Peter Sylvester, "Symmetrische Ausdehnungen"
typische Arbeit des Künstlers mit kristallin anmutenden Strukturen und sphärischen Farbverläufen, Unikat, laut rückseitigem Künstleretikett "»Symmetrische Ausdehnungen« 1989, Deckfarben, Hartfaser, Plexiglas-Gravur", rückseitig des Weiteren vom Künstler signiert, ortsbezeichnet und betitelt "Sylvester Leipzig »Symmetrische Ausdehnungen«" neben weiteren Annotationen, rückseitig weiterhin altes Etikett "Eigentum der Commerzbank-AG ...", Altersspuren, schlicht hinter Plexiglas gerahmt, Falzmaße ca. 126 x 88 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1937 Saalfeld bis 2007 Leipzig), 1951–54 Lehre zum Chemigraphen, 1954–64 tätig im Beruf in Erfurt, Jena und ab 1958 in Leipzig, 1955/56 erste malerische Versuche, in Jena Gasthörer im Archäologischen und Kunsthistorischen Institut der Universität, als Maler Autodidakt, später Studium der Graphik an der Abendakademie der HGB Leipzig bei Gerhard Eichhorn und Horst Arloth, ab 1964 freischaffender Werbegraphiker für die Leipziger Messen, 1967–90 Mitglied des VBK der DDR, künstlerisch freischaffend, 1972 Gründungsmitglied der "Leipziger Grafikbörse" und 1991–2007 deren Leiter, unternahm Studienreisen nach Jugoslawien, die BRD, Dalmatien, Mittelasien, Italien und Frankreich, 1983, 1984 und 1985 Arbeitsaufenthalte in Aix-en-Provence und Morlans, ab 1993 Mitglied der Assocation du Chemin Vert-Atelier Gravure Paris, erhielt diverse Ehrungen, unter anderem 1987 den Kunstpreis der Stadt Leipzig, ab 2005 Mitglied des BBK Leipzig, tätig in Lindenthal bei Leipzig, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR", Publikation "Peter Sylvester 1976" der Galerie Arkade des Staatlichen Kunsthandels der DDR und Internet.