2. Hälfte 20. Jh., signiert W. Tannheimer, Gießereistempel Strehle, Bronze braun patiniert, sitzender weiblicher Akt mit angewinkelten Beinen und leicht nach hinten gebeugtem Oberkörper in bewegter Oberflächengestaltung, auf asymmetrischer Plinthe, minimal grünspanig, H 58 cm. Künstlerinfo: deutscher Bildhauer (1940 Hinterstein), lernte bei seinem Vater als Holzbildhauer, besuchte die Kunstgewerbeschule München, welche er mit der Meisterprüfung als Bildhauer abschloss, mehrere Sommerakademie-Studienaufhalte an internationalen Akademien, lebt und arbeitet als freischaffender Bildhauer in Hinterstein/Bruck. Quelle: Internet.
Lot-No.: 3250
Limit: 400.00 €, Acceptance: 2000.00 €
um 1900, unsigniert, feinste Elfenbeinschnitzerei, stehender weiblicher Akt in zierlicher Pose, das Haar elegant geflochten und geknotet, auf kleiner naturalistischer Plinthe, auf wohl ergänzten Sockel montiert, altersgemäß gut erhalten, H Skulptur 12 cm, H gesamt 16,5 cm, beigegeben CITES-EG-Bescheinigung. Künstlerinfo: Johann Philipp Ferdinand Preiss (Erbach 1882 bis 1943 Berlin) bedeutender dt. Bildhauer und Elfenbeinschnitzer, Schüler von Phillipp Willmann, Studienreisen nach Mailand, Rom und Paris, tätig in Berlin, dort Gründung der eigenen Firma Preiss & Kassler, deren Kollektion anfangs Kleinplastiken aus Elfenbein, u. a. Kinderstatuetten und Skulpturen, umfasste, ab 1910 entstanden die ersten Kombinationsplastiken aus Bronze mit Elfenbein. Quelle: Deutsches Elfenbeinmuseum Erbach, Vom Jugendstil bis Art déco, S. 121, Preiss, Ferdinand.
Lot-No.: 3251
Limit: 650.00 €, Acceptance: 2700.00 €
1925, signiert Phillippe., Gießermarke R. u. M. für Rosenthal & Maeder Berlin, Bronze polychrom in Kaltbemalung gefasst, Kopf, Hände, Violine und Bogen feinst beschnitzt aus Elfenbein, minimal abstrahierte Darstellung einer auf Stufen sitzenden Violinistin in weich fallendem Kleid, mit in sich gekehrtem Blick ihr Instrument spielend, auf mehrteiligem Marmorsockel mit gekehlter Oberkante, altersgemäß gut erhalten, H Bronze 30 cm, H gesamt 35 cm. Künstlerinfo: französischer Bildhauer und Maler (1870 Thorn/Polen bis 1930 Paris), studierte an der königlichen Akademie der Künste in Berlin, zog dann nach Paris und lebte dort in der Künstlerkolonie Les Fusains, war ein Schüler von Antonin Larreux, beschickte 1902-09 zahlreiche Pariser Salons der Société des Artistes Français. Quelle: Wikipedia.
Lot-No.: 3252
Limit: 3000.00 €, Acceptance: 2000.00 €
um 1920er/30er Jahre, unsigniert, Metall in Kaltbemalung staffiert, Tänzerin im Spagat in Pose, auf mehrteiligem Marmorsockel, auf vier angedeuteten Kugelfüßen, mit Altersspuren und Bereibungen, H 22 cm, L 32 cm.
Lot-No.: 3253
Limit: 180.00 €, Acceptance: 330.00 €
um 1940, in der Plinthe monogrammiert CB., Gips, rot eingefärbt, minimal abstrahierte Darstellung eines sitzenden weiblichen Akts, ein Bein angezogen und eins aufgestellt, sinnend in die Ferne blickend, Craquelure und etwas kratzspurig, am Sockel eine minimale Kerbe, H 29,5 cm.
Lot-No.: 3254
Limit: 150.00 €, Acceptance: 100.00 €
datiert 1949, signiert, Alabaster, Brustdarstellung eines Knaben in uniformähnlicher Jacke mit auffälligen Verschlüssen und Schluppe, auf Sockel aus Granit aufgesteckt, auf Postament mit Holzfurnier, am unteren Rand der Büste kleine Kerben, Postament mit Fehlstellen, H Büste 62 cm, H mit Sockel 70 cm, H gesamt 159,5 cm. Künstlerinfo: ungarisch-serbischer Bildhauer (1894 Novi Sad bis 1978 ebenda), stammte aus der autonomen Provinz Vojvodina, studierte drei Semester Naturgeschichte und Geographie an der TU Budapest, er kam dort mit den Künsten in Kontakt und nahm Malunterricht unter József Pechán und Sándor Oláh, er brach sein Studium bei Ausbruch des 1. Weltkriegs ab und kehrte nach Verbáz zurück, erste Ausstellung 1919 im Nationalsalon in Budapest, wurde damit in den dortigen Salon aufgenommen und begann ein Studium der Bildhauerei unter Béla Farkas Pankotai, kehrte jedoch bald in die Woiwodschaft zurück, er arbeitete danach zunächst freischaffend, zeitweise betrieb er ein Atelier in Subotica, dort lernte er verschiedene Künstler kennen und gründete mit ihnen 1923 die Vereinigung der Künstler der Vojvodina, 1923-1925 arbeitete und studierte er in Paris unter Camille Garnier, ansässig in Mátyásföld, ab den 1930er Jahren in Bácska Újvidék, nach Wehrdienst mit Gefangenschaft im 2. Weltkrieg konnte er ab 1955 wieder in seiner Heimat künstlerisch tätig werden, neben anderen Tätigkeiten war er Leiter der Keramikgenossenschaft Hódmezővásárhely und wechselte dann zur Dekorationsfirma des Komitats Csongrád, war ständig, auch in seiner, zwangsweise in Ungarn verbrachten Zeit als Bildhauer tätig und stellte aus, ab 1956 war er bis zu seinem Tod in Novi Sad tätig, er war mit seiner, ebenfalls künstlerisch tätigen Frau ein bedeutender der Teil der serbischen und ungarischen Kunstszene. Quelle: Wikipedia Ungarn.
Lot-No.: 3255
Limit: 250.00 €, Acceptance: 420.00 €
Ende 19. Jh., unsigniert, geprägte Nummer 557, Keramik matt gefasst, betende Maria zwischen zwei Engelsreliefs, von Säulen flankierter reich verzierter Tabernakelrahmen mit halbplastischen Reliefs, radierter Palmettenfries, Vergoldung auf rotem Bolus, umfassend fachgerecht restauriert, Maße gesamt H 107 x B 70 x T 21 cm.
Lot-No.: 3256
Limit: 240.00 €, Acceptance: 500.00 €
um 1900, signiert, geprägter Herstellerstempel Ceramique Charenton Deposé, Modellnummer L 840, Steingut matt bemalt, der Sockel als Buch, mit grüner Glasur und Vergoldung, geringe Kratzspuren, insgesamt guter altersgemäßer Zustand, H 35 cm. Künstlerinfo: auch Cadet-Julien Caussé, französischer Bildhauer (1869 Bourges bis 1914), studierte unter Alexandre Falguière, war auf mehreren Ausstellungen des Salon des Artists Francais und auf der Exposition Universelle vertreten, schuf zahlreiche Werke in der Art des Jugendstils, häufig mit Mädchenakten, sowie Gebrauchsgegenstände, wie Lampen, Quelle: Internet. Provenienz: aus der Sammlung Otto Bantele.
Lot-No.: 3257
Limit: 180.00 €, Acceptance: 0.00 €
Anfang 19. Jh., verso signiert Houdon, weißer Marmor, Rezeption nach Augustin Pajou (dessen Werk, an dem sich Houdon orientierte, heute im Louvre ausgestellt wird), Brustdarstellung der französischen Gräfin du Barry geborene Jeanne Bécu, Mätresse König Ludwig XV., winzige Verluste, reinigungsbedürftig, H 64 cm, G 44 kg. Künstlerinfo: französischer Bildhauer (1741 Versailles bis 1828 Paris), Schüler von Pigalle und Lemoyne an der Academie Royal, 1761 Aufnahme an der Élèves Protégés, Aufenthalte in Frankreich, Deutschland, Russland und Italien, erfolgreichster Portraitbildhauer seiner Zeit, Carl August oder auch Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel sowie Goethe statteten ihre Schlösser mit seinen Werken aus, heute stehen Werke in bedeutenden Museen wie dem Louvre/Paris, dem Liebighaus/Frankfurt am Main, dem Bode-Museum/Berlin, dem Herzoglichen Museum Gotha sowie der Eremitage in Sankt Petersburg. Quelle: Internet.
Lot-No.: 3258
Limit: 3600.00 €, Acceptance: 3600.00 €
um 1900, signiert Pl?. Braun, am Boden Plakette K & B (Kochendörfer), Alabaster hellbraun marmoriert, Brustdarstellung einer jungen Frau in zeittypischem Kleid, auf facettiertem Sockel, Altersspuren und Kratzer, H Büste 17 cm, H gesamt 18,5 cm.
Lot-No.: 3259
Limit: 20.00 €, Acceptance: 80.00 €
Anfang 20. Jh., signiert F. Papucci, Alabaster, Torso einer jungen Frau im antiken Chitongewand, mit Haarband und -knoten, haarrissig und mit kleineren Substanzverlusten, Marmorsockel, H 51 cm.
Lot-No.: 3260
Limit: 450.00 €, Acceptance: 500.00 €
Ende 19. Jh., signiert Kossowski, ungedeutete geritzte Keramikmarke, Terrakotta, Brustdarstellung eines lächelnden kleinen Jungen mit Schleifenkragen auf Postamentplinthe, kleinere Substanzverluste und Witterungsspuren, H 48 cm. Künstlerinfo: polnischer Bildhauer (1855 Krakau bis 1921 Paris), studierte bei seinem Vater Henryk Kossowski dem Älteren an der Akademie der Bildenden Künste in Krakau, danach unter Marceli Guyski, ab 1880 in Paris ansässig, dort wurde er unter Mathurin Moreau weiter ausgebildet, 1900 Bronzemedaille der Pariser Kunstausstellung, stelle in Wien, Warschau und Lemberg aus, 1882–1921 Mitglied der Gesellschaft für Bildende Kunst in Krakau. Quelle: Wikipedia.de.
Lot-No.: 3261
Limit: 80.00 €, Acceptance: 360.00 €
20. Jh., ungemarkt, Bronze bzw. Messing, verschiedenfarbig patiniert und versilbert, dabei zwei Bären, ein Tischfeuerzeug mit Vögelchen, ein Flaschenverschluss mit Ausguss und Elefant sowie ein Männlein mit einer Axt, Alters- und Gebrauchsspuren, H max. 10 cm.
Lot-No.: 3262
Limit: 20.00 €, Acceptance: 150.00 €
Ende 19. Jh., unsigniert, Guss wohl Woerffel St. Petersburg, Bronze dunkel patiniert und feinst nachziseliert, liegendes Bärenjunges in naturalistischer Auffassung, partiell etwas berieben, L 18 cm.
Lot-No.: 3263
Limit: 700.00 €, Acceptance: 0.00 €
wohl Ende 19. Jh., mit Schriftzug "cire per due", Bronze gegossen und braun patiniert, liegender Löwe auf langrechteckiger Plinthe, H 16 cm, L 33 cm.
Lot-No.: 3264
Limit: 300.00 €, Acceptance: 0.00 €
um 1925, signiert, Metallguss dunkelgrün patiniert, sitzender Schimpanse mit Laterne in der Formensprache des Art déco, für Elektrik vorbereitet, auf Marmorsockel, dieser mit Eckblessuren, H Skulptur 15 cm, H gesamt 17,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Louis Octave Maxime Le Verrier, französischer Bildhauer (1891 Neuilly-sur-Seine bis 1973 Paris), Sohn eines Pariser Goldschmieds und Juweliers, besuchte verschiedene Schulen, darunter die École des Roches in Verneuil-sur-Avre, wurde vom Vater zum Studium der Landwirtschaft in Saint-Sever und La Réole gezwungen, kehrte 1907 nach Paris zurück und arbeitete in Gelegenheitsjobs, arbeitete in einer Flugschule, wartete Flugzeuge und machte einen Pilotenschein, mit dem er im 1. Weltkrieg zum Einsatz kam und abgeschossen wurde, er wurde als vermisst eingestuft, erhielt die französische Militärmedaille und das Croix de guerre 1914–1918, während seiner Gefangenschaft in Münster wandte er sich der Bildhauerei zu, er befreundete sich mit anderen Künstlern des Lagers und portraitierte Mitgefangene, 1917 kam er durch Gefangenenaustausch in die Schweiz, studierte dort an der École des Beaux-Arts in Genf zusammen mit Marcel Bouraine und Pierre Le Faguays, sie bleiben lebenslang Freunde und arbeiteten zusammen, nach dem Krieg Rückkehr nach Frankreich, zu Beginn der 1920er Jahren erbte er eine kleine Gießerei, in der er seine künstlerischen Ideen umsetzte und für die Künstler Pierre Le Faguay, Marcel Bouraine, André Vincent Becquerel und Jules Edmont Masson arbeitete, arbeitete mit verschiedenen Materialien, stellte auf den Salons der Société des artistes décorateurs aus, in der er gewähltes Mitglied war sowie auf zahlreichen anderen Ausstellungen, er gewann 1925 auf der Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes eine Goldmedaille, er war besonders bekannt für seine Art déco-Figurinen, im 2. Weltkrieg schloss er sich der Résistance an und sein Haus wurde als toter Briefkasten genutzt, er musste mit seiner Familie nach Südfrankreich fliehen und kehrte erst nach dem Weltkrieg zurück in seine geplünderten Räumlichkeiten, er arbeitete bis zu seinem Tod im Bereich der Bildhauerei und wurde nach seinem Freund Pierre Le Faguays beigesetzt. Quelle: Wikipedia.
Lot-No.: 3265
Limit: 250.00 €, Acceptance: 300.00 €
20. Jh., monogrammiert TBB?, unter dem Boden Gießerstempel Schmäke Düsseldorf, Bronze braun patiniert, Darstellung einer Bärenmutter mit ihrem Jungen in bewegter Oberflächengestaltung, auf ovaler Plinthe, gute Erhaltung, H 16 cm.
Lot-No.: 3266
Limit: 220.00 €, Acceptance: 220.00 €
1. Drittel 20. Jh., auf der Plinthe signiert, Bronze dunkel patiniert, bewegte Darstellung eines kapitalen röhrenden Hirsches, auf unregelmäßiger oblonger Plinthe, auf Marmorsockel montiert, Patina mit Altersspuren und Grünspan, H Bronze 40,5 cm, H gesamt 43 cm. Künstlerinfo: deutsche Bildhauerin und Medailleurin (1873 Leipzig bis 1943 Theresienstadt), lernte unter Adolf Jahn in Berlin, Studium an der Académie Julian, Meisterschülerin von Denys Puech, freischaffend in Berlin tätig, sie arbeitete mit den Gießereien Kraas und Gladenbeck & Sohn, ihre Arbeiten liegen hauptsächlich im Bereich der Kleinplastiken und Medaillen, sie benutzte auch der Pseudonym F. Keith. Quelle: Wikipedia.
Lot-No.: 3267
Limit: 180.00 €, Acceptance: 280.00 €
20. Jh., Silber gestempelt mit Beschaupunze Spanien Pentagramm, naturalistische, fein ziselierte Miniatur eines Setters beim Apportieren der Jagdbeute, im Maul einen Fasan tragend, altersgemäß gute Erhaltung, L 14,5 cm, G ca. 261 g.
Lot-No.: 3268
Limit: 240.00 €, Acceptance: 280.00 €
um 1970, signiert, Metall vergoldet und farbloses Blasenglas der Firma Barovier & Toso, aus der Serie "Animali", stehendes Rhinozeros mit eingesetztem Mittelteil aus Glas, dieses mit herstellungsbedingtem Spannungsriss, gering berieben, H 7,5 cm, L 14 cm. Provenienz: aus der Sammlung Otto Bantele. Künstlerinfo: italienische Architektin, Designerin und Bildhauerin (1922 bis 2017), Studium der Architektur am Politecnico in Mailand, ihr Design wurde stark beeinflusst von Le Corbusier und Frank Lloyd Wright, in den 1950er Jahren begann sie ihre einzigartigen und funktionellen Design-Ideen auf Möbel und Innendesign anzuwenden und weltweit zu vertreiben, ab den 1960er Jahren arbeitete sie im Bereich Accessoires mit Maison Dior zusammen und entwarf für die Firma ab den 1970er Jahren auch Möbel, Crespi ist bekannt für ihre phantasievollen Arbeiten, die auf einzigartige und moderne Weise modernes Design und Funktionalität verbinden, sie arbeitete fast zeitlebens im eigenen Namen bzw. für ihr eigenes Unternehmen, in dem auch ihre Tochter tätig ist, sie entwarf später auch Schmuck für Stella McCartney. Quelle: Webseite der Künstlerin.
Lot-No.: 3269
Limit: 1100.00 €, Acceptance: 2200.00 €
Anfang 20. Jh., signiert, Gießerstempel Akt. Ges. v. H. Gladenbeck - Berlin, Bronze braun patiniert, minimal abstrahierte Darstellung eines Vogelstraußes, der seinen Kopf unter die oberste Kante seines Marmorsockels streckt, H Bronze 14,5 cm, H gesamt 21 cm. Künstlerinfo: die Künstlerin war in den 1923er/30er Jahren als Entwerferin für die Schwarzburger Werkstätten tätig. Quelle: J. Lauterbach, L. Unbehaun, Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst; S. 315, dort erwähnt mit Angabe verschiedener Werknummern.
Lot-No.: 3270
Limit: 200.00 €, Acceptance: 700.00 €
Anfang 20. Jh., an der Plinthe signiert, Bronze, hell- und dunkelbraun patiniert, Darstellung eines liegenden Bären, eine Hinterpfote mit dem Maul beknabbernd, auf abgerundeter rechteckiger Plinthe auf Marmorsockel montiert, altersgemäß gut erhalten, H Bronze 18 cm, H gesamt 25,5 cm. Künstlerinfo: Bildhauer und Entwerfer (1879 Judenburg bis ?), fertigte Entwürfe für die Manufakturen Hertwig & Co. in Katzhütte sowie Goldscheider in Wien, ansässig in Salzburg, bekannt für Tierplastiken. Quelle: Internet.
Lot-No.: 3271
Limit: 200.00 €, Acceptance: 200.00 €
Anfang 20. Jh., unsigniert, Bronze braun patiniert, leicht abstrahierte Darstellung eines sitzenden Adlers in der Formensprache des Art déco, in minimal bewegter Oberflächengestaltung, auf Marmorsockel montiert, altersgemäß gut erhalten, H Bronze 12 cm, H gesamt 16 cm.
Lot-No.: 3272
Limit: 240.00 €, Acceptance: 160.00 €
20. Jh., in der Art von Fumio Asakura, unsigniert, Bronze dunkel patiniert, Darstellung einer friedlich schlummernden Katze, den Kopf auf einer Vorderpfote abgelegt, auf ovale Holzplatte montiert, winzigst grünspanig, sonst altersgemäß gut erhalten, L Bronze 15,5 cm, L gesamt 26 cm.
Lot-No.: 3273
Limit: 650.00 €, Acceptance: 0.00 €
1. Drittel 20. Jh., auf der Plinthe signiert, Bronze dunkel patiniert, Darstellung eines Fasanenpaars auf oblonger Plinthe, altersgemäß gut erhalten, L 71 cm. Künstlerinfo: deutsche Bildhauerin und Medailleurin (1873 Leipzig bis 1943 Theresienstadt), lernte unter Adolf Jahn in Berlin, Studium an der Académie Julian, Meisterschülerin von Denys Puech, freischaffend in Berlin tätig, sie arbeitete mit den Gießereien Kraas und Gladenbeck & Sohn, ihre Arbeiten liegen hauptsächlich im Bereich der Kleinplastiken und Medaillen, sie benutzte auch das Pseudonym F. Keith. Quelle: Wikipedia.
Lot-No.: 3274
Limit: 240.00 €, Acceptance: 390.00 €