Zeichnungen, Aquarelle u. Mischtechniken

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Heimkehrende Fischer

Gruppe von Fischern, ihren Kahn auf den Strand ziehend und im Hintergrund starker Wellengang unter dunklem Himmel, Aquarell und Deckweiß, um 1920, unsigniert, geringe Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 23,5 x 33,5 cm.

Lot-No.: 3725
Limit: 180.00 €, Acceptance: 700.00 €

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Otmar Alt, Figurenkomposition 1

typische Pop-art-Arbeit des Künstlers mit scheinbar fliegenden skurrilen Figuren vor braunem Grund, Mischtechnik (Filzstift, Blei- und Buntstift, Aquarell) auf Papier, um 1980, unten in der Darstellung in Blei signiert "Otmar Alt“, kleine hinterlegte Aussparung im Papier und Applikation von Papierstücken als Korrekturen von Künstlerhand, Retuschen, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 23,5 x 38,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Illustrator, Plastiker und Porzellanmaler (geboren 1940 in Wernigerode/Harz), 1951 Übersiedlung nach West-Berlin, 1956-58 Lehre als Schaufenstergestalter und Plakatmaler, studierte 1959-60 an der Meisterschule für Kunsthandwerk Berlin, 1960-66 an der Hochschule der Bildenden Künste (HBK) Berlin bei Karl Hartung, Bernhard Heiliger und Ulrich Knispel, 1964-66 hier Meisterschüler von Prof. Hermann Bachmann, ab 1966 freischaffend, tätig als Bühnenbildassistent in Frankfurt am Main und Trier, 1967 Franz-Roh-Preis, ab 1969 Mitglied der Künstlergemeinschaft „Edition Außenkunst“, unternahm zahlreiche Studienreisen, unter anderem nach den USA, Kanada, Grönland, Finnland, Island, Paris und in die Südsee, 1974-77 Italienaufenthalt, ab ca. 1969 auch Plastiker, unter anderem tätig für die Porzellanmanufaktur Rosenthal/Selb, lebt in Hamm/Norddinker, Quelle: AKL und Internet.

Lot-No.: 3726
Limit: 120.00 €, Acceptance: 160.00 €

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Otmar Alt, Figurenkomposition 2

typische Pop-art-Arbeit des Künstlers mit scheinbar fliegenden skurrilen Figuren vor blauem Grund, Mischtechnik (Filzstift, Blei- und Buntstift, Aquarell) auf Papier, um 1980, rechts unten in der Darstellung in Blei signiert "Otmar Alt“, Applikation von Papierstücken als Korrekturen von Künstlerhand, Retuschen, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca.21,5 x 35 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Illustrator, Plastiker und Porzellanmaler (geboren 1940 in Wernigerode/Harz), 1951 Übersiedlung nach West-Berlin, 1956-58 Lehre als Schaufenstergestalter und Plakatmaler, studierte 1959-60 an der Meisterschule für Kunsthandwerk Berlin, 1960-66 an der Hochschule der Bildenden Künste (HBK) Berlin bei Karl Hartung, Bernhard Heiliger und Ulrich Knispel, 1964-66 hier Meisterschüler von Prof. Hermann Bachmann, ab 1966 freischaffend, tätig als Bühnenbildassistent in Frankfurt am Main und Trier, 1967 Franz-Roh-Preis, ab 1969 Mitglied der Künstlergemeinschaft „Edition Außenkunst“, unternahm zahlreiche Studienreisen, unter anderem nach den USA, Kanada, Grönland, Finnland, Island, Paris und in die Südsee, 1974-77 Italienaufenthalt, ab ca. 1969 auch Plastiker, unter anderem tätig für die Porzellanmanufaktur Rosenthal/Selb, lebt in Hamm/Norddinker, Quelle: AKL und Internet.

Lot-No.: 3727
Limit: 120.00 €, Acceptance: 260.00 €

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Otmar Alt, Figurenkomposition 3

typische Pop-art-Arbeit des Künstlers mit scheinbar fliegenden skurrilen Figuren vor schwarzem Grund, Mischtechnik (Filzstift, Blei- und Buntstift, Aquarell) auf Papier, um 1980, rechts unten in der Darstellung in Blei signiert "Otmar Alt“, hinterlegte Aussparung im Papier von Künstlerhand, Retuschen, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 22 x 35 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Illustrator, Plastiker und Porzellanmaler (geboren 1940 in Wernigerode/Harz), 1951 Übersiedlung nach West-Berlin, 1956-58 Lehre als Schaufenstergestalter und Plakatmaler, studierte 1959-60 an der Meisterschule für Kunsthandwerk Berlin, 1960-66 an der Hochschule der Bildenden Künste (HBK) Berlin bei Karl Hartung, Bernhard Heiliger und Ulrich Knispel, 1964-66 hier Meisterschüler von Prof. Hermann Bachmann, ab 1966 freischaffend, tätig als Bühnenbildassistent in Frankfurt am Main und Trier, 1967 Franz-Roh-Preis, ab 1969 Mitglied der Künstlergemeinschaft „Edition Außenkunst“, unternahm zahlreiche Studienreisen, unter anderem nach den USA, Kanada, Grönland, Finnland, Island, Paris und in die Südsee, 1974-77 Italienaufenthalt, ab ca. 1969 auch Plastiker, unter anderem tätig für die Porzellanmanufaktur Rosenthal/Selb, lebt in Hamm/Norddinker, Quelle: AKL und Internet.

Lot-No.: 3728
Limit: 120.00 €, Acceptance: 280.00 €

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Yves Brayer, Am Seeufer

mit Bäumen und Buschwerk bewachsenes Ufer eines Sees mit freilaufendem Pferd, helle, lockere Landschaftsmalerei, Aquarell über Graphit auf Velin, um 1960, unter der Darstellung rechts signiert "Yves Brayer", auf Rahmenrückwand Klebeetikett "Baukunst - Köln - Theodor-Heuss-Ring 7" und handschriftlich bezeichnet, leicht gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 48,5 x 64 cm. Künstlerinfo: frz. Maler (1907 Versailles bis 1990 Paris), ab 1924 Studium an der Akademie in Montparnasse und École des Beaux-Arts, Freundschaft mit Francis Gruber Gründer der Schule Nouveau Réalisme, ab 1927 Ausstellungen in verschiedenen Salons, Studienreisen nach Spanien, Marokko und Italien, ab 1934 in Paris ansässig, Entwurf mehrerer Bühnenbilder für verschiedene Opernhäuser, 1954 Verleihung des Grand Prix des Beaux-Arts de la Ville de Paris, Präsident des Salon d´Automne, ab 1977 Kurator am Musée Marmottan in Paris, Quelle: Internetseite zum Künstler und Wikipedia.

Lot-No.: 3729
Limit: 250.00 €, Acceptance: 500.00 €

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Julius Bretz, Drachenfels bei Bonn

Blick durch dichte Vegetation über den Rhein, auf den Drachenfels im Siebengebirge, Mischtechnik (Gouache, Aquarell und Graphit) auf Papier, unten links signiert "J. Bretz" und rechts datiert "26. Okt. 1939", auf der Rückseite betitelt "Drachenfels", rückseitig Spuren alter Montierung und in den oberen Ecken Reißzweckenlöchlein, Blattmaße ca. 46 x 32 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler und Lithograph (1870 Wiesbaden bis 1953 Bad Honnef), kurzzeitiges Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf, Privatschüler von Helmuth Liesegang und mehrmals Studienreisen nach Holland, um 1890 Zusammenarbeit mit dem Marinemaler Hendrik Willem Mesdag, ab 1898 in Siegburg ansässig, 1902, nach Brand seines Wohnhauses, Umzug nach Düsseldorf und Mitglied der Künstlervereinigung „Malkasten“ und Mitglied des Kölner Künstlerbundes, 1909 Mitarbeit am Gründungsmanifest des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler und ab 1911 Teilnahme an den jährlichen Sonderbundausstellungen, im 1. Weltkrieg als technischer Zeichner tätig, 1917 Ernennung zum außerordentlichen Mitglied der Düsseldorfer Akademie, lebte ab 1921 im ererbtem Haus in Bad Honnef, 1928 Gründungsmitglied der Rheinischen Sezession, 1935 Ausschluss aus der Reichskammer der bildenden Künste, da seine Frau Halbjüdin war, 1939 bis zum Kriegsende tauchte Bretz mit seiner Familie bei Freunden unter, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, AKL und Wikipedia.

Lot-No.: 3730
Limit: 100.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Umberto Brunelleschi, "L’indiscret"

junge Dame mit freiem Oberkörper und üppigem Reifrock, auf Wellen stehend, rechts neben ihr Harlekin, hinter einzelner Pappel das Schauspiel beobachtend, Szene aus der 1725 erstmals aufgeführten Komödie L’indiscret, farbintensives Pochoir auf Papier, um 1925, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "UBrunelleschi", in der Darstellung bezeichnet "Brunelleschi", in der unteren linken Ecke Prägestempel, Faltlinie, etwas berieben, außerhalb der Darstellung leicht fleckig und Papier gleichmäßig gebräunt, Darstellungsmaße ca. 45 x 34 cm, Blattmaße ca. 49,5 x 38,5 cm. Künstlerinfo: ital. Grafiker, Illustrator und Kostümbildner (1879 Montemurlo bis 1949 Paris), Studium an der Akademie in Florenz, ab ca. 1900 in Paris ansässig und hier als Karikaturist und Illustrator tätig, ab 1912 betätigte er sich auch als Kostümbildner, Soldat im 1. Weltkrieg, ab 1920 Kostümbildner, unter anderem für Josephine Baker, die Mailänder Scala und Folies Bergère, Quelle: Wikipedia.

Lot-No.: 3731
Limit: 80.00 €, Acceptance: 80.00 €

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Ernst Fuchs, Tellerentwurf Auge

stark abstrahierte Darstellung eines Auges mit Ausspruch und Signatur in schwarzer Tusche "Kunst, die Versenkung in die Möglichkeit aller Wirklichkeit – Ernst Fuchs", Aquarell und Tusche in Schwarz auf Karton, um 1980, links unten Druckmarkierungen, Atelierspuren und etwas fleckig, Tuscheschrift verwischt, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, ungerahmt, Blattmaße ca. 26,5 x 26,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Graphiker, Plastiker, Architekt und Musiker (1930 Wien bis 2015 Wien), studierte 1945–50 an der Wiener Akademie bei Albert Paris von Gütersloh, 1948 Mitgründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus", 1950–62 Parisaufenthalt, unterbrochen von Studienreisen nach Amerika, Italien, Spanien, England und 1957 mehrmonatigem Aufenthalt im Kloster "Dormitio" in Jerusalem, pflegte Künstlerfreundschaften zu Salvador Dali, Jean Cocteau, Arno Breker, Mati Klarwein, Leonor Fini und mit dem Kreis um Jean-Paul Sartre, 1962 Rückkehr nach Wien, 1966 Professur, in den 1970er Jahren zunehmend Design- und Architekturentwürfe sowie Bühnenbildner, seit 1988 zeitweilig in Monaco tätig, erhielt zahlreiche Ehrungen, in internationalen Sammlungen vertreten, Quelle: Vollmer und Internet.

Lot-No.: 3732
Limit: 150.00 €, Acceptance: 650.00 €

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Ernst Fuchs, Tellerentwurf Phönix

stark abstrahierte Darstellung eines Feuervogels mit Ausspruch und Signatur in schwarzer Tusche "Kunst, die Versenkung in die Möglichkeit aller Wirklichkeit – Ernst Fuchs", Aquarell und Tusche in Schwarz auf Karton, um 1980, rechts oben Kugelschreiberannotation von fremder Hand "bitte vergrößern", Atelierspuren und fleckig, Tuscheschrift etwas verwischt, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, ungerahmt, Blattmaße ca. 26,5 x 26,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Graphiker, Plastiker, Architekt und Musiker (1930 Wien bis 2015 Wien), studierte 1945–50 an der Wiener Akademie bei Albert Paris von Gütersloh, 1948 Mitgründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus", 1950–62 Parisaufenthalt, unterbrochen von Studienreisen nach Amerika, Italien, Spanien, England und 1957 mehrmonatigem Aufenthalt im Kloster "Dormitio" in Jerusalem, pflegte Künstlerfreundschaften zu Salvador Dali, Jean Cocteau, Arno Breker, Mati Klarwein, Leonor Fini und mit dem Kreis um Jean-Paul Sartre, 1962 Rückkehr nach Wien, 1966 Professur, in den 1970er Jahren zunehmend Design- und Architekturentwürfe sowie Bühnenbildner, seit 1988 zeitweilig in Monaco tätig, erhielt zahlreiche Ehrungen, in internationalen Sammlungen vertreten, Quelle: Vollmer und Internet.

Lot-No.: 3733
Limit: 150.00 €, Acceptance: 420.00 €

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Ernst Fuchs, Tellerentwurf Vogel über dem Meer

stark abstrahierte Darstellung eines roten Vogels über dem Wasser, mit Ausspruch und Signatur in schwarzer Tusche "Kunst, die Versenkung in die Möglichkeit aller Wirklichkeit - Ernst Fuchs", Aquarell und Tusche in Schwarz auf Karton, um 1980, rückseitig Annotation von fremder Hand "Schäffer Vent Speichersdorf Bühler", minimale Atelierspuren, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, ungerahmt, Blattmaße ca. 26,5 x 26,5 cm. Künstlerinfo: österreichischer Maler, Graphiker, Plastiker, Architekt und Musiker (1930 Wien bis 2015 Wien), studierte 1945-50 an der Wiener Akademie bei Albert Paris von Gütersloh, 1948 Mitgründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus", 1950-62 Parisaufenthalt, unterbrochen von Studienreisen nach Amerika, Italien, Spanien, England und 1957 mehrmonatigem Aufenthalt im Kloster "Dormitio" in Jerusalem, pflegte Künstlerfreundschaften zu Salvador Dali, Jean Cocteau, Arno Breker, Mati Klarwein, Leonor Fini und mit dem Kreis um Jean-Paul Sartre, 1962 Rückkehr nach Wien, 1966 Professur, in den 1970er Jahren zunehmend Design- und Architekturentwürfe sowie Bühnenbildner, seit 1988 zeitweilig in Monaco tätig, erhielt zahlreiche Ehrungen, in internationalen Sammlungen vertreten, Quelle: Vollmer und Internet.

Lot-No.: 3734
Limit: 150.00 €, Acceptance: 550.00 €

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Horst Janssen, Drei Leporellos mit Zeichnungen

im Inneren Bildgeschichte mit faksimiliertem Text, geschrieben von Horst Janssen, auf der Vorderseite jeweils Zeichnung des Künstlers mit Abwandlung seines Monogramms in Bleistift, Ölpastell und Faserstiften, um 1980, ein Leporello auf der Vorderseite etwas verschmiert, sonst gut erhalten, Maße im geöffneten Zustand ca. 29,5 x 71 cm. Künstlerinfo: bedeutender dt. Graphiker und Maler (1929 Hamburg bis 1995 Hamburg), studierte 1946-52 an der Kunsthochschule Hamburg, Meisterschüler von Alfred Mahlau, 1952 Lichtwark-Stipendium, zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem Großer Preis der Biennale Venedig 1968 und 1992 Ehrenbürger von Oldenburg, tätig in Oldenburg und Hamburg-Blankenese, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet.

Lot-No.: 3735
Limit: 100.00 €, Acceptance: 100.00 €

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A. Kefer, Dame mit floralem Schmuck

junge Frau mit Blattgirlanden und üppiger Frisur im Profil, gekleidet mit einer Art Umhang, verziert mit großformatigen Jugendstilornamenten, einfühlsame Farbzeichnung, Stifte auf Velin, 2. Hälfte 20. Jh., rechts unten signiert "A. Kefer", unter Passepartout und hinter Glas ansprechend gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 35,2 x 28,2 cm.

Lot-No.: 3736
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Raymond Peynet, Liebesglück – Serie von 6 Entwürfen

liebenswürdige Bildgeschichte mit sechs Szenen des Werdens der jungen Liebe der beiden 1942 von Peynet kreierten Figuren "Les Amoureux de Peynet", welche in über 6000 Varianten in Peynets Werk vorkommen, 1. Junge Frau verliert Taschentuch im Park, welches ein junger Mann findet, 2. Rückgabe des Taschentuchs, 3. Erstes Kennenlernen, 4. Heiratsantrag, 5. Hochzeit und 6. das Liebespaar mit Baby auf einer Bank, Mischtechniken (aquarellierte Tuschezeichnung in Braun) auf Karton, um 1960, je in der Darstellung signiert "Peynet", rechts unten je nummeriert, je gegilbt und minimal fleckig, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, je hinter Passepartout, ungerahmt, Darstellungsmaße je ca. 12,5 x 12,5 cm. Künstlerinfo: frz. Zeichner, Graphiker, Karikaturist, Illustrator, Designer, Werbegraphiker, Bühnenbildner und Kunstgewerbler (1908 Paris bis 1999 Mougins), studierte ab 1924 an der École des Arts Appliqués in Paris, anschließend Werbegraphiker und Kataloggestalter der Pariser Werbeagentur "Tolmer" für frz. Kaufhäuser, parallel tätig als Illustrator und Karikaturist für Pariser Illustrierte wie "Le Rire", "Rire à deux", "Paris Magazine" und "The Boulevardier", 1942 entstehen erste Zeichnungen seiner berühmten Figuren "Les Amoureux de Peynet" – eines verliebten Dichters und seiner Braut – in Valence/Drôme, 1952 Ehrung mit dem Prix de la Qualité Française in Paris und in Bordighera mit der "La Palme d‘Or du Dessin humorist. [Goldene Palme für humorvolle Zeichnungen]" sowie 1969 mit der Goldenen Palme für illustrierte Literatur, 1955–65 freier Mitarbeiter und Designer für Rosenthal in Selb, tätig in Paris, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Bénézit, Dieter Struss "Rosenthal – Service, Figuren, Zier- und Kunstobjekte" und Internet.

Lot-No.: 3737
Limit: 450.00 €, Acceptance: 600.00 €

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Gilbert Portanier, Skurrile Szene

abstrakte Figuration in leuchtender Farbigkeit vor schwarzem Grund, hierzu bemerkt Gilbert Portanier "... Ich bin der Jongleur, der auf den richtigen Moment wartet, um loszulegen. Der Raum dehnt sich, die Zeit bleibt stehen, Geometrie und Chaos verschmelzen, die erste Farbe greift ein, indem sie die anderen verdrängt. Noch ist nichts entschieden, bald wird sich vielleicht alles entscheiden, und ich werde mit einem einzigen Schlag, gefolgt von vielen anderen in der Flut, die mich mitreißt, etwas hinzufügen oder wegnehmen. ...", Mischtechnik (Gouache, Gold- und Silberbronze) auf Karton, 1980er Jahre, links unten signiert "Portanier", Kratzspuren, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 36,5 x 46 cm. Künstlerinfo: frz. Keramiker, Maler, Kupferstecher, Zeichner und Designer (1926 Cannes bis 2023 Vallauris), zunächst Ausbildung zum Maler, im Sommer 1948 entdeckte er im Keramikzentrum Vallauris den Ton für sich, Bekanntschaft mit Picasso, schuf in den 1980er Jahren Entwürfe für Rosenthal in Selb, seit 1948 in Vallauris tätig, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Homepage des Künstlers und Internet.

Lot-No.: 3738
Limit: 80.00 €, Acceptance: 220.00 €

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Karl Peter Röhl, Damenportrait

Bildnis einer Frau mittleren Alters, etwas verträumt den Betrachter anblickend, Rötelkreide, links unten signiert und datiert "Karl Peter Röhl/1917", dezent gegilbt, hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 37,4 x 28 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1890 Kiel bis 1975 Kiel), ab 1906 Malerlehre, 1908-10 Besuch der Handwerker- und Kunstschule in Kiel, ging 1910/11 nach Berlin und studierte an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums, 1912-14 Studium an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar bei Albin Egger-Lienz und Walther Klemm, 1914-18 Kriegsdienst im 1. Weltkrieg, 1919-21 Studium am Bauhaus in Weimar bei Johannes Itten, Entwurf für das erste Bauhaussignet, 1921 Bekanntschaft mit Theo van Doesenburg, Teilnahme am Kongress der Konstruktivisten in Weimar und Dadaisten, 1922-26 Meisterschüler von Walther Klemm an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst, 1923 zusammen mit Walter Dexel, Willi Baumeister und Erich Bucholz Teilnahme an der Konstruktivistenausstellung in Jena, 1926-42 Dozent an der Städelschule in Frankfurt am Main, ab 1933 Mitglied der NSDAP, 1937 Entfernung von über 40 Arbeiten aus Museen und Sammlungen im Zuge der Aktion Entartete Kunst, 1942/43-46 Soldat im 2. Weltkrieg und Kriegsgefangenschaft, Rückkehr nach Kiel und freischaffend tätig, 1952 Mitbegründer der Vereinigung „Neue Gruppe“, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.

Lot-No.: 3739
Limit: 160.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Karl Peter Röhl, Seitenportrait

Bildnis einer jungen Frau im Profil, mit sicherem Strich angelegte Portraitzeichnung, Rötelkreide auf Papier, rechts unten von Hand signiert und datiert "K. Peter Röhl/1917", gleichmäßig leicht gegilbt, hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 37 x 27,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1890 Kiel bis 1975 Kiel), ab 1906 Malerlehre, 1908-10 Besuch der Handwerker- und Kunstschule in Kiel, ging 1910/11 nach Berlin und studierte an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums, 1912-14 Studium an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar bei Albin Egger-Lienz und Walther Klemm, 1914-18 Kriegsdienst im 1. Weltkrieg, 1919-21 Studium am Bauhaus in Weimar bei Johannes Itten, Entwurf für das erste Bauhaussignet, 1921 Bekanntschaft mit Theo van Doesenburg, Teilnahme am Kongress der Konstruktivisten in Weimar und Dadaisten, 1922-26 Meisterschüler von Walther Klemm an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst, 1923 zusammen mit Walter Dexel, Willi Baumeister und Erich Bucholz Teilnahme an der Konstruktivistenausstellung in Jena, 1926-42 Dozent an der Städelschule in Frankfurt am Main, ab 1933 Mitglied der NSDAP, 1937 Entfernung von über 40 Arbeiten aus Museen und Sammlungen im Zuge der Aktion Entartete Kunst, 1942/43-46 Soldat im 2. Weltkrieg und Kriegsgefangenschaft, Rückkehr nach Kiel und freischaffend tätig, 1952 Mitbegründer der Vereinigung „Neue Gruppe“, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.

Lot-No.: 3740
Limit: 160.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Salomé, Entwurf für "Leben, Liebe, Hoffnung"

Originalentwurf für den 1986 bei Rosenthal erschienenen Künstlerteller, Deckfarben und Goldbronze auf Karton, unten rechts signiert und datiert "Salomé (19)85", farbfrisch erhalten, D Darstellung 25,6 cm, Blattmaße ca. 29 x 29 cm. Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb. Künstlerinfo: deutscher Künstler (1954), ab 1974 Studium der Malerei an der Hochschule der Künste Berlin unter Ulrich Knispel, später Meisterschüler unter Karl Horst Hödicke, 1977 Mitbegründer der Galerie am Moritzplatz in Berlin, ab 1981 mit Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) am P.S.1 in New York , ab 1983 Kooperation mit der Firma Rosenthal Porzellan Selb, ab 2006 Gastprofessur an der Kunstakademie Bad Reichenhall, er beschickte zahlreiche Ausstellungen und seine Werke werden unter anderem im Museum van Bommel van Dam ausgestellt, er lebt und arbeitet in Berlin. Quelle: Webseite des Künstlers sowie Internet.

Lot-No.: 3741
Limit: 240.00 €, Acceptance: 420.00 €

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Erwin Schoultz-Carrnoff, Französische Landschaft

von einer Steinmauer eingefriedete Wiese am Rande eines Dorfes, mit einigen schlanken, zum Himmel ragenden Pappeln, kraftvolle Landschaftsmalerei in leuchtender Farbigkeit, Tusche und Aquarell auf leichtem Karton, links unten signiert und datiert "Schoultz-Carrnoff (19)85", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 48 x 60 cm. Künstlerinfo: auch Erwin Schulz Carnoff bzw. Schoultz-Carrnoff, nannte sich ab 1960 "Erwin Shoultz-Carrnoff", dt. Maler und Graphiker (1913 Königsberg/Preußen bis 1990 München), Kindheit bei Groß Skaisgirren/Kreuzingen [Bolschakowo]/Kreis Elchniederung, Malschüler bei Heinrich Schmalz und Rudolf Lengrüsser in Königsberg, studierte an der Akademie Königsberg, folgte 1939 Rudolf Lengrüsser bei dessen Weggang nach Wien, zeitweise in Stuttgart tätig, Studienaufenthalt in den Niederlanden, anschließend Schüler von Karl Caspar in München, 1936 erster Aufenthalt in Traunstein, hier beeinflusst von Werner von Houwald, Kriegsdienst im 2. Weltkrieg in Finnland und Norwegen, 1945 Gründungsmitglied der Künstlergruppe "Der Rote Reiter" in Traunstein/Oberbayern und bis 1990 deren Präsident, unternahm Studienreisen nach Belgien, Holland, Italien, Finnland und Norwegen, beschickte 1949 die 2. Deutsche Kunstausstellung in Dresden, 1975 Ehrung mit dem Schwabinger Kunstpreis, tätig in Traunstein, Mitte der 1960er Jahre Übersiedlung nach München, Quelle: Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Ausstellungskatalog "Rote Reiter“ 2005 Traunstein, "Künstlerlexikon Ostpreußen und Westpreußen" und Wikipedia.

Lot-No.: 3742
Limit: 20.00 €, Acceptance: 20.00 €

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Julius Seyler, Konvolut Zeichnungen

drei Blatt mit Pferdedarstellungen und ein Blatt Schäfer mit seiner Herde im Gebirge, Graphit und Kohle auf Papier, um 1930, jeweils unten rechts signiert "J. Seyler", ein Blatt minimal fleckig, unter Passepartout montiert, Passepartoutausschnitt max. ca. 10 x 16 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Tiermaler sowie Sportler (1873 München bis 1955 München), zunächst begeisterter Eisläufer, Ruderer und Segler, unter anderem 1895 Deutscher Meister in Eisschnelllauf sowie 1896 und 1897 Europameister im Eisschnelllauf, zur Offizierslaufbahn bestimmt, später Abbruch der Ausbildung und ab 1890 privater Malunterricht bei Ludwig Schmid-Reutte, studierte ab 1892 an der Akademie München bei Wilhelm von Diez, Ludwig von Heterich und Heinrich von Zügel, 1900 Hinwendung zur Freilichtmalerei, unternahm Studienreisen in die Niederlande, nach Belgien, an den Atlantik, nach Norwegen, Kanada und in die USA, 1903–12 am Ammersee tätig, anschließend in München, 1913 USA-Reise zu Verwandten seiner amerikanischen Ehefrau Helga Boeckmann, wo er Freundschaft zu den Schwarzfußindianern von Montana schloss, der Ausbruch des 1. Weltkriegs verhindert die Rückreise, 1914–21 als Farmer in Balsam Lake/Wisconsin, 1921 Rückkehr nach München, 1924 Ernennung zum Professor h. c., Vorstandsmitglied der Münchner Sezession und Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, unternimmt Reisen nach Paris, Südfrankreich und 1920–35 regelmäßig auf Sylt, ab ca. 1940 zunehmende Erblindung und zeitweiser Aufenthalt in Icking, lebt ab 1943 in Hirschau am Chiemsee, 1943 Zerstörung seines Ateliers in München und 1944 Vernichtung eines Großteils seiner Werke in der Pinakothek, 1946 Rückkehr nach München, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Siegfried Wichmann "Julius Seyler", Matrikel der Münchner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 3743
Limit: 100.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Julius Seyler, Konvolut Arbeiten auf Papier

drei Zeichnungen: Reiter im Watt (2 x) und Montana sowie eine Mischtechnik Crevettenfischer an der Nordsee, um 1930, jeweils in Blei signiert "J. Seyler", teils gering fleckig, je unter Passepartout montiert, Passepartoutausschnitt ca. 17 x 24,5 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Tiermaler sowie Sportler (1873 München bis 1955 München), zunächst begeisterter Eisläufer, Ruderer und Segler, unter anderem 1895 Deutscher Meister in Eisschnelllauf sowie 1896 und 1897 Europameister im Eisschnelllauf, zur Offizierslaufbahn bestimmt, später Abbruch der Ausbildung und ab 1890 privater Malunterricht bei Ludwig Schmid-Reutte, studierte ab 1892 an der Akademie München bei Wilhelm von Diez, Ludwig von Heterich und Heinrich von Zügel, 1900 Hinwendung zur Freilichtmalerei, unternahm Studienreisen in die Niederlande, nach Belgien, an den Atlantik, nach Norwegen, Kanada und in die USA, 1903–12 am Ammersee tätig, anschließend in München, 1913 USA-Reise zu Verwandten seiner amerikanischen Ehefrau Helga Boeckmann, wo er Freundschaft zu den Schwarzfußindianern von Montana schloss, der Ausbruch des 1. Weltkriegs verhindert die Rückreise, 1914–21 als Farmer in Balsam Lake/Wisconsin, 1921 Rückkehr nach München, 1924 Ernennung zum Professor h. c., Vorstandsmitglied der Münchner Sezession und Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, unternimmt Reisen nach Paris, Südfrankreich und 1920–35 regelmäßig auf Sylt, ab ca. 1940 zunehmende Erblindung und zeitweiser Aufenthalt in Icking, lebt ab 1943 in Hirschau am Chiemsee, 1943 Zerstörung seines Ateliers in München und 1944 Vernichtung eines Großteils seiner Werke in der Pinakothek, 1946 Rückkehr nach München, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Siegfried Wichmann "Julius Seyler", Matrikel der Münchner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 3744
Limit: 120.00 €, Acceptance: 170.00 €

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Eduard Steigerwaldt, Heilige Nacht

poesievolle Darstellung der Geburt Christi, hochformatiger Illustrationsentwurf, unten lagernd ein Esel und ein Trampeltier, darüber Szene mit den Heiligen Drei Königen, schließlich Maria und Joseph mit dem Neugeborenen in der Krippe und Szene mit den Hirten, einem Stern folgend, abschließend der Verkündigungsengel, feine Mischtechnik (Bleistift, Buntstift, Aquarell und Gouache) des Art déco, 1920er Jahre, unten Künstlermonogramm "EST" im Kreis, rückseitig teils unkorrekte neuzeitliche Annotationen und Kopie mit Monogramm und Münchner Anschrift des Künstlers, freigestellt hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 32,5 x 9 cm, Falzmaße ca. 35 x 18 cm. Künstlerinfo: irrtümlich auch Ernst bzw. Steigerwald, dt. Maler, Zeichner, Karikaturist, Gebrauchsgraphiker und Pädagoge (geboren um 1869 in Würzburg?), studierte ab 1887 an der Akademie München bei Johann Caspar Herterich, lieferte ab 1896 Beiträge für die Münchner Zeitschrift "Simplicissimus" und ab 1897 für die "Jugend", tätig unter anderem als Zeichenlehrer und Oberstudiendirektor an Münchner Gymnasien, lebte in München-Großhadern, Quelle: Monogrammlexikon Goldstein, Matrikel der Münchner Akademie und Internet.

Lot-No.: 3745
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Max von Strauch, Vier Zeichnungszyklen

betitelt "Die Mädchen aus der Mulakritze", Berliner Salons", "Unmoralische Bademoden an der Spree" und "Berliner Momente", jeweils acht Zeichnungen und ein gestaltetes Deckblatt, Tusche auf leichtem Karton, jeweils monogrammiert und datiert "MvS (19)24", hinter der Person "Max von Strauch" verbirgt sich Hartmut von Altrock (1931-2014), der die vier Folgen um 1960-70 zeichnete, fleckig und gegilbt, Blattmaße ca. 30 x 21 cm.

Lot-No.: 3746
Limit: 120.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Bjørn Wiinblad, Flora

stilisiert dargestellte junge Frau im Profil, an einer Blume riechend, im unteren Bereich Widmung des Künstlers "Lieber Direktor Heublein,/Dieses war ein Entwurf für ein Gobelin,/jetzt ist es aber ein Geschenk für Ihren runden Geburtstag/Bjørn Wiinblad – mit vielen Glückwünschen", Mischtechnik (Aquarell und Deckfarben) auf Bütten, rechts in Blei signiert "Bjørn Wiinblad", Bütten technikbedingt im Randbereich leicht wellig, Blattmaße ca. 65 x 47 cm. Künstlerinfo: auch Bjørn, Bjoern oder Björn Wiinblad, dänischer Maler, Designer, Illustrator und Bühnenbildner (1918 Kopenhagen bis 2006 Lyngby), zunächst Lehre zum Typograph, 1940–43 Studium der Malerei und Illustration an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen bei Aksel Jørgensen, später Ausbildung als Plastiker und Bildhauer bei Lars Syberg, zunächst tätig als Szenograph und Theatermaler, 1945 erste eigene Ausstellung, 1946–56 Chefdesigner bei Associated Nymølle Fajancefabrik, 1952 Eröffnung seiner Werkstatt mit 13 Mitarbeitern, 1954 erste Ausstellung in New York, ab 1957 49 Jahre Chefdesigner bei Rosenthal in Selb, von 1947–2006 war er weiterhin als Bühnen- und Kostümbildner weltweit tätig, 1971 Eröffnung seines Ausstellungshauses in Kopenhagen, 1994–2006 Beschäftigung mit dem Konzept des „Luna-Park“ in Japan und Umbau seines Wohnsitzes „Blaa Hus“ in Lynby zum Museum, Quelle: Wikipedia, Dieter Struss "Rosenthal – Service, Figuren, Zier- und Kunstobjekte", Nachruf auf den Künstler im Kristeligt Dagblad vom 10.06.2006 und Internet.

Lot-No.: 3747
Limit: 150.00 €, Acceptance: 220.00 €

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Björn Wiinblad, Junge Frau mit Vogel

mit wenigen sicheren Strichen gezeichnetes Bildnis einer jungen Frau mit buntem Vogel auf ihrer Hand, rechts unten gewidmet "Lieber Herr Heublein,/Danke für 1983/alles Gute in 1984/Björn Wiinblad", Mischtechnik (Graphit, Aquarell, Deckfarben) auf Bütten, technikbedingt im Randbereich leicht wellig, Blattmaße ca. 65,5 x 47,5 cm. Künstlerinfo: auch Bjørn, Bjoern oder Björn Wiinblad, dänischer Maler, Designer, Illustrator und Bühnenbildner (1918 Kopenhagen bis 2006 Lyngby), zunächst Lehre zum Typograph, 1940–43 Studium der Malerei und Illustration an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen bei Aksel Jørgensen, später Ausbildung als Plastiker und Bildhauer bei Lars Syberg, zunächst tätig als Szenograph und Theatermaler, 1945 erste eigene Ausstellung, 1946–56 Chefdesigner bei Associated Nymølle Fajancefabrik, 1952 Eröffnung seiner Werkstatt mit 13 Mitarbeitern, 1954 erste Ausstellung in New York, ab 1957 49 Jahre Chefdesigner bei Rosenthal in Selb, von 1947–2006 war er weiterhin als Bühnen- und Kostümbildner weltweit tätig, 1971 Eröffnung seines Ausstellungshauses in Kopenhagen, 1994–2006 Beschäftigung mit dem Konzept des „Luna-Park“ in Japan und Umbau seines Wohnsitzes „Blaa Hus“ in Lynby zum Museum, Quelle: Wikipedia, Dieter Struss "Rosenthal – Service, Figuren, Zier- und Kunstobjekte", Nachruf auf den Künstler im Kristeligt Dagblad vom 10.06.2006 und Internet.

Lot-No.: 3748
Limit: 150.00 €, Acceptance: 220.00 €

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Bjørn Wiinblad, attr., Harlekin und Colombina

zwei studienhaft-flott, mit gekonntem Strich erfasste Figuren der Commedia dell’arte - eines stehenden Harlekins bzw. einer Colombina als Gegenstücke, zwei Tuschezeichnungen in Blau auf Papier, um 1960, unsigniert, je stärkere Erhaltungsmängel des Papiers, Provenienz: Nachlass Karl Fischer, ehemals Mitarbeiter von Rosenthal in Selb, als Pendants hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitte je ca. 33 x 22,5 cm. Künstlerinfo: auch Bjørn, Bjoern oder Björn Wiinblad, dänischer Maler, Designer, Illustrator und Bühnenbildner (1918 Kopenhagen bis 2006 Lyngby), zunächst Lehre zum Typograph, 1940-43 Studium der Malerei und Illustration an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen bei Aksel Jørgensen, später Ausbildung als Plastiker und Bildhauer bei Lars Syberg, zunächst tätig als Szenograph und Theatermaler, 1945 erste eigene Ausstellung, 1946-56 Chefdesigner bei Associated Nymølle Fajancefabrik, 1952 Eröffnung seiner Werkstatt mit 13 Mitarbeitern, 1954 erste Ausstellung in New York, ab 1957 49 Jahre Chefdesigner bei Rosenthal in Selb, von 1947-2006 war er weiterhin als Bühnen- und Kostümbildner weltweit tätig, 1971 Eröffnung seines Ausstellungshauses in Kopenhagen, 1994-2006 Beschäftigung mit dem Konzept des „Luna-Park“ in Japan und Umbau seines Wohnsitzes „Blaa Hus“ in Lynby zum Museum, Quelle: Wikipedia, Dieter Struss "Rosenthal - Service, Figuren, Zier- und Kunstobjekte", Nachruf auf den Künstler im Kristeligt Dagblad vom 10.06.2006 und Internet.

Lot-No.: 3749
Limit: 300.00 €, Acceptance: 0.00 €

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