen bis 1936 Dresden), Vertreter des Dresdner Jugendstils, ab 1887 Lehre zum Dekorationsmaler in Bautzen, 1888–93 Schüler im Malsaal des Dresdner Hoftheaters, 1893–96 an der Akademie Dresden bei Friedrich Preller dem Jüngeren, Richard Müller und Hermann Prell, 1897–98 Studium an der Académie Julian in Paris bei Fleury und Lefebvre, unternahm Studienreisen nach Italien, Ägypten, Dalmatien, Spanien, Portugal und Afrika, an die Ost- und Nordsee und Aufenthalt auf Bornholm, tätig für die Zeitschriften “Jugend” und “Pan”, ab 1902 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, Mitglied der Künstlerkolonie Goppeln und der Münchner Sezession, tätig in Dresden-Loschwitz, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Dressler, Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4261
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 120,00 €

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Jürgen Wenzel, "Karpfen"

teils skelettierter Karpfen mit auf den Betrachter gerichtetem Blick, Radierung und Lithographie auf Bütten, unter der Darstellung in Blei nummeriert „66/100“, betitelt „Karpfen“ sowie signiert und datiert „Wenzel (20)04“, am unteren Blattrand Prägestempel „B53“, Darstellungsmaße ca. 25 x 20,5 cm, Blattmaße ca. 39,5 x 27 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (geboren 1950 in Annaberg), 1967–71 Lehre zum Porzellanmaler an der Staatlichen Porzellanmanufaktur in Meißen und Zusammenarbeit mit den Meißener Künstlern Wolfram Hänsch und Lothar Sell, bis 1975 Porzellanmaler an der Meißener Porzellanmanufaktur, 1975–80 Studium an der Hochschule für bildende Künste Dresden bei Gerhard Kettner, Hans Mroszinski und Jutta Damme, 1977 Ateliergemeinschaft mit Goran Djuroviç, 1980–82 freischaffend in Meißen, 1982–92 tätig in Dresden-Blasewitz und Gründung des Atelierhauses und der Druckerei »B 53«, ab 1983 Mitglied im VBK der DDR, 1992 Umzug der neuen Grafikwerkstatt nach Burgstädtel, 1997 Bau der drei Atelierhäuser in Burgstädtel, zusammen mit Bernd Hahn und Anton P. Kammerer, 1998 Umzug nach Burgstädtel bei Dresden, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.

Katalog-Nr.: 4262
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Heinz Werner, Drei Frauen

elegant gekleidete Damen, dem Betrachter entgegen schreitend, pastose Malerei, Acryl auf Hartfaserplatte, um 2000, hinter Glas in Bilderrahmen eingelegt, Tafelmaße ca. 49 x 67,5 cm. Provenienz: diese, die drei nachfolgenden Positionen sowie die Positionen 3153 bis 3171 stammen aus dem Künstlernachlass von Prof. Heinz Werner. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Porzellankünstler (1928 Coswig bis 2019 Coswig), 1943-53 Lehre als Porzellanmaler, ab 1957 Dekorgestalter an der staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen 1959-62 Gaststudium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden, ab 1960 Mitglied des Kollektivs für künstlerische Entwicklung mit Peter Strang und Ludwig Zepner, 1967-71 externes Studium an der HfBK Dresden bei Rudolf Bergander und Jutta Damme, Werner entwickelte mehr als 100 Dekore, darunter unter anderem Blaue Orchidee auf Ast, 1001 Nacht und Jägerlatein, auch Gestaltung von Wandbildern aus Meissener Porzellan, 1973 Kunstpreis der DDR, ab 1978 Professor an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle, 2009 Ernennung zum Ehrenbürger von Coswig. Quelle: Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4263
Limit: 550,00 €, Zuschlag: 550,00 €

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Prof. Heinz Werner, attr., Abstrakte Komposition

flüchtig aufgetragene Rottöne und einige Akzente in Weiß, Acryl auf Leinwand, um 2010, Maße ca. 160 x 100 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Porzellankünstler (1928 Coswig bis 2019 Coswig), 1943–53 Lehre als Porzellanmaler, ab 1957 Dekorgestalter an der staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen 1959–62 Gaststudium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden, ab 1960 Mitglied des Kollektivs für künstlerische Entwicklung mit Peter Strang und Ludwig Zepner, 1967–71 externes Studium an der HfBK Dresden bei Rudolf Bergander und Jutta Damme, Werner entwickelte mehr als 100 Dekore, darunter unter anderem Blaue Orchidee auf Ast, 1001 Nacht und Jägerlatein, auch Gestaltung von Wandbildern aus Meissener Porzellan, 1973 Kunstpreis der DDR, ab 1978 Professor an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle, 2009 Ernennung zum Ehrenbürger von Coswig. Quelle: Eisold-Künstler in der DDR und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4264
Limit: 550,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Heinz Werner, "Außer Lebensgefahr"

Blick vom Krankenbett in ein weiß gestrichenes Krankenzimmer mit Arzt und zwei Schwestern, pastose Malerei in heller Farbigkeit, Öl auf Hartfaserplatte, links unten signiert und datiert „Werner 79“, rückseitig auf Etikett bezeichnet und betitelt „Heinz Werner 1. Außer Lebensgefahr“, leichte Erhaltungsmängel, mit einfacher Leiste gerahmt, Tafelmaße ca. 116 x 87 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Porzellankünstler (1928 Coswig bis 2019 Coswig), 1943–53 Lehre als Porzellanmaler, ab 1957 Dekorgestalter an der staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen 1959–62 Gaststudium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden, ab 1960 Mitglied des Kollektivs für künstlerische Entwicklung mit Peter Strang und Ludwig Zepner, 1967–71 externes Studium an der HfBK Dresden bei Rudolf Bergander und Jutta Damme, Werner entwickelte mehr als 100 Dekore, darunter unter anderem Blaue Orchidee auf Ast, 1001 Nacht und Jägerlatein, auch Gestaltung von Wandbildern aus Meissener Porzellan, 1973 Kunstpreis der DDR, ab 1978 Professor an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle, 2009 Ernennung zum Ehrenbürger von Coswig. Quelle: Eisold-Künstler in der DDR und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4265
Limit: 550,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Prof. Heinz Werner, Blumenstück

großformatige Komposition aus Blumen und Gräsern vor blau marmoriertem Grund, teils pastose Blumenmalerei in leuchtender Farbigkeit, Acryl auf Pappe, um 2000, links unten in Blei signiert „Heinz Werner“, gerahmt, Falzmaße ca. 139,5 x 86,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Porzellankünstler (1928 Coswig bis 2019 Coswig), 1943–53 Lehre als Porzellanmaler, ab 1957 Dekorgestalter an der staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen 1959–62 Gaststudium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden, ab 1960 Mitglied des Kollektivs für künstlerische Entwicklung mit Peter Strang und Ludwig Zepner, 1967–71 externes Studium an der HfBK Dresden bei Rudolf Bergander und Jutta Damme, Werner entwickelte mehr als 100 Dekore, darunter unter anderem Blaue Orchidee auf Ast, 1001 Nacht und Jägerlatein, auch Gestaltung von Wandbildern aus Meissener Porzellan, 1973 Kunstpreis der DDR, ab 1978 Professor an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle, 2009 Ernennung zum Ehrenbürger von Coswig. Quelle: Eisold-Künstler in der DDR und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 4266
Limit: 550,00 €, Zuschlag: 550,00 €

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Erzgebirgslandschaft

Blick über eine Wiese, auf die bewaldete Hügellandschaft des Erzgebirges, unter blauen Himmel, pastose Landschaftsmalerei in freundlicher Farbigkeit, um 1930, im Randbereich Knickspur und Farbverlust sowie leicht wellig, restaurierungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 77,5 x 96 cm.

Katalog-Nr.: 4267
Limit: 50,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Mappenwerk Clara Mosch Nummer 3

„Metamorphosen der Fünftracht“, 5 Radierungen und ein Textblatt, die Künstler der Gruppe „Clara Mosch“ Carlfriedrich Claus, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke und Gregor Thorsten Kozik überarbeiteten nacheinander eine Radierung von Michael Morgner, jedes Blatt vom jeweiligem Künstler in Blei signiert und nummeriert „9/20“, in Flügelmappe, 1982, abgebildet in „Clara Mosch“ 1977–1982, Werke und Dokumente, Seite 88–89, Chemnitz 1997, Darstellungsmaße ca. 15,5 x 9,5 cm, Blattmaße ca. 26 x 19,5 cm.

Katalog-Nr.: 4268
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 420,00 €

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