Gemälde

Lot-No. 4412

Maurice Élie Sarthou, "La Mira"

abstrahierte verschneite Berglandschaft, wohl Motiv des Berges "la Mira" in der Sierra de Gredos in Zentralspanien, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand, um 1970, rechts unten signiert "M. E. Sarthou", rückseitig auf dem Keilrahmen spanisch betitelt "La Mira", auf der Rahmenrückseite bezeichnet "Maurice Élie Sarthou (1911–1999)", Altersspuren, freigestellt gerahmt, Bildmaße ca. 50 x 50 cm. Künstlerinfo: frz. Maler der "Neuen Pariser Schule", Kunstpädagoge, Glasfenstergestalter, Lithograph, Aquarellist und Illustrator (1911 Bayonne bis 1999 Paris), ab 1927 Architekturstudium an der Kunsthochschule in Montpellier, studierte mit Stipendium der Stadt Montpellier ab 1930 Malerei an der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris mit Abschluss als Zeichenlehrer, zunächst Kunsterzieher in Bastia auf Korsika, ab 1937 Kunsterzieher in Bordeaux, 1939–41 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg im Fernmeldekorps, ab 1943 Mitglied der Société des Indépendants Bordelais [Bordeaux], ab 1949 Förderung durch Jacques Lassaigne, beschickte den Salon des Indépendants Bordelais in Bordeaux, 1949–63 den Salon de Mai und 1951–87 den Salon d'automne in Paris, 1950 Übersiedlung nach Paris, hier Zeichenlehrer am Lycée Henri IV., 1952 Umzug ins Languedoc nach Sète in der Provence, pendelte fortan nach Paris, 1958 Aufgabe der Lehrtätigkeit und fortan künstlerisch freischaffend in Sète, 1962 fertigte er in der Werkstatt des Glasmachermeisters Jacques Simon in Reims Buntglasfenster, tätig in Sète, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Website des Virtuellen Museum des Protestantismus, Bénézit und Internet.

Limit:
260.00 €

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