Marienikone
19. Jh., kirchenslawisch bezeichnet, Tempera über Kreidegrund auf zweifach gesperrter Holzplatte (Rückseitensponki fehlen), teils punziert und vergoldet, angedeuteter Kowtscheg, ornamental verziert, zentrale Darstellung im Typus der Gottesmutter von Wladimir, die Maria in inniger Beziehung zum Christusknaben zeigt und damit die beiden klassischen Darstellungstypen der Eleusa und Hodegetria verschmilzt, Erhaltungsmängel, Maße 39 x 30 cm.