19. Jh., unsigniert, wohl Stucco, farbig gefasst und partiell auf rotem Bolusgrund vergoldet, auf oblonger, getreppter Plinthe liegende Sphinxe mit geflügelten Löwenkörpern und dem barbusigen Haupt einer Frau mit Nemes-Kopftuch, haarrissig, Farbfassung restauriert, L je 25 cm.
Lot-No.: 3400
Limit: 600.00 €
20. Jh., unsigniert, Galvano polychrom gefasst, Darstellung eines der sogenannten Krieger von Riace, die 1972 in der Nähe der Marina von Riace in der italienischen Region Calabrien durch einen Taucher gefunden wurden, die Originale stammen aus dem 5. Jahrhundert vor Christus und befinden sich im Museo Archeologico Nazionale di Reggio Calabria, sie sind fast zwei Meter hoch, Aktdarstellung mit Helm und wohl ursprünglich einen Speer haltend, auf Onyxsockel montiert, H 45,5 cm. Quelle: Arachne Datenbank, ID 1115294.
Lot-No.: 3401
Limit: 130.00 €
Anfang 20. Jh., unsigniert, Bronze braun patiniert, antikisierende Darstellung der Göttin Aphrodite von Melos, Rezeption der Plastik, die 1820 auf der griechischen Insel Melos gefunden wurde und heute im Louvre ausgestellt wird, auf flacher Plinthe mit abgeschrägten Ecken, auf mehrteiligem Sockel aus Marmor und Messing, partiell gering berieben, H Bronze 24 cm, H gesamt 28 cm.
Lot-No.: 3402
Limit: 240.00 €
Ende 19. Jh., unsigniert, Zinn versilbert und vergoldet, im Sockel eingesetzte Abalone Meeresschnecke, darüber Neptun und ein kleiner Putto neben Rosenblüten, Aufsatz fehlt, Alters- und Gebrauchsspuren, etwas verdrückt, H 30 cm.
Lot-No.: 3403
Limit: 180.00 €
20. Jh., unsigniert, Bronze grün patiniert, abstrahierte Darstellung eines antikisierenden männlichen Torsos, auf Rundeisen auf Holzsockel montiert, etwas kratzspurig, H Bronze 43 cm, H gesamt 65 cm.
Lot-No.: 3404
Limit: 200.00 €
20. Jh., Venus von Milo, signiert Miron, Bronze braun patiniert, auf mehrteiligem Serpentinsockel, dieser etwas bestoßen, Schlangentänzerin, unleserlich signiert, Bronze dunkel patiniert, auf kleiner runder Plinthe, auf Serpentinsockel montiert, eine Gussnaht locker, Ecke am Sockel winzigst bestoßen, H max. 27 cm.
Lot-No.: 3405
Limit: 20.00 €
nach 1827, reliefierte Signatur F. Putinati 1827, weiterer unleserlicher Schriftzug, Galvano versilbert, halbplastisch reliefierte Darstellung nach Tiziano Vercellios bekanntem Gemälde des Jesus mit der Ehebrecherin, in schwarzer Lackleiste mit vergoldetem Perlband und gekehltem Profil, der äußere Rand mit umlaufendem floralen Ornamentband, dieser mit Fehlstellen am äußeren Rand, Altersspuren, Maße Platte 9 x 15 cm, Außenmaße 14 x 20 cm.
Lot-No.: 3406
Limit: 100.00 €
um 1900, unsigniert, Bronze dunkelbraun patiniert, halbplastisches Relief mit männlichem Akt auf einem Pferd, zusammen auf der Flucht vor einem Rudel Wölfe, nach einem Gemälde von Horace Vernet aus dem Jahr 1826, der französische Maler Vernet war von Lord Byrons 1819 in Venedig verfasstem Roman "Mazeppa" so begeistert, dass er seine Gefühle in einem Ölgemälde ausdrückte, seitlich Befestigungsmöglichkeiten, wohl aus einem Möbelstück oder einer Wandvertäfelung, Maße des Bildstückes 19,5 x 65 cm.
Lot-No.: 3407
Limit: 390.00 €
wohl Spanien, 17. Jh., Bronze vergoldet und silbertauschiert, unsigniert, reliefierte und gravierte Darstellung der trauernden Mater Dolorosa bei der Kreuzabnahme Jesu, im Hintergrund die Silhouette der Stadt Jerusalem, oben Wandaufhängung, Altersspuren, Maße 21 x 15,5 cm.
Lot-No.: 3408
Limit: 2400.00 €
um 1910, unsigniert, bezeichnet Berta Morena, Bronze braun patiniert, Reliefdarstellung der Schauspielerin Berta Morena, die in der Zeit um 1908-1925 die Brünnhilde aus der Wagner Opernreihe Ring der Nibelungen darstellte, das Relief wurde wohl nach einer Werbefotografie der Opernaufführung geschaffen, rückseitig Wandaufhängung, gute Erhaltung, Maße 21,2 x 15,5 cm.
Lot-No.: 3409
Limit: 80.00 €
um 1900, Entwurf Andreas Schlüter (1659 Danzig bis 1714 St. Petersburg), Gießerstempel Aktien-Gesellsch-Gladenbeck-Berlin, Bronze vergoldet, Miniatur des Reiterstandbilds von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, das von seinem Sohn Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg (später König Friedrich I. von Preußen) in Auftrag gegeben wurde, von Schlüter ab 1696 entworfen und von Johann Jacobi bis 1700 ausgeführt, es steht seit 1952 vor dem Schloss Charlottenburg in Berlin, auf postamentartigem, mehrteiligem und mehrfarbigem Marmorsockel, dieser mit winzigen Kerben, Skulptur minimal berieben, H Bronze 34 cm, H gesamt 59 cm. Info: Dieses Objekt kann nur mit einer Spedition versendet werden.
Lot-No.: 3410
Limit: 3000.00 €
Mitte 20. Jh., Gießerstempel AS im Kreis, Bronze dunkelbraun patiniert, Kopfdarstellung eines älteren Herrn mit schütterem Haar, Patina mit Altersspuren und Grünspan, H 31 cm.
Lot-No.: 3411
Limit: 120.00 €
datiert 1940, signiert Aug. Bauer, betitelt „Dt. K. Hüttenes. * 8.2.1885+", Brustdarstellung des Karl Hüttenes (Gründer und Teilhaber mehrerer Unternehmen in der chemischen Industrie), aufgesetzt auf Holzgestell, auf Steinsockel, altersgemäß gut erhalten, H Bronze 40 cm, H gesamt 50 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1869 Düsseldorf bis 1961 ebenda), Ausbildung bei Gustav Rutz, dann an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf unter Clemens Buscher, weitere Ausbildung am Kunstgewerbemuseum Berlin und an der dortigen Königlichen Akademie der Künste unter Peter Breuer, Ernst Herter und Gerhard Janensch, schuf in Zusammenarbeit mit Johannes Röttger das Bismarckdenkmal in Düsseldorf, unterrichtete an der Kunstakademie in Düsseldorf, beschickte Ausstellungen in Düsseldorf und Berlin. Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG und Wikipedia.
Lot-No.: 3412
Limit: 20.00 €
datiert (19)15, signiert Aug. Bauer DF XV, Bronze dunkelbraun patiniert, Kopfdarstellung des deutschen Politikers und Staatsmanns, mit begradigten Kanten, Patina teils mit stärkeren Altersspuren, H 27 cm.
Lot-No.: 3413
Limit: 240.00 €
Mitte 20. Jh., undeutlich signiert, Stuck grün gefasst, bewegte Darstellung des weltbekannten Physikers, bestoßen, H 72 cm, T 45 cm. Info: Dieses Objekt kann nur mit einer Spedition versendet werden.
Lot-No.: 3414
Limit: 300.00 €
20. Jh., am Boden undeutlich gestempelt Staatliche Museen Gipsformerei Berlin mit Berliner Bär im bekrönten Wappen, Darstellung des jüdischen Augenarztes aus Polen, der später unter dem Pseudonym Dr. Esperanto die Plansprache Esperanto begründete, Kopfdarstellung mit Fliege, auf eckigem Sockel mit Titel und Esperanto-Stern, Alters- und Gebrauchsspuren, am Hinterkopf kaum sichtbarer Haarriss, H 47 cm.
Lot-No.: 3415
Limit: 100.00 €
datiert 1905, signiert, betitelt "Physiognomische Studie Despot", Ton farbig gefasst, Kopfbüste eines kritisch dreinblickenden Mannes mit Halbglatze, kleine Substanzverluste und Kratzspuren, Farbfassung etwas fleckig, H 37 cm. Künstlerinfo: Deutscher Bildhauer (1874 Berlin bis ?), tätig im frühen 20. Jahrhundert, schuf vorwiegend figurative Bronzeplastiken mit symbolistischen und volkskundlichen Motiven, u. a. Darstellungen des Till Eulenspiegel, wirkte in Berlin und war in Künstlervereinigungen aktiv, Werke sind museal nachweisbar und im Kunsthandel präsent. Quelle: Deutsche Digitale Bibliothek, Auktions- und Kunstlexika.
Lot-No.: 3416
Limit: 360.00 €
datiert 1926, signiert H. Dietzsch, Gießerstempel Lauchhammer Kunstguss mit Nr. 105?, Bronze dunkel patiniert, leicht stilisierte, dynamische Kopfdarstellung auf runder Plinthe, starke Witterungsspuren, H 45 cm. Künstlerinfo: auch Hans Hubert Dietzsch-Sachsenhausen, deutscher Bildhauer, Maler und Schauspieler (1875 Sachsenhausen, Kreis der Eder bis 1926 Berlin-Wilmersdorf), studierte vor 1898 Bildhauerei an der Kunstakademie Kassel als Meisterschüler bei Carl Begas und war danach als Bildhauer und bildender Künstler in Berlin tätig, wo er zugleich auch als Schauspieler aktiv war, schuf sowohl heroische Kriegerdenkmäler und figürliche Plastiken als auch bronzene Klein- und Großplastiken figürlicher Motive, darunter Monumentalfiguren wie Kugelstoßer und Läufer sowie weibliche Aktskulpturen, die u. a. auf bedeutenden Berliner Ausstellungen der 1920er Jahre gezeigt wurden, Quelle: Wikipedia, Auktionshaus- und Kunstkataloge (Deutsche Bildhauer-Datenbanken).
Lot-No.: 3417
Limit: 900.00 €
um 1920, seitlich undeutlich signiert, Eisenguss schwarz patiniert, minimal abstrahierte und leicht bewegte Darstellung eines weiblichen Kopfes mit hoher Steckfrisur, auf kleinem Sockel aus Steinguss, H Skulptur 22 cm, H gesamt 29 cm. Künstlerinfo: dt. Bildhauer, Maler, Medailleur und Illustrator (1882 Lübeck bis 1950 München), studierte an der Akademie in München, Schüler von Wilhelm von Rümann, Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, im Deutschen Werkbund und im Künstlerbund der Bildhauer Bayerns, Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG.
Lot-No.: 3418
Limit: 200.00 €
Entwurf 1917, Ausführung 1925/28, unsigniert, nicht nummeriert und ohne Gießerstempel, das Stück stammt aus dem Nachlass eines Verwandten des Besitzers der Gießerei Karl Frank in Wien, wo es auch gegossen wurde, das Original aus Terrakotta wurde höchstwahrscheinlich bei der Anfertigung von späteren Güssen zerstört, bei dem vorliegenden Stück handelt es sich um einen der ersten Güsse dieses Entwurfs, laut Aussage des Einlieferers wurden zu dieser Zeit lediglich drei Bronzegüsse angefertigt, von denen einer in der Gießerei verblieb, die Patina weist Altersspuren und kleine Fehlstellen auf und ist etwas grünspanig, H 28 cm. Provenienz: Diese Skulptur stammt aus dem Nachlass Johann Baptist Frank, er war der Bruder des Gründers der Gießerei Frank, Josef Frank und Onkel von dessen Nachfolger Karl Frank, er absolvierte seine Lehre zum Bronzegießer in der Gießerei, bevor er Dirigent in München wurde. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Grafiker und seltener auch Bildhauer (1890 Tulln a. d. Donau bis 1918 Wien), sein künstlerisches Talent zeigt sich schon in der Kindheit, er wird an der Wiener Kunstgewerbeschule abgelehnt und beginnt daraufhin im Alter von 16 Jahren ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste, ab 1907 beginnt er eine Freundschaft mit Gustav Klimt, seine Werke sind von Einflüssen des Impressionismus und Wiener Secessionismus geprägt, er zeigt im Rahmen der Neukunstgruppe, deren Mitbegründer er ist, Werke auf der Internationalen Kunstschau in Wien 1909, durch seine zunehmenden Konflikte mit der künstlerischen Ausrichtung der Akademie der Bildenden Künste verlässt er sie und wird fortan von Freunden, Sammlern und Kunstkritikern gefördert, seine Kunst wendet sich 1910 zum Expressionismus und er zieht sich folgend aus Wien zurück und übersiedelt in den kleinen Ort Krumau, später nach Neulengbach, in beiden Orten nimmt man jedoch an seinem Lebensstil und an seiner Kunst Anstoß, was in einem kurzen Aufenthalt in Untersuchungshaft gipfelt, dieser beeinflusst seine Kunst nachhaltig und er zieht 1912 zurück nach Wien, in den Jahren des Krieges trifft er auf wohlwollende Vorgesetzte, die ihm immer auch sein künstlerisches Schaffen ermöglichen, er schuf fast Zeit seines Lebens sich immer thematisch oder künstlerisch entwickelnde Arbeiten, stellte auf zahlreichen, teils auch Einzelausstellungen aus und wurde durch Gönner und besonders durch die lebenslange Unterstützung Gustav Klimts immer wieder wohlwollend in der Wiener Gesellschaft aufgenommen. Quelle: Webseite Lebendiges Museum Online, Deutsches Historisches Museum, Berlin; Webseite Jane Kallir Research Institute sowie Wikipedia.
Lot-No.: 3419
Limit: 1000.00 €
um 1910, gemarkt Copyright J. Krupka, weiterer Stempel Real Bronze, Made in U.S.A., Bronze hellbraun patiniert, Brustdarstellung eines Indianerhäuptlings mit ausladendem Kopfschmuck mit Federn, auf vorn ausgewölbter Plinthe, altersgemäß gut erhalten, H 12,5 cm. Künstlerinfo: Tschechoslowakei Bildhauer (1880 bis 1917), vermutlich in der heutigen Tschechischen Republik geboren, Ausbildung/Studium nicht klar dokumentiert, tschechoslowakischer Impressionist und moderner Bildhauer mit figürlichen Skulpturen und Holz- wie Bronzearbeiten, aktiv in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Werke mehrfach im Kunsthandel/Auktionen angeboten (z. B. Kiss of Two Oceans 1915, Portraitbüste 1912). Quelle: Internet.
Lot-No.: 3420
Limit: 80.00 €
Entwurf 1909, Ausführung (wie alle Bronze-Ausführungen aus der Reihe Nu de dos posthum) 1956, signiert H. Matisse, Gießerstempel Cire Perdue C. Valsuani Paris, Bronze dunkel patiniert, Darstellung eines weiblichen Aktes von hinten, den Matisse im Verlauf der Zeit von 1909 bis 1930 immer wieder überarbeiten und stilisieren wird und in vier verschiedene Ausführungen/Zustände einteilen wird, die Frau mit Zopffrisur steht auf einem Bein, das andere hält sie leicht angewinkelt, einen Arm hat sie über den Kopf erhoben und legt ihren Kopf in die Armbeuge, altersgemäß guter Zustand, Maße ... Künstlerinfo: frz. Maler , Graphiker und Bildhauer (1869 Le Cateau-Cambrésis bis 1954 Ciemiez bei Nizza), 1887-89 Jurastudium in Paris, 1891 Aufgabe seiner Juristenkarriere und ging nach Paris, hier Studium an der École des Arts Décoratifes, 1893 Wechsel an die École des Beaux-Arts zu Gustave Moreau, 1900 erste, jedoch erfolglose Ausstellungen, schloss sich den „Les Fauves“ an und wurde so zum Begründer des Fauvismus, Bekanntschaft mit Pablo Picasso, Beschäftigung mit dem Holzschnitt und der Lithographie, ab 1941 schwere Erkrankung von der er sich nicht mehr erholte, im Krankenlager entstanden großformatige Papiercollagen, Quelle: Wikipedia und Internet.
Lot-No.: 3421
Limit: 0.00 €
um 1900, verso auf dem Umhangsaum signiert und nummeriert mit Nr. 6, Bronze vergoldet, Dame in mittelalterlicher Gewandung mit langem Umhang und Kapuze, ein kleines Kästchen in den Händen haltend, auf ausschwingendem, rundem Marmorsockel, altersgemäß sehr gut erhalten, H Bronze 50 cm, H gesamt 56 cm. Künstlerinfo: französischer Bildhauer (1872 Paris bis ?), ansässig in Paris, war Schüler von A. le Teel, stellte ab 1905 im Pariser Salon der Societé des Artes Francaise aus. Quelle: Thieme-Becker/Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Verlag Seemann Henschel GmbH & Co. KG.
Lot-No.: 3422
Limit: 1600.00 €
um 1900, auf der Plinthe signiert, Gießerstempel FWB?, Bronze grün patiniert, weiblicher Akt mit Degen, auf kleiner quadratischer Plinthe, auf mehrteiligem Sockel aus Granatserpentin, H Bronze 25,5 cm, H gesamt 34,5 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1885 bis 1915), tätig um die Jahrhundertwende, schuf figürlich-realistische Skulpturen in Bronze, Marmor und Elfenbein, häufig Mensch- und Tierdarstellungen mit betonter Anatomie und Bewegung, Werke bis heute im internationalen Kunsthandel präsent. Quelle: Internet.
Lot-No.: 3423
Limit: 280.00 €
um 1900, signiert Bruchon, auf kleiner Plakette schauseitig betitelt, Metallguss mehrfarbig gefasst, Jugendstilschönheit, einen kleinen Amor als Engel entwaffnend, auf lackiertem Holzsockel, dieser mit stärkeren Altersspuren, nicht ganz komplett, normale Altersspuren, H Skulptur 52 cm, H gesamt 58 cm. Künstlerinfo: französischer Bildhauer (1838 Paris bis 1909 Montceaux-lès-Meaux), künstlerische Ausbildung als Schüler von Mathurin Moreau, Leben und Wirken als französischer Bildhauer und Dekorationskünstler der Belle Époque, tätig im späten 19. Jahrhundert, regelmäßige Teilnahme an den Pariser Salons, Quelle: Wikipedia; Allgemeines Künstlerlexikon.
Lot-No.: 3424
Limit: 80.00 €